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I Ging


Yi Jing ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zum buddhistischen Mönch siehe Yi Jing (Mönch).

Das I Ging bzw. Yì Jīng (chinesisch 易經 / 易经, „Buch der Wandlungen“ oder „Klassiker der Wandlungen“) ist eine Sammlung von Strichzeichnungen und zugeordneten Sprüchen. Es ist der älteste der klassischen chinesischen Texte. Seine legendäre Entstehungsgeschichte wird traditionell bis in das 3. Jahrtausend v. Chr. zurückgeführt.

Name und Aufbau der Sammlung

Zeichen Nr. Bedeutung n. Wilhelm 中文 Pīnyīn
01 Das Schöpferische qián
02 Das Empfangende kūn
03 Die Anfangsschwierigkeit chún
04 Die Jugendtorheit méng
05 Das Warten
06 Der Streit sòng
07 Das Heer shī
08 Das Zusammenhalten
09 Des Kleinen Zähmungskraft 小畜 xiǎo chù
10 Das Auftreten
11 Der Friede taì
12 Die Stockung
13 Gemeinschaft mit Menschen 同人 tóng rén
14 Der Besitz von Großem 大有 dà yǒu
15 Die Bescheidenheit qiān
16 Die Begeisterung
17 Die Nachfolge suí
18 Die Arbeit am Verdorbenen
19 Die Annäherung lín
20 Die Betrachtung guān
21 Das Durchbeißen 噬嗑 shì kè
22 Die Anmut
23 Die Zersplitterung
24 Die Wendezeit
25 Unschuld 無妄 wú wàng
26 Des Großen Zähmungskraft 大畜 dà chù
27 Die Ernährung
28 Des Großen Übergewicht 大過 dà guò
29 Das Abgründige kǎn
30 Das Feuer
31 Die Einwirkung xián
32 Die Dauer héng
33 Der Rückzug dùn
34 Des Großen Macht 大壯 dà zhuàng
35 Der Fortschritt jìn
36 Die Verfinsterung des Lichts 明夷 míng yí
37 Die Sippe 家人 jiā rén
38 Der Gegensatz kúi
39 Das Hemmnis jiǎn
40 Die Befreiung xìe
41 Die Minderung sǔn
42 Die Mehrung
43 Der Durchbruch guài
44 Das Entgegenkommen gòu
45 Die Sammlung cùi
46 Das Empordringen shēng
47 Die Bedrängnis kùn
48 Der Brunnen jǐng
49 Die Umwälzung
50 Der Tiegel dǐng
51 Das Erregende zhèn
52 Das Stillehalten gèn
53 Die Entwicklung jiàn
54 Das heiratende Mädchen 歸妹 gūi mèi
55 Die Fülle fēng
56 Der Wanderer
57 Das Sanfte xùn
58 Das Heitere dùi
59 Die Auflösung huàn
60 Die Beschränkung jíe
61 Innere Wahrheit 中孚 zhōng fú
62 Des Kleinen Übergewicht 小過 xiǎo gùo
63 Nach der Vollendung 既濟 jì jì
64 Vor der Vollendung 未濟 wèi jì

Yì Jīng ist die Schreibweise in Pinyin-Umschrift, die seit 1982 von der Internationalen Organisation für Normung als internationaler Standard anerkannt ist. Die Schreibweise I Ging ist die Umschrift nach Lessing-Othmer und wird außerhalb der modernen Sinologie im deutschen Sprachraum verwendet. Sie geht auf die Übersetzung des Sinologen Richard Wilhelm zurück. Weitere Schreibweisen sind: Yi Ching, Yi King, Yijing. Wilhelms für die weltweite Rezeption entscheidende Übersetzung wurde 1950 von Cary F. Baynes ins Englische übertragen, wobei der Titel I Ching lautet. Gut erhaltene Erstausgaben dieser Übersetzung mit dem Vorwort von Carl Gustav Jung erzielen bei Auktionen regelmäßig Preise von über 500 Euro. Wegen des großen Erfolgs wurde diese Übersetzung auch in andere europäische Sprachen übertragen. Im Spanischen sind die Schreibweisen Y Ching (Südamerika) und I Ching, und im Französischen Yi Jing sowie Yi King gebräuchlich.

Die älteste Schicht des Buches heißt Zhōu Yì (周易, W.-G. Chou I), „das Yì (Wandel) der Zhōu(-Dynastie)“. Das Zhōu Yì besteht aus 64 Gruppen von je sechs durchgehenden oder unterbrochenen Linien (yáo, 爻). Die Gruppen werden auch Hexagramme genannt. In der konventionellen Anordnung ist das Zhōu Yì in zwei Bücher eingeteilt, deren erstes die ersten dreißig Hexagramme enthält und das zweite die Zeichen 31 bis 64. Jedes Hexagramm wird nach einem einheitlichen Schema dargestellt: Einer Abbildung (guà xiàng 卦象), dem Namen (guà míng 卦名), einem Spruch samt kurzer Erklärung (guà cí 卦辭) sowie einer Erklärung jedes einzelnen Strichs (yáo cí 爻辭).

