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Großer Preis der USA


Dieser Artikel befasst sich mit dem Großen Preis der USA im Automobilsport; siehe auch den Großen Preis von Amerika oder auch Großer Preis der USA (Motorrad).
Großer Preis der USA
Circuit of The Americas
Streckendaten
im Rennkalender: 1959–1975, 1983, 1984, 1987, 1988, 1989–1991, 2000–2007, seit 2012
Streckenlänge: 5,516 km
Rennlänge: 308,896 km in 56 Runden
Rekorde
Rundenrekord: 1:39,347
(2012, Sebastian Vettel, Red Bull)
Rundenrekord Qualifikation: 1:35,657
(2012, Sebastian Vettel, Red Bull)
Die meisten Siege: Michael Schumacher (5)
Die meisten Poles: Michael Schumacher (4)

Großer Preis der USA ist die Bezeichnung für ein Automobilrennen in den Vereinigten Staaten von Amerika, das erstmals 1958 auf dem Riverside International Raceway stattfand. 1959 war es auf dem Sebring International Raceway im US-Bundesstaat Florida zum ersten Mal Bestandteil der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Bis 1991 fand es mit Unterbrechungen auf sechs verschiedenen Rennstrecken statt, am längsten war Watkins Glen International (1961 bis 1975) Austragungsort dieser Veranstaltung.

Von 2000 bis 2007 wurden die Rennen des Großen Preises der USA auf einer Straßenkursversion des Indianapolis Motor Speedway ausgetragen.

Seit 2012 findet der Große Preis der USA in Austin statt.

Insgesamt wurden auf US-amerikanischem Boden unter fünf verschiedenen Bezeichnungen Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft veranstaltet:

Geschichte

Anfänge des US-amerikanischen Automobilsports (bis 1960)

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in den Vereinigten Staaten erste Automobilrennen ausgetragen. 1904 fand der erste Vanderbilt Cup statt, 1908 der erste American Grand Prize und 1911 das erste Indianapolis 500, das im Gegensatz zu den anderen beiden Rennen, die auf wechselnden Rennstrecken ausgetragen wurden, stets auf demselben Ovalkurs, dem Indianapolis Motor Speedway in Indianapolis, Indiana stattfand.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden der Vanderbilt Cup und der American Grand Prize eingestellt. In dieser Zeit fand eine Fokussierung auf die Ovalrennen mit ihrem Hauptevent, dem Indianapolis 500, statt. Die American Automobile Association (AAA) richtete jährlich eine Meisterschaft auf befestigen und unbefestigten Ovalkursen aus. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg fand auch wieder der Vanderbilt Cup statt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg richtete die AAA bis 1955 die nationalen Meisterschaften aus. Das Indianapolis 500 wurde 1950 in die Formel-1-Weltmeisterschaft aufgenommen, obwohl das Rennen nicht nach dem Formel-1-Reglement ausgerichtet wurde. Aus diesem Grund nahm nur vereinzelt Rennfahrer sowohl am Indianapolis 500, als auch an der restlichen Formel-1-Saison teil. Bis 1960 war das Indianapolis 500 Bestandteil der Weltmeisterschaft. Bill Vukovich war in dieser Zeit der einzige Fahrer, der zweimal (1953 und 1954) das Rennen für sich entschied. Von 1950 bis 1960 verstarben insgesamt acht Fahrer im Training, Qualifying oder Rennen, unter ihnen 1955 Vukovich.

Die ersten Großen Preise der USA (1958–1960)

1958 wurde der erste Große Preis der USA auf dem Riverside International Raceway in Riverside, Kalifornien statt. Im Gegensatz zum Indianapolis 500 zählte der Große Preis der USA 1958 nicht zur Formel-1-Weltmeisterschaft, sondern war ein Sportwagenrennen. Der US-Amerikaner Chuck Daigh war der erste Sieger dieses Grand Prix.

