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Ingo Kühl


Ingo Kühl (* 29. Juni 1953 in Bovenau, Schleswig-Holstein) ist ein deutscher Maler, Bildhauer und utopischer Architekt.

Leben

Ingo Kühl erlebte seine Kindheit mit seinem drei Jahre älteren Bruder Jan in Bovenau, einem Dorf in der Nähe von Kiel, in dem der Vater, Rudolf Kühl, Polizist war. Seine Mutter, Gisela, geborene Stuhr, Tochter eines Maurers und Bauunternehmers und einer Kolonialwarenhändlerin aus Schülldorf, starb 1957 im Alter von fünfunddreißig Jahren. Ein Jahr später heiratete sein Vater wieder, Hannchen Bockmeyer, die Tochter eines Landwirtes aus Börm. Aus dieser Ehe gingen ein Sohn, Jens, und zwei Töchter, Jutta und Antje, hervor. 1964 zog die Familie nach Hanerau-Hademarschen. Nach Abschluss der dortigen Theodor Storm-Realschule, Lehrjahren als Zimmerer und Technischer Zeichner und dem Besuch des Technischen Gymnasiums in Rendsburg, absolvierte er von 1973 bis 1976 ein Architekturstudium an der Fachhochschule Kiel in Eckernförde (Graduierung: Dipl.-Ing.), arbeitete im Architekturbüro Dr. Jüchser & Ressel in Haale und später als freier Mitarbeiter in Berlin im Krankenhausbau, immatrikulierte sich an der Technischen Universität Berlin (Institut für Krankenhausbau), wechselte zur Hochschule der Künste Berlin (HdK) und studierte 1977 bis 1982 Architektur und Bildende Kunst bei den Professoren Helmut Fritz (Maler), Rainer W. Ernst (Architekt), Curt Grützmacher und Robert Kudielka (Kunstwissenschaftler) sowie den Künstler-Architekten Jasper Halfmann und Clod Zillich. In dieser Zeit entwickelte Ingo Kühl seine vom Surrealismus beeinflussten Zeichnungen zum Thema Architektur-Phantasien und wandte sich der freien Malerei zu. Dazu trug maßgeblich eine Begegnung mit dem Maler Heinz Trökes bei (1979).

Er unternahm Reisen nach London, Paris, Prag, Israel (Jerusalem, Sinai-Halbinsel) und nahm an einer von Rainer W. Ernst geleiteten Exkursion der HdK nach Teheran (mit Aufenthalt in Isfahan) teil.

Neben Berlin richtete er sich in Garding auf der Nordsee-Halbinsel Eiderstedt ein Atelier ein (1980 bis 1995). Das Erleben der Landschaft am Meer führte ihn, vom abstrakten Expressionismus ausgehend, zur Landschaftsmalerei. Parallel dazu entstanden Zeichnungen, Ölbilder und Skulpturen zur phantastischen Architektur. Diese Arbeiten reflektieren u. a. die utopische Literatur der Gläsernen Kette, einer Vereinigung von jungen Architekten und Schriftstellern 1919/1920, wozu Hermann Finsterlin, Walter Gropius, Wenzel Hablik, Hans und Wassili Luckhardt, Hans Scharoun, Bruno und Max Taut u. a. gehörten.

1982 verbrachte er zwei Monate in New York mit einem Atelier in Brooklyn. Zurückgekehrt nach Berlin war er zeitweilig freier Mitarbeiter im Architekturbüro Just und Kehr (Krankenhausbau), und baute sich im Wedding ein Dachatelier aus (1983 bis 1995). Gemeinsam mit dem Maler und Bildhauer Ulrich-Oliver Selka versuchte er 1984 eine der Architekturvisionen Hermann Finsterlins zu realisieren (Projekt Finsterlin „Architektur 1917“ für die Landesgartenschau Sindelfingen). In diesem Zusammenhang kam es zur Begegnung mit Sergius Ruegenberg, der 1963 im Briefwechsel mit Hermann Finsterlin stand und die Bedeutung des Rocaille für die Architektur hervorhob. Von 1984 bis 1987 war Ingo Kühl Mitglied der Architektenkammer Berlin als Freischaffender Architekt.

