Hinterreintalschrofen - LinkFang.de





Hinterreintalschrofen


Hinterreintalschrofen
}
Höhe 2669 m ü. A.
Lage Grenze Tirol / Bayern
Gebirge Wettersteingebirge
Dominanz 1,5 km → Hochwanner
Schartenhöhe 110 m ↓ Scharte zum Hochwanner
 
Erstbesteigung 1. September 1871 durch den Freiherrn Hermann von Barth oder 1897 durch A. Heinrich und F. Henning

Der Hinterreintalschrofen ist ein 2669 m hoher Gipfel in dem von Ost nach West verlaufenden Hauptkamm (auch Teufelsgrat genannt) des Wettersteingebirges in den Ostalpen. Vom Charakter her ist er ein massiver und dominant wirkender Gipfel mit einer hohen Felswand, die ins nördlich gelegene Reintal abbricht und das Erscheinungsbild des Wettersteins von Norden stark mitprägt. Trotzdem wird der Berg nur selten bestiegen. Nachbargipfel sind im Westen der Hochwanner (2746 m) und im Osten die Hundstallköpfe (2533 m). Der Teufelsgrat verläuft genau auf der Staatsgrenze zwischen Österreich (Bundesland Tirol, Gaistal) im Süden und Deutschland (Bundesland Bayern, Reintal) im Norden.

Erstbesteigung

Die Erstbesteigung fand am 1. September 1871 durch den Freiherrn Hermann von Barth statt[1], nach Stefan Beulke[2] jedoch erst 1897 durch A. Heinrich und F. Henning.

Stützpunkte im Gaistal

  • Gaistalalm auf 1356 m
  • Rotmoosalm auf 2030 m
  • Hemermoosalm auf 1417 m

Leichteste Anstieg

Von der Rotmoosalm führt der Normalweg in einer Gehzeit von 2 bis 3 Stunden über die Südflanke des Hinterreintalschrofen durch Felsrinnen und felsdurchsetzte Schuttflächen zu einem Übergang auf den schmalen Westgrat, der teilweise ausgesetzt auf den sehr exponierten Gipfel führt. Diese Route erfordert Kletterfähigkeiten im Schwierigkeitsgrad UIAA I.

Einzelnachweise

  1. www.erstersteiger.de
  2. Stephan Beulke: Wetterstein. 4., unveränderte Auflage. 1996.

Literatur und Karte

  • Stephan Beulke: Wetterstein. Ein Führer für Täler, Hütten und Berge (= Alpenvereinsführer. Reihe: Nördliche Kalkalpen.). Verfasst nach den Richtlinien der UIAA. 4., unveränderte Auflage. Bergverlag Rother, München 1996, ISBN 3-7633-1119-X.
  • Alpenvereinskarte 1:25.000, Blätter 4/2 und 4/3, Wetterstein und Mieminger Gebirge.

Kategorien: Berg im Landkreis Garmisch-Partenkirchen | Berg im Wettersteingebirge | Leutasch | Berg in Tirol | Berg in Bayern | Berg in Europa | Zweitausender

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Hinterreintalschrofen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.