1959 fand der Große Preis der USA auf dem Sebring International Raceway in Sebring, Florida statt. Es war zudem der erste Große Preis der USA, der zur Formel 1 zählte. Ab diesem Rennen war jeder Große Preis der USA Bestandteil der Formel 1. 1960 kehrte der Große Preis der USA für ein Jahr nach Riverside zurück.

Watkins Glen (1961–1975)

1961 wechselte der Große Preis der USA auf den Watkins Glen International in Watkins Glen im US-Bundesstaat New York. Zunächst fand das Rennen auf einer 3,701 km langen permanenten Rennstrecke statt. 1971 wurde die Strecke auf 5,435 verlängert.

Nach dem Umbau wurde der Große Preis der USA von zwei Todesfällen überschattet. 1973 verstarb François Cevert, der zu diesem Zeitpunkt auf dem dritten Platz in der Weltmeisterschaft lag, nach einem Trainingsunfall. Ein Jahr später verunglückte Helmut Koinigg im Rennen tödlich.

Mehrere Formel-1-Rennen in den USA (1976–1984)

Von 1976 bis 1984 fanden mehrere Formel-1-Rennen in den USA statt. Da die Bezeichnung Großer Preis der USA nur von einem Rennen verwendet werden konnte, erhielt das Rennen auf dem Stadtkurs Long Beach Grand Prix Circuit in Long Beach, Kalifornien den Namen Großer Preis der USA West. Dieses Rennen wurde von 1976 bis 1983 in der Formel-1-Weltmeisterschaft ausgetragen.

Bis 1980 fand darüber hinaus weiterhin ein Rennen in Watkins Glen statt. Während dieses Rennen zur damaligen Zeit offiziell United States Grand Prix hieß, wurde es nachträglich als Großer Preis der USA Ost eingeordnet und ist heute unter diesem Namen in Statistiken zu finden. Für das Ende der Formel-1-Rennen in Watkins Glen waren sowohl Zuschauerschwund, als auch mangelnde Sicherheit der Strecke ausschlaggebend.

1981 und 1982 fanden in Las Vegas, Nevada auf dem Parkplatz des Caesars Palace, der Große Preis von Las Vegas statt.

Von 1982 bis 1988 kam zudem der Detroit Grand Prix hinzu, der auf einem Stadtkurs in Detroit, Michigan veranstaltet wurde. Damit fanden im Jahr 1982 gleich drei Formel-1-Grands-Prix auf US-amerikanischem Boden statt. Es war auch das einzige Mal, dass drei Formel-1-Rennen einer Saison in einem Land stattfanden. Der Detroit Grand Prix wird von 1982 bis 1984 als Großer Preis der USA Ost und von 1985 bis 1988 als Großer Preis der USA bezeichnet.

1984 war einmalig der Grand Prix of Dallas im Fair Park von Dallas, Texas Bestandteil des Formel-1-Kalenders. Dieses Rennen wird auch Großer Preis der USA genannt.

Phoenix (1989–1991)

1989 wechselte der Große Preis der USA auf einen Stadtkurs in Phoenix, Arizona. Die Veranstaltung fand dreimal auf dieser Strecke statt. 1990 kam es auf dieser Strecke zu einer Startaufstellung, in der einige Fahrer der „kleineren Teams“, die von Pirelli mit Reifen beliefert wurden, vorne standen. Mit Pierluigi Martini auf Position zwei startete bei diesem Rennen zum ersten und einzigen Mal ein Minardi aus der ersten Reihe.

Nachdem der Große Preis der USA 1991 letztmals in Phoenix ausgetragen wurde, fand zwischen 1992 und 1999 kein Formel-1-Rennen in den Vereinigten Staaten statt.

Indianapolis (2000–2007)

2000 kehrte die Formel 1 auf den Indianapolis Motor Speedway zurück. Anders als zur Mitte des 20. Jahrhunderts fanden die Rennen jedoch nicht auf dem Ovalkurs statt und wurden als Großer Preis der USA bezeichnet. Für die Formel 1 wurde ein Kurs im inneren des Ovals gebaut, der eine Steilkurve miteinbezog.

