Herrenhaus Melkof - LinkFang.de





Herrenhaus Melkof


Das Herrenhaus Schloss Melkof liegt an einem See im Vellahner Ortsteil Melkof. Es befindet sich heute in Privatbesitz. Das Gebäude ist mit seinen über 4.800 m² Nutzfläche eines der größten Gründerzeit-Herrenhäuser Norddeutschlands. Gebäude und Park liegen im Zentrum des Mecklenburgischen Elbauetals.

Geschichte und Besitzerfolge

Familie von Pentz Melkhof

In einer Urkunde vom 27. August 1471 wird Knappe Ullrich Pentz zu Melkhof erstmals urkundlich erwähnt.[1] Aus dieser ist zu entnehmen, dass er Eigentümer von Hufen und Höfen in Melkhof war. Ullrich Pentz gilt als Stammvater des Hauses Melkhof.

Seine Söhne Paschen und Helmold erscheinen erstmals als Herren des Gutes Melkhof, mit allen verbundenen Ansprüchen und Verpflichtungen.[2] Nachdem Paschen von Pentz 1533 gestorben war, übernahm sein Bruder Helmold seine Lehngüter, so auch Melkhof. Das allerdings vorläufig, um diese für Paschens Tochter Ursula zu verwalten.[3] Aus dem Landbuch der Ritterschaft und des Adels von 1535 geht Helmold von Pentz als Herr über Melkhof und Quast hervor. Seinen Hauptwohnsitz verlegte dieser 1537 von Quast nach Melkhof.

1553 übertrug Helmold seiner Tochter Anna und ihren Mann Wolf von Ahlefeld auf Lebenszeit die Lehnsgüter. Der Vertrag wurde am 30. Dezember 1553 durch den Herzog Johann Albrecht bestätigt. In der zweiten Jahreshälfte des Jahres 1572 starb der bereits erblindete Helmold von Pentz. Er und sein älterer Bruder Paschen waren die ersten Herren des Gutes Melkhof.

Familie von Pentz Raguth

Bereits 1571 gelangte Christoph von Pentz aus dem Raguther Hause teilweise in Besitz des Gutes Melkhof.

Am 29. November 1629 kam es zur Erbteilung in der Raguther Linie. Kuno Ulrich von Pentz erhielt in diesem Zuge Gut Melkhof. Erst 1648, nach dem Tode Levins von Pentz, kamen die Güter in Besitz der Söhne Kuno Ullrich und Markwart Ernst, aber nicht per Erbschaft, sondern als Lehnsfolger.[4]

Mit dem Tod von Markwart Ernst von Pentz 1733 endete die Raguther Linie ohne männlichen Erben. Das Gut fiel an die Besendorfer Linie der von Pentz, nachdem man sich mit der Witwe geeinigt hatte.

Familie von Pentz Besendorf und Brahlstorf

Mit dem Erlöschen der Besendorfer Linie der Familie von Pentz gingen die Güter Melkhof, Jesow und Langenheide an die Lehnsvetter des Brahlstorfer Hauses über. Ab 1771 übernahmen David und Wilken von Pentz diese Güter. David von Pentz starb am 28. Juni 1799 auf dem Gut Melkhof, seine Witwe lebte bis zu ihrem Tode am 12. März 1811 auf Melkof. Beide sind in einer Gruft an der Kirche Vellahn bestattet. Im September 1800 wurde Karl von Pentz nach Schwerin geladen, um den Lehnseid wegen der auf ihn vererbten Güter Melkhof, Jesow und Langenheide abzuleisten. Nach dem Tode seiner Mutter 1811 beauftragte er den Kammerherrn Hans von Graevenitz mit dem Verkauf des Gutes Melkhof mit der Auflage, dass das Gut Melkhof nicht unter 200 000 Taler verkauft werden sollte. Hans von Graevenitz war der Gutsverwalter des Gutes Melkhof. Erst 1819 erfolgte der Verkauf, an den hannoverischen Kabinettsminister von der Decken. Der letzte Gutsherr der von Pentz auf Melkhof, Karl Friedrich Wilhelm David von Pentz, starb am 18. Mai 1827 in Frankfurt am Main.

