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George Foreman


George Foreman
Daten
Geburtsname George Edward Foreman
Kampfname Big
Gewichtsklasse Schwergewicht
Nationalität Vereinigte Staaten US-amerikanisch
Geburtstag 10. Januar 1949
Geburtsort Marshall
Stil Linksauslage
Größe 1,93 m
Reichweite 2,08 m
Kampfstatistik
Kämpfe 81
Siege 76
K.-o.-Siege 68
Niederlagen 5

George Edward Foreman (* 10. Januar 1949 in Marshall, Texas) ist ein ehemaliger unumstrittener Schwergewichts-Boxweltmeister, Olympiasieger und christlicher Geistlicher, der 1974 als Weltmeister überraschend von Muhammad Ali entthront wurde, aber 20 Jahre später noch einmal Weltmeister werden konnte. 2003 fand Foreman Aufnahme in die International Boxing Hall of Fame.

Leben und Erfolge

Amateur bis 1968

Foreman bestritt nur relativ wenige Amateurkämpfe, allerdings gelangen ihm dabei 22 Siege bei vier Niederlagen. 1968 wurde er US-Amateurmeister. Bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt gewann er 19-jährig die Goldmedaille; im Finale siegte er gegen den erfahrenen sowjetischen Boxer Jonas Čepulis durch K. o. Im Gegensatz zu anderen schwarzen US-Sportlern, die bei der Siegerehrung mit erhobener Faust gegen die rassistischen Zustände im Heimatland protestierten, schwenkte er die US-amerikanische Flagge.

Profikarriere 1969–1977

Seinen ersten Profikampf bestritt Foreman am 23. Juni 1969. In nur vier Jahren gewann er 37 Mal, unter anderem gegen Chuck Wepner, Gregorio Peralta und George Chuvalo. Er galt schon 1972 als nahezu unbesiegbarer Kämpfer, der seine Gegner unerbittlich innerhalb weniger Runden K. o. schlägt. Dennoch ging er am 22. Januar 1973 in Kingston, Jamaika, als klarer Außenseiter in den Titelkampf gegen den amtierenden Weltmeister Joe Frazier, der wegen seiner Kampfweise als schwarzer Marciano oder auch als black Tank (schwarzer Panzer) bezeichnet wurde. Foreman besiegte Frazier in nur zwei Runden, in denen er ihn sechs Mal zu Boden schlug. Der Kampf wurde The Sunshine Showdown genannt. Frazier unterschätzte Foreman, wirkte nicht austrainiert und ging mit deutlichem Übergewicht in den Ring. Der Kampf wurde von Ring Magazine zum Kampf des Jahres gekürt.

Anschließend verteidigte er den Weltmeistertitel mühelos gegen José Roman und Ken Norton, der zuvor Muhammad Ali geschlagen hatte. Roman schlug er in Runde eins K. o., Norton in Runde zwei, wobei er ihn drei Mal zu Boden schickte. Er war somit unumstrittener Weltmeister und hatte eine Kampfbilanz von 40:0 mit 37 Knockouts. Nicht wenige Experten sahen in ihm nun den gefährlichsten, stärksten, vielleicht besten Schwergewichtsboxer aller Zeiten und hielten es für wahrscheinlich, dass er die Szene für zehn Jahre dominieren würde.

Auch für den als Rumble in the Jungle vermarkteten Kampf gegen Muhammad Ali in Zaire am 30. Oktober 1974 galt er daher als klarer Favorit. Doch Ali hielt den Schlägen Foremans stand, indem er sich, hinter einer Doppeldeckung verschanzt, in den schlaffen Seilen weit zurücklehnte („Rope-a-Dope“) und so die Wirkung von Foremans Schlägen abschwächte. Außerdem redete er während des Gefechtes ununterbrochen auf seinen Rivalen ein, um ihn zu verunsichern. Foreman, der seit dreieinhalb Jahren in keinem seiner Kämpfe länger als fünf Runden im Ring gestanden und seine letzten acht Gegner alle in den ersten zwei Runden K. o. geschlagen hatte, war mit dieser ungewohnten Situation anscheinend überfordert. Trotz schwerer Körpertreffer zeigte sich Ali äußerlich unbeeindruckt und konterte im Laufe des Kampfs immer öfter durch blitzschnelle Kombinationen. Schließlich ging Foreman, entkräftet und demoralisiert, in der achten Runde K. o.

