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Hindernislauf


Der Hindernislauf (engl. steeplechase, kurz steeple) ist ein leichtathletischer Laufwettbewerb über 3000 Meter, bei dem auf ca. siebeneinhalb Stadienrunden jeweils vier Hürden sowie eine Hürde mit Wassergraben zu überwinden sind. Da in den meisten Stadien der Wassergraben im Innenraum der Laufbahn platziert ist, verkürzt sich die Runde dort auf 390 Meter. Daraus ergibt sich ein Abstand von 78 Metern zwischen den Hindernissen. Es gibt allerdings Stadien, die von der IAAF anerkannt sind, bei denen sich der Wassergraben außerhalb der Zielkurve befindet. Im Jugend- und Seniorenbereich werden auch kürzere Strecken von 1500 und 2000 Metern gelaufen.

Hindernisse

Die Hindernisse haben dieselbe Höhe wie beim 400-Meter-Hürdenlauf: Für Männer und männliche Jugend 91,4 Zentimeter (3 Fuß) und für Frauen und weibliche Jugend 76,2 Zentimeter (2,5 Fuß bzw. 2 Fuß und 6 Zoll). Im Gegensatz zum Hürdenlauf stehen die Hindernisse auf Stützen, die sich durch die Läufer nicht umkippen lassen. Als Breite sind mindestens 3,96 Meter (13 Fuß) vorgeschrieben, häufig werden breitere Hindernisse verwendet, um das gleichzeitige Überspringen durch mehrere Läufer zu erleichtern. Der Querbalken des Hindernisses hat einen Querschnitt von 12,7 mal 12,7 Zentimetern (5 × 5 Zoll). Der Hindernisbalken soll mit schwarzen und weißen Streifen oder anderen kräftigen Kontrastfarben (auch im Kontrast zur Umgebung) gestrichen sein, sodass sich die helleren Streifen mit einer Länge von mindestens 22,5 Zentimetern an den Außenseiten befinden. Das erste Hindernis darf erst nach dem erstmaligen Überlaufen der Ziellinie, also nach ca. einer halben Stadionrunde zu überwinden sein. Da die Läufer auf der Gegengeraden starten, müssen deshalb Helfer zwei der Hindernisse erst nach dem Start in die Laufbahn tragen.

Der Wassergraben befindet sich hinter einem Hindernis im Innenraum der Laufbahn im Bereich der Kurve vor der Ziellinie. Das Hindernis am Wassergraben muss 3,66 Meter (12 Fuß) lang und fest im Boden verankert sein, damit eine horizontale Bewegung unmöglich ist. Die Läufer laufen deshalb diese Kurve nicht auf der üblichen Laufbahn, sondern auf einer mit Fähnchen markierten Abkürzung. In seltenen Fällen befindet sich der Wassergraben in einem extra Abschnitt außerhalb dieser Kurve. Der Wassergraben einschließlich des Hindernisses hat eine Breite und eine Länge von jeweils 3,66 Metern (12 Fuß). Die Länge wird von der ersten Hinderniskante gemessen, die eigentliche Länge des Wassergrabens muss mindestens 2,50 Meter betragen. Am Beginn der Wasserfläche ist er 70 Zentimeter tief. Nach 30 Zentimetern läuft er flach bis zur Laufbahnhöhe aus. Der Boden ist mit Kunststoff oder Matten ausgelegt. Nach Zulassung des Hindernislaufes für Frauenwettkämpfe hatte die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF zunächst einen im Vergleich zu Männerwettbewerben verkürzten und flacheren Wassergraben vorgeschrieben. Die Regel wurde 2003 wieder zurückgenommen, um die Kosten und den organisatorischen Aufwand zu verringern.

Die Einzelheiten sind in Regel 169 der technischen Vorschriften der IAAF festgelegt (siehe Abschnitt Weblinks).