1985 – im Centro Cultural São Lourenço, Almancil, Algarve, Portugal – begegnete er Ute und Günter Grass. Grass war dort, wie Ingo Kühl, Künstler der Galerie. Durch ihn lernte er Christiane und Heinz Ludwig Arnold kennen, die Sammler seiner Bilder wurden. Anlässlich der Vergabe des Weinpreises für Literatur, den Arnold 1986 an Sarah Kirsch verlieh, kam es in Göttingen zur Begegnung mit der Schriftstellerin. Sie schrieb Gedichte zu Bildern von Ingo Kühl, die 1988 in dem Buch Luft und Wasser im Steidl Verlag veröffentlicht wurden.

1989 richtete er sein Hauptatelier für zwei Jahre auf Eiderstedt in einem verfallenen Haubarg ein. Dort kam es zu einem künstlerischen Austausch mit dem Maler Bruno Kirstein, bevor er nach Berlin zurückkehrte und sporadisch wieder für das Architekturbüro Just und Kehr arbeitete.

1995 war er Artist in Residence im Centro Cultural São Lourenço, mit einem Atelier in Golda in der Algarve. Während einer Reise über Bergen auf die Färöer und nach Island aquarellierte er Landschaften. Er ging eine Lebensgemeinschaft mit der in Frankfurt am Main geborenen Kunstpädagogin Annette Huber in Berlin-Schöneberg ein.

1999 reiste er ins Baltikum und nach Skandinavien und richtete sich ein Atelier in Reine auf den Lofoten ein. Es folgte im Jahr 2000 eine Reise um die Welt, durch Thailand zu den Bergstämmen der Akha und Lisu, auf dem Mekong durch Laos, zur Nord- und Südinsel Neuseelands, auf die Cook-Inseln in der Südsee und nach Peru zur Ruinenstadt Machu Picchu.

2001 heiratete er Annette Kühl, geborene Huber. Anschließend verbrachte er mit seiner Frau ein Jahr in der Südsee auf den Cook-Inseln Rarotonga, Atiu und Aitutaki, in Französisch-Polynesien auf Bora Bora, Huahine, Tahiti, in Fidschi auf Viti Levu, Kadavu und in Vanuatu auf Efate, Ambrym – wo sie den aktiven Vulkan Marum bestiegen – und auf Espiritu Santo. Nach der Teilnahme an einer Expedition des Cultural Center zu Zeremonien der Eingeborenen auf Malakula wurden die dort in Lamap und danach in seinem Atelier in Port Vila entstandenen Zeichnungen, Aquarelle und Ölbilder im Nationalmuseum von Vanuatu in einer Ausstellung gezeigt. Insgesamt sind in der Südsee 69 Ölbilder, 154 Arbeiten auf Papier und 280 Blätter in Skizzenbüchern entstanden.

Seit 2002 hat Ingo Kühl ein Atelier in Keitum auf Sylt.

2009 – in den Tempelanlagen von Angkor Wat in Kambodscha zeichnete er nach den Skulpturen und Architekturen.

2010 – im Rahmen eines internationalen Künstleraustausch-Projekts des Nordelbischen Missionszentrums in Hamburg malte er in Papua-Neuguinea gemeinsam mit dem einheimischen Bildhauer und Maler Tomulopa Deko das Gemälde The Creation. Die beiden fuhren von Goroka im Hochland Papua-Neuguineas ins Flussgebiet des Sepik. Diese Expedition wiederholten sie 2012 in Begleitung seiner Frau, mit der er anschließend auf die Trobriand-Inseln reiste, wo er Zeichnungen u. a. nach den Schnitzereien an Kula-Kanus anfertigte.[1] Noch im selben Jahr unternahm er eine Zugreise über Paris, Bilbao und Sevilla nach Portugal, auch auf diesen Reisen zeichnete und aquarellierte er in Skizzenbücher.

2013 reiste er nach Rom und Istanbul. Seit 2014 unterhält Ingo Kühl ein Atelier in Berlin-Friedenau in den Goerz-Höfen. Er lebt aktuell in Berlin und Keitum auf Sylt.

Werk

Malerei

Sein Frühwerk weist Einflüsse des Surrealismus, Abstrakten Expressionismus, des Actionpaintings und Tachismus auf. Das erste Gemälde „Fruchtbares Chaos“ (1979) ist mit den Händen gemalt. Ab 1983 stellte er sich der Landschaftsmalerei.