Durch seine erste Niederlage schockiert, bestritt er bis 1976 keine offiziellen Profikämpfe und absolvierte in dieser Zeit stattdessen nur eine Reihe von Schaukämpfen. So besiegte er am 26. April 1975 in Toronto an einem Nachmittag fünf Gegner nacheinander. Erst im Januar 1976 kehrte Foreman gegen Ron Lyle in den Profiring zurück. Sein spektakulärer K.-o.-Sieg gegen Lyle, bei dem er jedoch auch selbst zweimal zu Boden ging, war für viele der Kampf des Jahres. Anschließend besiegte er Frazier ein zweites Mal vorzeitig, diesmal jedoch erst in Runde fünf. Trotz dreier weiterer K.-o.-Siege gegen Aufbaugegner blieben Foremans Leistungen in dieser Zeit durchwachsen, seine Psyche hatte durch den Ali-Kampf unübersehbar gelitten: er wirkte vor allem weniger zielstrebig und selbstbewusst als vor der Niederlage.

Ali verweigerte ihm einen Rückkampf. Deshalb plante Foreman, gegen sämtliche Ex-Gegner Alis anzutreten, um ihn zu einem zweiten Kampf zu zwingen. Am 17. März 1977 boxte er gegen Jimmy Young. Dieser hatte 1976 nur knapp und umstritten gegen Ali verloren und galt als Top-Gegner. Doch wie schon in Zaire hatte Foreman keinen „Plan B“, als ihm der kurzrundige K. o. nicht gelang. Er verlor nicht nur klar nach Punkten, sondern ging sogar gegen einen Mann mit einer K.-o.-Quote von 20 % in der letzten Runde zu Boden. Wieder hatte er seine Kräfte nicht richtig eingeteilt.

Noch in der Umkleidekabine beschloss er, sein Leben fortan dem Christentum zu widmen, und wurde Pfarrer in der pfingstlerischen „Apostolic Church of the Lord Jesus Christ“ in Houston, Texas. Aus dem früheren arroganten Kämpfer mit Bart und Afro-Look-Mähne wurde ein freundlicher humorvoller Glatzkopf, der in den 1980er Jahren im Fernsehen populär wurde. Er widmete sich in erster Linie einem von ihm ins Leben gerufenen Waisenhaus für benachteiligte Kinder und spendete hierfür den größten Teil seines in Profikämpfen verdienten Vermögens.

Zweite Karriere 1987–1997

Auch wegen der finanziellen Schwierigkeiten seines Waisenhauses startete er 1987 überraschend ein Comeback mit mehreren Aufbaukämpfen. Seine persönliche Freundschaft zu HBO-Boxchef Seth Abraham kam ihm hierbei zugute. Die ersten achtzehn Gegner nach seiner Rückkehr in den Ring besiegte er vorzeitig, unter anderem schlug er Gerry Cooney und den späteren WM-Gegner von Evander Holyfield, Bert Cooper.

Bevor Foreman wieder genug Reputation aufgebaut hatte, um, wie von ihm angestrebt, gegen Mike Tyson um die Weltmeisterschaft boxen zu können, wurde dieser überraschend von James Douglas entthront. Am 19. April 1991 kam es jedoch zu einem Kampf gegen den neuen Weltmeister Evander Holyfield, der Douglas zuvor besiegt hatte. Foreman verlor zwar einstimmig nach Punkten, verkaufte seine Leistung aber als moralischen Sieg, hatte er doch bewiesen, dass ein 42-Jähriger die vollen zwölf Runden gegen den Weltmeister bestehen konnte.