Geschichte

Der Hindernislauf soll um 1850 aus einer Wette von Oxforder Studenten entstanden sein, die das Pferderennen über Hindernisse nachempfanden und bei denen die Läufer Ausgleichsgewichte wie die Jockeys bekamen.

1879 war der Hindernislauf Bestandteil der Englischen Leichtathletik-Meisterschaften, ins Programm der Olympischen Spiele kam er 1900 - zunächst mit Laufstrecken von 2500 und 4000 Metern. 1904 wurden nur die 2500 Meter gelaufen, 1908 die von der 2-Meilen-Strecke abgeleiteten 3200 Meter.

Die bis in die Gegenwart gelaufene Streckenlänge von 3000 Metern wurde bei den Olympischen Spielen 1928 eingeführt, allerdings noch ohne genaue Festlegungen für die Beschaffenheit und den Abstand der Hindernisse - diese gibt es erst seit 1953.

Die IAAF ließ den Hindernislauf 1998 für Frauen zu, erstmals bei einem internationalen Höhepunkt stand er im Programm der Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2005.

Meilensteine

Männer

  • Erster offiziell von der IAAF anerkannter Weltrekord: 8:49,6 min, Ungarn 1949 Sandor Rozsnyoi, 28. August 1954, Bern
  • Erster unter 10 Minuten: 9:49,8 min, Schweden Josef Ternström, 1914
  • Erster unter 9 Minuten: 8:59,6 min, Schweden Erik Elmsäter, 1944
  • Erster unter 8:30 Minuten: 8:29,6 min, Belgien Gaston Roelants, 1963
  • Erster unter 8:20 Minuten: 8:19,8 min, Kenia Ben Jipcho, 1973
  • Erster unter 8:10 Minuten: 8:09,70 min, Schweden Anders Gärderud, 1975
  • Erster unter 8 Minuten: 7:59,18 min, Kenia Moses Kiptanui, 1995

Frauen

  • Erster offiziell von der IAAF anerkannter Weltrekord: 9:48,88 min, Russland Jelena Motalowa, 1. August 1999, Tula

Erfolgreichste Sportler

Erfolgreichste Deutsche:

Technik und Training

Hindernisläufer überspringen mit Ausnahme des Wassergrabens die Hindernisse mit der gleichen Technik wie beim 400-Meter-Hürdenlauf, also berührungslos, da diese am meisten Kraft spart.

Zum 400-Meter-Hürdenlauf bestehen zwei Unterschiede:

  • Da die Abstände zwischen den Hürden mit 78 Metern größer sind als beim 400-Meter-Hürdenlauf (35 Meter), lässt sich kein fester Schrittrhythmus einhalten.
  • Da nicht in Bahnen gelaufen wird, muss der Läufer die Position der anderen Wettkampfteilnehmer berücksichtigen. Insbesondere muss der Hindernisläufer das Überwinden der Hindernisse und des Wassergrabens beidseitig beherrschen, um sich auf Rhythmusänderungen im Wettkampf einstellen zu können.

Technik am Wassergraben

Am Wassergraben springt der Läufer mit dem Fuß auf das Hindernis und stößt sich zu einem möglichst weiten Sprung ab. Für ein flüssiges Auflaufen muss der Hindernisläufer sein Tempo auf den letzten zehn Schritten steigern und ca. 1,50 bis 1,80 Meter vor dem Hindernis abspringen, abhängig von der Beinlänge. Bei einem optimalen Absprung wird der Lauf nicht gebremst.

Ähnlich wie beim Hürdenlauf wird der Oberkörper kurz vor dem Aufsetzen des Schwungbeins stark nach vorn gebeugt, um den Körperschwerpunkt zu senken. Ebenfalls zugunsten eines niedrigen Körperschwerpunktes ist das Knie beim Überwinden des Hindernisses etwa rechtwinklig gebeugt. Das Sprungbein setzt nicht auf dem Balken auf, sondern schwingt am Schwungbein vorbei nach vorn. Für einen sicheren Absprung ist eine besondere Technik nötig, bei der die vorderen Spikes-Dornen um die Kante des Balkens fassen.

