Haribo - LinkFang.de





Haribo


Haribo
HARIBO Logo.svg
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 13. Dezember 1920
Sitz Bonn, Deutschland
Leitung Hans Guido Riegel, Michael Phiesel, Arndt Rüsges, Felix Theato
Mitarbeiter 7.000 (2014)[1]
Umsatz 1,7 - 2,0 Mrd. Euro (2013)[2]
Branche Süßwaren
Website www.haribo.com

Die Haribo-Holding GmbH & Co. KG ist ein deutscher Süßwaren-Konzern mit Sitz im Bonner Stadtteil Kessenich. Bekanntestes Produkt sind die 1922 von Hans Riegel erfundenen Gummibärchen, zur Unterscheidung von anderen Herstellern Goldbären genannt. Neben „Haribo“ gehören auch die Marken Maoam und Haribo Chamallows (ehemals „Dulcia“) zum Unternehmen.

Geschichte

Am 13. Dezember 1920 wurde die Firma Haribo vom Unternehmensgründer Johann „Hans“ Riegel in das Bonner Handelsregister eingetragen. Die Unternehmensbezeichnung leitet sich aus den beiden ersten Buchstaben seines Vor- und Nachnamens sowie den ersten beiden Buchstaben des Standortes her (Hans Riegel Bonn). Startkapital waren nach Firmenangaben ein Sack Zucker, ein Kupferkessel, eine Marmorplatte, ein Hocker, ein gemauerter Herd und eine Walze. Die erste Fabrikationsstätte befand sich in einem im gleichen Jahr erworbenen Haus in der Bergstraße im Bonner Stadtteil Kessenich.[3] Zwei Jahre nach der Firmengründung erfand Hans Riegel den Vorläufer der Goldbären (damals „Tanzbären“).

1925 begann Haribo mit der Herstellung von Lakritzprodukten. Anfang der 1930er Jahre entstanden die Vertriebsorganisation in Deutschland und der Hauptbau der neuen Fabrikationsanlage. 1935 wurde in Kopenhagen zusammen mit den Geschäftspartnern Christian und Eckhof Hansen die Haribo Lakrids A/S Kopenhagen gegründet.

Während des Zweiten Weltkrieges ging die Produktion nach Firmenangaben stark zurück, unter anderem wegen Rohstoffknappheit. Im Jahr 2000 stand Haribo im Verdacht, während des Krieges Zwangsarbeiter beschäftigt zu haben. Der Hersteller bestritt dies jedoch und weigerte sich folglich auch, in den Zwangsarbeiter-Fonds einzuzahlen.[4]

Nach dem frühen Tod Johann Riegels im März 1945 wurde die Firma zunächst von seiner Frau weitergeführt. Nachdem die Söhne Hans und Paul 1946 aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt waren, übernahmen sie die Leitung. Hans Riegel junior repräsentierte die Firma nach außen, während Paul Riegel die Forschung und Produktentwicklung leitete und so gut wie nie in der Öffentlichkeit auftrat. 1957 übernahm Haribo die Godesberger Firma Kleutgen & Meier, bei der Hans Riegel senior seinen ersten Arbeitsplatz gehabt hatte. 1961 übernahm Haribo die Bonera Industrie en Handelsmaatschappij N.V. in Breda und führte sie als HARIBO Nederland B.V. weiter.

1967 erwarb Haribo Anteile der französischen Süßwarenfabrik Lorette aus Marseille, die in HARIBO-France S.A. umbenannt wurde. 1987 fusionierte diese mit dem südfranzösischen Hersteller Ricqles Zan zur Haribo Ricqles-Zan mit Produktionsstätten in Marseille, Uzès und Wattrelos. Am Standort Uzès befindet sich auch das bislang einzige kleine Werksmuseum des Unternehmens.