Nach knappem Punktsieg gegen Alex Stewart, bei dem er Gesichtsverletzungen davontrug, trat er 1993 um den neuen WBO-Titel gegen Tommy Morrison an, der ihn klar nach Punkten besiegte.

Am 5. November 1994 schlug Foreman den neuen Weltmeister Michael Moorer, der zuvor Holyfield knapp besiegt hatte, in der zehnten Runde K. o. Damit hatte er zwei neue Rekorde aufgestellt: Er wurde mit 45 Jahren der älteste Schwergewichtsweltmeister aller Zeiten, außerdem lag mit zwanzig Jahren die längste Zeitspanne zwischen dem Verlust und der Wiedererlangung des Weltmeistertitels. Für diese Leistung wurde Foreman 1994 mit der Sportler des Jahres-Auszeichnung von Associated Press geehrt.

Am 22. April 1995 verteidigte Foreman seinen IBF-Titel mit einem umstrittenen Punktsieg gegen Axel Schulz, verweigerte Schulz aber den angeordneten Rückkampf und gab auch diesen Titel zurück. Die WBA hatte ihm bereits zuvor ihren Titel aberkannt, weil er sich geweigert hatte, ihn gegen den Pflichtherausforderer Tony Tucker zu verteidigen.

Er verkündete, auch ohne Verbandstitel immer noch der legitime Weltmeister, nämlich der so genannte „lineare Weltmeister“ zu sein, und boxte dann aber um Titel neuer Organisationen wie der IBA und WBU (derer in den 1990er Jahren einige gegründet wurden) gegen Crawford Grimsley und Lou Savarese, die er nach Punkten besiegte. Im November 1997 verlor er den linearen Titel gegen den stark eingeschätzten Shannon Briggs, der aber noch keine Weltklasse-Gegner geboxt hatte, umstritten nach Punkten. Hatte Foreman gegen Axel Schulz noch von einem unverständlichen Punkturteil profitiert, so war er diesmal selbst das Opfer einer dubiosen Punktrichterwertung. Man vermutete auch hier Einflussnahmen diverser Promoter, die diesen Spekulationen zufolge in den jungen, exzentrischen Briggs, was das zukünftige Vermarktungspotenzial betraf, größere Hoffnungen setzten als in den 48-jährigen Altmeister. Foreman, der sich nicht über das Urteil beklagte, erkannte vermutlich die Zeichen der Zeit und gab noch im Ring seinen endgültigen Rücktritt vom Boxsport bekannt.

Ein im Jahre 1999 angesetzter Kampf gegen Larry Holmes wurde von dem inzwischen 50-jährigen Foreman abgesagt. Auch ein für seinen 56. Geburtstag angekündigtes Comeback im Jahre 2005 scheiterte am Veto seiner Frau.

Heute ist Foreman in verschiedenen US-Fernsehwerbungen zu sehen, in denen elektrische Grills unter seinem Namen („George Foreman's Lean Mean Fat Reducing Grilling Machine“) vermarktet werden.

