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Formel-1-Statistik


Der Automobil-Dachverband FIA schreibt seit 1950 eine Weltmeisterschaft für Fahrer aus, seit 1958 auch eine solche für Konstrukteure. Diese WM nannte sich von 1950 bis 1980 Automobil-Weltmeisterschaft, danach Formel-1-Weltmeisterschaft. Sie wurde mit Ausnahme der Jahre 1952 und 1953 mit Fahrzeugen ausgetragen, die dem „Formel 1“ genannten Regelwerk entsprechen. Nachfolgend eine Übersicht über einige bisher aufgestellte Rekorde, Statistiken usw.

Anmerkungen

Bei der Betrachtung der im Folgenden statistisch erhobenen Daten muss beachtet werden, dass sich die Wettbewerbsbedingungen im Verlauf der über sechzigjährigen Geschichte der Formel 1 geändert haben. So sind seit 1984 regelmäßig mindestens 16, seit 2004 regelmäßig mindestens 17 WM-Läufe pro Jahr ausgetragen worden, in der Saison 2012 waren es sogar 20 Grand-Prix-Rennen. Bis Mitte der 1960er Jahre waren dagegen nur sieben bis zehn zur Weltmeisterschaft zählende Rennen üblich, wobei jedoch nebenbei viele nicht zur WM zählende Formel-1-Rennen ausgetragen wurden, deren Resultate in der ewigen Statistik unberücksichtigt bleiben. Erst in den 1970er Jahren stieg die Anzahl der Saisonrennen auf durchschnittlich über 14.

Ein weiterer Faktor, der die Bewertung von Leistungen früherer Fahrer und Teams aufgrund statistischer Erhebungen erschwert, ist die Tatsache, dass früher bis zu fünfzig Fahrer und über zwanzig Teams zu einem einzigen Grand Prix gemeldet waren, von denen sich aber höchstens die Hälfte für das Rennen qualifizieren konnte. Heute tritt eine konstante Anzahl an Wettbewerbern zu den Rennen an.

Zudem wurde das Punktevergabesystem mehrmals geändert: Ursprünglich bekamen nur die ersten Fünf in jedem Grand Prix Punkte zugesprochen, nach mehreren Anpassungen sind es seit der Saison 2010 die ersten Zehn. Der Sieger bekam damals so viele Punkte wie heute der Sechstplatzierte eines Rennens. Eine einfache Addition von bei WM-Rennen errungenen Punkten ist somit irreführend und nicht für den Vergleich zwischen einstigen und heutigen Formel-1-Piloten geeignet.

In der offiziellen Statistik der Rennserie tauchen überdies Fahrer auf, die nie ein Formel-1-Rennen bestritten haben, da in den Jahren 1950 bis 1960 das Indianapolis 500 zur Automobil-Weltmeisterschaft zählte, obwohl dort keine Formel-1-Fahrzeuge am Start waren und nur selten Formel-1-Piloten. Beispielsweise wird der US-Amerikaner Bill Vukovich mit zwei Grand-Prix-Siegen aufgeführt, auch wenn er an regulären Formel-1-Rennen nie teilnahm.

Auch die Zuverlässigkeit der Rennautos hat sich dramatisch geändert: Während es früher üblich war, dass rund die Hälfte des Starterfeldes im Verlauf eines Rennens mit technischem Versagen stehenblieb, fallen heute kaum noch Autos aus. So konnte der siebenmalige Weltmeister Michael Schumacher mit 50 Rennen in Folge fast so viele WM-Rennen ohne technisch bedingten Ausfall beenden wie der fünfmalige Weltmeister Juan Manuel Fangio während seiner ganzen Karriere insgesamt auf mehreren Fabrikaten bestritt.

Die Konstrukteurswertung wurde erst 1958 eingeführt, weshalb diese Statistiken erst ab jenem Jahr geführt werden.

Rekorde nach Fahrern

Fahrer, die in der Saison 2016 bei einem Team unter Vertrag standen, sind blau hinterlegt.