2005 kam es nach einem Trainingsunfall von Ralf Schumacher zu einem Reifenskandal, der das Wochenende maßgeblich prägte. Da die Michelin-Reifen die Belastungen in der Steilkurve nicht aushielten, bogen alle Michelin-Fahrer in der Einführungsrunde in die Boxengasse ab und traten nicht zum Rennen an. Lediglich die sechs Bridgestone-bereiften Fahrer nahmen am Rennen teil.

Zum Ende der Saison 2007 wurde der Vertrag nicht mehr verlängert und zwischen 2008 und 2011 fand kein Großer Preis der USA statt.

Austin (seit 2012)

2012 fand wieder ein Großer Preis der USA statt. Austragungsort war der Circuit of The Americas in Austin, Texas. Die Formel 1 hat mit der Rennstrecke einen Vertrag bis 2021 abgeschlossen.[1]

Ursprünglich sollte darüber hinaus ab 2014 in New Jersey ein weiteres Formel-1-Rennen in den Vereinigten Staaten als Großer Preis von Jersey stattfinden,[2][3] dieser wurde jedoch aufgrund von anhaltenden finanziellen Schwierigkeiten abgesagt.[4]

Streckenlayouts

Ergebnisse

Auflage Jahr Strecke Sieger Zweiter Dritter Pole-Position Schnellste Runde
I 1958 Riverside Vereinigte Staaten Chuck Daigh (Scarab-Chevrolet) Vereinigte Staaten Dan Gurney (Ferrari) Vereinigte Staaten Bill Krause (Jaguar) Vereinigte Staaten Chuck Daigh (Scarab-Chevrolet) nicht bekannt
II 1959 Sebring Neuseeland Bruce McLaren (Cooper-Climax) Frankreich Maurice Trintignant (Cooper-Climax) Vereinigtes Konigreich Tony Brooks (Ferrari) Vereinigtes Konigreich Stirling Moss (Cooper-Climax) Frankreich Maurice Trintignant (Cooper-Climax)
III 1960 Riverside Vereinigtes Konigreich Stirling Moss (Lotus-Climax) Vereinigtes Konigreich Innes Ireland (Lotus-Climax) Neuseeland Bruce McLaren (Cooper-Climax) Vereinigtes Konigreich Stirling Moss (Lotus-Climax) Australien Jack Brabham (Cooper-Climax)
IV 1961 Watkins Glen Vereinigtes Konigreich Innes Ireland (Lotus-Climax) Vereinigte Staaten Dan Gurney (Porsche) Vereinigtes Konigreich Tony Brooks (Cooper-Climax) Australien Jack Brabham (Cooper-Climax) Australien Jack Brabham (Cooper-Climax)
V 1962 Watkins Glen Vereinigtes Konigreich Jim Clark (Lotus-Climax) Vereinigtes Konigreich Graham Hill (B.R.M.) Neuseeland Bruce McLaren (Cooper-Climax) Vereinigtes Konigreich Jim Clark (Lotus-Climax) Vereinigtes Konigreich Jim Clark (Lotus-Climax)
VI 1963 Watkins Glen Vereinigtes Konigreich Graham Hill (B.R.M.) Vereinigte Staaten Richie Ginther (B.R.M.) Vereinigtes Konigreich Jim Clark (Lotus-Climax) Vereinigtes Konigreich Graham Hill (B.R.M.) Vereinigtes Konigreich Jim Clark (Lotus-Climax)
VII 1964 Watkins Glen Vereinigtes Konigreich Graham Hill (B.R.M.) Vereinigtes Konigreich John Surtees (Ferrari) Schweiz Joseph Siffert (Brabham-B.R.M.) Vereinigtes Konigreich Jim Clark (Lotus-Climax) Vereinigtes Konigreich Jim Clark (Lotus-Climax)
VIII 1965 Watkins Glen Vereinigtes Konigreich Graham Hill (B.R.M.) Vereinigte Staaten Dan Gurney (Brabham-Climax) Australien Jack Brabham (Brabham-Climax) Vereinigtes Konigreich Graham Hill (B.R.M.) Vereinigtes Konigreich Graham Hill (B.R.M.)