Ein günstiger Aufsprungpunkt liegt ca. 30 Zentimeter vor dem Grabenende. Der Läufer muss dafür eine Sprungweite von ca. 3,20 Metern erreichen. Um beim Aufsprung ein temporaubendes Abknicken im Kniegelenk zu vermeiden, muss das vordere Bein fast gestreckt sein. Im günstigsten Fall wird mit dem nächsten Schritt wieder normales Lauftempo erreicht.

Häufige Fehler am Wassergraben

  • Aufspringen statt Auflaufen auf den Balken ist ein Anzeichen für zu nahes Heranlaufen
  • Zu kurzer Sprung (ins tiefe Wasser) am Wassergraben durch zu langsames Aufspringen und einen technisch mangelhaften Absprung
  • Der Läufer springt zu hoch über den Wassergraben und geht beim Abfangen in die Knie
  • Aufsprung im Wassergraben mit beiden Beinen durch schlecht vorbereitete Landung
  • Mangelhaftes räumliches Anpassungsvermögen führt zu Störungen im Laufrhythmus vor und nach dem Wassergraben (das trifft für die Hindernisse gleichermaßen zu).

Statistik

Medaillengewinner der Olympischen Spiele (3000-Meter-Hindernislauf)

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1920 Vereinigtes Konigreich Percy Hodge Vereinigtes Konigreich Patrick Flynn Italien Ernesto Ambrosini
1924 Finnland Ville Ritola Finnland Elias Katz Frankreich Paul Bontemps
1928 Finnland Toivo Loukola Finnland Paavo Nurmi Finnland Ove Andersen
1932 Finnland Volmari Iso-Hollo Vereinigtes Konigreich Tom Evenson Vereinigte Staaten 48 Joe McCluskey
1936 Finnland Volmari Iso-Hollo Finnland Kalle Tuominen Deutsches Reich NS Alfred Dompert
1948 Schweden Tore Sjöstrand Schweden Erik Elmsäter Schweden Göte Hagström
1952 Vereinigte Staaten 48 Horace Ashenfelter Sowjetunion 1923 Wladimir Kasanzew Vereinigtes Konigreich John Disley
1956 Vereinigtes Konigreich Chris Brasher Ungarn 1949 Sándor Rozsnyói Norwegen Ernst Larsen
1960 Polen Zdzisław Krzyszkowiak Sowjetunion 1955 Nikolai Sokolow Sowjetunion 1955 Semjon Rschischtschin
1964 Belgien Gaston Roelants Vereinigtes Konigreich Maurice Herriott Sowjetunion 1955 Iwan Beljajew
1968 Kenia Amos Biwott Kenia Benjamin Kogo Vereinigte Staaten George Young
1972 Kenia Kipchoge Keino Kenia Ben Jipcho Finnland Tapio Kantanen
1976 Schweden Anders Gärderud Polen Bronisław Malinowski Deutschland Demokratische Republik 1949 Frank Baumgartl
1980 Polen Bronisław Malinowski Tansania Filbert Bayi Athiopien 1975 Eshetu Tura
1984 Kenia Julius Korir Frankreich Joseph Mahmoud Vereinigte Staaten Brian Diemer
1988 Kenia Julius Kariuki Kenia Peter Koech Vereinigtes Konigreich Mark Rowland
1992 Kenia Matthew Birir Kenia Patrick Sang Kenia William Mutwol
1996 Kenia Joseph Keter Kenia Moses Kiptanui Italien Alessandro Lambruschini
2000 Kenia Reuben Kosgei Kenia Wilson Boit Kipketer Marokko Ali Ezzine
2004 Kenia Ezekiel Kemboi Kenia Brimin Kiprop Kipruto Kenia Paul Kipsiele Koech
2008 Kenia Brimin Kiprop Kipruto Frankreich Mahiedine Mekhissi-Benabbad Kenia Richard Kipkemboi Mateelong
2012 Kenia Ezekiel Kemboi Frankreich Mahiedine Mekhissi-Benabbad Kenia Abel Mutai