„Seine Landschaftsdarstellungen reduzierten sich von den frühen achtziger Jahren an, angeregt durch die nordfriesische Ebene, immer mehr, zuletzt auf einfachste Räume von flachen Feldern und Himmel und auf den Himmel allein.“

Heinz Spielmann In: Jahrbuch des Schleswig-Holsteinischen Landesmuseums, Schloss Gottorf, Band II 1988–1989

Nach einer Phase der nahezu monochromen, meditativen Farbräume, die ihn formal in die Nähe der Malerei Gotthard Graubners brachte, wurde seine Malerei wieder gegenständlicher, expressiver, naturbezogener. Folgende Werke zeigen diese Entwicklung:

Plastische Arbeiten

Seit 1986 formt er nach seinen Zeichnungen zum Thema Architektur-Phantasien Skulpturen in Ton und Gips, wovon 1988 eine in der Bildgießerei Hermann Noack in Bronze gegossen wurde. Sie diente als Modell für eine begehbare, unvollendete und temporäre Architektur-Skulptur Der achte Tag auf dem Obermarkt in Görlitz (1996) sowie für mehrere Güsse in Gips, Acrystal und Zellan. Des Weiteren schuf er acht farbige Tonreliefs zum Thema Seligpreisungen der Bergpredigt für das Seniorenheim neben der Christuskirche in Görlitz (1997) und die fünfteilige Serie Westküste, angeregt durch die Westküste Neuseelands. 2008 wurden drei Architektur-Skulpturen mit dem Titel Raum (Die ganze Stadt) in Bronze gegossen. Eine vergrößerte Version der Architektur-Skulptur von 1988 wurde 2009 in der Bildhauerwerkstatt Berlin (im Maßstab 5:1) hergestellt und in der Ausstellung Kunst am Strand in Rantum auf Sylt gezeigt. 2010 – in Keitum auf Sylt schuf er mit Tomulopa Deko zwei mit farbigen Schnitzereien versehene Skulpturen Hochzeitsstühle / Wedding Chairs in Form von Kundu-Trommeln.

Grafik

Auf Architekturzeichnungen, Baupläne und technische Konstruktionen folgten Studien nach „alten und neueren Meistern“ und Dingen aus der sichtbaren Realität.

„Ich zeichnete in meinen handschriftlichen Aufzeichnungen; aus Buchstaben, Schriftzeichen, Wörtern, Zeilen wuchsen Gebilde, die ich imaginäre, vegetative Architekturen nannte, auf intuitive Weise entstanden, ohne Absicht, ohne Zweck, der zeichnenden Hand freien Lauf lassend. Irgendwann kam die Farbe hinzu, spürte ich die Wirkung der Kräfte von Farbe und Form, freie farbige Kompositionen lösten sich heraus aus Geschriebenem, Gezeichnetem, zum größeren Format, zu anderer Technik, zu mehr Komplexität, hinein in die Welt der Phantasie, auch diese Wirklichkeit.“

Ingo Kühl In: Zeichnungen 1976-81

Das grafische Werk umfasst Zeichnungen, Arbeiten Öl auf Papier, Aquarelle, Lithografien und Radierungen. Landschaftseindrücke hielt er in Skizzenbüchern fest.

Ausstellungen (Auswahl)