Zusätzlich enthält das Buch seit dem 2. Jhd. v. Chr. eine Reihe von angehängten Texten, die die Zehn Flügel (Shí Yì, 十翼) oder auch "Kommentar zum Yì" (Yì Zhùan, 易傳) heißen und aus zehn Dokumenten in sieben Abteilungen bestehen. Sie werden traditionell Konfuzius zugeschrieben. In manchen späteren Ausgaben sind die ersten beiden Kommentare aufgeteilt und direkt den einzelnen Zeichen zugeordnet worden.

Ursprünglich stammen die Zeichen aus der chinesischen Orakel-Praxis, näherhin dem Schafgarbenorakel, die Sprüche hingegen aus der Spruchtradition und der Ritualpraxis.[1] In der gelehrten Rezeption seit dem 4. Jhd. v. Chr. existierten zwei Deutungstraditionen: Die erste betrachtete das Werk als ein Handbuch der Divination (z. B. Liu Mu und Shao Yong). Die andere bemühte sich um eine philosophische Deutung (z. B. Zheng Xuan, Wang Bi, Han Kangbo) und betrachtete das Buch als Quelle kosmologischer, philosophischer und politischer Einsichten zum Gegenstand eindringlicher philosophischer Kommentierung.[2] Die volkstümliche Benutzung des Zhōu Yì als Orakelbuch kam aber nie außer Gebrauch und das Verständnis des Textes als "Weisheitsbuch" prägte auch die europäische Rezeption.

Geschichte und Überlieferung

Entstehungsgeschichte

Die Tradition nimmt an, die Prinzipien des I Ging seien auf den "Berufenen" (sheng ren, 圣人), d. i. die Ahnengottheit, aus dem Klan Fu Xi bzw. den legendären ersten Kaiser Fu Xi (伏羲, Fú Xī, ca. 3. Jahrtausend v. Chr.), zurückzuführen; dieser habe die acht Grundzeichen entdeckt. König Wen (Zhōu Wén wáng, 周文王, 11. Jhd. v. Chr.) und sein Sohn Zhou (Zhōu Gōngdàn; 周公旦) sollen die zwischenzeitlich auf 64 angewachsene Zahl der Zeichen mit Handlungsanweisungen versehen haben.[3]

Vor der Zhou-Dynastie soll es neben dem Zhou Yi noch andere schriftliche Überlieferungen der Hexagramme gegeben haben, das Lian Shan Yi (連山易, Lián Shān Yì) und das Gui Cang Yi (歸藏易, Gūi Cáng Yì), die aber verlorengegangen sind.

Seit der Entdeckung der Orakelknochen der Shang-Zeit (2. Jahrtausend v. Chr.) geht die Forschung davon aus, dass das I Ging aus dieser Orakelpraxis hervorgegangen ist. Diese Umwertung fand in China schon in den letzten Jahren der Qing-Zeit (Ende 19. Jhd.) statt, wurde in Europa aber erst seit ca. 1980 wahrgenommen.[4]

Die heute vorliegende Textredaktion des I Ging ist im siebten Jahrhundert n. Chr. erstellt und unter dem Titel Zhouyi zhengyi (周易正義, Zhōuyì zhèngyì) publiziert worden; diese Ausgabe war jahrhundertelang der maßgebliche Text.[5]

Textus receptus und ältere Überlieferungen

Für etwa 10 Prozent des Standardtextes sind bereits Zeugnisse seit dem 2. Jhd. v. Chr. erhalten, u. a. die epigraphische Überlieferung auf Steinstelen (siehe Liste der Steinklassiker).

1973 wurde in einem Grab in der Ausgrabungsstätte Mawangdui bei Changsha in der Provinz Hunan ein Seidentext (ca. 2. Jhd. v. Chr.) mit einer von dem Standardtext abweichenden Fassung des I Ging entdeckt, und ist seit der ersten Publikation im Jahr 1993 unter dem Namen Mawangdui Seidentexte (馬王堆帛書, Mǎ wáng duī Bó shū) bekannt. Nach Edward Shaughnessy unterscheiden sich ungefähr 12 Prozent (560 Zeichen) des gesamten Textes des Mawangdui I Ging von der überlieferten Form des Textes.[6]

1977 wurden bei einer Ausgrabung in Shuanggudui (雙古堆) bei Fuyang (富陽市) in der Provinz Anhui Bambusstreifen entdeckt, die Fragmente des Zhōu Yì enthalten (2. Jhd. v. Chr.).[7] Seither sind durch weitere archäologische Funde noch weitere ältere oder Parallel-Versionen des Zhōu Yì aufgetaucht (die Bambustexte von Chu und die Guodian-Bambustexte).