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
2008 Russland Gulnara Samitowa-Galkina Kenia Eunice Jepkorir Russland Jekaterina Wolkowa
2012 Russland Julija Saripowa Athiopien Sofia Assefa Kenia Milcah Chemos

Medaillengewinner der Olympischen Spiele (nicht mehr gelaufene Streckenlängen)

Jahr Strecke Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1900 2500 m Kanada 1868 George Orton Vereinigtes Konigreich Sidney Robinson Frankreich Jean Chastanié
1900 4000 m Vereinigtes Konigreich John Rimmer Vereinigtes Konigreich Charles Bennett Vereinigtes Konigreich Sidney Robinson
1904 2590 m Vereinigte Staaten 45 James Lightbody Vereinigtes Konigreich John Daly Vereinigte Staaten 45 Arthur Newton
1908 3200 m Vereinigtes Konigreich Arthur Russell Vereinigtes Konigreich Archie Robertson Vereinigte Staaten 46 John Eisele

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Deutschland BR Patriz Ilg Polen Boguslaw Maminski Vereinigtes Konigreich Colin Reitz
1987 Italien Francesco Panetta Deutschland Demokratische Republik 1949 Hagen Melzer Belgien William Van Dijck
1991 Kenia Moses Kiptanui Kenia Patrick Sang Algerien Azzedine Brahmi
1993 Kenia Moses Kiptanui Kenia Patrick Sang Italien Alessandro Lambruschini
1995 Kenia Moses Kiptanui Kenia Christopher Koskei Saudi-Arabien Saad Shaddad Al-Asmari
1997 Kenia Wilson Boit Kipketer Kenia Moses Kiptanui Kenia Bernard Barmasai
1999 Kenia Christopher Kosgei Kenia Wilson Boit Kipketer Marokko Ali Ezzine
2001 Kenia Reuben Kosgei Marokko Ali Ezzine Kenia Bernard Barmasai
2003 Katar Saif Saaeed Shaheen Kenia Ezekiel Kemboi Spanien Eliseo Martin
2005 Katar Saif Saaeed Shaheen Kenia Ezekiel Kemboi Kenia Brimin Kiprop Kipruto
2007 Kenia Brimin Kiprop Kipruto Kenia Ezekiel Kemboi Kenia Richard Kipkemboi Mateelong
2009 Kenia Ezekiel Kemboi Kenia Richard Kipkemboi Mateelong Frankreich Bouabdellah Tahri
2011 Kenia Ezekiel Kemboi Kenia Brimin Kiprop Kipruto Frankreich Mahiedine Mekhissi-Benabbad
2013 Kenia Ezekiel Kemboi Kenia Conseslus Kipruto Frankreich Mahiedine Mekhissi-Benabbad
2015 Kenia Ezekiel Kemboi Kenia Conseslus Kipruto Kenia Brimin Kiprop Kipruto

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
2005 Uganda Dorcus Inzikuru Russland Jekaterina Wolkowa Kenia Jeruto Kiptum
2007 Russland Jekaterina Wolkowa Russland Tatjana Petrowa Kenia Eunice Jepkorir
2009 Spanien Marta Domínguez Russland Julija Sarudnewa Kenia Milcah Chemos Cheywa
2011 Russland Julija Saripowa Tunesien Habiba Ghribi Kenia Milcah Chemos Cheywa
2013 Kenia Milcah Chemos Cheywa Kenia Lidya Chepkurui Athiopien Sofia Assefa
2015 Kenia Hyvin Kiyeng Jepkemoi Tunesien Habiba Ghribi Deutschland Gesa Felicitas Krause

Siehe auch

Weltrekordentwicklung

Die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF legte erst 1953 Einzelheiten zur Anzahl, Reihenfolge und Beschaffenheit der Hindernisse fest und führt von da an eine offizielle Weltrekordliste. Bestleistungen werden seit 1933 registriert, für diese sind die Streckenlänge und die Anzahl der Hindernisse verbürgt.