Einzelausstellungen

  • Ingo Kühl – Architektur-Phantasien und abstrakt-expressive Bilder, Hochschule der Künste Berlin, 1981.
  • Ingo Kühl – Figures and form komposits, The Center for Art and Culture of Bedford Stuyvesant Inc., Brooklyn, New York 1982.
  • Ingo Kühl – Mare nostro, Centro Cultural São Lourenço, Almancil, Algarve, Portugal 1986.
  • Ingo Kühl – Luft und Wasser, Nissenhaus, Nordfriesisches Museum, heute NordseeMuseum, Husum 1988.
  • Ingo Kühl – Himmel, Kardinal-von-Galen-Haus, Cloppenburg-Stapelfeld 1995.
  • Ingo Kühl – Architektur-Phantasien, Salzhaus am Obermarkt, Görlitz 1996.
  • Ingo Kühl – Im Norden gemalt, Schloss vor Husum, Husum 1996.
  • Ingo Kühl – Winterreise nach Franz Schubert, zum Schubert-Almanach, Sender Freies Berlin (SFB), Haus des Rundfunks, Berlin 1996.
  • Ingo Kühl – Winterreise nach Franz Schubert, Philharmonie, Berlin 1997.
  • Ingo Kühl – A velha ponte de madeira / Die alte Holzbrücke Quinta do Lago, Centro Cultural São Lourenço, Almancil, Algarve, Portugal 1998.
  • Ingo Kühl – Bilder in Portugal gemalt, Deutsch-Ibero-Amerikanische Gesellschaft, Frankfurt am Main 1999.
  • Ingo Kühl – Licht und Wasser, Stadtgalerie Alte Post, Westerland / Sylt 1999.
  • Ingo Kühl – La Mer, Espace Culturel Français, Port Vila, Vanuatu, Südpazifik 2002.
  • Ingo Kühl – Dance – Masks – Ceremonies, Nationalmuseum der Republik Vanuatu / Nasonal Miusium blong Vanuatu, Port Vila, Südpazifik 2002.
  • Ingo Kühl – Am Meer, Söl’ring Foriining, Sylter Heimatmuseum, Keitum 2002/2003.
  • Abschied vom Bilde, mit Siegward Sprotte, Kaspar Hauser Forum, Berlin 2003.
  • Ingo Kühl – Färöer, Königlich Dänische Botschaft, Berlin 2003/2004.
  • Ingo Kühl – Auf Besuch bei Kurt Mühlenhaupt, Museum Bergsdorf, Brandenburg 2004.
  • Südsee-Wellen – Bilder von Ingo Kühl, Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin – Museen Dahlem 2004/2005.[2]
  • Ingo Kühl – Macht der Natur, Museum der Stadt Bad Hersfeld 2005.
  • Ingo Kühl – Malerei, Deutsche Zentralbücherei Apenrade, Aabenraa, Dänemark 2005.
  • Ingo Kühl – Paisajes del fin del Mundo, 1. Cooperativa de Arte, Santiago de Chile 2005.
  • Ingo Kühl – Landschaften am Ende der Welt II, Botschaft der Republik Chile, Berlin 2006.
  • Ingo Kühl – Architektur-Phantasien und Landschaft, Planungsring Dr. Pawlik + Co., Berlin 2006.
  • Ingo Kühl – Himmel und Erde, Kunstkreis und Stadt Cloppenburg – Katholische Akademie, Stapelfeld 2008.
  • Ars Borealis – Ingo Kühl – Sylt, Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, Kiel 2009.[3]
  • The Creation / Die Schöpfung, mit Tomulopa Deko, University of Goroka, Papua-Neuguinea 2010.
  • Ingo Kühl, Kunsthaus Jesteburg, Jesteburg 2010.
  • Ingo Kühl – The Sea I-IV, Tree Top Lodge, Port Vila, Vanuatu, Südpazifik 2012.
  • Ingo Kühl – Winterreise, Kammermusiksaal der Philharmonie, Berlin 2013.
  • Ingo Kühl – Rund um Kap Hoorn, Botschaft der Republik Chile, Berlin 2013/2014.[4]
  • Retrospektive – 35 Jahre Malerei – zum 60. Geburtstag von Ingo Kühl, mit einer szenischen Lesung Meereslust im Werk von Ingo Kühl von und mit Ingrid Lucia Ernst am 22. Februar 2014, Stadtgalerie Alte Post, Westerland / Sylt 2014.[5]
  • Ingo Kühl – In der Nähe des Meeres, Galerie Hovestadt, Nottuln 2014/2015.[6]
  • Auf dem Weg ins Unbekannte – Malerei und Skulptur von Ingo Kühl, Kunsthaus Hänisch, Kappeln 2015.[7]
  • Farbig – nicht bunt, mit Frauke Bohge, Haus des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb), Berlin 2015/2016.

Beteiligungen

Werke in öffentlichen Sammlungen

Publikationen (Auswahl)