Die 64 Hexagramme

Hauptartikel: Vierundsechzig Hexagramme

Bestandteile und deren Bedeutung

Das I Ging enthält 64 verschiedene Figuren (Hexagramme). Ein Hexagramm besteht aus sechs Linien, die jeweils in zwei verschiedenen Arten vorkommen können: Als durchgezogene waagerechte Linie (hart) und als in der Mitte unterbrochene waagerechte Linie (weich). Aus diesen beiden Linienarten werden alle 64 Hexagramme gebildet.

Die Zeichen werden aus 2 × 3 Linien, also aus zwei „Trigrammen“ hergeleitet. Die durchgehenden Linien gelten als die festen und lichten, die unterbrochenen Linien gelten als die weichen und dunklen. Die Linien haben nach ihrem Platz innerhalb des Hexagramms (von unten nach oben gesehen) unterschiedlichen Rang und Bedeutung. Die betonten Linien des unteren Halbzeichens treten in das Zeichen ein, sind „kommend“, die betonten Linien im oberen Halbzeichen sind „gehend“. Die unterste und die oberste Linie eines Zeichens stehen immer in Verbindung zu anderen Zeichen und gehören nicht zu den Kernzeichen.

Die 64 Bilder oder Grundzeichen (identisch mit dem Ausdruck Hexagramm) beschreiben Kräfte (1 + 2), Situationen oder Aufgaben (3 + 5 + 6 + 10 …), Familie (31 + 37 + 54), persönliche Eigenschaften oder Fähigkeiten (4 + 8 + 9 + 14…), konkrete Tätigkeiten (Wanderer, 56), politische Phasen (11 + 12 + 18 + 21…) – meist enthalten sie abstrakte Begriffe mit mehreren Deutungsmöglichkeiten.

Alle 64 Bilder können jeweils 6 Zusatzhinweise haben, je nachdem, ob bei der Ermittlung des Zeichens (je nach der Form des Orakels) eine Linie als wandelnd („dynamisch“) oder nicht („stabil“) identifiziert wurde. Die 64 Bilder beschreiben also schon 384 Situationen oder geben entsprechende Verhaltensratschläge. Da jedes der 64 Zeichen durch Wandel einer oder mehrerer Linien in alle anderen übergehen kann, gibt es 64 × 64 = 4.096 verschiedene implizite Übergänge oder Möglichkeiten des Umschlagens einer Situation. Diese große Anzahl von verschiedenen möglichen Kombinationen veranlasste die Autoren des I Ging anzunehmen, die möglichen Kombinationen von Symbolen könnten alle Möglichkeiten der Veränderungen und Wandlungen in der Welt darstellen. Die beim Erheben der Zahlenwerte notwendigen umfangreichen Rechenoperationen wurden daher Grundlage einer sich auf dem I Ging aufbauenden Zahlensymbolik.

Die zwei Linien

Historisch ist das I Ging viel älter als die Yin-Yang-Lehre (陰陽 / 阴阳, Yīn Yáng), folgende Zuordnungen für die zwei „Linien“ (兩儀, Liǎng Yí) sind jedoch mit der Zeit üblich geworden:

  • Die durchgezogene Linie steht für das yáng (陽): Ausdehnung, maskuliner Aspekt, Licht, Leben, ungerade Zahlen, Durchdringung, Berge; in Indien der Lingam. Symbol ist der Drache.
  • Die unterbrochene Linie steht für das yīn (陰): Zusammenziehung, femininer Aspekt, Dunkelheit, Nacht, Tod, gerade Zahlen, Widerstand, Wasserläufe; in Indien die Yoni. Symbol ist der Tiger.

Unterschiedliche Sichtweisen (I):

0 1 00 01 10 11 000 001 010 011 100 101 110 111

Die beiden Linien können als Elemente eines Dualsystems gesehen werden. Bei der (in der unteren Zeile gezeigten) Repräsentierung der Symbole in Unicode entspricht allerdings der durchgezogenen Linie die Binärzahl 0 und der unterbrochenen Linie die Binärzahl 1, komplementär zur eben erwähnten Zuordnung zur Parität.

In seinem erstmals 1925 veröffentlichten Kommentar 'Die Lehren des Laotse' beschreibt Richard Wilhelm den philosophischen Hintergrund wie folgt, wobei mit dem Ausdruck 'Urzeichen' die Trigramme gemeint sind (Richard Wilhelm, 'Laotse. Tao te king. Das Buch vom Weg des Lebens', Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach, 2. Auflage: Januar 2003; Orig. Eugen Diederichs Verlag, 1910):

