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Freisen


Dieser Artikel behandelt die saarländische Gemeinde im Landkreis St. Wendel. Zum deutschen katholischen Theologen, Hochschullehrer und Kirchenrechtler siehe Josef Freisen. / Fraisen siehe Epilepsie.
Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Saarland
Landkreis: St. WendelVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 516 m ü. NHN
Fläche: 48,08 km²
Einwohner: 8039 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 167 Einwohner je km²
Postleitzahl: 66629
Vorwahl: 06855
Kfz-Kennzeichen: WND
Gemeindeschlüssel: 10 0 46 111
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstr. 60
66629 Freisen
Webpräsenz: www.freisen.de
Bürgermeister: Karl-Josef Scheer (SPD)
}

Freisen ist eine Gemeinde im Landkreis St. Wendel im nordöstlichen Teil des Saarlandes an der Grenze zu Rheinland-Pfalz.

Geographie

Geographische Lage

Freisen liegt im Pfälzer Bergland. Im Umkreis von 50 km liegen die Großstädte Saarbrücken und Trier sowie die Stadt Kaiserslautern. Zwischen den Gemeindeteilen Oberkirchen und Reitscheid erheben sich der Füsselberg und der Weiselberg.

Gemeindegliederung

Die Ortsteile der Gemeinde Freisen (Einwohner Stand 14. Januar 2015):[2]

Stadtteil Einwohner Fläche km²
Asweiler 354 4,73
Eitzweiler 231 4,47
Freisen 2.817 13,50
Grügelborn 842 4,17
Haupersweiler 578 5,24
Oberkirchen 2.421 9,54
Reitscheid 427 3,49
Schwarzerden 428 2,94
Gemeinde Freisen 8.098 48,08

Geschichte

Freisen wurde erstmals 1235 unter dem Namen Fresenacum urkundlich erwähnt.

Die Gemeinde erhielt ihren heutigen Zuschnitt weitgehend am 1. Januar 1974 im Zuge der saarländischen Gebiets- und Verwaltungsreform, als aus den bis dahin eigenständigen Gemeinden Asweiler, Eitzweiler, Freisen, Grügelborn, Haupersweiler, Oberkirchen, Reitscheid und Schwarzerden die neue Gemeinde Freisen gebildet wurde.[3][4]

Am 1. Januar 2004 wurde ein Gebietsteil der Gemeinde mit damals 53 Einwohnern in die Gemeinde Herchweiler, Landkreis Kusel, Rheinland-Pfalz, umgegliedert.[5]

Politik

Bürgermeister

  • ab 28. August 2012: Karl-Josef Scheer, SPD
  • 28. August 1994 – 27. August 2012: Wolfgang Alles, CDU
  • 28. August 1984 – 27. August 1994: Vinzenz Becker, CDU
  • 28. August 1974 – 27. August 1984: Reinhold Weisgerber, CDU

Gemeinderat

Kommunalwahl 2009
Wahlbeteiligung: 69,7 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
52,0 %
43,6 %
4,4 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-7,0 %p
+5,7 %p
+1,3 %p
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Der Gemeinderat mit 27 Sitzen setzt sich nach der Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 wie folgt zusammen:

  52,0 %  (–7,0)   14 Sitze  ( –3)
  43,6 %  (+5,7)   12 Sitze  (+2)
  4,4 %  (+1,3)   1 Sitz  (+1)

Traditionell ist die CDU stärkste Kraft. Auch im aktuellen Gemeinderat stellt sie trotz deutlicher Verluste bei der Wahl 2009 die absolute Mehrheit.

Wappen

Das Wappen wurde am 16. Mai 1984 durch das Saarländische Innenministerium genehmigt.

Blasonierung: „Geviert; oben rechts in Schwarz ein nach links gewendetes, stark stilisiertes und oberhalb der Hufe gestümmeltes goldenes Pferdchen; oben links in Gold ein achtspeichiges, mit acht silbernen Spitzen besetztes und oben links zwischen den Speichen ausgebrochenes rotes Rad; unten rechts in Gold ein roter Schrägbalken, belegt mit drei gestümmelten silbernen Adlern; unten links in Schwarz ein rotgekrönter, rotbewehrter und rotgezungter goldener Löwe.“

Die Gemeindefarben sind Schwarz - Gelb.

Gemeindepartnerschaften

Es besteht eine Gemeindepartnerschaft mit Mutzig (Frankreich/Elsass).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

siehe: Liste der Baudenkmäler in Freisen

Museen

Wildpark

Weblinks

 Commons: Freisen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Saarland.de – Amtliche Einwohnerzahlen Stand 31.12.2015 (PDF; 0,03 MB) (Hilfe dazu).
  2. Die Gemeinde Freisen in Zahlen auf www.freisen.de
  3. Neugliederungsgesetz – NGG vom 19. Dezember 1973, § 44, veröffentlicht im Amtsblatt des Saarlandes 1973, Nr. 48, S. 857 (PDF Seite 29; 499 kB)
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 809.
  5. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 , Seite 179 (PDF; 2,6 MB)
  6. 6,0 6,1 Gemeinde Freisen: Mineralienmuseen Abgerufen am 30. Juni 2012.

Kategorien: Gemeinde im Saarland | Ort im Landkreis St. Wendel | Freisen

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Freisen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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