Fraport Arena - LinkFang.de





Fraport Arena


Fraport Arena
Frühere Namen

Ballsporthalle Frankfurt am Main (1988–2011)

Daten
Ort Silostraße 46
Deutschland Frankfurt am Main, Deutschland
'
Eigentümer Stadt Frankfurt am Main
Betreiber Sportamt Frankfurt am Main
Baubeginn 1987
Eröffnung 1988
Oberfläche Parkett
PVC-Bodenbelag
Architekt Architektengemeinschaft Balser
Gabriela Seifert
Zvonko Turkali
Kapazität 5.002 Plätze
Verein(e)

Die Fraport Arena (bis 2011 Ballsporthalle Frankfurt am Main) ist eine Sporthalle in der hessischen Stadt Frankfurt am Main. Seit der Saison 2011/12 trägt die Halle den Namen Fraport Arena, nach dem neuen Hauptsponsor der Frankfurt Skyliners, der Betreibergesellschaft Fraport des Frankfurter Flughafens.

Die Halle sollte ursprünglich Ballsporthalle Höchst heißen. Die Namensgebung wurde aber wieder verworfen, da sie nicht im Stadtteil Höchst liegt, sondern auf dem Gebiet des Stadtteils Unterliederbach. An der Südseite verläuft die Silostraße, die die Stadtteile Höchst und Zeilsheim verbindet. Im Osten liegt das Gelände des Silobades. In unmittelbarer Nähe steht außerdem die Jahrhunderthalle.

Die Halle wurde 1988 errichtet und bietet seitdem Platz für 5002 Zuschauer. Die Halle verfügt über eine eigenwillige Architektur, denn ihre Ost- und Westseiten sind dem Querschnitt eines Footballs nachempfunden. Auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaikanlage mit 800 Modulen. Sie erzeugt etwa 180.000 KWh pro Jahr, was den Strombedarf von ca. 60 privaten Haushalten deckt. Einen Teil des Stroms verkaufen die Betreiber direkt an die Stadt für den Betrieb der Arena.[1] Die Arena wird vor allem für Basketball-, Volleyball- und Handballspiele genutzt. Ein großer Schaden entstand 2003 durch einlaufendes Grundwasser.

Am 25. Februar 2012 fand in dieser Halle eine Katastrophenschutzübung statt. Im Szenario der Großübung mit 250 Verletzten und etwa 1000 Einsatzkräften wurde die Sofortrettung bei Großschadenslagen geübt.[2]

Veranstaltungen

Weblinks

 Commons: Fraport Arena  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Fraport Arena
  2. Deutsches Rotes Kreuz Bezirksverband Frankfurt e.V. (Hrsg.): Katastrophenschutzübung „SOGRO MANV 250“ (PDF; 262 kB), URL: www.sogro.de, 21. Februar 2012, abgerufen am 26. Februar 2012
  3. main-spitze.de: Volleyball: TG Rüsselsheim geht in der Bundesliga als United Volleys Rhein-Main ans Netz Artikel vom 26. Juni 2015
  4. Finale um die Deutsche Tischtennis-Mannschaftsmeisterschaft 2012/2013 findet in Frankfurt am Main statt. Meldung auf der Webseite des Deutschen Tischtennis-Bundes. 27. Dezember 2012, abgerufen am 27. März 2016 (deutsch).

Kategorien: Sport (Frankfurt am Main) | Sportstätte in Frankfurt am Main | Basketballhalle | Halle | Sporthalle in Hessen

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Fraport Arena (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.