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Günne


Günne
Gemeinde Möhnesee
Höhe: 208 m
Fläche: 14,59 km²
Einwohner: 1964 (10. Feb. 2014)
Bevölkerungsdichte: 135 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 59519
Vorwahl: 02924

Günne ist ein Ortsteil der Gemeinde Möhnesee im Kreis Soest, Nordrhein-Westfalen, der direkt am Ausfluss der Möhne aus der Möhnetalsperre liegt und über die Bundesstraße 516 zu erreichen ist.

Geschichte

Erste Erwähnung 1190

Der Name Günne ist vermutlich von Gunethe (gönnen, zuwenden, gnädig sein) abgeleitet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Günne im Jahre 1190. In einer Urkunde von 1245 bestätigt Graf Gottfried III. von Arnsberg den Verkauf des Osthofes durch die edlen von Itter an das Kloster Benninghausen; wobei in dieser Urkunde der Ort Gunethe genannt wird. In einer Urkunde von 1263 verpflichtet sich Graf Gottfried den Wöllnern von Soest, zum Bau zweier Walkemühlen auf der Möhne. Als Zeuge wird in dieser Urkunde ein Godefridus scultetus in Gunedhe genannt. Als villicus de Guneden wird er nochmals 1275 bezeichnet. Der Schulzenhof in Günne war kurkölnisches Tafelgut; Stephan Schulte zu Günne wurde 1667 mit dem Kameralgut Günne erblich bemeiert.[1]

In einer Abschrift der Paderborner Güterliste aus dem 13. Jahrhundert heißt es:

Dies sind die Güter, die der Herr Philippus, Erzbischof, für die kölnische Kirche erworben hat

Diese Paderborner Güterliste ist nach der westfälischen Landesgeschichtsforschung auf eine Computatio (mittelalterliche Rechnung) aus dem Jahre 1190 zurückzuführen. Damals hat ein Vorgänger des erwähnten Erzbischofs unter anderem Gunnethe vom Grafen von Arnsberg erworben. Mit dem Erwerb von Gunnethe, dem späteren Günne, und weiteren zahlreichen Gütererwerbungen baute der Erzbischof Philipp von Heinsberg seine Lehenshoheit im südlichen Westfalen entscheidend aus. Der Erzbischof führte auch den weltlichen Titel eines Herzogs von Westfalen und errichtete nach Auseinandersetzungen mit den Grafen von Arnsberg eine eigene Landesherrschaft. An diese Landesherrschaft eines geistlichen Herren, blieb Günne bis zum Ende des Alten Reiches (1803) gebunden. Der Siedlungsname Gunethe wie er in den genannten Gütererwerbungslisten aufgeführt war, wurde in späteren Jahrhunderten nach Günne verändert. Nach Ergebnissen der Geschichtsforschung bedeutet Günne ein (eine) Feld, Flur, Platz der verliehen, vergönnt, zugestanden wurde.

Schriftliche Quellen aus dem 13. Jahrhundert erzählen von dem Schultenhof als einem kölnischen Tafelgut und von einer Walkmühle im Möhnetal. Der reformatorische Glaube drang nach 1532 kaum aus der nahen evangelischen Grafschaft Mark und aus Soest über die Landesgrenze zwischen Deiringsen und Theiningsen ins kölnische Sauerland. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts wurden 25 Hofstellen zur Schatzungssteuer herangezogen. Den „Reichtum“ der Günner Eingesessenen, so werden die Günner in den Akten genannt, bewirkt weniger der Ackerbau auf den karstigen Böden als vielmehr die Nutzung des Arnsberger Waldes südlich der Möhne. Hier verschafften sich die Eingesessenen in dem fast 2000 Morgen großen Waldgebiet der Günner Mark ihr Brenn- und Bauholz, hier mästeten sie im Herbst unter den Eichen ihre Schweine, hier holten sie sich Plaggendung für die Felder.

19. Jahrhundert

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde in Westfalen unter französischem Einfluss die allgemeine Grundsteuer eingeführt. Aufgrund einer Kabinettsordre des Königs vom 26. Juli 1820 wurden die Grundlagen für die Vermessung der Parzellen und die Ertragsfestlegung geschaffen. Die Steuergemeinde Günne des Amtes Körbecke im Regierungsbezirk Arnsberg wurde im Jahre 1828 vermessen. Der Boden nach Bonität und Nutzung klassifiziert. Das Grundkataster für Günne umfasst drei Flurbereiche.

  • Flur I genannt Brüningsen Parzellen 1 – 71
  • Flur II genannt Weltenberg Parzellen 1 – 86
  • Flur III genannt Günne Parzellen 1 – 322

Eine dem Urkataster zugeordnete Grundkarte zeigt die Besiedlung um 1829. Die Lage der Grundstücke und Häuser mit den damaligen Eigentümern ist für Günne in der Flurkarte 6 und für Brüningsen in der Flurkarte 7 dargestellt.

