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Gleiritsch


Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum gleichnamigen Bach siehe Gleiritsch (Fluss).
Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: SchwandorfVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Verwaltungs­gemeinschaft: Oberviechtach
Höhe: 493 m ü. NHN
Fläche: 10,94 km²
Einwohner: 660 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 60 Einwohner je km²
Postleitzahl: 92723
Vorwahl: 09655
Kfz-Kennzeichen: SAD, BUL, NAB, NEN, OVI, ROD
Gemeindeschlüssel: 09 3 76 131
Gemeindegliederung: 12 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bezirksamtstr. 5
92526 Oberviechtach
Webpräsenz: www.gleiritsch.de
Bürgermeister: Hubert Zwack (CSU)
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Gleiritsch ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach.

Geografie

Geografische Lage

Gleiritsch liegt in der Region Oberpfalz-Nord im nordöstlichen Teil des Landkreises Schwandorf. Der Katzenstein (622 Meter)[2] ist die höchste Erhebung im Gemeindegebiet. Nordwestlich von Gleiritsch fließt der im Tännesberger Wald entspringende Mühlbach bei Lampenricht in den aus Richtung Zeinried kommenden Bach Gleiritsch. Dieser fließt an der Kohlmühle sowie an Bernhof vorbei und mündet bei Trausnitz in die Pfreimd.

Der naturbelassene Badeweiher bei der Kroau ist im Besitz der Gemeinde Gleiritsch.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde ist in zwölf Ortsteile eingeteilt[3]:

Es gibt die Gemarkungen Bernhof, Gleiritsch und Lampenricht.

Geschichte

Herkunft des Namens Gleiritsch

Der Name kommt aus dem Slawischen und bedeutet Bodenerhöhung am Bach (glova = Bodenerhöhung, rěčica = Bächlein).[4] Der Name Gleiritsch geht auf slawische Besiedlung zurück (wie die Ortsnamen Teunz[5], Hohentreswitz, Köllitz, Söllitz – Trausnitz ist nachweislich nicht slawisch). Der Bach Gleiritsch fließt an dieser Bodenerhöhung, von Zeinried kommend, an Lampenricht, Sägmühle, Kohlmühle und Bernhof vorbei.

Erste Nennung im Jahre 1031

Die erste nachweisliche Nennung der Siedlung Gleiritsch erfolgte 1031.[6] Unter der Bezeichnung „Gloureizi“ tauchte der Name im Güterverzeichnis des Regensburger Benediktinerklosters St. Emmeram auf. Bei dieser Aufzeichnung handelt es sich um einen Rotulus, die urbarielle Eintragungen des Klosters enthält. Man konnte das Original, das bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im Bayerischen Hauptstaatsarchiv in München verwahrt wurde, nicht mehr auffinden. Doch eine Abschrift des Schriftstückes aus dem Jahre 1921 liegt noch vor, so dass die Güterbeschreibung unter dem Abt Burkhard von St. Emmeram erhalten blieb. Der Vermerk in der Schriftenrolle berichtet von drei Feldstücken in „Gloureizi“, für die Abgaben entrichtet wurden („... 91 Ad Gloureizi sunt tria rura, ab his dantur III solidi“).[7]

Gleurast, Hachenberger, Zenger, Losnitzer und Warperger

Rund 160 Jahre dauerte es, bis weitere Belege in Form von Kaufverträgen und anderen Nennungen Hinweise auf Gleiritsch lieferten. Um 1194 sind Quadalric und Marquard von Gleurast[8] urkundlich belegt. Von 1282 bis 1397 ist das Adelsgeschlecht der Zeller[9] Lehnsherr auf Gleiritsch. Anschließend folgten die Hachenberger [10], Muracher, Zenger, Losnitzer und Warperger.[11]