„Die Welt ist in stetem Wechsel und Wandel begriffen. Alles was ist, ist eben deshalb dem Tode verfallen: denn Geburt und Tod sind zwar Gegensätze, aber sie sind notwendig aneinander geknüpft. Aber indem alles vergeht, was gewesen ist, ist dennoch kein Grund da zu sagen: »es ist alles ganz eitel«; denn dasselbe Buch der Wandlungen zeigt auch, daß alle Wandlungen nach festen Gesetzen sich vollziehen. Das Buch der Wandlungen enthält die Anschauung, daß die ganze Welt der Erscheinungen auf einem polaren Gegensatz von Kräften beruht; das Schöpferische und das Empfangende, die Eins und die Zwei, das Licht und der Schatten, das Positive und das Negative, das Männliche und das Weibliche, alles sind Erscheinungen der polaren Kräfte, die allen Wechsel und Wandel hervorbringen. Denn diese Kräfte darf man sich nicht als ruhende Urprinzipien vorstellen. Die Anschauung des Buchs der Wandlungen ist weit entfernt von jedem kosmischen Dualismus. Vielmehr sind diese Kräfte selbst in dauerndem Wandel begriffen. Das Eine trennt sich und wird Zwei, die Zwei schließt sich zusammen und wird Eins. Das Schöpferische und das Empfangende vereinigen sich und erzeugen die Welt. So sagt auch Laotse, daß die Eins die Zwei erzeugt, die Zwei erzeugt die Drei, und die Drei erzeugt alle Dinge. Im Buch der Wandlungen ist das dadurch dargestellt, daß die ungeteilte Linie des Schöpferischen und die geteilte Linie des Empfangenden zusammentreten zu den dreistufigen acht Urzeichen, aus deren Kombinationen die ganze Welt der möglichen Zeitkonstellationen sich aufbaut.“

Richard Wilhelm: Laotse Tao te king

Die vier Bilder

Aus den zwei Linien lassen sich vier verschiedene „Bilder“ („Die vier Xiàng“, 四像, Sì Xiàng) zusammensetzen. Luft (bzw. Himmel) und Erde sind oben (altes Yang) und unten (altes Yin). Feuer und Wasser befinden sich dazwischen. Feuer hat das Bestreben nach oben zu lodern, deshalb wird es „junges Yang“ genannt. Wasser fließt dagegen nach unten und wird als „junges Yin“ bezeichnet. Die Wandlung erfolgt in einem ewigen Kreislauf: Vom alten Yang (oben) zum jungen Yin (nach unten), zum alten Yin (unten), zum jungen Yang (nach oben), wieder zum alten Yang (oben) und so weiter: → → → → →:/:

(U+268C) Luft altes Yang (太陽, tài yáng)
(U+268D) Feuer junges Yang (少陽, shào yáng)   siehe „Unterschiedliche Sichtweisen“
(U+268E) Wasser  junges Yin (少陰, shào yīn) -"-
(U+268F) Erde altes Yin (太陰, tài yīn)

Unterschiedliche Sichtweisen (II):

Bild R. Wilhelm M. Granet Unicode Zhu Xi
junges Yang kleines Yin lesser yin 少陰
junges Yin kleines Yang lesser yang 少陽

Während die Digramme aus zweimal dem gleichen Strich, die als alt, gereift, groß, hart, stark, stabil bezeichnet werden, eindeutig dem Yang bzw. Yin zugeordnet sind, bieten die Quellen keine einheitlichen Bezeichnungen für die beiden Digramme aus zwei verschiedenen Strichen. Im Gegensatz zu den hier zitierten Ansichten aus dem Buch I Ging (Seite 295) von Richard Wilhelm werden sowohl von Unicode, als auch in den Büchern Das chinesische Denken (Seite 141) von Marcel Granet und Zhouyi zhengyi (周易正義, Zhōuyì zhèngyì) von Zhu Xi (朱熹, Zhū Xī) die Bezeichnungen konträr zugeordnet. Ebenso sind die Symbolzuordnungen für Feuer und Wasser getauscht.

Die acht Trigramme

Hauptartikel: Acht Trigramme

Durch Hinzufügen jeweils eines Yáng oder Yīn entstehen aus den vier Xiàng acht Trigramme oder „Orakelzeichen“ (八卦, Bā Guà). Diese geben allerdings nur ein statisches Bild. Erst die Erweiterung zu den 64 Hexagrammen erlaubt es, ein dynamisches Geschehen darzustellen, da hier die Trigramme in Wechselwirkung zueinander stehen. Die Hexagramme werden also jeweils aus zwei Trigrammen zusammengesetzt aufgefasst. Die acht Trigramme sind:

Kraft (乾 qián) = Himmel (天 tiān) Vater
Offen (兌 duì) = Sumpf (澤 ) Jüngste Tochter
Strahlung (離 ) = Feuer (火 huǒ) Mittlere Tochter
Beben (震 zhèn) = Donner (雷 léi) Ältester Sohn
Boden (巽 xùn) = Wind (風 fēng) Älteste Tochter
Schlucht (坎 kǎn) = Wasser (水 shuǐ) Mittlerer Sohn
Bund (艮 gèn) = Berg (山 shān) Jüngster Sohn
Feld (坤 kūn) = Erde (地 ) Mutter

Das erste oder untere Trigramm eines Hexagramms wird als der innere Aspekt der ablaufenden Veränderung angesehen; das zweite oder obere Trigramm heißt der äußere Aspekt.