Weltmeister-Titel

Stand: Saisonende 2015
Platz Fahrer Titel Jahre
1 Deutschland Michael Schumacher 7 1994, 1995, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004
2 Argentinien Juan Manuel Fangio 5 1951, 1954, 1955, 1956, 1957
3 Frankreich Alain Prost 4 1985, 1986, 1989, 1993
Deutschland Sebastian Vettel 4 2010, 2011, 2012, 2013
5 Australien Jack Brabham 3 1959, 1960, 1966
Vereinigtes Konigreich Jackie Stewart 3 1969, 1971, 1973
Osterreich Niki Lauda 3 1975, 1977, 1984
Brasilien Nelson Piquet 3 1981, 1983, 1987
Brasilien Ayrton Senna 3 1988, 1990, 1991
Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 3 2008, 2014, 2015

Grand-Prix-Siege

Stand: Großer Preis von Großbritannien 2016
Platz Fahrer Siege
1 Deutschland Michael Schumacher 91
2 Frankreich Alain Prost 51
3 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 47
4 Deutschland Sebastian Vettel 42
5 Brasilien Ayrton Senna 41
6 Spanien Fernando Alonso 32
7 Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell 31
8 Vereinigtes Konigreich Jackie Stewart 27
9 Vereinigtes Konigreich Jim Clark 25
Osterreich Niki Lauda 25

Pole-Positions

Stand: Großer Preis von Großbritannien 2016
Platz Fahrer Poles
1 Deutschland Michael Schumacher 68
2 Brasilien Ayrton Senna 65
3 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 55
4 Deutschland Sebastian Vettel 46
5 Vereinigtes Konigreich Jim Clark 33
Frankreich Alain Prost 33
7 Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell 32
8 Argentinien Juan Manuel Fangio 29
9 Finnland Mika Häkkinen 26
10 Deutschland Nico Rosberg 25

Schnellste Rennrunden

Stand: Großer Preis von Großbritannien 2016
Platz Fahrer SR
1 Deutschland Michael Schumacher 77
2 Finnland Kimi Räikkönen 42
3 Frankreich Alain Prost 41
4 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 30
Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell 30
6 Vereinigtes Konigreich Jim Clark 28
7 Finnland Mika Häkkinen 25
Deutschland Sebastian Vettel 25
9 Osterreich Niki Lauda 24
10 Argentinien Juan Manuel Fangio 23
Brasilien Nelson Piquet 23

WM-Punkte

Von der ersten Formel-1-Saison 1950 bis zur Saison 2009 wurden pro Sieg zwischen 8 und 10 Punkte vergeben. Seit 2010 erhält der Sieger 25 Punkte, 2014 wurde beim letzten Saisonrennen die doppelte Punktzahl vergeben. Dies relativiert die Aussagekraft dieser Statistik (siehe Formel-1-Punktesystem).

Stand: Großer Preis von Großbritannien 2016
Platz Fahrer Punkte
1 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 2034,0
2 Deutschland Sebastian Vettel 1994,0
3 Spanien Fernando Alonso 1796,0
4 Deutschland Michael Schumacher 1566,0
5 Deutschland Nico Rosberg 1377,5
6 Finnland Kimi Räikkönen 1280,0
7 Vereinigtes Konigreich Jenson Button 1227,0
8 Brasilien Felipe Massa 1109,0
9 Australien Mark Webber 1047,5
10 Frankreich Alain Prost 0798,5

Eine Aufzählung weiterer Fahrer befindet sich in diesem Artikel unter der Fahrer-Gesamtübersicht.

Inoffizielle WM-Punkte

Inoffizielle Anzahl an WM-Punkten nach dem seit 2010 geltenden Punktesystem (25-18-15-12-10-8-6-4-2-1 ohne höhere Wertung des letzten Rennens 2014).

Stand: Großer Preis von Großbritannien 2016
Platz Fahrer Punkte
1 Deutschland Michael Schumacher 3890,0
2 Spanien Fernando Alonso 2637,0
3 Frankreich Alain Prost 2470,5
4 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 2384,0
5 Finnland Kimi Räikkönen 2198,0
6 Deutschland Sebastian Vettel 2180,0
7 Brasilien Rubens Barrichello 1892,0
8 Brasilien Ayrton Senna 1859,5
9 Vereinigtes Konigreich Jenson Button 1828,5
10 Vereinigtes Konigreich David Coulthard 1726,0

Podestplätze

Stand: Großer Preis von Großbritannien 2016
Platz Fahrer Podien
1 Deutschland Michael Schumacher 155
2 Frankreich Alain Prost 106
3 Spanien Fernando Alonso 097
4 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 094
5 Deutschland Sebastian Vettel 084
Finnland Kimi Räikkönen 084
7 Brasilien Ayrton Senna 080
8 Brasilien Rubens Barrichello 068
9 Vereinigtes Konigreich David Coulthard 062
10 Brasilien Nelson Piquet 060

Führungskilometer/-runden

Die Liste enthält die zehn Fahrer, die die meisten Rundenkilometer in Führung gelegen haben.