IX 1966 Watkins Glen Vereinigtes Konigreich Jim Clark (Lotus-B.R.M.) Osterreich Jochen Rindt (Cooper-Maserati) Vereinigtes Konigreich John Surtees (Cooper-Maserati) Australien Jack Brabham (Brabham-Repco) Vereinigtes Konigreich John Surtees (Cooper-Maserati)
X 1967 Watkins Glen Vereinigtes Konigreich Jim Clark (Lotus-Ford) Vereinigtes Konigreich Graham Hill (Lotus-Ford) Neuseeland Denis Hulme (Brabham-Repco) Vereinigtes Konigreich Graham Hill (Lotus-Ford) Vereinigtes Konigreich Graham Hill (Lotus-Ford)
XI 1968 Watkins Glen Vereinigtes Konigreich Jackie Stewart (Matra-Ford) Vereinigtes Konigreich Graham Hill (Lotus-Ford) Vereinigtes Konigreich John Surtees (B.R.M.) Vereinigte Staaten Mario Andretti (Lotus-Ford) Vereinigtes Konigreich Jackie Stewart (Matra-Ford)
XII 1969 Watkins Glen Osterreich Jochen Rindt (Lotus-Ford) Vereinigtes Konigreich Piers Courage (Brabham-Ford) Vereinigtes Konigreich John Surtees (B.R.M.) Osterreich Jochen Rindt (Lotus-Ford) Osterreich Jochen Rindt (Lotus-Ford)
XIII 1970 Watkins Glen Brasilien 1968 Emerson Fittipaldi (Lotus-Ford) Mexiko Pedro Rodríguez (B.R.M.) Schweden Reine Wisell (Lotus-Ford) Belgien Jacky Ickx (Ferrari) Belgien Jacky Ickx (Ferrari)
XIV 1971 Watkins Glen Frankreich François Cevert (Tyrrell-Ford) Schweiz Joseph Siffert (B.R.M.) Schweden Ronnie Peterson (March-Ford) Vereinigtes Konigreich Jackie Stewart (Tyrrell-Ford) Belgien Jacky Ickx (Ferrari)
XV 1972 Watkins Glen Vereinigtes Konigreich Jackie Stewart (Tyrrell-Ford) Frankreich François Cevert (Tyrrell-Ford) Neuseeland Denis Hulme (McLaren-Ford) Vereinigtes Konigreich Jackie Stewart (Tyrrell-Ford) Vereinigtes Konigreich Jackie Stewart (Tyrrell-Ford)
XVI 1973 Watkins Glen Schweden Ronnie Peterson (Lotus-Ford) Vereinigtes Konigreich James Hunt (March-Ford) Argentinien Carlos Reutemann (Lotus-Ford) Schweden Ronnie Peterson (Lotus-Ford) Vereinigtes Konigreich James Hunt (March-Ford)
XVII 1974 Watkins Glen Argentinien Carlos Reutemann (Brabham-Ford) Brasilien 1968 Carlos Pace (Brabham-Ford) Vereinigtes Konigreich James Hunt (Hesketh-Ford) Argentinien Carlos Reutemann (Brabham-Ford) Brasilien 1968 Carlos Pace (Brabham-Ford)
XVIII 1975 Watkins Glen Osterreich Niki Lauda (Ferrari) Brasilien 1968 Emerson Fittipaldi (McLaren-Ford) Deutschland Jochen Mass (McLaren-Ford) Osterreich Niki Lauda (Ferrari) Brasilien 1968 Emerson Fittipaldi (McLaren-Ford)
1976
bis
1983
kein Großer Preis der USA[# 1]
[# 2] 1984 Dallas Finnland Keke Rosberg (Williams-Honda) Frankreich René Arnoux (Ferrari) Italien Elio de Angelis (Lotus-Renault) Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell (Lotus-Renault) Osterreich Niki Lauda (McLaren-TAG)
[# 3] 1985 Detroit Finnland Keke Rosberg (Williams-Honda) Schweden Stefan Johansson (Ferrari) Italien Michele Alboreto (Ferrari) Brasilien 1968 Ayrton Senna (Lotus-Renault) Brasilien 1968 Ayrton Senna (Lotus-Renault)
[# 3] 1986 Detroit Brasilien 1968 Ayrton Senna (Lotus-Renault) Frankreich Jacques Laffite (Ligier-Renault) Frankreich Alain Prost (McLaren-TAG) Brasilien 1968 Ayrton Senna (Lotus-Renault) Brasilien 1968 Nelson Piquet (Williams-Honda)
