Großer Preis von Großbritannien 1959 - LinkFang.de





Großer Preis von Großbritannien 1959


 Großer Preis von Großbritannien 1959
Renndaten
5. von 9 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1959
Name: XII RAC British Grand Prix
Datum: 18. Juli 1959
Ort: Aintree, Großbritannien
Kurs: Aintree Circuit
Länge: 362,1 km in 75 Runden à 4,828 km
Wetter: sonnig, trocken
Pole-Position
Fahrer: Australien Jack Brabham Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax
Zeit: 1:58,0 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes Konigreich Stirling Moss
Neuseeland Bruce McLaren
Vereinigtes Konigreich B.R.M.
Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax
Zeit: 1:57,0 min
Podium
Erster: Australien Jack Brabham Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax
Zweiter: Vereinigtes Konigreich Stirling Moss Vereinigtes Konigreich B.R.M.
Dritter: Neuseeland Bruce McLaren Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax

Der Große Preis von Großbritannien 1959 fand am 18. Juli 1959 auf dem Aintree Circuit bei Aintree statt und war das fünfte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1959.

Berichte

Hintergrund

Der Große Preis von Großbritannien 1959 fand zum dritten Mal auf dem Aintree Circuit statt, man wechselte den Austragungsort zu dieser Zeit jährlich mit dem Silverstone Circuit. Zur Halbzeit der Automobil-Weltmeisterschaft 1959 führte Jack Brabham in der Fahrerwertung, sein Team Cooper in der Konstrukteurswertung. Kontrahent Ferrari war gezwungen ein Rennen zu pausieren, da man durch einen Streik im Heimatland Italien die Grenze nicht passieren durfte. Somit nahm kein Ferrari am Rennen teil, lediglich Tony Brooks erhielt die Freigabe vom Team bei einem anderen Rennstall zu fahren um seine Fahrerweltmeisterschaftschancen zu wahren. Dies resultierte im einzigen Rennen der Saison für den amtierenden Konstrukteursweltmeister, Vanwall, die mit dem Vanwall VW59 einen neuen Wagen einsetzten. Dieser Wagen war jedoch nur eine geringfügige Weiterentwicklung des Vorjahresautos und somit nicht konkurrenzfähig. Es blieb der einzige Einsatz dieses Vanwalls.

Cooper und B.R.M. gingen mit jeweils drei Fahrzeugen und unveränderten Fahrerpaarungen ins Rennen, bei Lotus wurde Innes Ireland als Teamkollege von Graham Hill für ein Rennen von Alan Stacey ersetzt. Das Aston Martin-Team meldete sich nach einem Rennen Pause zurück und trat erneut mit Roy Salvadori und Carroll Shelby an und verwendete mit Avon-Reifen als einziges Team keine Dunlop-Reifen.

Den Großteil des Fahrerfeldes machten wie schon die Jahre zuvor Fahrer mit privaten Wagen aus. Stirling Moss fuhr ein letztes Mal einen B.R.M. für B.R.P., er wechselte nach dem Rennen zurück zum Rob Walker Racing Team, für das Maurice Trintignant gemeldet war. Die Teamkollegen von Moss waren Ivor Bueb und Chris Bristow. Bueb bestritt seinen letzten Formel-1-Grand-Prix, er verstarb später bei einem tödlichen Unfall im Rahmen eines Formel-2-Rennens in Frankreich. Bristow hingegen debütierte in der Automobilmeisterschaft. Die Scuderia Centro Sud hatte drei Wagen dabei, zwei Cooper T51 für Ian Burgess und Hans Herrmann und einen Maserati 250F für Fritz d’Orey. Für Herrmann und d’Orey war es das letzte Rennen für die Scuderia Centro Sud, Herrmann fuhr außerdem das letzte Mal in seiner Karriere einen Cooper.