Stand: Großer Preis von Großbritannien 2016
Platz Fahrer km Runden
1 Deutschland Michael Schumacher 24.110 5111
2 Deutschland Sebastian Vettel 14.061 2677
3 Brasilien Ayrton Senna 13.328 2904
4 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 13.106 2595
5 Frankreich Alain Prost 12.484 2684
6 Vereinigtes Konigreich Jim Clark 10.141 1942
7 Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell 09.488 2053
8 Argentinien Juan Manuel Fangio 09.032 1313
9 Vereinigtes Konigreich Jackie Stewart 09.000 1876
10 Spanien Fernando Alonso 08.625 1764

Grand-Prix-Starts

Gezählt werden alle Rennen, an denen der betreffende Fahrer tatsächlich teilgenommen hat. Ist er zum Beispiel in der Einführungsrunde (also vor dem eigentlichen Start des Rennens) ausgefallen, wird dies nicht als GP-Teilnahme gewertet. Als gestartet gilt jedoch, wer mindestens den ersten Startversuch des Grand-Prix-Rennens aufgenommen hat.

Stand: Großer Preis von Großbritannien 2016
Platz Fahrer GP
01 Brasilien Rubens Barrichello 323
02 Deutschland Michael Schumacher 307
03 Vereinigtes Konigreich Jenson Button 294
04 Spanien Fernando Alonso 262
05 Italien Riccardo Patrese 256
06 Italien Jarno Trulli 252
07 Vereinigtes Konigreich David Coulthard 246
08 Finnland Kimi Räikkönen 241
09 Brasilien Felipe Massa 239
10 Italien Giancarlo Fisichella 229

Siege in einer Saison

Stand: Saisonende 2015
Platz Fahrer Siege Jahr/e (Saisonrennen)
1 Deutschland Michael Schumacher 13 2004 (18)
Deutschland Sebastian Vettel 13 2013 (19)
3 Deutschland Michael Schumacher 11 2002 (17)
Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 11 2014 (19)
Deutschland Sebastian Vettel 11 2011 (19)
6 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 10 2015 (19)
7 Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell 09 1992 (16)
Deutschland Michael Schumacher 09 1995 (17)
Deutschland Michael Schumacher 09 2000 (17)
Deutschland Michael Schumacher 09 2001 (17)

Pole-Positions in einer Saison

Stand: Saisonende 2015
Platz Fahrer Poles Jahr/e (Saisonrennen)
1 Deutschland Sebastian Vettel 15 2011 (19)
2 Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell 14 1992 (16)
3 Brasilien 1968 Ayrton Senna 13 1988 (16)
Brasilien 1968 Ayrton Senna 13 1989 (16)
Frankreich Alain Prost 13 1993 (16)
6 Finnland Mika Häkkinen 11 1999 (16)
Deutschland Michael Schumacher 11 2001 (17)
Deutschland Nico Rosberg 11 2014 (19)
Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 11 2015 (19)
10 Brasilien 1968 Ayrton Senna 10 1990 (16)
Kanada Jacques Villeneuve 10 1997 (17)

Fahrer-Gesamtübersicht

Die Liste enthält alle Fahrer, die 2016 zu mindestens einem Rennen gemeldet waren (violett eingefärbt) oder mindestens 300 inoffizielle Punkte nach dem Punktesystem von 2010 erreicht haben. Bestmarken sind jeweils fett hervorgehoben.