Liste der Profikämpfe

76 Siege (68 K.o.-Siege), 5 Niederlagen (1 K.o.-Niederlagen), 0 Unentschieden[1]
Jahr Tag Ort Gegner Ergebnis für Foreman
1969 23. Juni Vereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York USA Vereinigte Staaten Don Waldhelm Sieg / TKO 3. Runde
1. Juli Vereinigte Staaten Houston, Texas, USA Vereinigte Staaten Fred Askew Sieg / KO 1. Runde
14. Juli Vereinigte Staaten Rosecroft Raceway, Oxon Hill, Maryland, USA Vereinigte Staaten Sylvester Dullaire Sieg / TKO 1. Runde
18. August Vereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, USA Vereinigte Staaten Chuck Wepner Sieg / TKO 3. Runde
18. September Vereinigte Staaten KeyArena, Seattle, Washington USA Vereinigte Staaten Johnny Carroll Sieg / KO 1. Runde
23. September Vereinigte Staaten Sam Houston Coliseum, Houston, Texas, USA Vereinigte Staaten Roy Wallace Sieg / KO 2. Runde
7. Oktober Vereinigte Staaten Sam Houston Coliseum, Houston, Texas, USA Vereinigte Staaten Vernon Clay Sieg / TKO 2. Runde
31. Oktober Vereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York, USA Peru Roberto Davila Punktesieg (einstimmig) / 8 Runden
5. November Vereinigte Staaten Scranton, Pennsylvania, USA Trinidad und Tobago Leo Peterson Sieg / KO 4. Runde
18. November Vereinigte Staaten Sam Houston Coliseum, Houston, Texas, USA Vereinigte Staaten Max Martinez Sieg / KO 2. Runde
6. Dezember Vereinigte Staaten Las Vegas Hilton, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte Staaten Bob Hazelton Sieg / TKO 1. Runde
16. Dezember Vereinigte Staaten Auditorium, Miami Beach, Florida USA Vereinigte Staaten Levi Forte Punktesieg (einstimmig) / 10 Runden
18. Dezember Vereinigte Staaten KeyArena, Seattle, Washington, USA Vereinigte Staaten Gary Hobo Wiler Sieg / TKO 1. Runde
1970 6. Januar Vereinigte Staaten Sam Houston Coliseum, Houston, Texas, USA Vereinigte Staaten Charley Polite Sieg / KO 4. Runde
26. Januar Vereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York, USA Vereinigte Staaten Jack O’Halloran Sieg / KO 5. Runde
16. Februar Vereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York, USA Argentinien Gregorio Peralta Punktesieg (einstimmig) / 10 Runden
31. März Vereinigte Staaten Sam Houston Coliseum, Houston, Texas, USA Vereinigte Staaten Rufus Brassell Sieg / TKO 1. Runde
17. April Vereinigte Staaten Felt Forum, New York City, New York, USA Vereinigte Staaten James J. Woody Sieg / TKO 3. Runde
29. April Vereinigte Staaten Cleveland Arena, Cleveland, Ohio, USA Vereinigte Staaten Aaron Eastling Sieg / TKO 4. Runde
16. Mai Vereinigte Staaten The Forum, Inglewood, Kalifornien, USA Vereinigte Staaten George Johnson Sieg / TKO 7. Runde
20. Juli Vereinigte Staaten Philadelphia Spectrum, Philadelphia, Pennsylvania, USA Vereinigte Staaten Roger Russell Sieg / KO 1. Runde
5. August Vereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York, USA Kanada George Chuvalo Sieg / TKO 3. Runde
3. November Vereinigte Staaten Oklahoma City, Oklahoma, USA Vereinigte Staaten Lou Bailey Sieg / TKO 3. Runde
18. November Vereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York, USA Vereinigte Staaten Boone Kirkman Sieg / TKO 2. Runde
18. Dezember Vereinigte Staaten Mercer Arena, Seattle, Washington, USA Vereinigte Staaten Mel Turnbow Sieg / TKO 1. Runde
1971 8. Februar Vereinigte Staaten Roy Wilkins Auditorium, Saint Paul, Minnesota, USA Vereinigte Staaten Charlie Boston Sieg / KO 1. Runde
3. April Vereinigte Staaten Playboy Club Hotel, Lake Geneva, Wisconsin, USA Jamaika Stamford Harris Sieg / KO 2. Runde
10. Mai Vereinigte Staaten Oracle Arena, Oakland, Kalifornien, USA Argentinien Gregorio Peralta