Brian Naylor fuhr sein einziges Saisonrennen, meldete für dieses jedoch einen neuen Wagen an, den JBW Type 1. Das Auto wurde von einem Maserati Aggregat angetrieben, welches hinter dem Fahrer positioniert war. Neben Cooper war dieses Fahrzeug somit das zweite heckmotorbetriebene. Ein weiterer neuer Wagen wurde von Mike Parkes fürs Rennen gemeldet, der Fry war jedoch nicht konkurrenzfähig und es blieb bei diesem einen Einsatz für den Wagen. Beim Großen Preis von Frankreich 1966 kehrte Parkes in die Automobil-Weltmeisterschaft zurück.

Jack Fairman, Trevor Taylor, Mike Taylor, Peter Ashdown, Keith Greene, Bill Moss, Henry Taylor und Tim Parnell versuchten sich mit privaten Cooper zu qualifizieren, David Piper und Dennis Taylor auf Lotus. Für Trevor Taylor, Mike Taylor, Greene, Henry Taylor, Parnell und Piper war es das Debüt, für Bill Moss, Ashdown und Dennis Taylor das einzige Rennen.

Stirling Moss gewann auf dem Aintree Circuit zuvor beide stattgefundenen Rennen, Brooks eines, als er sich mit Moss den Sieg teilte. Bei den Konstrukteuren war Vanwall zuvor einmal erfolgreich.

Training

Aston Martin verbesserte in den Wochen vor dem Grand Prix die Rennperformance seiner Wagen und fuhr zusammen mit Cooper und B.R.M. um die Pole-Position. Brabham auf Cooper und Salvadori auf Aston Martin stellten in diesem Duell die gleiche Zeit von 1:58,0 auf, Brabham wurde jedoch die Pole-Position zuerkannt, die die erste seiner Karriere war, sowie die erste der Teamgeschichte des Cooper-Werksteams. Gleichzeitig war es aber auch für beide die einzige Pole-Position der Saison. Mit diesem Trainingsergebnis erreichten fünf verschiedene Fahrer in fünf verschiedenen Teams die Pole-Position in den ersten fünf Saisonrennen. Lediglich für den Konstrukteur Cooper war es bereits das zweite Mal der erste Startplatz in der Formel-1-Saison 1959.

Auch im Duell um Platz drei in der Startaufstellung wurde dieselbe Zeit erzielt, Harry Schell auf B.R.M. wurde dritter, Trintignant auf einem privaten Cooper vierter. Einen weiteren Cooper qualifizierte Gregory auf Platz fünf vor dem zweiten Aston Martin von Shelby auf Position sechs. Shelby hatte dabei die gleiche Zeit wie Stirling Moss und Bruce McLaren auf Cooper hinter ihm. Die Top-Zehn wurde von Graham Hill im Lotus und Jo Bonnier im B.R.M. komplettiert.

Hinter Ron Flockhart auf B.R.M. und Stacey auf den Positionen elf und zwölf qualifizierten sich viele Fahrer mit privaten Wagen. Naylor mit dem JBW wurde 14ter, Brooks kam mit Vanwall nicht über einen 17ten Startplatz hinaus.

Das Fahrerfeld war auf 24 Fahrzeuge begrenzt, wodurch sechs Fahrer sich nicht qualifizierten. Diese Fahrer waren Greene, Bill Moss, Parkes, Parnell, Dennis Taylor und Trevor Taylor.

Rennen

Ohne die Anwesenheit von Ferrari wurde das Rennen von Jack Brabham dominiert, der nach dem Start die Führung behielt und sich kontinuierlich einen Vorsprung auf die Konkurrenz aufbaute. Auf Position zwei folgte ihm Stirling Moss, der sich von Startplatz sechs aus nach vorne verbesserte.

Für Brooks war das Rennen bereits nach 13 Runden durch Zündungsprobleme an seinem Vanwall beendet. Dies gab Brabham die Möglichkeit seinen Vorsprung in der Fahrerwertung weiter auszubauen, denn Brabham führte das Rennen an, ohne von der Konkurrenz unter Druck gesetzt zu werden. Der einzige, der Brabham folgen konnte war Stirling Moss, doch er benötigte einen Boxenstopp für Reifenwechsel und wenige Runden später einen weiteren zum Nachtanken.