Stand: Großer Preis von Großbritannien 2016
Fahrer WM-
Punkte
WM-Punkte
2010[A 1]
WM-
Titel
Siege Poles Schnell.
Runden
Podien Starts Team 2016
Deutschland Michael Schumacher 1566,0 3890,0 7 91 68 77 155 307
Spanien Fernando Alonso 1796,0 2637,0 2 32 22 21 97 262 McLaren
Frankreich Alain Prost 798,5 2470,5 4 51 33 41 106 199
Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 2034,0 2384,0 3 47 55 30 94 177 Mercedes
Deutschland Sebastian Vettel 1994,0 2180,0 4 42 46 25 84 167 Ferrari
Finnland Kimi Räikkönen 1280,0 2198,0 1 20 16 42 84 241 Ferrari
Brasilien Rubens Barrichello 658,0 1892,0 11 14 17 68 323
Brasilien Ayrton Senna 614,0 1859,5 3 41 65 19 80 161
Vereinigtes Konigreich Jenson Button 1227,0 1828,5 1 15 8 8 50 294 McLaren
Vereinigtes Konigreich David Coulthard 535,0 1726,0 13 12 18 62 246
Brasilien Nelson Piquet 485,5 1672,0 3 23 24 23 60 204
Brasilien Felipe Massa 1109,0 1624,0 11 16 15 41 239 Williams
Deutschland Nico Rosberg 1377,5 1520,0 19 25 19 47 195 Mercedes
Vereinigtes Konigreich Nigel Mansell 482,0 1500,0 1 31 32 30 59 187
Osterreich Gerhard Berger 385,0 1409,5 10 12 21 48 210
Finnland Mika Häkkinen 420,0 1382,0 2 20 26 25 51 161
Australien Mark Webber 1047,5 1358,0 9 13 19 42 215
Osterreich Niki Lauda 420,5 1337,0 3 25 24 24 54 171
Argentinien Carlos Reutemann 310,0 1123,5 12 6 6 45 146
Vereinigtes Konigreich Jackie Stewart 360,0 1109,0 3 27 17 15 43 99
Italien Riccardo Patrese 281,0 1106,0 6 8 13 37 256
Deutschland Ralf Schumacher 329,0 1096,0 6 6 8 27 180
Vereinigtes Konigreich Damon Hill 360,0 1091,0 1 22 20 19 42 115
Vereinigtes Konigreich Graham Hill 289,0 1053,0 2 14 13 10 35 175
Frankreich Jean Alesi 241,0 1033,0 1 2 4 32 201
Brasilien Emerson Fittipaldi 281,0 993,0 2 14 6 6 35 144
Italien Giancarlo Fisichella 275,0 940,0 3 4 2 19 229
Neuseeland Denis Hulme 248,0 940,0 1 8 1 9 33 112
Australien Jack Brabham 261,0 935,0 3 14 13 12 31 123
Frankreich Jacques Laffite 228,0 919,0 6 7 6 32 176
Sudafrika 1961 Jody Scheckter 255,0 894,0 1 10 3 5 33 112
Kanada Jacques Villeneuve 235,0 853,0 1 11 13 9 23 162
Vereinigtes Konigreich Jim Clark 274,0 833,0 2 25 33 28 32 72
Kolumbien Juan Pablo Montoya 307,0 825,0 7 13 12 30 94
Schweiz Clay Regazzoni 212,0 817,0 5 5 15 28 132
Argentinien Juan Manuel Fangio 277,6 808,0 5 24 29 23 35 51
Italien Jarno Trulli 246,5 804,0 1 4 1 11 252
Vereinigtes Konigreich Eddie Irvine 191,0 789,0 4 1 26 146
Deutschland Heinz-Harald Frentzen 174,0 780,0 3 2 6 18 157
Italien Michele Alboreto 186,5 763,0 5 2 5 23 194
Neuseeland Bruce McLaren 196,5 745,0 4 3 27 98
Vereinigtes Konigreich John Watson 169,0 731,5 5 2 5 20 152
Schweden Ronnie Peterson 206,0 726,0 10 14 9 26 123
Deutschland Nick Heidfeld 259,0 718,0 1 2 13 183
Australien Alan Jones 206,0 707,0 1 12 6 13 24 116
Frankreich René Arnoux 181,0 691,5 7 18 12 22 149