vakante NABF-Meisterschaft
Sieg / TKO 10. Runde
14. September Vereinigte Staaten El Paso County Coliseum, El Paso, Texas, USA Vereinigte Staaten Vic Scott Sieg / KO 1. Runde
21. September Vereinigte Staaten Beaumont, Texas, USA Vereinigte Staaten Leroy Caldwell Sieg / KO 2. Runde
7. Oktober Vereinigte Staaten Municipal Auditorium, San Antonio, Texas, USA Vereinigte Staaten Ollie Wilson Sieg / KO 2. Runde
29. Oktober Vereinigte Staaten Madison Square Garden, New York City, New York, USA Brasilien Luis Faustino Pires Sieg / TKO 5. Runde
1972 29. Februar Vereinigte Staaten Austin, Texas, USA Vereinigte Staaten Joe Murphy Goodwin Sieg / KO 2. Runde
7. März Vereinigte Staaten Beaumont, Texas, USA Vereinigte Staaten Clarence Boone Sieg / KO 2. Runde
10. April Vereinigte Staaten The Forum, Inglewood, Kalifornien, USA Vereinigte Staaten Ted Gullick Sieg / KO 2. Runde
11. Mai Vereinigte Staaten Oracle Arena, Oakland, Kalifornien, USA Argentinien Miguel Angel Paez Sieg / KO 2. Runde
10. Oktober Vereinigte Staaten Salt Palace, Salt Lake City, Utah, USA Vereinigte Staaten Terry Sorrell Sieg / KO 2. Runde
1973 22. Januar Jamaika Nationalstadion, Kingston, Jamaika Vereinigte Staaten Joe Frazier
WBA/WBC-Weltmeisterschaft
The Sunshine Showdown
Sieg / TKO 2. Runde
1. September Japan Nippon Budōkan, Tokio, Japan Puerto Rico José Roman
WBA/WBC-Titelverteidigung
Sieg / KO 1. Runde
1974 26. März Venezuela Poliedro de Caracas, Caracas, Venezuela Vereinigte Staaten Ken Norton
WBA/WBC-Titelverteidigung
Sieg / TKO 2. Runde
30. Oktober Zaire Stade Tata Raphaël, Kinshasa, Zaire Vereinigte Staaten Muhammad Ali
WBA/WBC-Titelverteidigung
Rumble in the Jungle
Niederlage / KO 8. Runde
1976 24. Januar Vereinigte Staaten Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte Staaten Ron Lyle
vakante NABF-Meisterschaft
Sieg / KO 5. Runde
15. Juni Vereinigte Staaten Nassau Coliseum, Hempstead (New York), USA Vereinigte Staaten Joe Frazier
vakante NABF-Titelverteidigung
Sieg / TKO 5. Runde
14. August Vereinigte Staaten Utica Memorial Auditorium, Utica, New York, USA Vereinigte Staaten Scott LeDoux Sieg / TKO 3. Runde
15. Oktober Vereinigte Staaten Hollywood Sportatorium, Hollywood, Florida, USA Vereinigte Staaten John Dino Denis Sieg / TKO 4. Runde
1977 22. Januar Vereinigte Staaten Civic Auditorium, Pensacola, Florida, USA Puerto Rico Pedro Agosto Sieg / TKO 4. Runde
17. März Puerto Rico Roberto Clemente Coliseum, San Juan, Puerto Rico Vereinigte Staaten Jimmy Young Punkteniederlage (einstimmig) / 12 Runden
1987 9. März Vereinigte Staaten Sleep Train Arena, Sacramento, Kalifornien, USA Vereinigte Staaten Steve Zouski Sieg / TKO 4. Runde
9. Juli Vereinigte Staaten O.co Coliseum, Oakland, Kalifornien, USA Vereinigte Staaten Charles Hostetter Sieg / KO 3. Runde
15. September Vereinigte Staaten Springfield, Missouri, USA Vereinigte Staaten Bobby Crabtree Sieg / TKO 6. Runde
21. November Vereinigte Staaten Orlando Sports Stadium, Orlando, Florida, USA Vereinigte Staaten Tim Anderson Sieg / TKO 4. Runde
18. Dezember Vereinigte Staaten Bally’s Las Vegas, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte Staaten Rocky Sekorski Sieg / TKO 3. Runde
1988 23. Januar Vereinigte Staaten Sheraton Twin Towers, Orlando, Florida, USA Vereinigte Staaten Tom Trimm Sieg / KO 1. Runde
5. Februar Vereinigte Staaten Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, USA Italien Guido Trane Sieg / TKO 5. Runde
19. März Vereinigte Staaten Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte Staaten Dwight Qawi Sieg / TKO 7. Runde
