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Herrischried

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Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: WaldshutVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 884 m ü. NHN
Fläche: 37,5 km²
Einwohner: 2695 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 72 Einwohner je km²
Postleitzahl: 79737
Vorwahl: 07764
Kfz-Kennzeichen: WT
Gemeindeschlüssel: 08 3 37 049
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 28
79737 Herrischried
Webpräsenz: www.herrischried.de
Bürgermeister: Christof Berger
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Herrischried ist eine Gemeinde im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg.

Geographie

Geographische Lage

Herrischried liegt am Vorderen Hotzenwald, einem Südausläufer des Schwarzwalds in der Nähe des Hochrheins.

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Todtmoos und Ibach, im Osten an Görwihl, im Süden an Rickenbach, im Westen an die Stadt Wehr und im Nordwesten an den Ortsteil Gersbach der Stadt Schopfheim im Landkreis Lörrach.

Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Herrischried gehören die bis in die 1970er Jahre selbstständigen Gemeinden Großherrischwand, Hogschür, Hornberg, Niedergebisbach, Rütte und Wehrhalden. Zur ehemaligen Gemeinde Großherrischwand gehören das Dorf Großherrischwand und das Haus Jägerhaus (Jägersruhe). Zur Gemeinde Herrischried in den Grenzen vor der Gemeindereform in den 1970er Jahren gehören die Dörfer Herrischried und Lochmatt und die Weiler Mühle, Säge und Stehle. Zu den ehemaligen Gemeinden Hogschür und Rütte gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Zur ehemaligen Gemeinde Hornberg gehören die Dörfer Hornberg und Obergebisbach und der Weiler Atdorf. Zur ehemaligen Gemeinde Niedergebisbach gehören das Dorf Niedergebisbach, das Gehöft Maierhöfe und die Häuser Im Murgtal. Zur ehemaligen Gemeinde Wehrhalden gehören die Dörfer Wehrhalden, Giersbach und Kleinherrischwand, die Siedlung Lochhäuser und die Häuser Klaffenbach. Im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Großherrischwand liegt die in Großherrischwand aufgegangene Ortschaft Schellenberg.[2]

In den früher selbstständigen, eingemeindeten Gemeinden sind Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender eingerichtet.

Geschichte

Eingemeindungen

Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden am 1. Januar 1973 die bis dahin selbstständigen Gemeinden Hogschür, Niedergebisbach, Rütte und Wehrhalden eingemeindet. Die Eingemeindung von Großherrischwand und Hornberg erfolgte am 1. Juli 1974.

Wappen der früher selbstständigen Gemeinden

Politik

Herrischried gehört der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bad Säckingen an.

Gemeinderat

Nach der Kommunalwahl vom 23. Mai 2014 ergab sich die folgende Sitzverteilung[3]. Die Wahlbeteiligung lag bei 49,8 % (2009: 52,8 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze Ergebnis 2009
CDU 40,5 % 5 39,5 %, 5 Sitze
Freie Wähler 36,3 % 4 38,1 %, 5 Sitze
Grüne 23,2 % 3 22,5 %, 2 Sitze

Partnerschaften

Herrischried unterhält seit 1978 partnerschaftliche Beziehungen zu der französischen Gemeinde Le Castellet in der Provence.

Sport

  • Eissporthalle: Diese hat zwischen Oktober und April geöffnet und bietet auch die Möglichkeit für Eishockeyvereine, ihrem Sport nachzukommen. Im Gebäude des Eissportzentrums findet sich auch ein Hallenbad.

Winter

In Herrischried bieten sich die besten Wintersportmöglichkeiten des Hotzenwaldes. Außer zwei kurzen Skipisten besteht eine Eishalle. In der Umgebung werden im Winter zahlreiche Langlaufloipen präpariert.

Sommer

Im Sommer bieten sich Radfahren und Wandern an. Die Rad- und Wanderwege sind gut ausgeschildert.

Sportvereine

Unter anderem gibt es den FC Herrischried mit 306 Mitgliedern und den EHC Herrischried mit 120 Mitgliedern.

Persönlichkeiten

Bildung

Einzelnachweise

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 959–961
  3. Wahlportal des Südkuriers, abgerufen am 13. Juli 2015

Weblinks

 Commons: Herrischried  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Herrischried (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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