Belgien Jacky Ickx 181,0 671,0 8 13 14 25 114
Vereinigte Staaten Mario Andretti 180,0 670,0 1 12 18 10 19 128
Vereinigtes Konigreich John Surtees 180,0 656,0 1 6 8 11 24 111
Belgien Thierry Boutsen 132,0 650,0 3 1 1 15 163
Vereinigtes Konigreich James Hunt 179,0 620,0 1 10 14 8 23 92
Finnland Keke Rosberg 159,5 589,0 1 5 5 3 17 114
Vereinigtes Konigreich Stirling Moss 186,6 568,0 16 16 19 24 66
Frankreich Patrick Depailler 141,0 551,0 2 1 4 19 95
Italien Elio de Angelis 122,0 550,0 2 3 9 108
Vereinigtes Konigreich Martin Brundle 98,0 536,0 9 158
Vereinigtes Konigreich Johnny Herbert 98,0 530,0 3 7 161
Vereinigte Staaten Dan Gurney 133,0 490,0 4 3 6 19 86
Polen Robert Kubica 273,0 488,0 1 1 1 12 76
Frankreich Patrick Tambay 103,0 482,0 2 5 2 11 114
Australien Daniel Ricciardo 460,0 448,0 3 1 5 11 98 Red Bull
Vereinigtes Konigreich Mike Hawthorn 127,6 442,5 1 3 4 6 18 45
Frankreich Olivier Panis 76,0 427,0 1 5 158
Italien Alberto Ascari 140,1 423,0 2 13 14 12 17 32
Vereinigte Staaten Richie Ginther 107,0 422,0 1 3 14 52
Italien Giuseppe Farina 127,3 417,5 1 5 5 5 20 33
Frankreich Didier Pironi 101,0 415,0 3 4 5 13 70
Vereinigtes Konigreich Derek Warwick 71,0 403,0 2 4 146
Kanada Gilles Villeneuve 107,0 402,0 6 2 8 13 67
Neuseeland Chris Amon 83,0 392,0 5 3 11 96
Deutschland Jochen Mass 71,0 389,5 1 2 8 105
Schweden Stefan Johansson 88,0 384,0 12 79
Frankreich Jean-Pierre Beltoise 77,0 377,0 1 4 8 86
Vereinigte Staaten Phil Hill 98,0 365,0 1 3 6 6 16 47
Finnland Valtteri Bottas 380,0 365,0 1 9 66 Williams
Vereinigte Staaten Eddie Cheever 70,0 361,0 9 132
Osterreich Jochen Rindt 109,0 358,0 1 6 10 3 13 60
Italien Andrea de Cesaris 59,0 349,0 1 1 5 208
Schweiz Joseph Siffert 68,0 341,0 2 2 4 6 96
Frankreich Maurice Trintignant 72,3 341,0 2 1 9 82
Frankreich François Cevert 89,0 322,0 1 2 13 46
Frankreich Romain Grosjean 315,0 315,0 1 10 93 Haas
Schweden Joakim Bonnier 39,0 311,0 1 1 1 103
Deutschland Nico Hülkenberg 316,0 308,0 1 2 104 Force India
Mexiko Sergio Pérez 313,0 307,0 3 7 103 Force India
Mexiko Pedro Rodríguez 71,0 301,0 2 1 7 55
Niederlande Max Verstappen 139,0 139,0 1 3 29 Red Bull
Russland Daniil Kwjat 126,0 126,0 1 2 46 Toro Rosso
Danemark Kevin Magnussen 61,0 61,0 1 29 Renault
Spanien Carlos Sainz jr. 44,0 44,0 29 Toro Rosso
Brasilien Felipe Nasr 27,0 27,0 28 Sauber
Schweden Marcus Ericsson 9,0 9,0 45 Sauber
Mexiko Esteban Gutiérrez 6,0 6,0 1 48 Haas
Belgien Stoffel Vandoorne 1,0 1,0 1 McLaren
Deutschland Pascal Wehrlein 1,0 1,0 10 Manor
Indonesien Rio Haryanto 0,0 0,0 10 Manor
Vereinigtes Konigreich Jolyon Palmer 0,0 0,0 9 Renault
Anmerkungen
  1. Inoffizielle Anzahl an WM-Punkten nach dem ab 2010 geltenden Punktesystem (25-18-15-12-10-8-6-4-2-1) ohne die in der Saison 2014 erfolgte Verdoppelung der Punkte für das letzte Rennen