21. Mai Vereinigte Staaten Sullivan Arena, Anchorage, Alaska, USA Vereinigte Staaten Frank Lux Sieg / TKO 3. Runde
26. Juni Vereinigte Staaten Tropicana Casino & Resort Atlantic City, Atlantic City, New Jersey, USA Kuba Carlos Hernandez Sieg / TKO 4. Runde
25. August Vereinigte Staaten Lee County Civic Center, Fort Myers, Florida, USA Mexiko Ladislao Mijangos Sieg / TKO 2. Runde
10. September Vereinigte Staaten Palace of Auburn Hills, Auburn Hills, Michigan, USA Vereinigte Staaten Bobby Hitz Sieg / TKO 1. Runde
27. Oktober Vereinigte Staaten Civic Center, Marshall, Texas, USA Tonga Tony Fulilangi Sieg / TKO 2. Runde
28. Dezember Vereinigte Staaten Casa Royal Hotel, Bakersfield, Kalifornien, USA Vereinigte Staaten David Jaco Sieg / TKO 1. Runde
1989 26. Januar Vereinigte Staaten War Memorial Auditorium, Rochester, New York, USA Vereinigte Staaten Mark Young Sieg / TKO 7. Runde
16. Februar Vereinigte Staaten Atlantis Theater, Orlando, Florida, USA Brasilien Manoel De Almeida Sieg / TKO 3. Runde
30. April Vereinigte Staaten Moody Center, Galveston, Texas, USA Vereinigte Staaten J. B. Williamson Sieg / TKO 5. Runde
1. Juni Vereinigte Staaten Pride Pavilion, Phoenix, Arizona, USA Vereinigte Staaten Bert Cooper Sieg / Aufgabe 2. Runde
20. Juli Vereinigte Staaten Tucson Convention Center, Tucson, Arizona, USA Vereinigte Staaten Everett Martin Punktesieg (einstimmig) / 10 Runden
1990 15. Januar Vereinigte Staaten Atlantic City Convention Center, Atlantic City, New Jersey, USA Vereinigte Staaten Gerry Cooney Sieg / KO 2. Runde
17. April Vereinigte Staaten MontBleu, Stateline, Nevada, USA Vereinigte Staaten Mike Jameson Sieg / TKO 4. Runde
16. Juni Vereinigte Staaten Caesars Palace, Las Vegas, Nevada, USA Brasilien Adilson Rodrigues Sieg / KO 2. Runde
31. Juli Kanada Edmonton Expo Centre, Edmonton, Kanada Kanada Ken Lakusta Sieg / KO 3. Runde
25. September Vereinigtes Konigreich New London Arena, London, Großbritannien Vereinigte Staaten Terry Anderson Sieg / KO 1. Runde
1991 19. April Vereinigte Staaten Atlantic City Convention Center, Atlantic City, New Jersey, USA Vereinigte Staaten Evander Holyfield
WBA/WBC/IBF-Weltmeisterschaft
Punkteniederlage (einstimmig) / 12 Runden
7. Dezember Vereinigte Staaten Reno-Sparks Convention Center, Reno, Nevada, USA Vereinigte Staaten Jimmy Ellis Sieg / TKO 3. Runde
1992 11. April Vereinigte Staaten Thomas & Mack Center, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte Staaten Alex Stewart Punktesieg (Mehrheitsentscheidung) / 10 Runden
1993 16. Januar Vereinigte Staaten Reno-Sparks Convention Center, Reno, Nevada, USA Sudafrika Pierre Coetzer Sieg / TKO 8. Runde
7. Juni Vereinigte Staaten Thomas & Mack Center, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte Staaten Tommy Morrison
vakante WBO-Weltmeisterschaft
Punkteniederlage (einstimmig) / 12 Runden
1994 5. November Vereinigte Staaten MGM Grand Hotel, Las Vegas, Nevada, USA Vereinigte Staaten Michael Moorer
WBA/IBF-Weltmeisterschaft
Sieg / KO 10. Runde
1995 22. April Vereinigte Staaten MGM Grand Hotel, Las Vegas, Nevada, USA Deutschland Axel Schulz
IBF-Titelverteidigung
Punktesieg (Mehrheitsentscheidung) / 12 Runden
1996 3. November Japan Tokyo Bay NK Hall, Urayasu, Japan Vereinigte Staaten Crawford Grimsley Punktesieg (einstimmig) / 12 Runden
1997 26. April Vereinigte Staaten Atlantic City Convention Center, Atlantic City, New Jersey, USA Vereinigte Staaten Lou Savarese Punktesieg (geteilte Entscheidung) / 12 Runden
22. November Vereinigte Staaten Trump Taj Mahal, Atlantic City, New Jersey, USA Vereinigte Staaten Shannon Briggs Punkteniederlage (Mehrheitsentscheidung) / 12 Runden