Der beschriebene Wechsel verbindet somit den inneren Aspekt (Person) mit der äußeren Situation.

Jedem Trigramm ist, entsprechend den männlichen (durchgezogenen) bzw. weiblichen (unterbrochenen) Linien, eine Position in der Familie zugeordnet. Der Strich, der nur einmal im Trigramm enthalten ist, ist maßgeblich für die Geschlechtszuordnung, die Zuordnung zum Alter erfolgt von unten nach oben. Himmel (Vater) und Erde (Mutter) haben eine Sonderstellung.

Gelesen werden die Hexagramme von unten nach oben, wobei jeweils die sog. Ränge 1–4, 2–5, 3–6 der beiden Trigramme in Verbindung gesehen werden müssen.

Historische Reihenfolgen

1.Gruppe:
2.Gruppe:
3.Gruppe:
4.Gruppe:
5.Gruppe:
6.Gruppe:
7.Gruppe:
8.Gruppe:

Historisch sind mehrere Reihenfolgen der Zeichen aufgetreten. Die älteste Reihenfolge ist die "König Wen-" oder die "konventionelle" Reihenfolge, die auf König Wen zurückgeführt wird. Eine andere Reihenfolge wird nach dem mythischen Helden Fu Xi (伏羲, Fú Xī) benannt, geht aber auf Shao Yong (aus der Zeit der Song-Dynastie) zurück; sie ist so geordnet, dass sich die Zeichen als eine Folge binärer Zahlen ansehen lassen.

Eine dritte Anordnung ist die des Mawangdui-Textes: Es fehlt die Paarbildung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Hexagrammen, außerdem ist die Reihenfolge der Hexagramme völlig anders. Sie sind im Mawangdui I-Ging systematisch geordnet:

In den Hexagrammen jeder Gruppe sind alle acht Trigramme vertreten. Jeweils ein Hexagramm, das aus zwei gleichen Trigrammen besteht – ein sogenanntes Doppelzeichen – führt eine Achtergruppe von Hexagrammen an, wobei das obere Trigramm innerhalb einer Gruppe das gleiche bleibt und das untere Trigramm nach einer bestimmten Abfolge wechselt. Die Abfolge der unteren Trigramme bleibt in allen acht Gruppen bestehen, ist aber von jener der oberen Trigramme verschieden:

- Reihenfolge der oberen Trigramme (die Anführer der 8 Hexagramm-Gruppen):

Himmel, Berg, Wasser, Donner, Erde, See, Feuer, Wind

- Reihenfolge der unteren Trigramme (zyklisch versetzter Beginn):

Himmel, Erde, Berg, See, Wasser, Feuer, Donner, Wind

Das ergibt als Abfolge:

  1. Gruppe: 1. Himmel/Himmel, 2. Erde/Himmel, 3. Berg/Himmel usw.;
  2. Gruppe: 9. Berg/Berg; 10. See/Berg, und so fort.

Darstellung der Hexagramme am Computer

Die 64 Hexagramme sind bereits im Unicode-Zeichensatz enthalten, müssen auf unicodefähigen Betriebssystemen (dies sind praktisch alle nach 2000 erschienen Betriebssysteme) also nicht gezeichnet, sondern können wie normaler Text eingegeben werden. Die Hexagramme besitzen die Zeichennummern 4DC0 bis 4DFF.[8]

Kommentare zum I Ging

Im 2. Jhd. v. Chr. wurde das I Ging von den Han-Kaisern in den literarischen Kanon aufgenommen und damit Bestandteil des Prüfungssystems für den Staatsdienst.[9] So wurde der Text zum Gegenstand einer verzweigten Kommentartradition, die sich in verschiedene Zweige spaltet.[10]

Es sind über sechzig Kommentare zum I Ging bekannt, wenn auch nicht in allen Fällen überliefert.[11] Autoren solcher Kommentare waren u. a. Zheng Xuan (鄭玄, 127–200), Wang Bi (王弼, 226–249), Han Kangbo (韓康伯, 322–380), Kong Yingda (孔穎達, 574–648), Li Dingzuo (李鼎祚, Zhouyi jijie 周易集解), Chén Tuán (陈抟, ?-989), Shi Jie (石介, 1005–1045), Liu Mu (劉牧, 1011–1064), Shao Yong (邵雍, 1011–1077), Hu Yuan (胡瑗, 993–1059), Ouyang Xiu (歐陽修, 1007–1072), Zhang Zai (張載, 1020–1077), Wang Anshi (王安石, 1021–1086), Sima Guang (司馬光, 1019–1086), Su Shi (蘇軾, 1037–1101), Cheng Yi (程頤, 1033–1107), Lü Dalin (呂大臨, 1044–1091) und Zhu Xi (朱熹, 1130–1200, maßgeblicher Kommentar bis zum Jahr 1905).