1968 kaufte Haribo Anteile an der Solinger Firma Dr. Hillers AG, 1979 übernahm man sie ganz. Ab 1980 entstand am Standort in drei Ausbauphasen eine neue Produktionsstätte. Im Oktober 2011 wurde der Solinger Standort um ein Hochregal-Lager, ein Bürogebäude und eine Warenumschlagshalle erweitert.[5]

1971 kamen Mehrheitsanteile am fränkischen Hersteller Bären-Schmidt, 1972 die Beteiligung an der englischen Firma Dunhills hinzu (1994 Übernahme). Außerdem wurden in den 1970er Jahren Vertriebsorganisationen in Österreich und Schweden aufgebaut. 1982 wurden die Goldbären in den USA eingeführt. Weitere Zukäufe und Markteinführungen, u. a. in Frankreich, Norwegen, Spanien, Finnland und der Türkei, folgten.

Die bis dahin ungeklärte Unternehmensnachfolge führte zu einem Konflikt der Haribo-Familienstämme. Zur Klärung der rechtlich komplexen Fragen wurde im Sommer 2008 zunächst ein Schiedsverfahren eingeleitet, dieses dann aber wieder ausgesetzt. Anschließend wurde eine einvernehmliche Gesamtlösung erarbeitet und im Jahr 2010 vorgestellt. Danach wird die Haribo-Holding GmbH & Co. KG die neue Obergesellschaft. An ihr sind jeweils zur Hälfte die Dr. Hans Riegel Holding und die Paul Riegel Familienholding beteiligt.[6] Dr. Hans Riegel ist am 15. Oktober 2013 verstorben.

Gegenwart des Unternehmens

Heute produziert Haribo mit etwa 7.000 Mitarbeitern in vier Betrieben in Deutschland und zehn weiteren in anderen Ländern Europas. Im Juni 2003 wurden Haribo-Produkte in mehr als 100 Ländern vertrieben. Im Oktober 2003 gab Hans Riegel junior im WDR bekannt, dass sein Neffe Hans-Jürgen Riegel (* 1956) sein Nachfolger werden solle. Bis 2005 leitete Hans-Jürgen Riegel den Betrieb in Frankreich, überwarf sich dann mit seinem Onkel und verließ das Unternehmen.[7] Der Mitinhaber von Haribo, Paul Riegel, starb überraschend in der Nacht zum 3. August 2009.[8] Nach einem Bruch des guten Verhältnisses zu seinem Neffen entschied Hans Riegel, die Frage seiner Nachfolge offenzulassen. Nach einem Schiedsspruch durch die Industrie- und Handelskammer Bonn (Beschwerde durch Paul Riegel eingeleitet, nach dessen Tod durch die Söhne weitergeführt) wurde die Unternehmensstruktur von Haribo geändert. Es wurde eine Haribo Holdinggesellschaft gegründet. Die Hans Riegel Holding und Paul Riegel Holding, geführt von den Kindern aus erster und zweiter Ehe, besitzen jeweils 50 % der Haribo Holding. Vorgesehen ist, dass Hans-Arndt, der Sohn von Paul Riegel aus zweiter Ehe, dem Aufsichtsrat vorstehen und sein Bruder Hans-Guido Riegel den Posten des geschäftsführenden Gesellschafters für Produktion und Technik erhalten soll.[9]

Seit 2005 wird in der Öffentlichkeit und in verschiedenen Medien darüber spekuliert, dass das Unternehmen den Standort Bonn mit seinen 1.300 Mitarbeitern verlegen will, da dort keine Expansion mehr möglich ist. Als neue Standorte waren lange Zeit zuerst die rheinland-pfälzische Gemeinde Grafschaft-Gelsdorf und dann die nordrhein-westfälische Stadt Rheinbach im Gespräch.[10][11][12]

Im Jahr 2008 leitete das Bundeskartellamt ein Verfahren gegen das Unternehmen und weitere Süßwarenhersteller wegen unerlaubter Preisabsprachen ein.[13] 2012 verhängte das Bundeskartellamt ein Bußgeld gegen Haribo und einen verantwortlichen Vertriebsmitarbeiter von zusammen 2,4 Millionen Euro. Grund waren wettbewerbswidrige Absprachen mit Konkurrenzunternehmen, bei denen man sich über Verhandlungen mit dem Einzelhandel austauschte.[14]