Privates

Foreman hat elf Kinder, jeder seiner fünf Söhne hat den Namen George: George Jr., George III, George IV, George V und George VI. Seine vier jüngeren Söhne werden durch ihre Spitznamen unterschieden: "Monk", "Big Wheel", "Red", und "Little George". Er adoptierte 2009 eine Tochter: Isabella Brandie Leelja.

Sein zweiter Sohn, George III ("Monk", geb. 1983), begann nach seinem Studium 2009 selbst eine Karriere als Profiboxer (ohne zuvor einen Amateurfight bestritten zu haben). Er bestritt bisher 16 Kämpfe, die er alle gewinnen konnte (15 davon durch K. o.), schlug allerdings auch für Anfängerverhältnisse eher schwach einzuschätzende Gegner.

Auszeichnungen (Auszug)

Einzelnachweise

  1. http://boxrec.com/list_bouts.php?human_id=90&cat=boxer

Weblinks

  Wikiquote: George Foreman – Zitate

VorgängerAmtNachfolger
Joe FrazierBoxweltmeister im Schwergewicht (WBC)
22. Januar 1973 bis 30. Oktober 1974
Muhammad Ali
Joe FrazierBoxweltmeister im Schwergewicht (WBA)
22. Januar 1973 bis 30. Oktober 1974
Muhammad Ali
Michael MoorerBoxweltmeister im Schwergewicht (WBA)
5. November 1994 bis 4. März 1995
Bruce Seldon
Michael MoorerBoxweltmeister im Schwergewicht (IBF)
5. November 1994 bis 29. Juni 1995
Michael Moorer
VorgängerAmtNachfolger
Bob FitzsimmonsÄltester Boxer, der, unabhängig der Gewichtsklassen, jemals einen Weltmeistertitel gewinnen konnte
(im Alter von 45 Jahren, 9 Monaten, 3 Wochen und 5 Tagen)

5. November 1994 – 21. Mai 2011
Bernard Hopkins
VorgängerAmtNachfolger
Ältester Boxer, der jemals einen Weltmeistertitel Im Schwergewicht gewinnen konnte
(im Alter von 45 Jahren, 9 Monaten, 3 Wochen und 5 Tagen)

5. November 1994 – aktuell
VorgängerAmtNachfolger
Archie MooreÄltester Boxweltmeister, unabhängig der Gewichtsklassen, aller Zeiten
(im Alter von 46 Jahren, 5 Monaten, 2 Wochen und 5 Tagen war er noch Weltmeister)

5. November 1994 – 4. Juli 2011
Bernard Hopkins


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