Ab der Runde 17 fielen viele Fahrer nacheinander mit verschiedenen technischen Defekten aus. Mike Taylor und Naylor hatten Probleme mit der Kraftübertragung, Piper eine defekte Zylinderkopfdichtung. Herrmann schied in Runde 21 mit einem Kupplungsschaden aus, Burgess in Runde 31 mit Getriebeschaden. In Runde 37 zeigte sich erneut die Unzuverlässigkeit des B.R.M., als Jo Bonnier ausschied. Einige Runden später drehte sich außerdem noch sein Teamkollege Flockhart von der Strecke, wodurch bei B.R.M. nur noch Schell im Rennen verblieb. In Runde 39 schied Fairman mit Getriebeschaden aus, d’Orey verunfallte in Runde 57, wodurch kein Fahrer der Scuderia Centro Sud das Ziel erreichte. Der letzte Ausfall des Rennens betraf Shelby auf Aston Martin. Eine defekte Zündung war der Grund. Der zweite Aston Martin erreichte jedoch das Ziel und somit die erste Zielankunft des Teams.

An der Spitze hielt Brabham einen konstanten Vorsprung auf die Konkurrenz und gewann das Rennen mit 22 Sekunden Vorsprung auf den Zweiten. Er wurde damit zum ersten Fahrer in der Automobilmeisterschaft 1959, der ein zweites Rennen für sich entschied. Auch für Cooper war es der zweite Saisonerfolg. Die frontmotorbetriebenen Wagen der Konkurrenz kamen zusammengenommen auf drei Siege, jedoch gelang es Cooper immer mehr mit ihrem Heckmotorkonzept zu dominieren. Sowohl für Fahrer als auch für Team blieb es der einzige Erfolg auf dem Aintree Circuit.

Das Duell um den zweiten Platz entwickelte sich gegen Rennende zum Zweikampf zwischen Stirling Moss und McLaren. Erst fuhr Moss die schnellste Rennrunde in Runde 69, dann kam McLaren immer näher, bis er seinerseits in der letzten Rennrunde die schnellste Rennrunde fuhr. Er kam bis in den Windschatten von Moss und versuchte auf der Zielgeraden ein Überholmanöver, welches jedoch knapp nicht mehr gelang. Moss behielt mit zwei Zehnteln Vorsprung den zweiten Platz. Für McLaren war es die erste Podest-Platzierung seiner Karriere, außerdem stellte er den Rekord des jüngsten Fahrers einer schnellsten Rennrunde auf. Beim Großen Preis von Großbritannien 1959 war er 21 Jahre und 321 Tage alt, als er seine erste schnellste Rennrunde fuhr, dieser Rekord hatte 44 Jahre Bestand und wurde beim Großen Preis von Kanada 2003 von Fernando Alonso gebrochen, der allerdings nur einen Tag jünger war als Bruce McLaren.

Schell wurde Vierter, Trintignant Fünfter. Knapp an den Punkterängen scheiterte Aston Martin, da Salvadori nur Sechster wurde. Hinter Gregory auf Position sieben kamen die beiden Lotus-Fahrer ins Ziel, allerdings mit mehr als vier Runden Rückstand. Man hatte bei Lotus die Entwicklung des Wagens eingestellt und konzentrierte sich bereits auf den Bau eines neuen heckmotorbetriebenen Autos. Hinter den beiden Fahrern wurden Bristow, Henry Taylor, Ashdown und Bueb klassifiziert.

In der Fahrerwertung baute Brabham seinen Vorsprung vor Brooks auf 13 Punkte aus. Phil Hill blieb trotz Abwesenheit auf Position drei, Stirling Moss und McLaren verbesserten sich auf Platz vier und fünf der Fahrerwertung. In der Konstrukteurswertung führte Cooper nach dem Rennen mit zehn Punkten Vorsprung auf Ferrari, B.R.M. kam durch den zweiten Platz von Stirling Moss bis auf zwei Punkte an Ferrari heran.