Am 12. August 1853 gründeten 31 Männer und eine Ehefrau (in Begleitung ihres Ehemannes) aus Günne und Brüningsen die Hudegenossenschaft. Sie – so ist es handschriftlich unter Nr. 179 des Registers für 1853 eingetragen – erschienen vor dem Rechtsanwalt und Notar im Bezirke des königlich preußischen Appellationsgerichts zu Hamm, Hermann Joseph Hehse, wohnhaft zu Soest.

Als Beteiligter zu glaubhaften Angaben der Personalien war der Lehrer Ferdinand Grewe aus Günne anwesend. Bei den Erschienenen handelte es sich in der Mehrzahl um „Landwirthe“, „Ackerwirthe“, „Gastwirthe“ und „Tagelöhner“ aus Günne und Brüningsen. Der Notar hat festgehalten, dass die Beteiligten aus ihrer Mitte drei Personen zur Durchführung der notwendigen Geschäfte bestimmten.

  • Gastwirth Andreas Jürgens gt. Wiethoff
  • Gastwirth Christian Grothe
  • Landwirt Johannes Stütting gnt. Schneider,

Diese Personen hatten weitgehende Vollmachten für den künftigen gemeinschaftlichen Besitz. Sie konnten Grundstücke erwerben, einen Rendanten anstellen, einen Vertrag mit einem Förster abschließen. So entstand in Form einer Genossenschaft durch die Initiative der Dorfbevölkerung ein Gemeinwesen. Durch Viehwirtschaft wurde auf einer Gemeinschaftshude ein notwendiger Beitrag als Bestandteil zu der meist ärmlichen Lebensgrundlage geschaffen. Dieses Gemeinwesen überstand schwierige Zeiten und wurde erst nach 110 Jahren aufgelöst. In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg – etwa ab 1921 – ergab sich die Notwendigkeit einer rechtlichen Neuregelung. Ab 19. Februar 1929 wurden die Grundstücke der Hude Eigentum der Gemeinde Günne-Brüningsen. Auftriebsberechtigt waren die früheren Sohlstättenbesitzer. Bei einem Verkauf der Sohlstätte soll das Recht des Auftriebs an den neuen Besitzer gehen. Wenn jedoch der alte Besitzer in der Gemeinde ein neues Haus errichtet, behält er das Recht. Der neue Besitzer wird dann wie ein Neuzugezogener behandelt und muss sich von den Hudeberechtigten und der Gemeinde ein Recht bewilligen lassen. Die Hudeberechtigten hatten weiter das Recht Kühe und Ziegen aufzutreiben. Für 39 Sohlstätten der Altberechtigten – bis 1921 – waren 137 Kühe und 39 Ziegen zugelassen. Die Mehrheit der Sohlstätten konnte 2, 3 und 4 Kühe und eine kleinere Anzahl 5, 6 und 8 Kühe auftreiben. Eine Sohlstätte hatte das Recht für 12 Kühe. Dazu kamen 1 bis 2 Ziegen. Ab den 1950er Jahren nahm die Viehhaltung in Günne ständig ab. Zunächst einzelne, dann nach und nach immer mehr Sohlstätten gaben die Viehwirtschaft auf. Es wurde ein Verfahren zur Aufteilung der Hude in Gang gesetzt. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Bauland sollte auf den Hudegrundstücken auch eine neue Siedlung entstehen. Nach einer Werteklasse Ermittlung wurde die Hude in Bauland, Ackerland und Grünflächen eingeteilt. Die Sohlstätteninhaber erhielten nach einem Werte- und Anteilschlüssel entweder Bauland oder Acker- bzw. Grünland. Am 1. Juni 1963 trat das Aufteilungsverfahren in Kraft; im selben Jahr wurden noch die Grundstücke im Grundbuch umgeschrieben. Zu Erinnerung an diese Zeit der Hudegenossenschaft wurde 1999 eine Figurengruppe „Der Günner Heuer“ am Dorfplatz in Günne aufgestellt. An dieser Stelle hatte der angestellte Heuer in den Sommermonaten zweimal am Tag – morgens von 6:00 Uhr bis 11:30 Uhr und nachmittags von 14:30 Uhr bis 19:00 Uhr – die Viehherde eingesammelt, um sie zur Hude zu treiben.

