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Gampern


Gampern
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Vöcklabruck
Kfz-Kennzeichen: VB
Fläche: 26,33 km²
 :
Höhe: 509 m ü. A.
Einwohner: 2.851 (1. Jän. 2016)
Bevölkerungsdichte: 108 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4851
Vorwahl: 07682
Gemeindekennziffer: 4 17 11
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gampern 50
4851 Gampern
Website: www.gampern.at
Politik
Bürgermeister: Hermann Stockinger (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(25 Mitglieder)
13
8
4
13 
Lage der Gemeinde Gampern im Bezirk Vöcklabruck
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Gampern ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Vöcklabruck im Hausruckviertel mit 2851 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016 ). Der zuständige Gerichtsbezirk ist Vöcklabruck.

Geografie

Gampern liegt auf 509 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,9 km, von West nach Ost 6,8 km. Die Gesamtfläche beträgt 26,1 km². 19,2 % der Fläche sind bewaldet, 71,3 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Ortsteile der Gemeinde

Baumgarting, Bergham, Bierbaum, Egning, Fischham, Fischhamering, Gallnbrunn, Gampern, Genstetten, Hörgattern, Haunolding, Hehenberg, Koberg, Oberheikerding, Pöring, Piesdorf, Schwarzmoos, Siedling, Stötten, Stein, Unterheikerding, Viehaus, Weiterschwang, Witzling, Zeiling.

Nachbargemeinden

Neukirchen an der Vöckla
Vöcklamarkt Timelkam
Berg im Attergau Seewalchen am Attersee

Geschichte

Gampern wird zum ersten Male um das Jahr 800 unter dem Namen Campara im Traditionsbuch von Mondsee genannt. Seit 1143 war es als Filiale von Vöcklamarkt dem Collegiat-Stift Mattsee inkorporiert, bis es 1900 eine selbständige Pfarre wurde. Dem Stift Mattsee verblieb das Patronatsrecht.

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Einwohnerentwicklung

2001 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 2472 Einwohner, im Jahr 2011 bereits 2701 Einwohner.

Politik

Bürgermeister ist Hermann Stockinger von der ÖVP.

Seit 12. Mai 2011 hat die Gemeinde Gampern mit Hermann Krenn (SPÖ) einen eigenen Vertreter im oberösterreichischen Landtag und seit 29. Oktober 2013 mit Daniela Holzinger (SPÖ) eine Vertreterin im österreichischen Nationalrat.

Wappen

Blasonierung: Zwischen goldenen Flanken in Blau ein goldener, spätgotischer Flügelaltar mit Mensa, Predella, Mittelschrein, zwei Flügeln und fünfteiligem Gesprenge. Die Gemeindefarben sind Gelb-Blau-Gelb.
Das 1974 verliehene Wappen zeigt in stilisierter Form den kunsthistorisch bedeutenden Flügelaltar der Pfarrkirche.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gampern

Literatur

  • Gustav Bochenek: Heimatbuch Gampern. Gampern 1974. Neu: Hans Plötzeneder, Hrsg. von der Gemeinde Gampern, Mattighofen 1993.

Spezielles:

  • Maria Magdalena Gstöttner: Vor- und Familiennamen in der oberösterreichischen Pfarre Gampern zwischen 1658 und 1710. Diplomarbeit Universität Wien, Wien September 2008 (pdf , othes.univie.ac.at)

Bibliographie:

Weblinks

 Commons: Gampern  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Hermann Kaser: Der Denkmalhof Kernstockhaus/Poering. München 1974. Neu hrsg. Amt der oö. Landesregierung. Red. Fritz Lichtenauer. In: Kulturbericht Oberösterreich Jg. 59, 2005, H. 7, Beilage, Linz 2005, S. 9 ff.
    Denkmalhof Kernstockhaus , ooemuseumsverbund.at
    Kernstockhaus . Eintrag im AtterWiki

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Gampern (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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