Am 20. September 2013 wurde bekannt, dass Haribo ein Grundstück mit einer Fläche von 30 Hektar im Innovationspark Rheinland zwischen Ringen und Oeverich in der rheinland-pfälzischen Gemeinde Grafschaft erwerben und dort zunächst ein Logistikzentrum aufbauen und später auch produzieren möchte.[15]

Werksverkauf

Die Produkte der Firma Haribo werden auch im Werksverkauf an den Standorten Bonn-Bad Godesberg, Solingen, Mainbernheim und Wilkau-Haßlau angeboten und seit dem 27. Oktober 2012 auch in einer Verkaufsstelle auf dem Gelände der zum Haribo-Konzern gehörenden Firma MAOAM in Neuss.[16]

Produktionsstätte Linz

In Österreich werden die Produkte von Haribo seit 1976 verkauft; seit 1989 werden sie darüber hinaus auch in Linz in Oberösterreich produziert, als die Firma die traditionsreiche Konditorei-Großbetriebs-GmbH Panuli (gegründet 1921) übernahm.[17] Im Linzer Werk sind heute 250 Personen beschäftigt, jährlich werden 16.000 Tonnen Süßwaren hergestellt (75 Tonnen am Tag). In Österreich hält Haribo bei Fruchtgummi einen Marktanteil von 60 Prozent.

Die Stadt gilt als Drehscheibe für den gesamten ost- und südeuropäischen Markt. Es handelt sich um 100 verschiedene Produkte für Österreich, die Schweiz, das Baltikum und auch Lieferungen an andere Haribo-Gesellschaften.

Marketing

Werbemotto

Seit 1935 wirbt das Unternehmen mit dem Werbespruch und -lied „HARIBO macht Kinder froh“. 1962 wurde das Motto um den Zusatz „und Erwachsene ebenso“ ergänzt. Nach einer Umfrage von Kabel 1 ist dies der bekannteste Werbespruch in Deutschland. Der Texter erhielt als Entlohnung 20 Reichsmark.

Lied und Motto wurden in etliche Sprachen übertragen:

Internationale Varianten des Haribo-Slogans
Länder Motto(s) Übersetzung
Belgien Belgien Haribo maakt kinderen blij – volwassenen horen ook daarbij (in Flandern, Niederländisch) Haribo macht Kinder froh – Erwachsene gehören auch dazu
Haribo, c’est beau la vie – pour les grands et les petits (in Wallonien, Französisch) Haribo, das Leben ist schön – für die Großen und die Kleinen
Danemark Dänemark Haribo … den er go’ (bis vor einigen Jahren: Luk op for noget godt, luk op for Haribo – den er go’) Haribo … die sind gut (bis vor einigen Jahren: Mach etwas Gutes auf, mach Haribo auf – die sind gut)
Deutschland Deutschland,
Osterreich Österreich,
Schweiz Schweiz
Haribo macht Kinder froh – und Erwachsene ebenso
Finnland Finnland The happy world of Haribo Die fröhliche Welt von Haribo
Frankreich Frankreich Haribo, c’est beau la vie – pour les grands et les petits Haribo, das Leben ist schön – für die Großen und die Kleinen
Griechenland Griechenland,
δίνει χαρά, σε μεγάλους και σε παιδιά spendet Freude, an Erwachsene und an Kinder
Irland Irland,
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich,
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten,
Schweden Schweden,
Australien Australien
Kids and grown-ups love it so – the happy world of Haribo Kinder und Erwachsene lieben sie so – die fröhliche Welt von Haribo
Italien Italien Haribo è la bontà – che si gusta ad ogni età Haribo ist die Köstlichkeit – die man in jedem Alter genießt
Niederlande Niederlande The happy world of Haribo (bis vor einigen Jahren: Haribo maakt kinderen blij – volwassenen horen ook daarbij) Die glückliche Welt von Haribo (bis vor einigen Jahren: Haribo macht Kinder froh – Erwachsene gehören auch dazu)
Norwegen Norwegen Haribo … den er go’ Haribo … die sind gut
Polen Polen Haribo smak radości dla dzieci i dorosłych Haribo Geschmack der Freude für Kinder und Erwachsene
Portugal Portugal Haribo doces sabores – para os pequenos e os maiores Haribo leckere Süssigkeiten – für die Kleinen und die Großen
Russland Russland Детям, взрослым повезло – радость дарит харибо Kinder, Erwachsene haben Glück – Freude schenkt Haribo
Slowakei Slowakei Haribo chutí malým, rovnako i dospelým Haribo schmeckt den Kleinen sowie den Erwachsenen
Spanien Spanien Haribo, dulces sabores – para pequeños y mayores oder
Vive un sabor mágico – ven al mundo Haribo
Haribo, süßer Geschmack – für Kleine und Große oder
Erlebe einen magischen Geschmack – komm zur Welt von Haribo
Tschechien Tschechien Haribo chutná malým, stejně tak i dospělým Haribo schmeckt den Kleinen sowie auch den Erwachsenen
Turkei Türkei Çocuk ya da büyük ol, Haribo’yla mutlu ol Ob du jung oder alt bist, sei glücklich mit Haribo
Ukraine Ukraine Haribo смакує всім – і дорослим, і малим Haribo schmeckt allen, sowohl den Erwachsenen, als auch den Kleinen
Ungarn Ungarn Gyermek felnőtt kedve jó – édes élet Haribo Kinder und Erwachsene haben gute Laune – süßes Leben Haribo
Bulgarien Bulgarien С Харибо сме радостни, Харибо обичаме Mit Haribo sind wir mega froh, Haribo lieben wir
China Volksrepublik Volksrepublik China 大人小孩都说好,快乐品尝哈瑞宝 Erwachsene und Kinder sagen alle 'gut', kosten glücklich Haribo.

Für einzelne Produkte warb das Unternehmen in der Vergangenheit auch mit anderen Mottos, wie z. B.:

  • „HARIBO Konfekt – Das schmeckt!“

Sonstige Werbung

Von 1991 bis 2015 warb der deutsche Fernsehmoderator Thomas Gottschalk als Testimonial für Haribo. Die außergewöhnliche Dauer dieser Werbepartnerschaft führte im Januar 2006 zu einem Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. Gottschalks Nachfolger ist der deutsche Komiker Michael „Bully“ Herbig.[18]

Haribo wirbt regelmäßig mit einem Kenworth-Showtruck, um seine Produkte zu präsentieren. Seit 2009 wird auch mit der Boeing 737-800 (GoldbAIR) und seit 2010 mit der Boeing 737-800 (HaribAIR) geworben.[19] 2015 erfolgte die Werbung mit der Bezeichnung Paradiesvogel Haribo Tropifrutti.

Im November 2013 hat der weltweit einzige Haribo-Store in der Bonner Innenstadt eröffnet. Auf einer Fläche von 200 m² bietet der Süßwarenhersteller das gesamte Produktsortiment von Haribo und Maoam, eine „Pick&Mix-Bar“, an der man sich individuelle Produktmischungen zusammenstellen kann, sowie verschiedene Merchandising-Artikel mit Goldbären-Print und anderes.

Goldbären

Siehe auch: Gummibär

Gummibären sind Fruchtgummis in Form von etwa zwei Zentimeter großen, stilisierten Bären, bestehend aus Zucker, Zuckersirup und einer erstarrten Gelatine-Mischung, die ihnen ihre gummiartige Konsistenz verleiht, sowie Farb- und Geschmacksstoffen, Säuerungs- und Überzugsmittel und Wasser. Der Gummibär wurde 1922 von Hans Riegel erfunden und zunächst unter dem Namen Tanzbär vertrieben. Seit 1967 nennt Haribo seine Gummibären zur Unterscheidung von den Produkten anderer Hersteller Goldbären. 2005 produzierte Haribo täglich rund 100 Millionen Goldbären in 15 europaweit verteilten Betrieben, um den Vertrieb in über 100 Ländern gewährleisten zu können.