Die Plassenberger

Spätestens im Jahre 1550 bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts folgten die Plassenberger den Gleissenthalern nach. Grabplatten und ein Epitaph im Innenraum der Kirche in Gleiritsch zeugen von diesem Adelsgeschlecht. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts (1498) wurde Götz von Plassenberg Hauptmann und Pfleger in Neunburg vorm Wald und Christoph von Plassenberg erhielt 1556 die Stelle eines Landrichters in Amberg. In Biedermann, Geschlechtsregister, Band 5, Tafel 342 wird Lorenz von Plassenberg als Landsasse auf „Glayritz“[12] genannt. Daneben hatte er weitere Güter in Eckersdorf (Markgraftum Bayreuth) und St. Gilgenberg. Der Besitz des Lorenz von Plassenberg, der neben zwei Töchtern, Margaretha und Sybilla von Plassenberg, vier Söhne hatte, wurde auf seine Erben Georg Leo, Paulus Lorenz, Götz Siegemund und Christoph Jacob von Plassenberg aufgeteilt. Den letztgenannten „Christoff Jacob von Plassenberg zu Gleuratsch“[13] erwähnte erstmals 1550 ein Landsassenregister. Am 25. September 1559 belehnte ihn Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz „mit dem burklein Plassenberg und näher bezeichneten dazugehörigen Gütern“.[14]

Das Rittergut Gleiritsch ging von Christoph Jacob von Plassenberg auf dessen Sohn Hans Lorenz von Plassenberg über, der es bis 1582[15] besaß. Im Jahre 1582 empfing „Hans Christoph von Plassenberg zu Eckersdorf, St. Gilgenberg, Glayritz und Bettendorf“[16] Gleiritsch zum Lehen. Am 16. März 1607 bat Hans Christoph von Plassenberg in einem Brief an „Den Durchlauchtigen Hochgeborenen Fürsten und Herrn, Herrn Christiano, Fürsten zu Anhalt …, Der Obern Churfürstlichen Pfalz in Bayern Statthalter“[17] darum, sein „Rittergut und Hofmargs Gleyritsch im Ambt Nabburg gelegen“ seinem Sohn Hans Melchior von Plassenberg übergeben zu dürfen. Hans Melchior war von 1607 bis 1651 auf Gleiritsch. Unter den Auswirkungen verschiedener politischer Ereignisse (Dreißigjähriger Krieg 1618–1648) und religiöser Umbrüche, eingeleitet durch die Reformation, stand das Gut Gleiritsch vor dem Ruin.

Portner, Laminger, Brandt und Grafen von Kreuth

1651 übernahm mit Heinrich Sigmund Portner, ein Enkelkind des 1652 verstorbenen Hans Melchior von Plassenberg, die Gutsherrschaft Gleiritsch.[18] Auf die Portner[19] und Laminger[20] folgten die Brandt.[21] 1688 kaufte „Johann Friedrich von Kreith“[22] die Hofmark Gleiritsch. Da dieser Kaufvertrag von einem Johann Melchior von Plassenberg ausgefertigt wurde, ist anzunehmen, dass Gleiritsch zwischenzeitlich wieder an die Plassenbergs zurückgefallen war. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark der Grafen von Kreuth.

Burg Gleiritsch

Die Burg Gleiritsch stand zwei Kilometer östlich von Gleiritsch an der heutigen Gemeindeverbindungsstraße von Gleiritsch nach Schömersdorf in der Waldabteilung Weider des so genannten Plassenberges. In einem Kaufvertrag, datiert vom 31. Januar 1397, tauchte erstmals die Nennung einer Burg auf. „Frau Elspet Zellaer“, verkaufte die halbe Veste und das halbe Dorf zu „Glaweretsch“.[23] Am 25. September 1559 belehnte Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz „Christoff Jacob von Plassenberg zu Gleuratsch“[24] „mit dem burklein Plassenberg und näher bezeichneten dazugehörigen Gütern“.[25] Nach dem Verfall wurde die Burgruine als Steinbruch benutzt. Heute ist sie vollständig abgetragen, vereinzelte Fundamentreste geben einen Überblick über die Größe der Anlage.

