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Gerda Breuer


Gerda Breuer (* 1948 in Aachen) ist eine deutsche emeritierte Professorin und Historikerin für Kunst- und Designgeschichte an der Bergischen Universität Wuppertal und Schriftstellerin.

Leben

Gerda Breuer studierte Kunstgeschichte, Baugeschichte, Philosophie und Soziologie in Aachen. Nach dem Studium folgte in den Jahren 1974 bis 1976 als auch im Jahr 1978 ein Forschungsaufenthalt in den USA. Danach machte sie ihren Magister in Soziologie und promovierte Kunstgeschichte.

Danach war sie als Lehrerin in Ann Arbor (Michigan, USA), Amsterdam, Leiden, Aachen, Bielefeld und Köln tätig. Daraufhin war sie bei internationalen Museen und Ausstellung tätig. Von 1985 bis 1990 war sie sowohl Leiterin des Industriemuseums Ratingen-Cromford als auch Leiterin von drei verschiedenen Museen.

Sie war von 1990 bis 1995 stellvertretende Direktorin des Instituts Mathildenhöhe in Darmstadt, sowie Leiterin von Haus Deiters – Museum Darmstädter Künstler des 19. Jahrhunderts – und ist seit Professorin für Kunst- und Designgeschichte an der Bergischen Universität Wuppertal sowie Leiterin des Instituts für angewandte Kunst- und Bildwissenschaften, Leiterin der dortigen Design- und Fotografiesammlung. Seitdem hatte sie mehrere Lehraufträge und Gastprofessuren im In- und Ausland und veröffentlichte Publikationen zu angewandte Kunst- und Bildwissenschaften, Design, Architektur und Industriekultur des 19. und 20. Jahrhunderts.[1][2] Von 1995 bis 2014 wirkte sie als Professorin für Kunst- und Designgeschichte in Wuppertal.[3] Seit 2014 (bis 2016) nimmt sie am Fellowship-Programm der Stiftung Bauhaus Dessau teil.

Publikationen

  • k.A.: Ludwig Meidner
  • 1981: Landschaft und Geschichte
  • 1984: Der westdeutsche Impuls 1900–1914 – Kunst und Umweltgestaltung im Industriegebiet / Von der Künstlerseide zur Industriefotografie
  • 1986: Gesenkschmiede Hendrichs
  • 1990: Baumwollspinnerei und -weberei Brügelmann in Ratingen-Cromford
  • 1992: Jörg Sasse
  • 1992: Henry VanDeVelde
  • 1992: Henry VanDeVelde
  • 1993: Axel Hütte, London
  • 1994: Grenzenlose Phantasie
  • 1994: A. R. Penck, Keramik 1990–1993
  • 1994: Hans Sieverding
  • 1994: Arts and crafts
  • 1994: Arts and crafts
  • 1997: Wenzel Hablik, Architekturvisionen 1903–1920
  • 1997: Außenhaut und Innenraum
  • 1997: Die Zähmung der Avantgarde
  • 1997: Design-Sammlung Stiftung Schriefers
  • 1998: Ästhetik der schönen Genügsamkeit oder „Arts and crafts“ als Lebensform
  • 1998: Neue Stadträume
  • 1999: Positionen des Designs – die 60er
  • 1999: Summa summarum
  • 2000: Stadt, Land, Form
  • 2000: Bild(er) der Welt(en)
  • 2001: Die Erfindung des modernen Klassikers
  • 2002: Haus eines Kunstfreundes
  • 2004: Willi Moegle. Die Sachfotografie
  • 2005: Designgeschichte ausstellen. Die Designsammlung der Universität Wuppertal
  • 2007: Jupp Ernst 1905–1987. Designer, Grafiker, Pädagoge (ausgezeichnet als eines der schönsten deutschen Bücher 2007)
  • 2007: Das gute Leben. Der Deutsche Werkbund nach 1945
  • 2009: Hans Schwippert. Bonner Bundeshaus 1949
  • 2012: Women in graphic design
  • 2013: Das gespiegelte Ich. Fotografische Selbstporträts von Künstlerinnen und Fotografinnen der 1920 und 30er Jahre
  • 2013: Ferdinand Kramer. Design für variablen Gebrauch
  • 2014: seriell-individuell. Handwerkliches im Design
  • 2014: Franz Krause 1897–1979. Architekt, Künstler, Poet

Einzelnachweise

  1. http://www.gerdabreuer.de/Vita.html
  2. http://www.ifg-ulm.de/62.html?&L=http%3A%2Fbusca.uol.com.br%2Fuol%2Findex.html%3F
  3. Kunst- und Designhistorikerin Prof. Gerda Breuer ist emeritiert worden Webseite Bergische Universität Wuppertal, abgerufen am 26. März 2015

Weblinks


Kategorien: Hochschullehrer (Bergische Universität Wuppertal) | Geboren 1948 | Deutscher | Frau | Kunsthistoriker | Autor

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Gerda Breuer (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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