Bemerkenswert ist der Umbau des vorhandenen Gutshauses in ein vom Klassizismus dominiertes Herrenhaus im Auftrage der Familie von Pentz. Der Bau erfolgte vermutlich im Zeitraum 1790 bis 1811, ein planerischer Entwurf wird dem Architekten Joseph Christian Lillie zugerechnet.[5]

Familie von der Decken

Der hannoverische Staatsminister Klaus von der Decken erwarb 1819 das Gut aus dem Besitz des Karl Friedrich Wilhelm David von Pentz. Claus von der Decken starb im Jahr 1826. Die Güter erbte sein Sohn Ernst Carl von der Decken, der seinen Hauptwohnsitz auf Melkhof hatte. Als dieser 1846 starb, trat der älteste Sohn Julius von der Decken die Erbfolge an. Nach Vereinbarung mit der Curatel der minderjährigen Kinder des Verstorbenen, wurden die beiden Brüder des verstorbenen Ernst Carl von der Decken als gegenwärtige Eigentümer an den Gütern Melkhof, Jesow und Langenheide anerkannt.[6] Julius von der Decken wählte gleichfalls Melkhof zu seinem Hauptwohnsitz. Er starb am 16. Juni 1867 in Vichy.

Nach dem Tod von Julius von der Decken 1867 ließ seine Witwe Anna Hedwig von der Decken auf dem Schlossgelände die heute als evangelische Dorfkirche genutzte Gutskirche Melkof mit Gruftanbau errichten.

Familie von Kanitz

Die Tochter von Julius von der Decken und Hedwig von Kleist, Adelheid von der Decken, heiratete am 15. September 1875 in der Gutskirche Melkhof den preußischen Graf Konrad Erich Rudolf von Kanitz (1844–1901) und erbte das Familienfideikommiss, das auch die Güter Jesow und Langenheide umfasste, nach dem mecklenburgischen Erbjungfernrecht.[7] Auf Antrag der Gutsherrin erfolgte per landesherrlicher Anordnung im Jahresübergang 1887/88 die Umbenennung des Gutes Melkhof, welches seither den Namen Melkof trägt.[8][9] 1881 wurde die Tochter Elisabeth Gräfin von Kanitz in Melkhof geboren, welche am 17. April 1914 in der Gutskirche Melkof Viktor von Köckritz ehelichte.

Graf Konrad Erich Rudolf von Kanitz ließ das Herrenhaus von dem Architekten Gotthilf Ludwig Möckel 1888 im Stil der Gründerzeit grundlegend umbauen und erweitern.

Graf von Kanitz pflegte enge Kontakte zum Großherzoglichen Haus Mecklenburg-Schwerin, so folgten Herzog Adolf Friedrich und Heinrich zu Mecklenburg 1898/99 Einladungen des Grafen zur Jagd nach Melkof. Auch der Herzog-Regent Johann Albrecht zu Mecklenburg und Gemahlin besuchten den Hausherrn im Jahr 1899. Elisabeth Gräfin von Kanitz wird am 7. Juni 1904 zur Hofdame der Großherzogin ernannt.[10]

Das Herrenhaus blieb bis zur Enteignung 1946 in Besitz der Familie von Kanitz. Während der DDR-Zeit wurde das Herrenhaus als Seniorenheim genutzt. Seit 2003 befindet sich das Gebäude wieder in Privatbesitz.

Besitzerfolge

Klassizistisches Herrenhaus

Geschichte

Der Vorgängerbau des heutigen Gründerzeit-Herrenhauses wurde vermutlich im Zeitraum von 1790 bis 1811 errichtet.[11] Herrenhaus Melkof war ein im klassizistischen Stil errichteter Putzbau, mit rechteckiger Grundfläche und kurzen Seitenrisaliten.

Außengestaltung

Vorgesetzt ist der Portikus mit seinen dorischen Säulen. Auf den gedrungenen wulstigen Kapitellen ruhte ein einfacher Architrav, der durch einen Dreiecksgiebel bekrönt wurde. Der Zugang zum Gebäude erschloss sich über die repräsentative breite Eingangstreppe. Im Sockelbereich des Gebäudes waren die Außenflächen umlaufend gequadert, zum darüberliegenden Geschoss abgegrenzt mit Gesims. Die Außenflächen der kurzen Seitenrisalite wurden ebenfalls gequadert, dem Erscheinungsbild des Sockelgeschosses folgend. Profilierte rechteckige Fenster unterschiedlicher Größe entsprechen dem klassizistischen Stil. Unterhalb der Fensterumrandungen des Erdgeschosses waren die profilierten Bereiche mit historisierenden Terrakotta-Elementen geschmückt. Am Gebäude fanden sich Frieselemente und Gesimse unterschiedlicher Ausprägung, die das schmuckvolle Gesamtbild des Herrenhauses abrundeten. Als Bedachung wählte der Architekt ein flaches Walmdach.

Auf der Rückseite befand sich der imposante Wintergarten, im Zentrum des Gebäudes angeordnet, mit direkten Zugang aus dem Inneren des Herrenhauses. Die Konstruktion war mit schmiedeeisernden vegetabilen Schmuckelementen versehen.