Männer

In Klammern: Elektronisch gestoppte Zeit, als Weltrekord wurde aber die handgestoppte Zeit registriert.

Zeit (min) Name Land Datum Ort
8:49,6 Sándor Rozsnyói Ungarn 1949 HUN 28.08.1954 Bern
8:47,8 Pentti Karvonen Finnland FIN 01.07.1955 Helsinki
8:45,4 Pentti Karvonen Finnland FIN 15.07.1955 Oslo
8:45,4 Wassili Wlasenko Sowjetunion 1955 URS 18.08.1955 Moskau
8:41,2 Jerzy Chromik Polen POL 31.08.1955 Brno
8:40,2 Jerzy Chromik Polen POL 11.09.1955 Budapest
8:39,8 Semjon Rschischtschin Sowjetunion 1955 URS 14.08.1956 Moskau
8:35,6 Sándor Rozsnyói Ungarn 1949 HUN 16.09.1956 Budapest
8:35,6 Semjon Rschischtschin Sowjetunion 1955 URS 02.08.1958 Tallinn
8:32,0 Jerzy Chromik Polen POL 02.08.1958 Warschau
8:31,4 Zdzisław Krzyszkowiak Polen POL 26.06.1960 Tula
8:31,2 Grigori Taran Sowjetunion 1955 URS 28.05.1961 Kiew
8:30,4 Zdzisław Krzyszkowiak Polen POL 26.06.1961 Wałcz
8:29,6 Gaston Roelants Belgien BEL 07.09.1963 Leuven
8:26,4 Gaston Roelants Belgien BEL 07.08.1965 Brüssel
8:24,2 Jouko Kuha Finnland FIN 17.07.1968 Stockholm
8:22,2 Wladimir Dudin Sowjetunion 1955 URS 19.08.1969 Kiew
8:22,0 (8:21,98) Kerry O’Brien Australien AUS 04.07.1970 Berlin
8:20,8 Anders Gärderud Schweden SWE 14.09.1972 Helsinki
8:19,8 Ben Jipcho Kenia KEN 19.06.1973 Helsinki
8:14,0 (8:13,91) Ben Jipcho Kenia KEN 27.06.1973 Helsinki
8:10,4 Anders Gärderud Schweden SWE 25.06.1975 Oslo
8:09,8 (8:09,70) Anders Gärderud Schweden SWE 01.07.1975 Stockholm
8:08,02 Anders Gärderud Schweden SWE 28.07.1976 Montreal
8:05,4 Henry Rono Kenia KEN 13.05.1978 Seattle
8:05,35 Peter Koech Kenia KEN 03.07.1989 Stockholm
8:02,08 Moses Kiptanui Kenia KEN 19.08.1992 Zürich
7:59,18 Moses Kiptanui Kenia KEN 16.08.1995 Zürich
7:59,08 Wilson Boit Kipketer Kenia KEN 13.08.1997 Zürich
7:55,72 Bernard Barmasai Kenia KEN 24.08.1997 Köln
7:55,28 Brahim Boulami Marokko MAR 24.08.2001 Brüssel
7:53,63 Saif Saaeed Shaheen Katar QAT 03.09.2004 Brüssel