Das I Ging hatte sowohl in der (neo-)konfuzianischen wie in der daoistischen Tradition eine bedeutende Stellung. Im heutigen China wird der Text dagegen kaum mehr in breiteren Kreisen gelesen und gilt als weithin unverständlich.[12]

Rezeption im Westen

Schon seit dem 17. Jahrhundert war das I Ging in Europa durch die Teilübersetzung von Richard Couplet SJ (Confucius Sinarum philosophus, 1687) bekannt,[13] u. a. Leibniz schätzte es sehr: Er glaubte, seine Erfindung des binären Zahlensystems in dem Text vorweggenommen zu sehen und schloss daraus (fälschlicherweise) auf eine hochentwickelte altchinesische Mathematik.[14] Die erste vollständige lateinische Übersetzung durch den Jesuiten Jean-Baptiste Régis erschien 1834–1839. Das Verdienst, das I Ging einer breiteren Rezeption zugeführt zu haben, kommt aber vor allem dem deutschen Sinologen Richard Wilhelm zu, dessen einflussreiche Übersetzung er nach eigenen Angaben mit Hilfe und unter Anleitung von seinem „verehrten Lehrer Lau Nai Süan“, einem „der bedeutendsten chinesischen Gelehrten der alten Schule“ 1923 vollendete (Veröffentlichung 1924 im Verlag E. Diederichs; vgl. Vorrede zur Erstausgabe von Richard Wilhelm, Peking, 1923). Nicht zuletzt durch Wilhelms Übersetzung, die ihrerseits in andere Sprachen, u. a. ins Englische, übertragen wurde, wurde das I Ging zum bekanntesten aller chinesischen Bücher, das in Millionen von Exemplaren Verbreitung fand. Für die Anfertigung seiner Übersetzung sichtete er umfangreiches Material aus westlichen und chinesischen Quellen, u.a. die Zehn Flügel. In seiner Einleitung zum I Ging (Richard Wilhelm: I Ging. Das Buch der Wandlungen. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1924) bemerkt er dazu:

„Nachdem das Buch der Wandlungen aber seinen Ruhm als Wahrsage- und Zauberbuch unter Tsin Schï Huang bestätigt hatte, machte sich während der Tsin- und Handynastie die ganze Schule der Zauberer (Fang Schï) darüber her, und die wahrscheinlich durch Dsou Yen aufgekommene, später von Dung Dschung Schu und Liu Hin und Liu Hiang gepflegte Yin-Yang-Lehre feierte ihre Orgien bei der Erklärung des Buchs der Wandlungen. Dem großen und weisen Gelehrten Wang Bi war es vorbehalten, mit diesem Wust aufzuräumen. Er schrieb über den Sinn des Buchs der Wandlungen als Weisheitsbuch und nicht als Orakelbuch. Bald fand er Nachahmung, und anstatt der Zauberlehren der Yin-Yang-Lehrer schloß sich nun immer mehr die aufkommende Staatsphilosophie an das Buch an. In der Sungzeit wurde das Buch als Unterlage für die – wahrscheinlich nicht chinesische – Tai-Gi-Tu-Spekulation benützt, bis der ältere Tschong Dsï einen sehr guten Kommentar zu dem Buch schrieb, dessen in den «Flügeln» enthaltene alte Kommentare man unter die einzelnen Zeichen aufzuteilen sich gewöhnt hatte. So war das Buch allmählich ganz zum Lehrbuch der Staats- und Lebensweisheit geworden. Da suchte ihm Dschu Hi doch auch wieder seinen Charakter als Orakelbuch zu wahren und veröffentlichte außer einem kurzen und präzisen Kommentar auch eine Einführung in seine Studien über das Wahrsagen. Die kritische, historische Richtung während der letzten Dynastie nahm sich auch des Buchs der Wandlungen an, hatte aber in ihrer Opposition gegen die Sunggelehrten und ihrem Hervorsuchen der zeitlich der Abfassung des Buchs der Wandlungen näher stehenden Hankommentatoren weniger Glück als in ihrer Behandlung der übrigen Klassiker. Denn die Hankommentatoren waren eben doch letzten Endes Zauberer oder von Zaubereiideen beeinflußt. Eine sehr gute Ausgabe wurde unter Kanghi veranstaltet unter dem Titel: Dschou I Dsche Dschung, die Text und Flügel gesondert bringt und außerdem die besten Kommentare aller Zeiten. Diese Ausgabe ist der vorliegenden Übersetzung zugrunde gelegt.“

Richard Wilhelm: I Ging

Für die westliche Rezeption außerhalb der modernen Sinologie, welche sich in vielen Punkten der Auffassung des moderneren China über den Daoismus anschließt, ist bis in die neueste Zeit charakteristisch, dass sie nicht nur die jahrhundertelange chinesische Kommentartradition aufgreift, sondern unmittelbare Zugänge zum Text sucht, die oft auf von den modernen Verfassern unterstellte Eigenarten des altchinesischen Denkens rekurrieren.[15]