  • Ingo Kühl Architektur-Phantasien, Siebdruck-Heft mit handkolorierten Zeichnungen, mit einem Vorwort von Curt Grützmacher, Flensburg 1981.
  • Ingo Kühl Zeichnungen 1976–1981, Katalog zur Ausstellung in der Zentralen Hochschulbibliothek der Hochschule der Künste Berlin, Nr. 1–99 mit Original-Zeichnung, herausgegeben von Andreas Bode, Berlin 1982.
  • Ingo Kühl Nordsee-Bilder 1980–1983, Nr. 1–20 mit Original-Bild, Berlin 1983.
  • Ingo Kühl Hommage à Hermann Finsterlin. In: Katalog zur Ausstellung Kunstimpulse II – Hommage – Künstler zu Werken von Künstlern, S. 10, Obere Galerie – Haus am Lützowplatz, Kunstamt Tiergarten, herausgegeben von Paul Corazolla, Berlin 1984.
  • Maske und Architektur – Eine Betrachtung von Dipl.-Ing. arch. Ingo Kühl. In: Schöneberg hat viele Gesichter, Festschrift zur gleichnamigen Ausstellung von Ulrich-Oliver Selka in der Deutschen Bank am Innsbrucker Platz, S. 3–8, Berlin 1984.
  • Sarah Kirsch Ingo Kühl Luft und Wasser – Neue Gedichte und Bilder, Edition Lutz Arnold im Steidl Verlag, Göttingen 1988, Vorzugsausgabe zu ISBN 3-88243-096-6.
  • Sarah Kirsch Ingo Kühl Luft und Wasser – Gedichte und Bilder, Edition Lutz Arnold im Steidl Verlag, Göttingen 1988, ISBN 3-88243-096-6.[9]
  • Paul Scheerbart Ingo Kühl Glasarchitektur, mit Siebdrucken von Ingo Kühl, Achat Druck 4 der Handpresse Gutsch, herausgegeben von Curt Grützmacher, Berlin 1988, ISBN 3-924993-52-1.
  • Ingo Kühl Gezeiten 1989–1990, mit einem Essay von Curt Grützmacher, Berlin 1992
  • Ingo Kühl Vor Island (Mappe mit fünf Farblithografien), Text Ingo Kühl, deutsch / englisch (Übersetzung ins Englische von Barry McDaniel). Saalpresse Bergsdorf 1996.
  • Ingo Kühl Winterreise nach Franz Schubert (Normalausgabe), mit einem Essay von Margret Schütte, Berlin 1996.
  • Ingo Kühl Winterreise – Exquisitausgabe mit einem Original-Blatt Öl/Bütten und einer CD, signiert von Barry McDaniel und Jonathan Alder, Berlin 1996.
  • Seligpreisungen der Bergpredigt nach Matthäus 5,1-12 – kolorierte Lithografien von Ingo Kühl, Berlin 1997.[10]
  • Ingo Kühl A velha Ponte de Madeira / The old wooden bridge / Die alte Holzbrücke / Quinta do Lago, Katalog zur Ausstellung im Centro Cultural São Lourenço, Algarve, Portugal, Loulé 1998.[11]
  • Ingo Kühl Färöer – Bilderzyklus 15 Aquarelle · 9 Ölbilder, Berlin 1998.
  • Ingo Kühl Vier Jahreszeiten – Bilder für das Johanniter-Krankenhaus im Fläming, Berlin 2000.
  • Ingo Kühl Paisagens Marinhas, Katalog zur Ausstellung im Centro Cultural São Lourenço, Algarve, Portugal, Loulé 2001.
  • Ingo Kühl Am Meer – Ölbilder Aquarelle, Berlin 2001.
  • Ingo Kühl Sea and Sky, Katalog zur Ausstellung in der Galeria de Arte Vale do Lobo, Algarve, Portugal, Loulé 2002.
  • Ingo Kühl Sieben kleine Bilder – Arbeiten auf Papier 2001–2002, Keitum 2003.
  • Ingo Kühl Nordsee – Südsee. Ölbilder · Arbeiten auf Papier · Tonreliefs 2002–2003, Katalogbuch zur Ausstellung Südsee-Wellen – Bilder von Ingo Kühl im Ethnologischen Museum, Staatliche Museen zu Berlin – Museen Dahlem 2004/2005, Verlag der Kunst Dresden, Verlagsgruppe Husum, Husum 2004, ISBN 3-86530-001-4.
  • Ingo Kühl Übergang zum Tschatkal. In: Para / for / für Volker - 36 artistas prestam homenagem a / 36 artists pay their Hommage to / 36 Künstler gedenken Volker Huber, Katalog zur Ausstellung im Centro Cultural São Lourenço, Algarve, Portugal, S. 44, 45, 102, Loulé 2005.
  • Macht der Natur – Bilder von Ingo Kühl auf Sylt gemalt, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Museum der Stadt Bad Hersfeld, mit einem Beitrag von Malte Elbrächter und Gedichten von Paul Celan und Theodor Storm. Breklum 2005, ISBN 3-7793-1097-X.
  • Landschaften am Ende der Welt – Bilder von Ingo Kühl in Patagonien und Feuerland gemalt / Paisajes del fin del mundo - Cuadros de Ingo Kühl pintados en la Patagonia y Tierra del Fuego, mit Texten von Antonio Skármeta und Ingo Kühl, Berlin 2006.[12]
  • Ingo Kühl Peixe do Pacífico / Fish from the South Sea / Fisch aus der Südsee. In: Na cozinha dos artistas / In the artists kitchen / In der Küche der Künstler, Katalog zur Ausstellung im Centro Cultural São Lourenço, Algarve, Portugal, S. 80–83, Loulé 2007, ISBN 978-989-95328-0-9
  • Ingo Kühl Auf dem Weg ins Unbekannte – Monografie mit Werkverzeichnis der Ölbilder 1978–2007, mit Beiträgen von Curt Grützmacher, Antonio Skármeta und Heinz Spielmann, Gedichten von Sarah Kirsch und Textauszügen von Stavros Dimopoulos, Dirk Gertken, Marie und Volker Huber, Dietrich Eberhardt, Maria Gesine Thies, Giuliano Colosio, Markus Schindlbeck, Ulrike Monreal-Kaiser und Siegward Sprotte sowie einer Autobiografie von Ingo Kühl. Kettler Kunst, Bönen 2007, ISBN 978-3-939825-32-6.[13]
  • Ingo Kühl Skizzenbuch Neuseeland – Südsee – Peru, Verlag Kettler, Bönen 2007, ISBN 978-3-939825-51-7.
  • Die Önereersken von Sylt – Sagen und Märchen von Nordfriesland und anderswo – neu erzählt von Linde Knoch – Bilder von Ingo Kühl, Wachholtz Verlag, Neumünster 2008, ISBN 978-3-529-03528-9.
  • Ingo Kühl Skizzenbuch Sylt, Verlag Kettler Bönen 2008, ISBN 978-3-939825-85-2.
  • Ingo Kühl Papua New Guinea , Verlag Kettler, Bönen 2011, ISBN 978-3-86206-122-8.
  • Kampen Sylt, Fotos Hartmut Kettler, Aquarelle Ingo Kühl, Bildband, herausgegeben von Gunnar Kettler, Kettler Verlag, Bönen 2011, ISBN 978-3-86206-118-1.[14]
  • Ingo Kühl Architektur-Phantasien / Architectural Fantasies, mit Beiträgen von Rainer W. Ernst und Heinz Spielmann sowie Werkverzeichnissen der Zeichnungen, Ölbilder, Skulpturen – Normalausgabe, Verlag Kettler, Dortmund 2015, ISBN 978-3-86206-470-0.[15]
  • Ingo Kühl Architektur-Phantasien / Architectural Fantasies – Exquisitausgabe, Nr. I–XX in einer Kassette mit dem Buch und gleichnamigen Siebdruck-Heft aus dem Jahr 1981, Keitum 2015.
  • Ingo Kühl Das Haus am Watt – Kampener Skizzen, Verlag Kettler, Dortmund 2015, ISBN 978-3-86206-473-1.
  • Ingo Kühl Das Haus am Watt (Großformat 42 x 30 cm), mit einem Beitrag von Sigrid Zielke-Hengstenberg, Edition Schöne Bücher im Verlag Kettler, Dortmund 2015, ISBN 978-3-86206-484-7.[16]