Ein heller Gebäudeanstrich, der sich vom Sockel zum Gesims aufhellt, war typisch für den Klassizismus. Dieses wurde auch beim Herrenhaus umgesetzt.

Die Zufahrt mit Rasenrondell, die Parkanlage und der See waren Bestandteile des schönen Umfeldes des Herrenhauses.

Gründerzeit Herrenhaus erbaut 1888

Außengestaltung

Schloss Melkof basiert auf einem H-förmigen Grundriss und ist über einem Untergeschoss errichtet. Das zweigeschossige Gebäude ist aus Hartbrand-Backstein erbaut, im Stil des Historismus. Der zur Zufahrt gerichtete lange Gebäudekörper, mit einem kurzen Mittelrisalit, schließt an den Seiten mit zwei Seitenflügeln unterschiedlicher Größe ab. In der Gebäudemitte sind Bestandteile des Klassizistischen Vorgängerbaus in den Bau integriert.

Eine in der Gebäudemitte vorhandene reichhaltig verzierte Holzeingangstür ist stilistisch an den Vorgängerbau angelehnt. Die Fenster wurden mit schöner Bleiverglasung verglast, im Untergeschoss sind schmiedeeiserne Fenstergitter mit floralen Mustern erhalten. Lüftungsöffnungen unterhalb der Erdgeschoss-Fenster sind mit Eisengussverzierungen abgedeckt. Ein großer Balkon mit Blick auf den Park ist mit Formsteinbalustern geschmückt. Zur Parkseite hin befindet sich unterhalb des Balkons eine großzügige Terrasse mit beidseitigem Treppenaufgang, das schmiedeeiserne Treppengeländer ist gleichfalls mit floralen Motiven geschmückt.

Als Dach wurde ein Satteldach mit Biberschwanzabdeckung verwendet.

Durch bauliche Eingriffe während der DDR-Zeit sind Stilelemente des Gebäudes beschädigt und beseitigt worden. Diese sollen in den nächsten Jahren in ihrem ursprünglichen Zustand wiederhergestellt werden.

Inneneinrichtung

Im Untergeschoss des Gebäudes war der Wirtschaftsbereich untergebracht. Das Erdgeschoss und das 1. Obergeschoss war der Gutsherren-Familie und Gästen des Hauses vorbehalten. Im Dachgeschoss wurden die Diener und das Hauspersonal untergebracht.

Die Inneneinrichtung des Herrenhauses Melkof ist nur noch teilweise erhalten, die noch vorhandene Innenausstattung gibt einen guten Eindruck von der herrschaftlichen Einrichtung des Hauses. Bestandteile des klassizistischen Vorgängerbauwerks von 1790 sind im Inneren noch erkennbar.

Im Folgenden eine Zusammenfassung der heutigen baulichen Situation im Innenbereich. Über eine Steintreppe erlangt man Zugang zum Erdgeschoss, hier schließt sich die Eingangshalle an. Die Eingangshalle ist mit reich verzierter Holzpaneele ausgekleidet.

Von der Eingangshalle ausgehend betritt man den erhaltenen Wappensaal des Herrenhauses, der sich im linken Seitenflügel befindet. Dieser Wappensaal ist mit verzierten Holzeinbauten und Intarsien im Stil der Neorenaissance geschmückt. In den Ecken des Saales befinden sich geschnitzte Holzeinbauten. Die Saaldecke ist eine Gewölbedecke aus Holz. Der Boden des Wappensaales ist mit hochwertigem Holz-Parkett ausgelegt. Ein über die ganze Höhe des Saales reichendes dreibahniges bleiverglastes Fenster mit hochgestelzten Rundbögen ist mit den Wappen der Eigentümerfamilien verziert. Hier finden sich in der mittleren Fensterbahn die Familienwappen von der Decken und von Kleist. Darunter findet sich das Familienwappen von Kanitz und von der Decken.

Über einen Zwischenflur gelangt man ebenfalls von der Eingangshalle in das Kaminzimmer. Im Kaminzimmer steht ein großer Kamin mit doppelten Kaminsims. Seitlich am Kamin befinden sich Nischen, in einer der Nischen ist die originale Wandbemalung erhalten. Die Decke des Kaminzimmers ist mit fünf üppig verzierten Holzbögen ausgestattet, die sich über die gesamte Länge des Raumes erstrecken. Der Gartensaal ist vom Kaminzimmer aus zugänglich, von hier aus hat man einen direkten Austritt zur Terrasse. Von der Einrichtung des Gartensalons sind die hintereinander angeordneten Flügeltüren erhalten, diese sind mit floralen Mustern verziert. In den nächsten Jahren sollen weitere Elemente im Innenbereich freigelegt werden, das erfolgt durch den Rückbau der neuzeitlichen Einbauten.