Nach Auffassung des Sinologen Hellmut Wilhelm, welcher Lehrstühle an der Peking-Universität[16] und an der University of Washington[17] innehatte, ist die im I Ging beschriebene Welt ein nach bestimmten Gesetzen ablaufendes Ganzes, dessen Formen aus der permanenten Wandlung der beiden polaren Urkräfte entstehen. Die Grundprinzipien sind das Schöpferische (Bild Nr. 1, = Himmel, Licht, Festes, yang, …) und das Empfangende (Bild Nr. 2, = Erde, Dunkel, Weiches, yin, …). Im I Ging ist „eine Zusammenordnung der Situationen des Lebens in all seinen Schichten, persönlichen sowohl wie kollektiven, und in all seiner Ausbreitung versucht.“.[18]

Der Schweizer Komponist Alfons Karl Zwicker komponierte „Secretum“ (2006–2007, 8 Stücke nach den Urzeichen des I Ging für Violoncello und Kontrabass). Nachdem John Cage das I Ging kennengelernt hatte, schuf er „Music of Changes“ (1951) und weitere Werke, welche auf dem Zufallsverfahren, ähnlich dem Orakel, basieren. Auf dem von der britischen Rockgruppe Pink Floyd 1967 veröffentlichten Album The Piper at the Gates of Dawn befindet sich ein Song mit Namen Chapter 24, welcher Textbausteine der Übersetzungen von Richard Wilhelm (ins Englische übersetzt von Cary F. Baynes) und James Legge beinhaltet. Außerdem wird auch in der 1962 erschienenen Dystopie „The Man in the High Castle“[19] von Philip K. Dick Bezug auf das I Ging genommen.

Der mit Richard Wilhelm freundschaftlich verbundene Carl Gustav Jung, einer der Wegbereiter der modernen Tiefenpsychologie und Begründer der Analytischen Psychologie, schätzte das I Ging sehr und sah darin eine Möglichkeit des Zugangs zum Unterbewusstsein. Jung verwendete den Begriff synchronistisches Prinzip öffentlich erstmals 1930 in seinem Nachruf auf den Freund (C.G. Jung, Gesammelte Werke, Band 15: Über das Phänomen des Geistes in Kunst und Wissenschaft, Auflage 2001, Walter Verlag, ISBN 978-3-530-40715-0):

„Die Wissenschaft des I Ging beruht nämlich nicht auf dem Kausalprinzip, sondern auf einem bisher nicht benannten – weil bei uns nicht vorkommenden – Prinzip, das ich versuchsweise als synchronistisches Prinzip bezeichnet habe.“

Carl Gustav Jung: Nachruf auf Richard Wilhelm
In seinem Vorwort zu 'The I Ching, or Book of Changes' in englischer Sprache (Wilhelm-Baynes, Pantheon Books, New York, 1950) bringt C.G. Jung sein tiefempfundenes Dankgefühl gegenüber R. Wilhelm zum Ausdruck, wobei er den für seine Arbeit wichtigen Zusammenhang des Unterbewusstseins mit dem Orakel des I Ging hervorhebt:

„I am greatly indebted to Wilhelm for the light he has thrown upon the complicated problem of the I Ching, and for insight as regards its practical application as well. For more than thirty years I have interested myself in this oracle technique, or method of exploring the unconscious, for it has seemed to me of uncommon significance. I was already fairly familiar with the I Ching when I first met Wilhelm in the early nineteen twenties; he confirmed for me then what I already knew, and taught me many things more.

Ich stehe tief in Wilhelms Schuld, weil er auf die komplizierten Problem des I Ching Licht geworfen hat, und auch für Einsichten im Zusammenhang mit der praktischen Anwendung [des I Ching]. Mehr als dreißig Jahre habe ich mich für diese Orakeltechnik – oder auch Methode zur Erforschung des Unterbewussten – interessiert, da sie mir von äußerster Bedeutung schien. Als ich Richard Wilhelm in den frühen Zwanzigerjahren zum ersten Mal traf, war ich mit dem I Ching schon ganz gut vertraut; er bestätigte mir dann, was ich schon wusste, und hat mich viele Dinge mehr gelehrt.“

Carl Gustav Jung: Foreword to the I Ching

Übersetzungen

  • Richard Wilhelm: I Ging. Das Buch der Wandlungen. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1924; neu hrsg. von Ulf Diederichs, Deutscher Taschenbuchverlag, München 2005. ISBN 3-424-00061-2 (die erste Übersetzung ins Deutsche, von weltweitem Einfluss auf die Rezeption)
  • Dennis R. Schilling: Yijing. Das Buch der Wandlungen. Verl. der Weltreligionen, Frankfurt am Main 2009. (Neuübersetzung auf dem aktuellen Stand der Forschung, mit umfangreichem Kommentar)
  • Legge, James (1964). I Ching: Book of Changes, With introduction and study guide by Ch'u Chai and Winberg Chai. New York: Citadel Press. Reprint of 1899 century translation. PDF (18.5 MB)