Die Hinweistafel vor der Figurengruppe trägt den folgenden Text:

DER GÜNNER HEUER

FAMILIEN AUS
GÜNNE UND BRÜNINGSEN
UNTERHIELTEN IM 19. UND 20. JAHRHT.
EINE GEMEINSCHAFTSHUDE
VIEHWIRTSCHAFT WAR NOTWENDIGER
BESTANDTEIL DER LEBENSGRUNDLAGE
DIE GENOSSENSCHAFT
WURDE 1963 AUFGELÖST
AD 1999

20. Jahrhundert

Die industrielle Entwicklung an der Ruhr bewirkte, dass Günne am Beginn des 20. Jahrhunderts durch den Bau der Möhnetalsperre bekannt wurde. Der Wasserbedarf der Kleinindustrie und später auch der sich rasch ausbreitenden Großindustrie an der Ruhr erforderte erhöhte Anstrengungen diesen Bedarf zu decken. Mit der rasanten Entwicklung der Industrie setzte auch ein schnelles Anwachsen der Städte entlang der Ruhr ein. Aus kleinsten Dörfern entstanden Großstädte. Das Grundwasser reichte nicht mehr, den Wasserbedarf zu decken. Während im Frühjahr, aufgrund der Schneeschmelze meist Wasser im Überfluss zur Verfügung stand, fielen die Bäche und Flüsse in den Sommermonaten häufig trocken. Um auch für die Sommermonate ausreichend Wasser zur Verfügung stellen zu können wurden zunächst einige kleinere Talsperren gebaut. Als eine außergewöhnliche Trockenperiode den Wassermangel bedrohlich fühlbar machte, wurde über den Bau größerer Talsperren nachgedacht. Am 15. April 1899 gründete sich in Essen der Ruhrtalsperrenverein – RTV. Eine seiner vordringlichsten Aufgaben war die Förderung von Talsperrenbauten. Etwa ab 1905 mussten die Berechnungen über den steigenden Bedarf an Wasser erneut korrigiert werden. Der RTV entschloss sich eigene Talsperren zu bauen. Die geologischen Untersuchungen an verschiedenen Orten des Sauerlandes führten zu dem Ergebnis, dass eine Überstauung des Möhne- und Hevetales ein großes Reservoir bilden konnte. Die Möhnetalsperre sollte am Zusammenfluss von Möhne und Heve in Günne gebaut werden. Für die Bauarbeiten benötigte man eine große Zahl an Fachkräften aus allen Berufszweigen. In Günne wurden Zimmer an die Arbeiter vermietet. Handwerker aus dem Dorf arbeiteten mit angeworbenen Maurern und Zimmerleuten aus ganz Europa zusammen. Insbesondere aus Italien und den Bereichen um Triest wurden Arbeiter angeworben. Trotz des guten Verdienstes ergab sich in Günne nicht der erhoffte Wohlstand. Die Fremden zogen nach der Fertigstellung der Sperrmauer wieder ab. Wenige Familien aus dieser Zeit wurden im Dorf sesshaft. Die Arbeit auf der Baustelle war hart, wie Bilder belegen. Die Pausen zur Einnahme von Mahlzeiten fanden auch am Straßenrand statt.

Der RTV hatte der ausführenden Baufirma einen Termin für die Fertigstellung der Talsperre gesetzt, 31. Oktober 1913. Schon am 14. Oktober 1912, also ein Jahr vor der terminlich vereinbarten Fertigstellung war die Sperrmauer fertiggestellt. Am 31. Dezember 1912 übernahm der RTV die Möhnetalsperre und am 12. Juli 1913 erfolgte die offizielle Einweihung. Der angekündigte Besuch des deutschen Kaisers, der durch eine Kabinettsorder den Bau ermöglichte, fand nicht statt.

Den Weg in die Moderne führten 1854 der Bau der Möhnestraße Belecke-Neheim und 1907 die Eröffnung der Ruhr-Lippe-Kleinbahn Niederense-Himmelpforten-Günne-Möhnetalsperre. Steine für den Sperrmauerbau aus dem Röhrtal und Holz für die Stollen des Ruhrgebiets konnten jetzt bequem transportiert werden. In sechs Gasthöfen und zwei Privatpensionen bedienten und beherbergten die Günner die Ausflügler zur Möhnetalsperre.

Der Erste Weltkrieg unterbrach jäh die Entwicklung des Dorfes. Es verloren 24 Männer ihr Leben. Die Nachkriegszeit, die 1920er und 1930er Jahre und der Nationalsozialismus wirkten auf das dörfliche Leben in Günne ein.

Politik

Vom Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 bis zum 1. Juli 1969 wählten die Günner Bürger in sieben Wahlperioden ihre Gemeindevertreter. Die Gemeinde Günne hatte in dieser Zeit drei Bürgermeister.