Literatur und Quellen

Literatur

  • Friedrich Schlie: Die Kunst und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin. III. Band, S. 155, Schwerin 1899
  • Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Mecklenburg-Vorpommern. München, Berlin 2000
  • Hugo von Pentz: Album mecklenburgischer Güter im ehemaligen Amt Wittenburg. Thomas Helms Verlag, Schwerin 2005, S. 78–82.
  • Hans Maresch: Mecklenburg-Vorpommerns Schlösser, Burgen & Herrenhäuser, Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2010
  • Marcus Köhler: Orangerien; Glashäuser, Gewächshäuser, Wintergärten in Mecklenburg-Vorpommern, Melkof, Aland-Verl., Berlin 2003
  • F. von Meyenn: Urkundliche Geschichte der Familie von Pentz, Band I (PDF) und Band II (PDF), Bärensprungsche Hofbuchdruckerei, Schwerin 1891/1900

Gedruckte Quellen

Ungedruckte Quellen

  • Landeshauptarchiv Schwerin
    • Bestand: (11.3-1/3) 489, Familiengeschichte, Nachlass, Sammlung von Pentz, Marsow
    • Bestand: (5.12-4/2) 4579, Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten, Gut Melkhof c. p. Langenheide und Jesow, Laufzeit: 1928–1945
    • Bestand: (5.12-3/1) 5563, Mecklenburg-Schwerinsches Ministerium des Innern (1849–1945), Landgemeinde Melkof
    • Bestand: (5.12-9/2) Landratsamt Hagenow, Melkof, Laufzeit: 1938–1947
    • Bestand: (5.12-7/1) Mecklenburg-Schwerinsches Ministerium für Unterricht, Kunst, geistliche und Medizinalangelegenheiten (1849–1945), Melkof
    • Bestand: (3.1-1) Artikel XXI, 382, 57, Mecklenburgische Landstände mit Engeren Ausschuß der Ritter- und Landschaft zu Rostock, Appellation des Herrn Oberjägermeisters von Pentz auf Melkhof kontra das Land- und Hofgericht pto. violatae jurisdictionis, Laufzeit: 1747
  • GStA PK
    • Bestand: (HA Rep. 167), Nr. 207, Landesamt für Familiengüter, Fideikommiss von der Decken-Melkof, Laufzeit: 1935

Weblinks

 Commons: Herrenhaus Melkof  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. F. von Meyenn: Urkundliche Geschichte der Familie von Pentz, Band I, Urkunde vom 27. Aug. 1471, Nr. 179, Bärensprungsche Hofbuchdruckerei, Schwerin 1891
  2. F. von Meyenn: Urkundliche Geschichte der Familie von Pentz, Band I, S. 244 § 46, Bärensprungsche Hofbuchdruckerei, Schwerin 1891
  3. F. von Meyenn: Urkundliche Geschichte der Familie von Pentz, Band I, S. 256 § 49, Bärensprungsche Hofbuchdruckerei, Schwerin 1891
  4. F. von Meyenn: Urkundliche Geschichte der Familie von Pentz, Band II, S. 138 § 112, Bärensprungsche Hofbuchdruckerei, Schwerin 1900
  5. Schloss Melkof, Geschichte und Bedeutung Schloss Melkof
  6. Regierungsblatt für Schwerin, S. 21, Nr. 5, dritte Abteilung, Justiz-Ministerium Schwerin den 12. Januar 1851
  7. Thassilo von der Decken und Claudia Bei der Wieden: Güter und Höfe der Familie von der Decken, Stade 1998 S. 260
  8. Urkundliche Geschichte der Familie von Pentz, Band I, S. 145–146, § 16 Güterbesitz I. Melkof, Bärensprungsche Hofbuchdruckerei, Schwerin 1891
  9. Abgleich Ortsbezeichnung: Regierungsblatt für Mecklenburg-Schwerin 1887, S.237, Nr.36 vom 24. Oct. 1887 „Regelung Landpostträger-Verbindung (u.a. Melkhof)“; Regierungsblatt für Mecklenburg-Schwerin 1888, S.127, Nr. 24 vom 13. Juni 1888 „Einrichtung einer Telegrafenanstalt in Melkof mit Fernsprechbetrieb, welche ab 12. Juni in Betrieb“
  10. Regierungsblatt für Mecklenburg-Schwerin 1904, S.142, II. Abteilung Nr. 3
  11. Schloss Melkof, Geschichte und Bedeutung Schloss Melkof

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