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Inhibition (Feuerwehr)


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Inhibition = Hemmung, ist die Grundvoraussetzung des „Antikatalytischen Löscheffektes“.

Antikatalytischer Löscheffekt

Als antikatalytischer Löscheffekt wird in der Feuerwehr-Literatur ein Löschmittel verstanden, das aus einer Reaktion unverändert wieder hervorgeht, also selbst nicht verbraucht wird. Der Begriff Antikatalysator kann dabei nicht analog zum Begriff Katalysator aus der Chemie verstanden werden. Denn ein chemischer Katalysator beschleunigt eine Reaktion, ohne dabei verändert zu werden. Ein „Antikatalysator“ wäre demnach eine Substanz, welche eine Reaktion verlangsamt und sich dabei nicht verändert. Das ist bei Löschmitteln aber kaum der Fall, siehe auch Flammschutzmittel.

Der sogenannte „antikatalytische Löscheffekt“ kommt bei den Brandklassen B und C, meistens Flammenbrände, zum Tragen und ist die Hauptlöschwirkung bei den Löschmitteln Pulver und Halon.

Man unterscheidet zwischen der homogenen Inhibition (Löschmittel: z. B. Halon und brennbarer Stoff: z. B. Erdgas, haben den gleichen Aggregatzustand) und der heterogenen Inhibition (Löschmittel: z. B. Löschpulver und brennbarer Stoff: z. B. Benzin - stark vereinfacht, haben verschiedene Aggregatzustände).

Homogene Inhibition (Löschmittel Halon)

Das Löschmittel bewirkt durch Radikalbildung (Zerfall in der Flamme) und Rekombination eine Kettenabbruchreaktion, die eine weitere Verbrennung unmöglich macht.

Heterogene Inhibition, „Wandeffekt“ (Löschpulver)

An der Oberfläche der vielen feinen Pulverkörnchen werden die Radikale unschädlich gemacht, und die Verbrennungsreaktion wird dadurch schlagartig gestoppt.


Kategorien: Löschmittel

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