Gurre-Lieder - LinkFang.de





Gurre-Lieder


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Die Gurre-Lieder sind ein Oratorium für fünf Gesangssolisten, Sprecher, Chor und Orchester von Arnold Schönberg.

Vorlage

Die Textdichtung stammt von dem dänischen Schriftsteller Jens Peter Jacobsen, sie wurde von Robert Franz Arnold ins Deutsche übersetzt. Der Titel Gurre-Lieder bezieht sich auf den Ort Schloss Gurre, eine Burgruine in Nord-Seeland. Gurre ist der Ort der mittelalterlichen Liebestragödie in Jacobsens Gedichten rund um die dänische Legende von König Valdemar Atterdags Liebe zu seiner Geliebten Tove und ihre Ermordung, die durch seine Königin Helvig durchgeführt wurde.

Gliederung

Drei Teile

Teil 1

Orchestervorspiel

  1. Nun dämpft die Dämm'rung (Waldemar)
  2. O, wenn des Mondes Strahlen (Tove)
  3. Roß! Mein Roß! Was schleichst du so träg! (Waldemar)
  4. Sterne jubeln, das Meer, es leuchtet (Tove)
  5. So tanzen die Engel vor Gottes Thron nicht (Waldemar)
  6. Nun sag ich dir zum ersten Mal (Tove)
  7. Es ist Mitternachtszeit (Waldemar)
  8. Du sendest mir einen Liebesblick (Tove)
  9. Du wunderliche Tove! (Waldemar) Orchesterzwischenspiel
  10. Tauben von Gurre! (Stimme des Waldtaube)
Teil 2
  1. Herrgott, weißt du, was du tatest (Waldemar)
Teil 3
  1. Erwacht, König Waldemars Mannen wert! (Waldemar)
  2. Deckel des Sarges klappert und klappt (Bauer)
  3. Gegrüßt, o König, an Gurre-Seestrand! (Waldemars Mannen)
  4. Mit Toves Stimme flüstert der Wald (Waldemar)
  5. Ein seltsamer Vogel ist so’n Aal (Klaus-Narr)
  6. Du strenger Richter droben (Waldemar)
  7. Der Hahn erhebt den Kopf zur Kraht (Waldemars Mannen) Des Sommerwindes wilde Jagd - Orchestervorspiel
  8. Herr Gänsefuß, Frau Gänsekraut (Sprecher)
  9. Seht die Sonne farbenfroh am Himmelssaum (Gemischter Chor)

Diskografie

Literatur


Kategorien: Chorwerk aus dem 20. Jahrhundert | Kantate | Werk von Arnold Schönberg | Musik 1913

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Gurre-Lieder (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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