Schloss Gleiritsch

Das abgegangene Schloss Gleiritsch befand sich in der Ortschaft Gleiritsch. 1845 schrieb Benedikt Zehentmeier[26] (1844–1850 Lehrer in Gleiritsch[27]): „ ..., die Burg Plassenberg wurde gebrochen, und in Gleiritsch selbst entstand ein herrschaftliches Schlößlein, das ganz der damaligen Bauart entsprechend, engförmig sich auf den heutigen Tag von zwei Familien bewohnt erhalten hat.“

Gemeinden Gleiritsch und Bernhof

Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde Gleiritsch. Die Ortschaft Bernhof und die Weiler Boxmühle, Zieglhäuser, Heilinghäusl und Oberpierlhof bildeten die Gemeinde Bernhof.

Im Jahre 1946 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Bernhof aufgelöst.[28] Die Gemeindeteile Bernhof, Boxmühle, Zieglhäuser und Heilinghäusl wurden in die Gemeinde Gleiritsch eingegliedert. Oberpierlhof kam zur Gemeinde Trausnitz. Seit 1974 ist Gleiritsch an die Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach angeschlossen, der die Gemeinden Teunz, Niedermurach, Winklarn und Gleiritsch angehören.

Kirchengeschichte

Die Kirchengeschichte von Gleiritsch lässt sich bis in das Jahr 1286 zurückverfolgen. „Im Jahre 1286 wird in einem der ältesten Pfarreienverzeichnisse des Bistums Regensburg erstmals die Pfarrei Gleiritsch erwähnt“.[29] Die zunächst eigenständige Pfarrei Gleiritsch wurde nach den Wirren des Dreißigjährigen Krieges und dem religiösen Wandel, ausgelöst durch die Reformation, von Nabburg, Hohentreswitz oder Weidenthal aus betreut.

Auf Drängen der Gutsherren von Guteneck, der Grafen von Kreith, entstand 1691 unter Graf Johann Friedrich von Kreith die Pfarrei Weidenthal. Von Weidenthal aus wurde Gleiritsch durch einen Hilfspriester seelsorgerisch betreut. Bis in das 19. Jahrhundert hinein führte die Pfarrei den Doppelnamen Weidenthal-Gleiritsch.

1688 kauften die Grafen von Kreith die Hofmark Gleiritsch und den Hebenhof. Guteneck blieb aus diesem Grunde Hauptsitz der Pfarrei, die ehemals eigenständige Pfarrei Gleiritsch wurde Filiale.

In Gleiritsch wurde 1899 eine Expositur errichtet. Eine ausführliche Beschreibung der Kirchen- und Baugeschichte von Gleiritsch befindet sich im Artikel Maria Magdalena (Gleiritsch).

Einwohnerentwicklung

Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 2000 2010 2014
Einwohner 648 602 635 655 621 653 693 696 646 651

Im Jahre 1946 wurde die Gemeinde Bernhof aufgelöst. Bernhof, Boxmühle, Heilinghäusl und Zieglhäuser wurden in die bereits bestehende Gemeinde Gleiritsch eingegliedert, Oberpierlhof kam zur Gemeinde Trausnitz.

Politik

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 235.000 Euro, davon waren umgerechnet 13.000 Euro Gewerbesteuereinnahmen (netto).

Wappen

Da die Gemeinde Gleiritsch als einzige Mitgliedsgemeinde der Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach noch das kleine bayerische Staatswappen in ihren beiden Dienstsiegeln führte, beschloss der Gemeinderat im Jahre 1986 die Anschaffung eines eigenen Hoheitszeichens in Form eines Wappens. Bei der Auswahl der Symbole griffen die Gemeindevertreter auf die Ortsgeschichte zurück, da andere typische Merkmale wie Berufseinrichtungen oder hervorstechende Wirtschaftszweige fehlten. Gemeinderatsmitglied Alois Köppl entwarf nach folgenden Kriterien das Wappen der Gemeinde Gleiritsch:

Die Herren von Plassenberg und Kreith hatten über lange Zeit nachhaltig Einfluss auf das heutige Gemeindegebiet. Aus diesem Grunde wurden Symbole ihrer Wappen herangezogen. Ein weiterer Hinweis im Wappen der Gemeinde Gleiritsch ist die enge Beziehung zum Regensburger Kloster Sankt Emmeram. Mönche dieses Klosters missionierten das Gebiet um Gleiritsch. Das Gemeindewappen stellt sich wie folgt dar:

  • im Rot eine eingeschweifte silberne Spitze (Herren von Plassenberg)
  • darin gekreuzt zwei rote Reuthauen (Rodungshauen - Herren von Kreith)
  • darüber eine blaue heraldische Lilie (Kloster St. Emmeram)

Aus heraldischen Erwägungen erfolgte eine farbliche Änderung der Wappensymbole. Die Reuthauen (Rodungshauen) sind im Original silber (jetzt rot), die Lilie ist golden (jetzt blau)

Die Fahne der Gemeinde zeigt drei Streifen in der Farbefolge Blau-Weiß-Blau. Ihr ist das Gemeindewappen aufgelegt.

Bildung

Vorschulkinder können den Kindergarten in Tännesberg oder in Teunz besuchen. Die Schüler aus dem Schulsprengel Gleiritsch besuchen die Grundschule in Teunz und die Mittelschule mit M-Zug in Oberviechtach. Eine Realschule befindet sich in Nabburg, eine Wirtschaftsschule in Weiden und Gymnasien bestehen in Oberviechtach, Nabburg und Weiden. Der Schulweg kann nur mit Bussen zurückgelegt werden.

Schulgeschichte

Die Schulgeschichte von Gleiritsch beginnt um 1810. In Privatwohnungen, auch Schulstuben genannt, wurde der Unterricht abgehalten. Die Notwendigkeit des Schulbesuches wurde nicht immer eingesehen, da die Kinder als Arbeitskräfte fehlten. Die Schulbesuchspflicht galt vom sechsten bis zum zwölften Lebensjahr. Im Jahre 1840 baute man in Gleiritsch südwestlich der Kirche das erste Schulhaus (1974 abgerissen). 1887/88 erfolgte ein weiterer Neubau, da das alte Gebäude zu klein war. Heute dient es nach dem Umbau und der Renovierung als Pfarrheim. In den Jahren 1965–1967 wurde in der Sandgasse ein weiteres Schulhaus errichtet, das bis 2008 für den Unterricht verwendet wurde.

Eine ausführliche Beschreibung der Schulgeschichte von Gleiritsch befindet sich im Artikel Schulgeschichte (Gleiritsch).

Schulverband

Bis zum Jahre 1968 hatte Gleiritsch eine eigene Volksschule. Am 11. September 1968 kam es zur Gründung des Schulverbandes Tännesberg. Am 1. August 1969 wurde die Volksschule Gleiritsch aufgelöst und an die Volksschule Tännesberg angeschlossen. 1977 erfolgte die Eingliederung von Gleiritsch in den Schulverband Teunz. Dies hatte bis 2008 Bestand. Aufgrund rückläufiger Schülerzahlen wird das Gebäude in Gleiritsch nicht mehr für den Unterricht genutzt. Die Grundschüler besuchen die Schule in Teunz, die Hauptschüler die Doktor-Eisenbarth-Schule in Oberviechtach.

Wirtschaft und Infrastruktur

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe keine und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 258. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe einen Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 28 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 412 ha, davon waren 297 ha Ackerfläche.

