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GAME Bundesverband der deutschen Games-Branche


Bundesverband der deutschen Games-Branche e. V.
(GAME)
Zweck: „Förderung des Ansehens der Games-Branche in Deutschland“
Vorsitz:
  • Stefan Marcinek, Vorstandsvorsitzender
  • Linda Breitlauch, stellvertretende Vorstandsvorsitzende
  • Ramak Molavi, Mitglied des Vorstandes
  • Johannes Roth, Mitglied des Vorstandes
  • Carsten Fichtelmann, Mitglied des Vorstandes
Gründungsdatum: 6. März 2004 in Berlin
Mitgliederzahl: siehe unten
Sitz: Berlin
Website: game-bundesverband.de

Der Bundesverband der deutschen Games-Branche e. V. (GAME) ist der Verband der deutschen Computer- und Videospielbranche. Der Verband repräsentiert mit seinen über 100 Unternehmen die breite Mehrheit der in Deutschland im Bereich der Computerspieleentwicklung und Vermarktung tätigen Unternehmen, u. a. sind darunter regelmäßig die Mehrheit der Gewinner des Deutschen Computerspiele Preises.

2004 gegründet, setzt sich der Verband seit über zehn Jahren konsequent für die Verbesserung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des Marktstandortes Deutschland ein. Tätigkeitsschwerpunkte sind dabei Jugend-, Verbraucher-, und Datenschutz sowie Urheberrecht und eCommerce.

Der Markt für Computerspiele in Deutschland ist dem Verband zufolge der größte in Europa und der drittgrößte weltweit, mit einem Umsatz von 2,66 Milliarden Euro im Jahre 2013.[1]

Vereinsname

Der Verein wurde am 6. März 2004 auf Initiative mehrerer deutscher Entwicklerstudios als Bundesverband der Entwickler von Computerspielen e. V. gegründet. Im April 2011 wurde der Vereinsname auf Beschluss der Mitgliederversammlung in Bundesverband der Computerspielindustrie e. V. umbenannt und so der gewachsenen Mitgliederstruktur angepasst. G.A.M.E. steht für Games, Art, Media, Entertainment. Seit April 2014 lautet die korrekte Bezeichnung GAME – Bundesverband der deutschen Games-Branche e. V. Mit der erneuten Umbenennung wird die fokussierte Ausrichtung des GAME auf die gesamte deutsche Games-Branche deutlich.

Vereinszweck

Nach der Satzung ist Zweck des Vereins die Förderung des Ansehens von Unterhaltungssoftware, insbesondere von Computer- und Videospielen sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Unterhaltungssoftware in Deutschland und im deutschsprachigen Raum. Weiterer Vereinszweck ist Vertretung der ideellen und ideell-wirtschaftlichen Interessen der Entwickler und Ersteller von Unterhaltungssoftware sowie deren Dienstleister.

Vereinstätigkeit

Der Verein engagiert sich für die Interessen der deutschen Computerspielwirtschaft und die Verbesserung von deren Image. Zu diesem Zweck beteiligt er sich an Gesetzgebungsverfahren auf nationaler und internationaler Ebene und wirkt gegenüber der Politik auf eine Verbesserung der regulatorischen Rahmenbedingungen des Entwicklerstandorts Deutschland hin. Außerdem setzt sich der Verband für eine stärkere Förderung der Unterhaltungssoftwareindustrie und eine Vernetzung der Verbandsmitglieder untereinander und mit anderen Branchen ein. Der Verein ist Ansprechpartner für Politik und Medien zu allen für die Computerspielbranche relevanten Themen.

GAME ist als einziger Interessenvertreter der Branche Mitglied des Deutschen Kulturrats im Bereich „Film und audiovisuelle Medien“ und Gesellschafter der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Außerdem ist der Verein ideeller Träger der Entwicklerkonferenz Deutsche Gamestage/ Quo Vadis und Mitausrichter des jährlich vergebenen Deutschen Computerspielepreises.

Mitglieder (Auswahl)

etc.

Weblinks

Belege

  1. Mit 2,66 Milliarden Euro ist Deutschland größter Gamesmarkt in Europa – Newzoo und G.A.M.E. Bundesverband legen Marktzahlen für 2013 vor. In: game-bundesverband.de. Abgerufen am 18. März 2014.
2. GAME-Bundesverband wählt neuen Vorstand: http://www.mediabiz.de/games/news/game-stellt-vorstand-neu-auf/406412

Kategorien: Organisation (Computerspiele) | Gegründet 2004 | Wirtschaftsverband (Deutschland) | Verein (Berlin)

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/GAME Bundesverband der deutschen Games-Branche (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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