Für den deutschen Markt werden sie inzwischen mit natürlichen Fruchtextrakten gefärbt, nachdem in der Vergangenheit auch künstliche Farbstoffe zum Einsatz kamen. Zwar gibt es heute Möglichkeiten, mit natürlichen Farbstoffen einen Blauton zu erzeugen, sodass grundsätzlich die Herstellung blauer Goldbären denkbar wäre, jedoch möchte die Haribo-Geschäftsführung keine Veränderung des bekannten Traditionsartikels vornehmen.

Das Sortiment wurde im August 2007 teilweise verändert (siehe Übersicht). Als Geschmacksrichtung kam Apfel neu hinzu. Apfel bekam die Farbe Grün, und die Geschmacksrichtung Erdbeere, die bisher die Farbe Grün hatte, wurde auf Hellrot umgefärbt. Zudem wurde die Goldbärform gegenüber früheren Generationen leicht verändert: Alle Goldbären erhielten fortan ein „lächelndes“ Gesicht.[20]

Farbe bis 2007 ab 2007
Weiß Ananas
Gelb Zitrone
Orange Orange
Hellrot Erdbeere
Dunkelrot Himbeere
Grün Erdbeere Apfel

Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2008 produzierte Haribo die Schwarz-Rot-Goldbären. Diese Mischung, deren farbliche Zusammenstellung sich an der Flagge Deutschlands orientiert, enthält Gummibären in den Geschmacksrichtungen schwarze Johannisbeere (schwarz), Himbeere (rot) und Zitrone (gelb). Erstmals wurden hier schwarze Fruchtgummibären von Haribo realisiert, die neben schwarzer Johannisbeere auch Holunderextrakt enthalten.

Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 produzierte Haribo die „Goldbären-Fan-Edition“. Diese Mischung enthält Gummibären in den Geschmacksrichtungen Kirsche (dunkelrot), Grapefruit (rot), Melone (grün), Waldmeister (dunkelgrün) und Aprikose (orange) sowie blaue Goldbären mit Heidelbeergeschmack.

Verschiedenes

  • Seit 1936 tauscht das Unternehmen jährlich Anfang November am Bonner Lager Kastanien und Eicheln gegen Haribo-Produkte. Die Kastanien und Eicheln dienen als Winterfutter für die Tiere in den Jagdrevieren der Familie Riegel und weiteren Wildgehegen. Der Anlieferer erhält für 10 kg Kastanien oder 5 kg Eicheln 1 kg Haribo-Ware.[21]
  • Kaiser Wilhelm II. pries die Gummibärchen angeblich als das Beste, das die Republik hervorgebracht habe.[22]
  • 1953 ließ Hans Riegel junior nach seiner Wahl zum Präsidenten des Deutschen Badminton-Verbandes die erste reine Badmintonhalle Deutschlands (Haribo-Center) errichten.
  • In Frankreich sind Haribo Dragibus Soft und Haribo Dragibus erhältlich; ein Produkt, das es in D-A-CH nicht gibt.

Literatur

  • Bettina Grosse de Cosnac: Die Riegels. Die Geschichte der Kultmarke HARIBO und ihrer Gründerfamilie. Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 2006, ISBN 3-404-61584-0
  • Olaf Schumacher: Die Goldbären in der Geschichte. Haribo. Frech, lustig, bärig gut. Ed. Lempertz, Bonn 2001, ISBN 3-933070-17-1, Comics mit Haribo-Goldbären als Helden
  • Kordula Werner: Das große HARIBO-Buch. vgs, Köln 2001, ISBN 3-8025-1465-3, Kochbuch mit Rezepten, Spielen und Dekorationsvorschlägen
  • Roswitha Orac-Stippegger: Haribo – mit dem Goldbären zur Kultmarke in: Joanneum Aktuell, 2007/Heft 2. (Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Steirischen Volkskundemuseum, 26. März bis 28. Oktober 2007)

Film

  • Die Haribo-Saga – Siegeszug eines Goldbären. Dokumentation, Deutschland, 2003, 45 Min., Buch und Regie: André Schäfer, Produktion: WDR, Reihe: Dynastien in NRW, Erstausstrahlung: 17. Oktober 2003, Inhaltsangabe vom SWR.