Heimatgeschichtliche Sammlung

Im Obergeschoss des 1988/89 erbauten Feuerwehrhauses in der Sandgasse befindet sich eine heimatgeschichtliche Sammlung. In den Glasvitrinen sind Leihgaben aus dem Gemeindegebiet von Gleiritsch zu sehen. Bei den Objekten handelt es sich um Exponate aus dem sakralen, handwerklichen und musikalischen Bereich. Im Treppenhaus sind alte Ortsansichten und Bildmaterial von gemeindlichen Ereignissen ausgestellt.

Ortskernsanierung

In den Jahren 2010/2011 erfolgte im Rahmen der Ortskernsanierung eine völlige Umgestaltung des Dorfplatzes von Gleiritsch und des Umfeldes der Kirche. Ein neuer Brunnen sowie ein Backofen wurden gebaut und die Straßenführung leicht verändert. 2012 entstand ein von Gemeindebürgern geführter Dorfladen, der mit Mitteln des Freistaates Bayern gefördert wurde. Zuständige Behörde war das Amt für ländliche Entwicklung Oberpfalz.[30]

Persönlichkeiten

  • Siegfried Schriml (* 1927 geboren in Gleiritsch), Künstler
  • Michael Zwack (1909–1992), 1. Bürgermeister von 1945 bis 1972 und Ehrenbürger der Gemeinde Gleiritsch
  • Alois W. Dirschwigl (1935–2008), Ortsgeistlicher von 1966 bis 2006 und Ehrenbürger der Gemeinde Gleiritsch

Sehenswürdigkeiten

Baudenkmäler

Vereine

  • DJK Gleiritsch 1965
  • ESV Lampenricht-Gleiritsch
  • Freiwillige Feuerwehr Gleiritsch
  • Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein
  • Krieger- und Reservistenkameradschaft Gleiritsch
  • Musikverein Gleiritsch
  • Schützenverein Plassenberg
  • Siedlergemeinschaft Gleiritsch

Literatur

  • Ernst Schwarz: Sprache und Siedlung in Nordostbayern. Nürnberg 1960
  • Dieter Bernd: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 39, Vohenstrauß, München 1977, ISBN 3-7696-9900-9
  • Emma Mages: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 61, Oberviechtach. München 1996, ISBN 3-7696-9693-X
  • Elisabeth Müller-Luckner: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 50, Nabburg. München 1981, ISBN 3-7696-9915-7
  • Alois Köppl: Teunz, Die Gemeinde Teunz aus der Vogelperspektive. Gleiritsch 2013, ISBN 978-3-00-044012-0
  • Karl-Otto Ambronn: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe II, Heft 3, Landsassen und Landsassengüter des Fürstentums der Oberen Pfalz im 16. Jahrhundert. München 1982, ISBN 3-7696-9932-7
  • Georg Hager: Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern, Oberpfalz und Regensburg, VII Bezirksamt Oberviechtach. München 1906
  • Alois Köppl: Aus der Geschichte der Gemeinde Gleiritsch. Gemeinde Gleiritsch 1981, 1. Ausgabe
  • Alois Köppl: Aus der Geschichte der Gemeinde Gleiritsch. Gemeinde Gleiritsch 1988, 2. Ausgabe
  • Alois Köppl: Lampenrichter Bilderbuch - Lampenricht (Gemeinde Gleiritsch) in alten und neuen Ansichten, 1994.
  • Alois Köppl: Gemeinde Gleiritsch – Himmlische Ansichten (1958–2003). Gemeinde Gleiritsch 2003
  • Alois Köppl: Grabplatten in der Gleiritscher Kirche. In: Oberpfälzer Heimat. Band 29, Beiträge zur Heimatkunde der Oberpfalz, 1985, S. 103–106.
  • Alois Köppl: Aus der Schulgeschichte von Gleiritsch. In: Jahresband zur Kultur und Geschichte im Landkreis Schwandorf, Band 3. Seite 23–30.
  • Alois Köppl: Aus der Kirchengeschichte der Expositur Gleiritsch. In: Die Oberpfalz. 70. Jahrgang, Seite 262–265.
  • Alois Köppl: Gleiritsch - ein alter Ortsname in der Oberpfalz. In: Die Oberpfalz. 71. Jahrgang, Seite 108–109.
  • Siegfried Burger, Alois Köppl, Stephan Zimmerer: Gleiritsch. Gleiritsch 2013, ISBN 978-3-00-041242-4
  • Alois Köppl: DJK Gleiritsch, 1956–2015. Gleiritsch 2015, ISBN 978-3-00-048628-9

