Franz Georg Strauß - LinkFang.de





Franz Georg Strauß


Franz Georg Strauß (* 5. Mai 1961 in München) ist der jüngere Sohn des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß und seiner Frau Marianne sowie Bruder von Max Josef Strauß (* 1959) und Monika Hohlmeier (* 1962).

Strauß lebt und arbeitet als Medienunternehmer in München und ist verheiratet mit Birgit Strauß. Er absolvierte eine Lehre zum Werbekaufmann. Des Weiteren hat er Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg studiert. 1999 hat er seine Diplomarbeit eingereicht, 2003 seine Inauguraldissertation, beide Arbeiten wurden im Fach Völkerrecht verfasst. Sein 1988 projektiertes Vorhaben, eine Doktorarbeit bei dem Soziologen Lothar Bossle zu schreiben, hat er nicht verwirklicht.[1] Seit 1984 ist er Vorstand der nach seiner Mutter benannten Marianne Strauß Stiftung, die unverschuldet in Not Geratenen finanziell und beratend hilft. Von 1985 bis zum 12. Dezember 1996 hielt Franz Georg Strauß eine 30-prozentige Beteiligung am von ihm mitgegründeten damaligen Münchner TV-Stadtsender „tv weiß-blau“ (später tv.münchen), der danach vom Medienunternehmer Leo Kirch übernommen wurde. Von diesem erwarb er dessen Anteil am Münchner Lokalradiosender Radio Arabella, seit 2005 ist er über seine HeronMedia Werbegesellschaft mbH wieder am Münchner Lokalfernsehen mit den Kanälen münchen.tv, münchen2 und RTL München live beteiligt. Eine Insolvenz der HeronMedia Werbegesellschaft mbH konnte durch Strauß abgewendet werden. Ein Gläubiger hatte Insolvenzantrag gegen das Unternehmen im August 2014 gestellt.[2][3]

Im Juli 2015 gab Strauß an, in eine „finanzielle Schieflage“ durch eine Unternehmensinvestition gekommen zu sein. Diese konnte durch eine langfristige Umfinanzierung im September 2015 behoben werden.

Veröffentlichungen

  • Das europarechtliche Subsidiaritätsprinzip: Ideengeschichte, Umsetzung und Rückkoppelungseffekte in den föderalistischen Mitgliedsstaaten Deutschland, Österreich und Belgien, Dissertation 2003, Universität Salzburg, FB Rechtswissenschaften, Völkerrecht, Int. Organis./3.UG 7 B 60
  • Mein Vater. Erinnerungen. Herbig, München 2008, ISBN 978-3-7766-2573-8

Einzelnachweise

  1. Doktorspiele in Würzburg. Die Zeit, 4. November 1988, abgerufen am 12. März 2011.
  2. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/franz-josef-strauss-wohnhaus-wird-zwangsversteigert-a-1046251.html
  3. http://www.br.de/nachrichten/strauss-wohnhaus-versteigerung-100.html


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