  • 1945–1947: Eberhard Hershoff
  • 1947–1955: Franz Rocholl
  • 1955–1969: Hubert Belke

Am 1. Juli 1969 wurde Günne in die Gemeinde Möhnesee eingegliedert.[2] Danach gab es nur Ortsvorsteher:

  • 1969–1975: Hubert Belke (Ortsvorsteher und gleichzeitig Bürgermeister der Gemeinde Möhnesee)
  • 1975–1979: Eberhard Schulte-Günne
  • 1979–1989: Hans Alteköster
  • 1989–2014: Karl-Heinz Wilmes
  • seit 2014: Egbert Nölle

Vereine

Im Dorf besteht ein reges und aktives Vereinsleben, das betrieben wird von den Organisationen: Freiwillige Feuerwehr Möhnesee Lz Günne, Fanfarenzug Möhnesee, Gesangverein St. Antonius Günne 1902, Günner Karnevalsverein, Imkerverein Günne, Katholische Arbeitnehmer Bewegung, Katholische Frauen Deutschlands, Naturfreunde Möhnesee, Ensemble Vocalitas (ehemals Projektchor Günne), Schützenbruderschaft St. Antonius Günne, Spiel- und Sportverein Günne.

Besonderheiten

In Günne befindet sich das Ferien- und Bildungszentrum (Heimvolkshochschule) der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung „Heinrich-Lübke-Haus“. Außerdem ist dort das „LIZ – Das Landschafts-Informationszentrum Wasser und Wald Möhnesee e. V.“ (ehem. Schulte-Günnische Mühle, dann Schade (auch schadische Mühle genannt)) zu finden, dort gibt es eine Ausstellung zu Themen des Möhnesees und des Naturparks Arnsberger Wald.

Sehenswert ist auch die denkmalgeschützte Antoniuskirche

Schützenbruderschaft/Schützenhalle

Die Schützenbruderschaft wurde erstmals 1754 erwähnt. 1860 wurde wohl unter dem Zelt/Zelten gefeiert. Die Unterlagen darüber sind im Zuge der Möhnekatastrophe abhandengekommen. 1921 erbaut, stand die Schützenhalle auf dem jetzigen (nördlichen) Parkplatz des Sportplatzes. 1952 wurde die heutige Schützenhalle erbaut und 2001 erweitert.

Sportplatz/Spiel- und Sportverein

Zusammen mit dem damaligen Lehrer von Günne, Josef Deppe, der den Verein bis zur ersten Hauptversammlung kommissarisch leitete, gründete Johannes Behrens am 12. November 1926 eine Fußballabteilung und am 2. Dezember 1926 eine Turnabteilung. Aus diesen beiden Abteilungen entstand der Spiel- und Sportverein Günne.

In den Jahren 1961 bis 1964 wurde das Sportgelände durch Eigenleistungen des Vereins und mit Unterstützung der Gemeinde weiter ausgebaut. Es entstanden Umkleideräume, eine Wohnung, das Schwimmbecken, ein Kinderspielplatz sowie ein Parkplatz. Der Sportplatz erhielt eine Trainingsbeleuchtung, welche 1981 durch die heutige Flutlichtanlage ersetzt wurde. 1976 wurde der Trainingsplatz angelegt, der später vergrößert und auch mit einer Flutlichtanlage versehen wurde. In den folgenden Jahren wurden durch Eigenleistungen eine Vielzahl weiterer Modernisierungen und Veränderungen am und um das Sportgelände vorgenommen.

Grundschule

Das alte Gebäude, 1909 erbaut, steht unter Denkmalschutz und beinhaltete früher drei Klassenräume und zwei Lehrerwohnungen. Der Neubau stammt von 2002/2003. Die Turnhalle wurde in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts erbaut.

Kindergarten

Ein Kindergarten sollte bereits vor dem Zweiten Weltkrieg gebaut werden, dieses Vorhaben wurde jedoch durch den Zweiten Weltkrieg verhindert. 1950 wurde ein katholischer Kindergarten eingerichtet, der einst von Vinzentinerinnen geleitet wurde.

Friedhof

Einen Friedhof gibt es wohl seit den 1920er Jahren. Als es noch keine eigene Kirchengemeinde in Günne gab, wurden die Toten nach Körbecke gebracht. Deswegen wird der Westricher Weg, den die Trauergemeinde ging, auch Totenweg genannt.

Literatur

  • Günne 1190–1990.Beiträge zur Geschichte einer ehemals kurkölnischen Landgemeinde, hrsg. von Ulrich Löer. Werl 1990 ISBN 3-920980-27-1.

Einzelnachweise

  1. A. Ludorf:Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, herausgegeben vom Provinzial-Verbande der Provinz Westfalen, 1905, Seite 33
  2. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 91.

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