Frauen

Zeit (min) Name Land Datum Ort
9:55,28 Daniela Petrescu Rumänien 1965 ROU 21.06.1988 Bukarest
9:48,88 Jelena Motalowa Russland RUS 01.08.1999 Tula
9:43,64 Cristina Iloc Rumänien ROU 07.08.2000 Bukarest
9:40,20 Cristina Iloc Rumänien ROU 30.08.2000 Reims
9:25,31 Justyna Bak Polen POL 09.07.2001 Nizza
9:22,29 Justyna Bak Polen POL 05.06.2002 Mailand
9:21,72 Alesja Turawa Weissrussland BLR 12.06.2002 Ostrava
9:16,51 Alesja Turawa Weissrussland BLR 28.07.2002 Danzig
9:08,33 Gulnara Samitowa Russland RUS 10.08.2003 Tula
9:01,59 Gulnara Samitowa Russland RUS 04.07.2004 Iraklio
8:58,81 Gulnara Samitowa-Galkina Russland RUS 17.08.2008 Peking

Weltbestenliste

Männer

Alle Läufer mit einer Zeit von 8:08,50 Minuten oder schneller.

Letzte Veränderung: 5. Juni 2016

  1. 7:53,63 min Katar Saif Saaeed Shaheen, Brüssel, 3. September 2004
  2. 7:53,64 min Kenia Brimin Kiprop Kipruto, Monaco, 22. Juli 2011
  3. 7:54,31 min Kenia Paul Kipsiele Koech, Rom, 31. Mai 2012
  4. 7:55,28 min Marokko Brahim Boulami, Brüssel, 24. August 2001
  5. 7:55,72 min Kenia Bernard Barmasai, Köln, 24. August 1997
  6. 7:55,76 min Kenia Ezekiel Kemboi, Monaco, 22. Juli 2011
  7. 7:56,16 min Kenia Moses Kiptanui, Köln, 24. August 1997
  8. 7:56,81 min Kenia Richard Kipkemboi Mateelong, Doha, 11. Mai 2012
  9. 7:57,29 min Kenia Reuben Kosgei, Brüssel, 24. August 2001
  10. 7:58,41 min Kenia Jairus Birech, Brüssel, 5. September 2014
  11. 7:59,08 min Kenia Wilson Boit Kipketer, Zürich, 13. August 1997
  12. 8:00,09 min Frankreich Mahiedine Mekhissi-Benabbad, Saint-Denis, 6. Juli 2013
  13. 8:00,12 min Kenia Conseslus Kipruto, Birmingham, 5. Juni 2016
  14. 8:00,45 min Vereinigte Staaten Evan Jager, Saint-Denis, 4. Juli 2015
  15. 8:01,18 min Frankreich Bouabdellah Tahri, Berlin, 18. August 2009
  16. 8:01,67 min Kenia Abel Mutai, Rom, 31. Mai 2012
  17. 8:01,69 min Kenia Kipkirui Misoi, Brüssel, 24. August 2001
  18. 8:03,41 min Kenia Patrick Sang, Köln, 24. August 1997
  19. 8:03,57 min Marokko Ali Ezzine, Saint-Denis, 23. Juni 2000
  20. 8:03,57 min Kenia Hillary Yego, Shanghai, 18. Mai 2013