Schriften über Ingo Kühl (Auswahl)

Einträge in Lexika (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Skizzenbuch Trobriand Islands (Link )
  2. Ausstellungs-Website Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin – Museen Dahlem
  3. Webseite Landeskulturverband Schleswig-Holstein, Bernd Brandes-Druba: Beständig ist nur der Wandel
  4. Ausstellung in der Botschaft der Republik Chile
  5. Just Sylt "Meereslust" im Werk von Ingo Kühl
  6. Webseite Galerie Hovestadt, Nottuln
  7. Ein Reisender in Sachen Kunst.
  8. Ingo Kühl Winterreise nach Franz Schubert (Exquisit-Ausgabe) in der Anhaltischen Landesbücherei
  9. Inhaltsverzeichnis der Gedichte von Sarah Kirsch
  10. Datensatz der Deutschen Nationalbibliothek
  11. Bibliothek der Stiftung Calouste Gulbenkian, Lissabon (Link )
  12. Datensatz der Deutschen Nationalbibliothek
  13. Thomas J. Watson Bibliothek - Metropolitan Museum of Art (Met), New York [1]
  14. Datensatz im WorldCat
  15. Thomas J. Watson Bibliothek - Metropolitan Museum of Art (Met), New York [2]
  16. Webseite des Verlag Kettler, Dortmund: Ingo Kühl - Das Haus am Watt, Edition Schöne Bücher
  17. Eintrag in Kürschners Handbuch der Bildenden Künstler
  18. Eintrag im AKL


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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Ingo Kühl (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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