[# 3] 1987 Detroit Brasilien 1968 Ayrton Senna (Lotus-Honda) Brasilien 1968 Nelson Piquet (Williams-Honda) Frankreich Alain Prost (McLaren-TAG) Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell (Williams-Honda) Brasilien 1968 Ayrton Senna (Lotus-Honda)
[# 3] 1988 Detroit Brasilien 1968 Ayrton Senna (McLaren-Honda) Frankreich Alain Prost (McLaren-Honda) Belgien Thierry Boutsen (Benetton-Ford) Brasilien 1968 Ayrton Senna (McLaren-Honda) Frankreich Alain Prost (McLaren-Honda)
XXVI[# 4] 1989 Phoenix Frankreich Alain Prost (McLaren-Honda) Italien Riccardo Patrese (Williams-Renault) Vereinigte Staaten Eddie Cheever (Arrows-Ford) Brasilien 1968 Ayrton Senna (McLaren-Honda) Brasilien 1968 Ayrton Senna (McLaren-Honda)
XXVII 1990 Phoenix Brasilien 1968 Ayrton Senna (McLaren-Honda) Frankreich Jean Alesi (Tyrrell-Ford) Belgien Thierry Boutsen (Williams-Renault) Osterreich Gerhard Berger (McLaren-Honda) Osterreich Gerhard Berger (McLaren-Honda)
XXVIII 1991 Phoenix Brasilien 1968 Ayrton Senna (McLaren-Honda) Frankreich Alain Prost (Ferrari) Brasilien 1968 Nelson Piquet (Benetton-Ford) Brasilien 1968 Ayrton Senna (McLaren-Honda) Frankreich Jean Alesi (Ferrari)
1992
bis
1999
kein Großer Preis der USA
XXIX 2000 Indianapolis Deutschland Michael Schumacher (Ferrari) Brasilien Rubens Barrichello (Ferrari) Deutschland Heinz-Harald Frentzen (Jordan-Mugen-Honda) Deutschland Michael Schumacher (Ferrari) Vereinigtes Konigreich David Coulthard (McLaren-Mercedes)
XXX 2001 Indianapolis Finnland Mika Häkkinen (McLaren-Mercedes) Deutschland Michael Schumacher (Ferrari) Vereinigtes Konigreich David Coulthard (McLaren-Mercedes) Deutschland Michael Schumacher (Ferrari) Kolumbien Juan Pablo Montoya (Williams-BMW)
XXXI 2002 Indianapolis Brasilien Rubens Barrichello (Ferrari) Deutschland Michael Schumacher (Ferrari) Vereinigtes Konigreich David Coulthard (McLaren-Mercedes) Deutschland Michael Schumacher (Ferrari) Brasilien Rubens Barrichello (Ferrari)
XXXII 2003 Indianapolis Deutschland Michael Schumacher (Ferrari) Finnland Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes) Deutschland Heinz-Harald Frentzen (Sauber-Petronas) Finnland Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes) Deutschland Michael Schumacher (Ferrari)
XXXIII 2004 Indianapolis Deutschland Michael Schumacher (Ferrari) Brasilien Rubens Barrichello (Ferrari) Japan Takuma Satō (BAR-Honda) Brasilien Rubens Barrichello (Ferrari) Brasilien Rubens Barrichello (Ferrari)
XXXIV 2005 Indianapolis Deutschland Michael Schumacher (Ferrari) Brasilien Rubens Barrichello (Ferrari) Portugal Tiago Monteiro (Jordan-Toyota) Italien Jarno Trulli (Toyota) Deutschland Michael Schumacher (Ferrari)
XXXV 2006 Indianapolis Deutschland Michael Schumacher (Ferrari) Brasilien Felipe Massa (Ferrari) Italien Giancarlo Fisichella (Renault) Deutschland Michael Schumacher (Ferrari) Deutschland Michael Schumacher (Ferrari)