  21. 8:03,74 min Kenia Raymond Yator, Monaco, 18. August 2000
  22. 8:03,81 min Uganda Benjamin Kiplagat, Lausanne, 8. Juli 2010
  23. 8:03,89 min Kenia John Kosgei, Monaco, 16. August 1997
  24. 8:04,95 min Niederlande Simon Vroemen, Brüssel, 26. August 2005
  25. 8:05,01 min Kenia Eliud Barngetuny, Monaco, 25. Juli 1995
  26. 8:05,35 min Kenia Peter Koech, Stockholm, 3. Juli 1989
  27. 8:05,37 min Kenia Philip Barkutwo, Rieti, 6. September 1992
  28. 8:05,40 min Kenia Henry Rono, Seattle, 13. Mai 1978
  29. 8:05,43 min Kenia Christopher Koskei, Zürich, 11. August 1999
  30. 8:05,51 min Kenia Julius Kariuki, Seoul, 30. September 1988
  31. 8:05,68 min Kenia Wesley Kiprotich, Brüssel, 3. September 2004
  32. 8:05,75 min Schweden Mustafa Mohamed, Heusden, 28. Juli 2007
  33. 8:05,88 min Kenia Bernard Nganga, Berlin, 11. September 2011
  34. 8:05,99 min Kenia Joseph Keter, Monaco, 10. August 1996
  35. 8:06,13 min Bahrain Tareq Mubarak Taher, Athen, 13. Juli 2009
  36. 8:06,16 min Athiopien Roba Gari, Doha, 11. Mai 2012
  37. 8:06,77 min Kenia Gideon Chirchir, Zürich, 16. August 1995
  38. 8:06,88 min Kenia Richard Kosgei, Monaco, 9. September 1995
  39. 8:06,96 min Kenia Gilbert Kirui, London, 27. Juli 2013
  40. 8:07,02 min Marokko Brahim Taleb, Heusden, 28. Juli 2007
  41. 8:07,13 min Kenia Paul Malakwen Kosgei, Saint-Denis, 3. Juli 1999
  42. 8:07,18 min Katar Musa Amer Obaid, Athen, 24. August 2004
  43. 8:07,44 min Spanien Luis Miguel Martín, Brüssel, 30. August 2002
  44. 8:07,59 min Kenia Julius Nyamu, Brüssel, 24. August 2001
  45. 8:07,62 min Frankreich Joseph Mahmoud, Brüssel, 24. August 1984
  46. 8:07,75 min Kenia Jonathan Muia Ndiku, Monaco, 22. Juli 2011
  47. 8:07,96 min Vereinigtes Konigreich Mark Rowland, Seoul, 30. September 1988
  48. 8:08,02 min Schweden Anders Gärderud, Montréal, 28. Juli 1976
  49. 8:08,12 min Kenia Matthew Birir, Rom, 8. Juni 1995
  50. 8:08,14 min Saudi-Arabien Saad Shaddad Al-Asmari, Stockholm, 16. Juli 2002
  51. 8:08,48 min Kenia Michael Kipkorir Kipyego, Monaco, 28. Juli 2009