Meldeliste

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich David Brown Corporation 02 Vereinigtes Konigreich Roy Salvadori Aston Martin DBR4 Aston Martin 2.5 L6 A
24 Vereinigte Staaten 49 Carroll Shelby
Vereinigtes Konigreich British Racing Partnership 06 Vereinigtes Konigreich Stirling Moss BRM P25 BRM 2.5 L4 D
46 Vereinigtes Konigreich Ivor Bueb Cooper T51 Borgward 1.5 L4
48 Vereinigtes Konigreich Chris Bristow
Vereinigtes Konigreich Owen Racing Organisation 08 Vereinigte Staaten 49 Harry Schell BRM P25 BRM 2.5 L4 D
10 Schweden Jo Bonnier
42 Vereinigtes Konigreich Ron Flockhart
Vereinigtes Konigreich Cooper Car Company 12 Australien Jack Brabham Cooper T51 Climax 2.5 L4 D
14 Vereinigte Staaten 49 Masten Gregory
16 Neuseeland Bruce McLaren
Vereinigtes Konigreich Rob Walker Racing Team 18 Frankreich Maurice Trintignant Cooper T51 Climax 2.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich Vandervell Products Ltd. 20 Vereinigtes Konigreich Tony Brooks Vanwall VW59 Vanwall 2.5 L4 D
Italien Scuderia Centro Sud 22 Vereinigtes Konigreich Ian Burgess Cooper T51 Maserati 2.5 L4 D
24 Deutschland Hans Herrmann
40 Brasilien 1889 Fritz d’Orey Maserati 250F Maserati 2.5 L6
Vereinigtes Konigreich Team Lotus 28 Vereinigtes Konigreich Graham Hill Lotus 16 Climax 2.5 L4 D
30 Vereinigtes Konigreich Alan Stacey
Vereinigtes Konigreich JB Naylor 36 Vereinigtes Konigreich Brian Naylor JBW Type 1 Maserati 2.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich High Efficiency Motors 38 Vereinigtes Konigreich Jack Fairman Cooper T45 Climax 2.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich Ace Garage-Rotherham 44 Vereinigtes Konigreich Trevor Taylor Cooper T51 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich Alan Brown Equipe 50 Vereinigtes Konigreich Mike Taylor Cooper T45 Climax 1.5 L4 D
52 Vereinigtes Konigreich Peter Ashdown
Vereinigtes Konigreich Gilby Engineering 54 Vereinigtes Konigreich Keith Greene Cooper T45 Climax 2.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich United Racing Stable 56 Vereinigtes Konigreich Bill Moss Cooper T51 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich R.H.H. Parnell 58 Vereinigtes Konigreich Henry Taylor Cooper T51 Climax 1.5 L4 D
66 Vereinigtes Konigreich Peter Ashdown Cooper T45
Vereinigtes Konigreich David Fry 60 Vereinigtes Konigreich Mike Parkes Fry Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich Dennis Taylor 62 Vereinigtes Konigreich Dennis Taylor Lotus 12 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich Dorchester Service Station 64 Vereinigtes Konigreich David Piper Lotus 16 Climax 1.5 L4 D