XXXVI 2007 Indianapolis Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) Spanien Fernando Alonso (McLaren-Mercedes) Brasilien Felipe Massa (Ferrari) Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) Finnland Kimi Räikkönen (Ferrari)
2008
bis
2011
kein Großer Preis der USA
XXXVII 2012 Austin Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) Deutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) Spanien Fernando Alonso (Ferrari) Deutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) Deutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault)
XXXVIII 2013 Austin Deutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) Frankreich Romain Grosjean (Lotus-Renault) Australien Mark Webber (Red Bull-Renault) Deutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) Deutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault)
XXXIX 2014 Austin Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton (Mercedes) Deutschland Nico Rosberg (Mercedes) Australien Daniel Ricciardo (Red Bull-Renault) Deutschland Nico Rosberg (Mercedes) Deutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault)
XXXX 2015 Austin Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton (Mercedes) Deutschland Nico Rosberg (Mercedes) Deutschland Sebastian Vettel (Ferrari) Deutschland Nico Rosberg (Mercedes) Deutschland Nico Rosberg (Mercedes)
XXXXI 2016 Austin
Legende
Abkürzung Klasse Kommentar
F1 Formel 1 Formel-1-Weltmeisterschaft ab 1950
F2 Formel 2
FL Formula libre Fahrzeugklasse in der Regel vom Veranstalter ausgeschrieben
SW Sportwagen
TW Tourenwagen
GP Grand-Prix-Fahrzeuge
↓ Durchgehende graue Linien zeigen an, wann in der Geschichte auf einem neuen Kurs gefahren wurde. ↓
Einträge mit hellrotem Hintergrund waren keine Läufe zur Automobil- bzw. Formel-1-Weltmeisterschaft.
Einträge mit gelbem Hintergrund waren Läufe zur Europameisterschaft.
Anmerkungen
  1. Die Formel-1-Rennen in Watkins Glen zwischen 1976 und 1980 hießen offiziell United States Grand Prix, werden in den Statistiken aber als Großer Preis der USA Ost geführt. Die Rennen von 1976 bis 1980 waren die Auflagen XIX bis XXIII.
  2. Das Rennen wurde damals I Grand Prix of Dallas genannt und wurde bei der Zählweise nicht berücksichtigt.
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Die Rennen wurden damals Detroit Grand Prix genannt und wurde bei der Zählweise nicht berücksichtigt.
  4. Obwohl kein Großer Preis der USA als XXIV oder XXV bezeichnet wurde, wurde 1989 der XXVI Große Preis der USA ausgetragen.

Einzelnachweise

  1. „Offiziell: US-Grand-Prix ab 2012 in Texas!“ (Motorsport-Total.com am 25. Mai 2010)
  2. Ecclestone: New-York-Rennen wird «super Show» , süddeutsche.de vom 27. Oktober 2011, abgerufen am 27. Oktober 2011.
  3. “FIA releases 2013 calendar”. formula1.com, 28. September 2012, abgerufen am 28. September 2012 (english).
  4. Kalender 2014 mit 19 Rennen offiziell abgesegnet , motorsport-total.com vom 4. Dezember 2013; Zugriff am 6. Mai 2015

Weblinks

 Commons: Großer Preis der USA  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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