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Helmut de Raaf


Deutschland Helmut de Raaf

Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 25. November 1961
Geburtsort Neuss, Deutschland
Spitzname Helle
Größe 186 cm
Gewicht 80 kg
Spielerbezogene Informationen
Position Torwart
Fanghand Links
Spielerkarriere
1980–1983 Düsseldorfer EG
1983–1988 Kölner EC
1988–1996 Düsseldorfer EG
1997–1998 ESC Moskitos Essen
1998–1999 Grefrather EV
1999–2001 Adler Mannheim

Helmut de Raaf (* 25. November 1961[1] in Neuss) ist ein ehemaliger deutscher Eishockeytorwart. Er ist Mitglied der deutschen Eishockey Hall of Fame.

Karriere

Er spielte von der Saison 1980/81 bis 1982/83 bei der Düsseldorfer EG. Zwischen 1983/84 und 1987/88 spielte er bei den Kölner Haien, mit denen er viermal die Deutsche Meisterschaft gewann. Danach wechselte er zurück zur Düsseldorfer EG wo er bis 1996 spielte und den Gewinn fünf weiterer Landesmeistertitel verzeichnen konnte. Weitere Zwischenstationen waren ESC Moskitos Essen und Grefrather EV. Von 1998 bis 2001 spielte Helmut de Raaf bei den Adler Mannheim als Aushilfstorhüter, mit denen er noch zweimal Deutscher Meister im Eishockey wurde. Insgesamt erreichte er elf Titel.[2] In den 1990er Jahren war er deutscher Nationaltorhüter.

Von 1999 bis 2013 trainierte er die Jungadler Mannheim, 2004 übernahm er auch kurz das Profiteam der Adler. 2013 ging de Raaf zum EHC München und wurde Assistenztrainer von Pierre Pagé. In der Saison 2015-16 war er Cheftrainer der Schwenninger Wild Wings.

Im März 2016 übernahm er den Posten des Direktors einer Eishockey-Akademie in Liefering.[3]

Erfolge

  • 11x Deutscher Meister
  • Teilnahme A-Weltmeisterschaft (1987, 1990, 1991, 1992, 1993)
  • Olympia-Teilnahme (1988, 1992, 1994)
  • 10x Deutscher Meister als Trainer mit den Jungadlern Mannheim (2002–2006, 2008–2010, 2012–2013)
  • Gründung der Helmut de Raaf Laufschule der Esg Weil.
  • Gründung des erfolgreichen Eishockeycamps 'Helmut De Raaf' für Nachwuchseishockeyspieler, das jedes Jahr in den Sommerferien in Bad Tölz (Bayern) stattfindet.(Seit 1997)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Sport-Bild vom 19. November 1997, S.37
  2. Helmut de Raaf wird neuer Chefcoach in Mannheim vom 10. Mai 2010, abgerufen am 14. April 2013
  3. Helmut de Raaf neuer Director of Development Academy. In: ehcrb. Abgerufen am 26. März 2016.


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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut de Raaf (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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