Weitere Rekorde

Rekord Details Fahrer
WELTMEISTERSCHAFTEN
(Stand: Saisonende 2015)
Schnellste WM-Entscheidung nach 11 von 17 Rennen (64,7 %) Deutschland Michael Schumacher (2002)
Größter Punkte-Vorsprung des Weltmeisters 155 Punkte Deutschland Sebastian Vettel auf
Spanien Fernando Alonso (2013)
Knappster Punkte-Vorsprung des Weltmeisters 0,5 Punkte Osterreich Niki Lauda auf
Frankreich Alain Prost (1984)
Der jüngste Weltmeister mit 23 Jahren und 134 Tagen Deutschland Sebastian Vettel (2010)
Der älteste Weltmeister mit 46 Jahren und 41 Tagen Argentinien Juan Manuel Fangio (1957)
Die meisten Weltmeistertitel in Folge 5 Deutschland Michael Schumacher (20002004)
SIEGE
(Stand: Großer Preis von Spanien 2016)
Die beste Sieg-Quote 47 % (24 Siege in 51 Rennen) Argentinien Juan Manuel Fangio
Die meisten Siege in Folge (absolut) 9 Italien Alberto Ascari (1952/53)
Deutschland Sebastian Vettel (2013)
Die meisten Siege in Folge (in einer Saison) 9 Deutschland Sebastian Vettel (2013)
Die meisten Siege von der Pole-Position 40 Deutschland Michael Schumacher
Die meisten Start-Ziel-Siege 19 Brasilien Ayrton Senna
Die meisten Hattricks 22 Deutschland Michael Schumacher
Die meisten Grand Slams 8 Vereinigtes Konigreich Jim Clark
Die meisten Siege beim gleichen GP (absolut) 8 (beim GP Frankreich) Deutschland Michael Schumacher
Die meisten Siege beim gleichen GP (in Folge) 5 (beim GP Monaco) Brasilien Ayrton Senna
Der jüngste Grand-Prix-Sieger mit 18 Jahren und 228 Tagen (GP Spanien 2016) Niederlande Max Verstappen
Der älteste Grand-Prix-Sieger mit 53 Jahren und 21 Tagen (GP Frankreich 1951) Italien Luigi Fagioli
Fahrer, die bei ihrer ersten Grand-Prix-Teilnahme gewannen Italien Giuseppe Farina (GP Großbritannien 1950)[A 1]
Italien Giancarlo Baghetti (GP Frankreich 1961)
Die meisten Grand-Prix-Starts bis zum ersten Sieg 130 Australien Mark Webber
Die meisten Doppelsiege von Teamkollegen 25 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton und
Deutschland Nico Rosberg
Die meisten Doppelsiege von Teamkollegen in einer Saison 12 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton und
Deutschland Nico Rosberg (2015)
STARTPLÄTZE
(Stand: Saisonende 2015)
Die beste Pole-Quote 57 % (29 Poles in 51 Rennen) Argentinien Juan Manuel Fangio
Die meisten Poles in Folge (absolut) 8 Brasilien 1968 Ayrton Senna (1988/89)
Die meisten Poles in Folge (in einer Saison) 7 Frankreich Alain Prost (1993)
Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton (2015)
Die meisten Poles in einer Saison 15 (in 19 Rennen) Deutschland Sebastian Vettel (2011)
Die meisten Startplätze in der ersten Reihe 116 Deutschland Michael Schumacher
Jüngster Fahrer auf der Pole-Position mit 21 Jahren und 72 Tagen Deutschland Sebastian Vettel
Fahrer, die in ihrem ersten Rennen auf der Pole-Position standen Italien Giuseppe Farina (GP Großbritannien 1950)[A 1]
Vereinigte Staaten Mario Andretti (GP USA 1968)
Argentinien Carlos Reutemann (GP Argentinien 1972)
Kanada Jacques Villeneuve (GP Australien 1996)
SCHNELLSTE RENNRUNDEN
(Stand: Saisonende 2015)
Die meisten schnellsten Rennrunden in einer Saison 10 (bei 18 Starts; 55,6 %) Deutschland Michael Schumacher (2004)
Finnland Kimi Räikkönen (2005/2008)
Der jüngste Fahrer, der die schnellste Rennrunde fuhr mit 20 Jahren und 259 Tagen (GP Bahrain 2006) Deutschland Nico Rosberg
Fahrer, die in ihrem ersten Rennen die schnellste Rennrunde fuhren Italien Giuseppe Farina (GP Großbritannien 1950)[A 1]
Japan Masahiro Hasemi (GP Japan 1976)
Kanada Jacques Villeneuve (GP Australien 1996)
Deutschland Nico Rosberg (GP Bahrain 2006)
PODESTPLÄTZE
(Stand: Saisonende 2015)
Die beste Podest-Quote in der gesamten Laufbahn 86 % (6 Podestplätze in 7 Rennen) Italien Luigi Fagioli (1950/51)
Die meisten Podestplatzierungen in Folge 19 Deutschland Michael Schumacher (2001/02)
Die meisten Podestplatzierungen in einer Saison 17 (in 17 Rennen; 100 %)
17 (in 19 Rennen; 89 %)
Deutschland Michael Schumacher (2002)
