Französische Marine - LinkFang.de





Französische Marine


Französische Marine

Gösch der französischen Marine
Aufstellung 1269/1270 bzw. 1626/1662
Land Frankreich
Streitkräfte französische Streitkräfte
Typ Teilstreitkraft
Grobgliederung Marinestreitkräfte (Force d'Action Navale)

U-Bootflotte (Forces Sous-marines)
Marineflieger (Aéronautique navale)
Marineinfanterie (Force maritime des fusiliers marins et commandos)
Küstenwache (Gendarmerie maritime)

Stärke 45.000 Soldaten und Zivilisten
Motto „Honneur, Patrie, Valeur, Discipline“ (dt. „Ehre, Vaterland, Tapferkeit, Disziplin“)
Leitung
Chef des Stabes der Marine Admiral

Bernard Rogel

Die französische Marine (franz. vollständige Bezeichnung: Marine nationale française) ist die Marine der französischen Streitkräfte (Forces armées françaises). Sie ist nach der britischen Royal Navy die zweitgrößte westeuropäische Marine. Ihr Motto lautet: „Honneur, Patrie, Valeur, Discipline“ (dt. „Ehre, Vaterland, Tapferkeit, Disziplin“).

Geschichte

Die während der spätmittelalterlichen Kreuzzüge im 13. Jahrhundert entstandene französische Marine war vom 17. Jahrhundert bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts die zweitstärkste Kriegsflotte der Welt nach der britischen Royal Navy. Trotz wiederholter Niederlagen und schwerer Verluste vor allem gegen die Royal Navy blieb die französische Marine eine Seemacht ersten Ranges und den Briten stets ein weitgehend ebenbürtiger Rivale. Den Rückstand zur Royal Navy in Schiffszahl und Ausbildungsdrill versuchte die französische Marine wiederholt durch bauliche und technische Neuerungen im Schiffbau auszugleichen.

Organisation

Seit September 2011 steht Admiral Bernard Rogel als Oberbefehlshaber und Chef des Führungsstabes der Marine an der Spitze der französischen Marine. Wichtigste Basen sind Brest am Atlantik und Toulon am Mittelmeer. Die Marine ist in fünf Bereiche organisiert:

  • Marineüberwasserstreitkräfte (Force d'Action Navale)
  • U-Bootflotte (Forces Sous-marines)
  • Marineflieger (Aéronautique navale)
  • Marineinfanterie (Fusiliers marins) und Marinekommando - Spezialkräfte (Commandos de Marine) bestehend aus
    • Kampfschwimmern (Commando Hubert),
    • Aufklärung (Commando de Penfentenyo),
    • Angriff auf See und im Küstenbereich (Commando Jaubert),
    • Angriff auf See (Commando Trépel),
    • Scharfschützenwesen und schwere Waffen (Commando de Montfort)
    • C3I und militärische Diensthunde (Commando Kieffer)
  • Küstenwache (Gendarmerie maritime)

Ausrüstung

Flugzeugträger

Zerstörer und Fregatten

Atom-U-Boote

Amphibische Einheiten

  • 3 Hubschrauberträger und Kommandoschiffe (BPC - fr.: Bâtiment de Projection et de Commandement) Mistral-Klasse
  • 3 Landungsschiffe (BATRAL - fr.: Bâtiment de Transport Léger) Champlain-Klasse
  • 5 Landungsboote (EDA-R - fr.: Engin de débarquement amphibie rapide)

Weitere Schiffe

sowie weitere kleinere Einheiten

Zukunftsprojekte

  • 7 FREMM-Fregatten sind in Erprobung, Bau oder geplant.
  • 6 atomgetriebene Jagd-U-Boote der Barracuda-Klasse sind geplant, die Finanzierung gilt derzeit jedoch als kritisch, Indienststellung ab 2017.

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Navy of France  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Französische Marine (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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