Klassifikationen

Startaufstellung

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Australien Jack Brabham Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 1:58,0 147,29 km/h 01
02 Vereinigtes Konigreich Roy Salvadori Vereinigtes Konigreich Aston Martin 1:58,0 147,29 km/h 02
03 Vereinigte Staaten 49 Harry Schell Vereinigtes Konigreich B.R.M. 1:59,2 145,81 km/h 03
04 Frankreich Maurice Trintignant Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 1:59,2 145,81 km/h 04
05 Vereinigte Staaten 49 Masten Gregory Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 1:59,4 145,57 km/h 05
06 Vereinigte Staaten 49 Carroll Shelby Vereinigtes Konigreich Aston Martin 1:59,6 145,32 km/h 06
07 Vereinigtes Konigreich Stirling Moss Vereinigtes Konigreich B.R.M. 1:59,6 145,32 km/h 07
08 Neuseeland Bruce McLaren Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 1:59,6 145,32 km/h 08
09 Vereinigtes Konigreich Graham Hill Vereinigtes Konigreich Lotus-Climax 2:00,0 144,84 km/h 09
10 Schweden Jo Bonnier Vereinigtes Konigreich B.R.M. 2:00,0 144,84 km/h 10
11 Vereinigtes Konigreich Ron Flockhart Vereinigtes Konigreich B.R.M. 2:00,2 144,60 km/h 11
12 Vereinigtes Konigreich Alan Stacey Vereinigtes Konigreich Lotus-Climax 2:02,8 141,54 km/h 12
13 Vereinigtes Konigreich Ian Burgess Vereinigtes Konigreich Cooper-Maserati 2:03,0 141,31 km/h 13
14 Vereinigtes Konigreich Brian Naylor Vereinigtes Konigreich JBW-Maserati 2:03,0 141,31 km/h 14
15 Vereinigtes Konigreich Jack Fairman Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 2:04,2 139,94 km/h 15
16 Vereinigtes Konigreich Chris Bristow Vereinigtes Konigreich Cooper-Borgward 2:04,4 139,71 km/h 16
17 Vereinigtes Konigreich Tony Brooks Vereinigtes Konigreich Vanwall 2:04,6 139,49 km/h 17
18 Vereinigtes Konigreich Ivor Bueb Vereinigtes Konigreich Cooper-Borgward 2:04,8 139,27 km/h 18
19 Deutschland Hans Herrmann Vereinigtes Konigreich Cooper-Maserati 2:05,6 138,38 km/h 19
20 Brasilien 1889 Fritz d’Orey Italien Maserati 2:05,6 138,38 km/h 20
21 Vereinigtes Konigreich Henry Taylor Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 2:05,6 138,38 km/h 21
22 Vereinigtes Konigreich David Piper Vereinigtes Konigreich Lotus-Climax 2:05,6 138,38 km/h 22
23 Vereinigtes Konigreich Peter Ashdown Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 2:06,2 137,82 km/h 23
24 Vereinigtes Konigreich Mike Taylor Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 2:07,0 136,86 km/h 24
25 Vereinigtes Konigreich Keith Greene Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax keine Zeit DNQ
26 Vereinigtes Konigreich Bill Moss Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax keine Zeit DNQ
27 Vereinigtes Konigreich Mike Parkes Vereinigtes Konigreich Fry-Climax keine Zeit DNQ
28 Vereinigtes Konigreich Tim Parnell Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax keine Zeit DNQ
29 Vereinigtes Konigreich Dennis Taylor Vereinigtes Konigreich Lotus-Climax keine Zeit DNQ
30 Vereinigtes Konigreich Trevor Taylor Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax keine Zeit DNQ