Weblinks

 Commons: Gleiritsch  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. [1]
  3. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111207/233635&attr=OBJ&val=1048
  4. Ernst Schwarz: Sprache und Siedlung in Nordostbayern. Nürnberg 1960, S. 312
  5. Alois Köppl: Teunz. 2013, S. 5
  6. Paul Mai: Der St. Emmeramer Rotulus des Güterverzeichnissese von 1031. VHVO 106, Regensburg 1966, Seite 87–101.
  7. Paul Mai: Der St. Emmeramer Rotulus des Güterverzeichnissese von 1031. VHVO 106, Regensburg 1966, Seite 100.
  8. Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, Bestand: Kloster Reichenbach, Nr. 1 und Monumenta Boica. XXVII, S. 40.
  9. Josef Plaß: Der oberpfälzische Adel. Donauwörth 1880, S. 227.
  10. Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, Bestand: Bamberger Urkunden, Nr. 4556.
  11. Regesta sive rerum boicarum autographa, Band 13, S. 88.
  12. Gottfried Johann Biedermann: Geschlechts-Register Der Reichs-Frey unmittelbaren Ritterschaft Landes Francken Löblichen Orts-Gebürg, Band 5. Bamberg 1747, Tafel 342
  13. Ambronn, Karl-Otto, Die Landsassen des Fürstentums der Obern Pfalz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe II, Heft 3, München 1982, S. 77.
  14. Jakob Wille: Die Deutschen Pfälzer Handschriften des 16. und 17. Jahrhunderts der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg, I. Codices Palatini Germanici 486. Heidelberg 1903, S. 61
  15. Biedermann, Geschlechts-Register, Band 5, Tafel 342
  16. Biedermann: Geschlechts-Register, Band 5, Tafel 342
  17. Staatsarchiv Amberg, Bestand: Amt Nabburg, Faszikel 50, Nr. 330.
  18. Staatsarchiv Amberg, Bestand: Standbuch Nr. 351, fol. 232.
  19. Staatsarchiv Amberg, Bestand: Landsassen, Nr. 49.
  20. Staatsarchiv Amberg, Bestand: Landsassen, Nr. 134.
  21. Staatsarchiv Amberg, Bestand: Oberpfälzer Religions- und Reformationsakten, Nr. 783.
  22. Bavaria, Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern, zweiter Band, erste Abtheilung, Oberpfalz und Regensburg, München 1863, S. 531.
  23. Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, Bestand Bamberger Urkunden: Nr 4556
  24. Ambronn, Karl-Otto, Die Landsassen des Fürstentums der Obern Pfalz, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Reihe II, Heft 3, München 1982, S. 77.
  25. Jakob Wille: Die Deutschen Pfälzer Handschriften des 16. und 17. Jahrhunderts der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg. I. Codices Palatini Germanici 486, Heidelberg 1903, S.61
  26. Benedikt Zehentmeier: Gleiritsch. Manuskript beim Historischen Verein für Oberpfalz und Regensburg, O357, 1845
  27. Alois Köppl: Aus der Geschichte der Gemeinde Gleiritsch. Gleiritsch 1988, S. 180
  28. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 544.
  29. Siegfried Burger, Alois Köppl, Stephan Zimmerer: Gleiritsch. S. 100, ISBN 978-3-00-041242-4
  30. Siegfried Burger, Alois Köppl, Stephan Zimmerer: Gleiritsch. S. 71, ISBN 978-3-00-041242-4
  31. [2]
vergrößern
Gleiritsch, Panoramaansicht (2011)

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