Deutschland Sebastian Vettel (2011)
Die meisten Podestplatzierungen ohne Sieg 13 Deutschland Nick Heidfeld
Die meisten zweiten Plätze 43 Deutschland Michael Schumacher
Die meisten dritten Plätze 29 Finnland Kimi Räikkönen
PUNKTERÄNGE
(Stand: Saisonende 2015)
Die meisten Punkteplatzierungen (absolut) 221 Deutschland Michael Schumacher
Die meisten Punkteplatzierungen in Folge 27 Finnland Kimi Räikkönen (201213)
Die meisten vierten Plätze 26 Osterreich Gerhard Berger
Spanien Fernando Alonso
Die meisten fünften Plätze 27 Vereinigtes Konigreich Jenson Button
Die meisten sechsten Plätze[A 2] 24 Brasilien Felipe Massa
Die meisten siebten Plätze[A 2] 17 Vereinigtes Konigreich Johnny Herbert
Die meisten achten Plätze[A 2] 19 Vereinigtes Konigreich Jenson Button
Der jüngste Fahrer, der in die Punkteränge fuhr mit 17 Jahren und 180 Tagen (GP Malaysia 2015) Niederlande Max Verstappen
Die meisten GP-Teilnahmen, ohne WM-Punkte zu erzielen 52 Italien Luca Badoer
ZIELANKÜNFTE
(Stand: Saisonende 2015)
Die meisten Zielankünfte in Folge 41 Deutschland Nick Heidfeld (20072009)
Die meisten Zielankünfte in einer Saison 20 (in 20 Rennen) Finnland Kimi Räikkönen (2012)
Die meisten Zielankünfte ununterbrochen seit dem Debüt 25 Vereinigtes Konigreich Max Chilton (20132014)
AUSFÄLLE
(Stand: Großer Preis von Spanien 2016)
Die meisten Ausfälle in einem Rennen 18 (von 21 Startern; 85,7 %), GP Italien 1958 in Monza
Die wenigsten Ausfälle in einem Rennen 0 (alle 15 Starter im Ziel), GP Niederlande 1961 in Zandvoort
0 (alle 20 Starter im Ziel), GP Italien 2005 in Monza
0 (alle 6 Starter im Ziel), GP USA 2005 in Indianapolis
0 (alle 24 Starter im Ziel), GP Europa 2011 in Valencia
0 (alle 22 Starter im Ziel), GP China 2016 in Shanghai
Die meisten Ausfälle in Folge 17 (GP Italien 1990 bis GP Deutschland 1991) Italien Ivan Capelli
Die meisten Ausfälle in einer Saison 15 (in 16 Rennen) Italien Andrea de Cesaris (1987)
Die meisten Ausfälle noch vor dem Start des Rennens 11 Italien Andrea de Cesaris
FÜHRUNGSKILOMETER
(Stand: Großer Preis von Spanien 2016)
Die meisten angeführten Rennen 142 Deutschland Michael Schumacher
Die meisten Führungskilometer ohne Sieg 851,5 Neuseeland Chris Amon
Die wenigsten Führungskilometer pro Sieg 17,3 Vereinigtes Konigreich Peter Gethin
Die meisten Führungskilometer in einer Saison 3795,7 Deutschland Sebastian Vettel (2011)
Der jüngste Fahrer, der einen Grand Prix anführte mit 18 Jahren und 228 Tagen (GP Spanien 2016) Niederlande Max Verstappen
GP-TEILNAHMEN
(Stand: Saisonende 2015)
Der jüngste GP-Teilnehmer mit 17 Jahren und 166 Tagen (GP Australien 2015) Niederlande Max Verstappen
Der älteste GP-Teilnehmer mit 55 Jahren und 292 Tagen (GP Monaco 1955) Monaco Louis Chiron
Die höchste GP-Teilnehmerzahl 34 Rennteilnehmer (GP Deutschland 1953)
Die größte Zeitspanne zwischen erstem und letztem Grand Prix 21 Jahre und 92 Tage (GP Belgien 1991 bis GP Brasilien 2012) Deutschland Michael Schumacher
Die längste Pause zwischen zwei Grand-Prix-Einsätzen 10 Jahre und 128 Tage (GP Niederlande 1982 und GP Australien 1992) Niederlande Jan Lammers
Die meisten Saisonteilnahmen 19 Brasilien Rubens Barrichello (19932011)
Deutschland Michael Schumacher (1991–2006, 2010–2012)
GESCHWINDIGKEIT
(Stand: Saisonende 2015)
Die höchste jemals gefahrene Geschwindigkeit 370,1 km/h in Monza Finnland Kimi Räikkönen (2005)
Die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit in einem GP 247,586 km/h in Monza Deutschland Michael Schumacher (2003)
Die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit in einer Runde 260,395 km/h in Monza Brasilien Rubens Barrichello (2004)
Anmerkungen
  1. 1,0 1,1 1,2 Der GP von Großbritannien 1950 war das erste Rennen zur Formel-1-Weltmeisterschaft überhaupt, Farina hatte zuvor aber bereits zahlreiche Rennen in ähnlichen Rennklassen bestritten.
  2. 2,0 2,1 2,2 Für sechste Plätze werden seit 1960, für siebte und achte seit 2003 Punkte vergeben.