Siehe auch

Literatur

  • Hermann G. Bohn: Die Rezeption des Zhouyi in der chinesischen Philosophie, von den Anfängen bis zur Song-Dynastie. München 1998, ISBN 3-89675-282-0.
  • Dominique Hertzer: Das Mawangdui-Yijing. Text und Deutung. Diederichs, München 1996, ISBN 3-424-01307-2.
  • Tze-Ki Hon: The Yijing and Chinese Politics. Classical Commentary and Literati Activism in the Northern Song Period, 960-1127. State University of New York Press, Albany, NY., 2005.
  • Richard A. Kunst: The Original Yijing: A Text, Phonetic Transcription, Translation, and Indexes, with Sample Glosses. (Diss.) UCB, Berkeley, CA. 1985.
  • Hellmut Wilhelm: Die Wandlung. Acht Essays zum I Ging. 1. Auflage. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-518-37646-2.
  • Fung Yu-lan: A History of Chinese Philosophy. Volume I. Princeton 1983 (zuerst 1934)
  • Edward L. Shaughnessy: I ching (Chou I). In: Michael Loewe (Hrsg.): Early Chinese Texts: A Bibliographical Guide. Society for the Study of Early China, and the Institute of East Asian Studies, University of California, Berkeley 1993. (= Early China Special Monograph Series; 2.) S. 216-228.
  • Iulian K. Shchutskii: Researches on the I Ching. Translation by William L. MacDonald Tsuyoshi Hasegawa, and Hellmut Wilhelm. Princeton Univ. Pr., Princeton, NJ, 1979.
  • Christensen, Lars Bo: The Book of Changes - The original Core of the I Ching. Amazon Create Space 2015. (Die erste Übersetzung der ursprünglichen Kern Text mit einem vollen Glossar). ISBN 978-87-997976-1-5.
  • Edward L. Shaughnessy: Unearthing the Changes. Columbia University Press, 2014.

Weblinks

 Commons: I Ging  – Die Hexagramme im SVG-Format
 Wikisource: Zhōu yì (trad., Unicode) – Quellen und Volltexte (中文)

Einzelnachweise

  1. Schilling (2009), S. 374.
  2. Schilling (2009), S. 254. Siehe auch Bohn (1998); Hon (2005).
  3. Schilling (2009), S. 285.
  4. Vgl. Bent Nielsen: A companion to Yijing Numerology and Cosmology: Chinese Studies of Images and Numbers from Han to Song. Routledge, London 2003, S. XVI.
  5. Schilling (2009), S. 365.
  6. Edward L. Shaughnessy: I Ching. The Classic of Changes translated with an introduction and commentary. The first English translation of the newly discovered second century BC Mawangdui texts. Ballantyne Books, New York 1997. Vgl. Richard Rutt: Opening a New Field for Dragons. Edward L. Shaughnessy’s Mawangdui Yijing – a Review Article. In: The Oracle. Journal of Yijing Studies 2 (1999), S. 38–47 (online ).
  7. Edward L. Shaughnessy: The Fuyang Zhou Yi and the Making of a Divination Manual. In: Asia Major, Third Series, vol. 14, part 2 (2001), S. 7-18 (pdf. Abgerufen am 8. November 2014.).
  8. The Unicode Standard 6.0, Range 4DC0–4DFF: Yijing Hexagram Symbols (pdf ).
  9. Schilling (2009), S. 255.
  10. Bohn (1998); Hon (2005).
  11. Song shi, juan 202, 5035–5040. Vgl. Hon 2005, S. 5.
  12. Bohn (1998), S. 1.
  13. Richard J. Smith: Jesuit Interpretations of the Yijing in Historical and Comparative Perspective (Memento vom 16. Januar 2012 im Internet Archive). In: International Journal of the Humanities 1 (2003), S. 776-801.
  14. David E. Mungello: How Central to Leibniz’s Philosophy was China? In: Das Neueste über China. G. W. Leibnizens Novissima Sinica von 1697. Hrsg. von Wenchao Li und Hans Poser. Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 1999 (= Studia Leibnitiana Supplementa; 33.) S. 57-67, hier: S. 59f.
  15. Siehe Bohn (1998), Einleitung.
  16. Hellmut Wilhelm, Memories and Bibliography", Oriens Extremus 35 (Wiesbaden: Harrassowitz & Co: 1992)
  17. http://www.washington.edu/research/showcase/1948d.html
  18. Wilhelm, Hellmut (1955): Sinn des I Ging. München. Hier S. 7.
  19. deutsch: „Das Orakel vom Berge“.

Kategorien: Literatur (Chinesisch) | Konfuzianismus | Daoismus | Chinesische Orakel | Literarisches Werk

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