Hundwil - LinkFang.de





Hundwil


Hundwil
Staat: Schweiz
Kanton: Appenzell Ausserrhoden AR
Bezirk: ehemaliger Bezirk Hinterland
BFS-Nr.: 3002
Postleitzahl: 9064
Koordinaten:
Höhe: 788 m ü. M.
Fläche: 23,94 km²
Einwohner: 989 (31. Dezember 2014)[1]
Einwohnerdichte: 41 Einw. pro km²
Website: www.hundwil.ch

Hundwil

Karte

Hundwil ist eine politische Gemeinde im Hinterland des Kantons Appenzell Ausserrhoden in der Schweiz. Sie liegt an der Strasse zwischen Herisau und Appenzell.

Geographie

Bei Hundwil liegt die Hundwiler Höhi auf 1'305 m ü. M. Der bekannteste und höchste Berg auf Hundwiler Gemeindegebiet ist jedoch der Säntis (2'502 m ü. M. ), den Hundwil aber mit anderen Gemeinden teilt. Die Talstation Schwägalp der Luftseilbahn Schwägalp–Säntis gehört auch zur langgezogenen Gemeinde Hundwil.

Die Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn Urnäsch, Waldstatt, Herisau und Stein AR im Kanton Appenzell Ausserrhoden, Schlatt-Haslen, Gonten und Schwende im Kanton Appenzell Innerrhoden sowie die sanktgallischen Gemeinden Wildhaus und Nesslau-Krummenau.

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1980 943
2000 1038
2010 968

Sehenswürdigkeiten

Sehenswert ist neben dem hervorragend erhaltenen Ortsbild besonders die reformierte Kirche aus dem 13. Jahrhundert mit gotischen Wandmalereien.

Von den einzigen zwei erhaltenen Brücken Johann Ulrich Grubenmanns, aufgebrachter Sprüche wegen «sprechende Brücken» genannten, befindet sich die 1778 konstruierte Holzbrücke auf dem Gemeindegebiet.

Persönlichkeiten

  • Jakob Alder (1915–2004), Komponist
  • Bartholomäus Anhorn der Jüngere (1616-1700), evangelisch-reformierter Pfarrer und Historiker, 1635-1636 in Hundwil
  • Jakob Künzler (1871–1949), Zimmermann, evangelischer Diakon, Krankenpfleger, Laienarzt und Retter etwa 8.000 armenischer Waisen im Osmanischen Reich und im Libanon
  • Paul Bernhard Rothen (* 1955), evangelisch-reformierter Pfarrer und Autor, seit 2010 in Hundwil
  • Marlies Schoch (1940–2016), Gastwirtin und parteilose Politikerin

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 11. April 2016.

Kategorien: Ort im Kanton Appenzell Ausserrhoden | Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Appenzell Ausserrhoden | Schweizer Gemeinde

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Hundwil (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.