Rennen

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Australien Jack Brabham Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 75 2:30:11,6 01 1:57,8
02 Vereinigtes Konigreich Stirling Moss Vereinigtes Konigreich B.R.M. 75 + 22,2 07 1:57,0
03 Neuseeland Bruce McLaren Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 75 + 22,4 08 1:57,0
04 Vereinigte Staaten 49 Harry Schell Vereinigtes Konigreich B.R.M. 74 + 1 Runde 03 1:59,4
05 Frankreich Maurice Trintignant Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 74 + 1 Runde 04 1:59,2
06 Vereinigtes Konigreich Roy Salvadori Vereinigtes Konigreich Aston Martin 74 + 1 Runde 02 2:00,4
07 Vereinigte Staaten 49 Masten Gregory Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 73 + 2 Runden 05 1:58,8
08 Vereinigtes Konigreich Alan Stacey Vereinigtes Konigreich Lotus-Climax 71 + 4 Runden 12 2:04,2
09 Vereinigtes Konigreich Graham Hill Vereinigtes Konigreich Lotus-Climax 70 + 5 Runden 09 2:01,6
10 Vereinigtes Konigreich Chris Bristow Vereinigtes Konigreich Cooper-Borgward 70 + 5 Runden 16 2:05,8
11 Vereinigtes Konigreich Henry Taylor Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 69 + 6 Runden 21 2:07,4
12 Vereinigtes Konigreich Peter Ashdown Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 69 + 6 Runden 23 2:08,2
13 Vereinigtes Konigreich Ivor Bueb Vereinigtes Konigreich Cooper-Borgward 69 + 6 Runden 18 2:08,0
Vereinigte Staaten 49 Carroll Shelby Vereinigtes Konigreich Aston Martin 69 DNF 06 2:00,0 Zündung
Brasilien 1889 Fritz d'Orey Italien Maserati 57 DNF 20 2:01,8 Unfall
Vereinigtes Konigreich Ron Flockhart Vereinigtes Konigreich B.R.M. 53 DNF 11 2:00,2 Dreher
Vereinigtes Konigreich Jack Fairman Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 39 DNF 15 2:05,8 Getriebe
Schweden Jo Bonnier Vereinigtes Konigreich B.R.M. 37 DNF 10 2:01,2 Gasgestänge
Vereinigtes Konigreich Ian Burgess Vereinigtes Konigreich Cooper-Maserati 31 DNF 13 2:00,4 Getriebe
Deutschland Hans Herrmann Vereinigtes Konigreich B.R.M. 21 DNF 19 2:07,2 Kupplung
Vereinigtes Konigreich David Piper Vereinigtes Konigreich Lotus-Climax 19 DNF 22 2:10,2 Zylinderkopfdichtung
Vereinigtes Konigreich Brian Naylor Vereinigtes Konigreich JBW-Maserati 18 DNF 14 2:02,0 Kraftübertragung
Deutschland Mike Taylor Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 17 DNF 24 2:11,0 Kraftübertragung
Vereinigtes Konigreich Tony Brooks Vereinigtes Konigreich Vanwall 13 DNF 17 2:05,6 Fehlzündungen

WM-Stände nach dem Rennen

Die ersten fünf des Rennens bekamen 8, 6, 4, 3, 2 Punkte. Der Fahrer mit der schnellsten Rennrunde erhielt zusätzlich 1 Punkt. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus neun Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

Fahrerwertung

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Australien Jack Brabham Cooper-Climax 27
02 Vereinigtes Konigreich Tony Brooks Ferrari 14
03 Vereinigte Staaten 49 Phil Hill Ferrari 9
04 Vereinigtes Konigreich Stirling Moss Cooper-Climax / B.R.M. 8,5
05 Neuseeland Bruce McLaren Cooper-Climax 8,5
06 Vereinigte Staaten 49 Rodger Ward Watson-Offenhauser 8
07 Schweden Jo Bonnier B.R.M. 8
08 Vereinigte Staaten 49 Jim Rathmann Watson-Offenhauser 6
09 Frankreich Maurice Trintignant Cooper-Climax 6
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 Vereinigte Staaten 49 Johnny Thomson Lesovsky-Offenhauser 5
11 Vereinigte Staaten 49 Masten Gregory Cooper-Climax 4
12 Vereinigte Staaten 49 Harry Schell B.R.M. 3
13 Vereinigte Staaten 49 Tony Bettenhausen Epperly-Offenhauser 3
14 Vereinigtes Konigreich Innes Ireland Lotus-Climax 3
15 Belgien Olivier Gendebien Ferrari 3
16 Vereinigte Staaten 49 Paul Goldsmith Epperly-Offenhauser 2
17 Frankreich Jean Behra Ferrari 2

Konstrukteurswertung

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich Cooper 26
02 Italien Ferrari 16
03 Vereinigtes Konigreich B.R.M. 14
04 Vereinigtes Konigreich Lotus 3

Weblinks


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