Weblinks

 Commons: Haribo  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikiquote: Werbesprüche – Zitate

Einzelnachweise

  1. Michael Phiesel 2014 [1]
  2. Tagesspiegel 2013 [2]
  3. Geschichte von Haribo , haribo.com, abgerufen am 26. Mai 2015.
  4. Charles P. Wallace: The Final Reckoning. In: Time Magazine, 31. Juli 2000, abgerufen am 11. August 2012.
  5. Pressemitteilung: HARIBO eröffnet vollautomatisches Hochregal-/Fertigwarenlager in Solingen. In: haribo.com vom 11. Oktober 2011.
  6. Wolfgang Hirn: HARIBO: Hans Riegel hat den Machtkampf verloren. In: manager magazin, 2010, Nr. 10, S. 28, (PDF-Datei; 109 kB)
  7. Familienunternehmen Haribo macht Neffen froh , Tagesspiegel, 9. September 2010
  8. Pressemitteilung: Bonn trauert um Haribo-Mitinhaber Paul Riegel – Eine große Bonner Unternehmerpersönlichkeit ist tot. Stadt Bonn, 4. August 2009.
  9. Gregor Kessler und Martin Scheele: Zerstrittene Familienzweige. Haribo ordnet Führung neu. (Memento vom 7. September 2010 im Internet Archive) In: Financial Times Deutschland, 6. September 2010.
  10. Altes Firmengelände taugt nicht – Haribo zieht weg aus Bonn. In: Handelsblatt vom 19. Dezember 2005.
  11. Neuer Standort – Haribo verlässt Bonn. In: Handelsblatt vom 23. Oktober 2007.
  12. Pressemitteilung: Haribo bleibt in Bonn. Stadt Bonn vom 23. Oktober 2007.
  13. vgl. z. B. sam/dpa/AFP: Verdacht auf Preisabsprachen – Kartellamt ermittelt auch gegen Haribo. In: Spiegel online, 11. Februar 2008.
  14. Mars als Kronzeuge: Kartellamt verhängt Millionen-Strafe gegen Haribo. In: Der Tagesspiegel, 1. August 2012.
  15. Ein historischer Tag fuer die Grafschaft , General-Anzeiger Bonn vom 20. September 2013.
  16. Pressemitteilung: HARIBO erföffnet neuen Fabrikverkauf in Neuss In: haribo.com vom 24. Oktober 2012.
  17. HARIBO Österreich. In: haribo.com
  18. http://www.spiegel.de/panorama/leute/thomas-gottschalk-trennt-sich-vom-haribo-goldbaeren-a-1001086.html
  19. haribo.de . Abgerufen am 11. Juli 2009.
  20. HARIBO Goldbären. HARIBO, abgerufen am 25. Juli 2012.
  21. Vgl. z. B. Birgit Dengel: Der Hari und das Bo. (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) In: Financial Times Deutschland vom 23. Oktober 2007.
  22. Annette Westhoff: Wenn die Bären lächeln. Dann war Petra Wrede am Werk. Sie arbeitet als Designerin für Fruchtgummi und Lakritz bei Haribo. In: Die Welt vom 10. März 2002.

Kategorien: Unternehmen (Bonn) | Essen und Trinken (Bonn) | Haribo | Süßwarenhersteller (Deutschland) | Gegründet 1920 | Markenname (Lebensmittel)

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Haribo (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.