Frauen

Alle Läuferinnen mit einer Zeit unter 9:23,50 Minuten (Letzte Veränderung: 10. Juli 2016)

  1. 8,58,81 min Russland Gulnara Galkina, Peking, 17. August 2008
  2. 8:59,97 min Bahrain Ruth Jebet, Eugene, 28. Mai 2016
  3. 9:00,01 min Kenia Hyvin Kiyeng Jepkemoi, Eugene, 28. Mai 2016
  4. 9:05,36 min Tunesien Habiba Ghribi, Brüssel, 11. September 2015
  5. 9:06,57 min Russland Jekaterina Wolkowa, Ōsaka, 27. August 2007
  6. 9:07,14 min Kenia Milcah Chemos Cheywa, Oslo, 7. Juni 2012
  7. 9:07,41 min Kenia Eunice Jepkorir, Peking, 17. August 2008
  8. 9:08,39 min Russland Julija Michailowna Saripowa, Berlin, 17. August 2009
  9. 9:09,00 min Athiopien Sofia Assefa, Oslo, 7. Juni 2012
  10. 9:09,19 min Russland Tatjana Walerjewna Petrowa, Ōsaka, 27. August 2007
  11. 9:09,39 min Spanien Marta Domínguez, Barcelona, 25. Juli 2009
  12. 9:09,61 min Athiopien Hiwot Ayalew, Oslo, 7. Juni 2012
  13. 9:10,76 min Vereinigte Staaten Emma Coburn, Eugene, 28. Mai 2016
  14. 9:12,50 min Vereinigte Staaten Jennifer Simpson, Berlin, 17. August 2009
  15. 9:12,55 min Kenia Lidya Chepkurui, Moskau, 13. August 2013
  16. 9:13,16 min Kenia Ruth Bisibori Nyangau, Berlin, 17. August 2009
  17. 9:13,22 min Kenia Gladys Jerotich Kipkemoi, Rom, 10. Juni 2010
  18. 9:13,53 min Turkei Gülcan Mingir, Sofia, 9. Juni 2012
  19. 9:13,85 min Kenia Virginia Nyambura, Monaco, 17. Juli 2015
  20. 9:14,07 min Athiopien Etenesh Diro, Stockholm, 17. August 2012
  21. 9:15,04 min Uganda Dorcus Inzikuru, Athen, 14. Juni 2005
  22. 9:16,51 min Weissrussland Alesja Turawa, Danzig, 27. Juli 2002
  23. 9:16,85 min Rumänien Cristina Casandra, Peking, 17. August 2008
  24. 9:16,94 min Kenia Mercy Wanjiku Njoroge, Doha, 6. Mai 2011
  25. 9:17,15 min Polen Wioletta Frankiewicz, Athen, 3. Juli 2006
  26. 9:17,41 min Kenia Beatrice Chepkoech, Eugene, 28. Mai 2016
  27. 9:17,74 min Kenia Purity Cherotich Kirui, Brüssel, 11. September 2015
  28. 9:17,85 min Athiopien 1996 Zemzem Ahmed, Peking, 17. August 2008
  29. 9:18,03 min Kenia Lydia Jebet Rotich, Oslo, 4. Juni 2010
  30. 9:18,35 min Australien Donna MacFarlane, Oslo, 6. Juni 2008
  31. 9:18,54 min Deutschland Antje Möldner, Berlin, 17. August 2009
  32. 9:18,54 min Portugal Jéssica Augusto, Huelva, 9. Juni 2010
  33. 9:18,85 min Vereinigte Staaten Leah O'Connor, Eugene, 28. Mai 2016
  34. 9:18,85 min Deutschland Gesa Felicitas Krause, Amsterdam, 10. Juli 2016
  35. 9:20,23 min Athiopien 1996 Mekdes Bekele, Huelva, 13. Juni 2008
  36. 9:20,37 min Athiopien Birtukan Adamu, Rom, 26. Mai 2011
  37. 9:20,64 min Marokko Salima Elouali Alami, Monaco, 17. Juli 2015
  38. 9:20,65 min Athiopien Tigist Getnet, Monaco, 17. Juli 2015
  39. 9:20,92 min Vereinigte Staaten Courtney Frerichs,Eugene, 7. Juli 2016
  40. 9:21,29 min Vereinigte Staaten Colleen Quigley,Eugene, 7. Juli 2016
  41. 9:21,56 min Australien Madeleine Heiner, Rom, 4. Juni 2015
  42. 9:21,94 min Russland Ljubow Charlamowa, Athen, 3. Juli 2006
  43. 9:22,12 min Marokko Hanane Ouhaddou, Heusden-Zolder, 18. Juli 2009
  44. 9:22,15 min Russland Jelena Sidortschenkowa, Tscheboksary, 23. Juli 2009
  45. 9:22,29 min Polen Justyna Bąk, Mailand, 5. Juni 2002
  46. 9:22,50 min Athiopien Almaz Ayana, Brüssel, 27. August 2010
  47. 9:22,76 min Vereinigte Staaten Anna Willard, Heusden, 20. Juli 2008
  48. 9:23,19 min Australien Genevieve LaCaze, Stockholm, 16. Juni 2016
  49. 9:23,35 min Kenia Jeruto Kiptum Kiptubi, Rieti, 27. August 2006
  50. 9:23,48 min Vereinigte Staaten Stephanie Garcia, Eugene, 27. Juni 2015

Siehe auch

Quellen

  • Internationale Wettkampfregeln, Ausgabe 2010, Regel 169

Weblinks

 Commons: Hindernislauf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Kategorien: Leichtathletikdisziplin

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Hindernislauf (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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