Rekorde nach Konstrukteuren

In der Saison 2016 aktive Konstrukteure sind blau hinterlegt.

Konstrukteurs-Weltmeistertitel

Stand: Saisonende 2015
Platz Konstrukteur Titel Jahre
1 Italien Ferrari 16 1961, 1964, 1975–1977, 1979, 1982, 1983, 1999–2004, 2007, 2008
2 Vereinigtes Konigreich Williams 09 1980, 1981, 1986, 1987, 1992–1994, 1996, 1997
3 Vereinigtes Konigreich McLaren 08 1974, 1984, 1985, 1988–1991, 1998
4 Vereinigtes Konigreich Lotus 07 1963, 1965, 1968, 1970, 1972, 1973, 1978
5 Osterreich Red Bull 04 2010–2013
6 Vereinigtes Konigreich Cooper 02 1959, 1960
Vereinigtes Konigreich Brabham 02 1966, 1967
Frankreich Renault 02 2005, 2006
Deutschland Mercedes 02 2014, 2015
10 Vereinigtes Konigreich Vanwall 01 1958
Vereinigtes Konigreich B.R.M. 01 1962
Frankreich Matra Sports 01 1969
Vereinigtes Konigreich Tyrrell 01 1971
Vereinigtes Konigreich Benetton 01 1995
Vereinigtes Konigreich Brawn 01 2009

Konstrukteure-Gesamtübersicht

Die Liste enthält alle Konstrukteure, die mindestens 100 WM-Punkte und/oder einen Konstrukteurs-Weltmeistertitel erreicht haben. Bestmarken sind fett hervorgehoben.

Stand: Großer Preis von Österreich 2016
Konstrukteur WM-Punkte
[K 1]
WM-Punkte
2010
WM-
Titel
Siege Poles SR Podien [K 2] Starts aktiv
(Zeitraum)
[K 3]
Italien Ferrari 7.356,27 18.335,5 16 224 208 233 530 917 seit 1950
Vereinigtes Konigreich McLaren 5.390,50 13.471,0 8 182 155 153 391 789 seit 1966
Vereinigtes Konigreich Williams[K 4] 3.424,00 9.001,0 9 114 128 133 241 645 seit 1978
Vereinigtes Konigreich Lotus[K 5] 1.514,00 5.875,0 7 79 107 71 157 491 1958–1994
Vereinigtes Konigreich Brabham 983,00 3.927,5 2 35 39 41 106 394 1962–1992
Vereinigtes Konigreich/Osterreich Red Bull 3.220,50 3.654,0 4 51 58 48 89 212 seit 2005
Vereinigtes Konigreich/Italien Benetton 861,50 3.327,0 1 27 15 36 94 260 1986–2001
Frankreich/Vereinigtes Konigreich Renault 1.088,00 3.140,0 2 35 51 29 83 271 seit 1977
Vereinigtes Konigreich Tyrrell 711,00 3.103,5 1 23 14 20 66 430 1970–1998
Deutschland Mercedes 2.719,14 2.993,0 2 53 61 44 69 136 seit 1954
Vereinigtes Konigreich Cooper 494,50 2.210,0 2 16 11 14 41 128 1950–1969
Vereinigtes Konigreich B.R.M. 537,50 2.203,0 1 17 11 15 52 197 1951–1977
Frankreich Ligier 388,00 1.931,0 9 9 9 45 326 1976–1996
Schweiz Sauber 502,00 1.533,0 3 10 339 seit 1993
Italien Maserati 313,42 1.499,0 9 10 15 28 70 1950–1960
Vereinigtes Konigreich Jordan 291,00 1.459,0 4 2 2 17 250 1991–2005
Vereinigtes Konigreich Arrows 167,00 1.366,0 1 9 382 1978–2002
Vereinigtes Konigreich March 193,00 1.058,5 3 5 7 21 205 1970–1992
Vereinigtes Konigreich Lotus F1 942,00 942,0 2 7 25 115 seit 2010
Japan Toyota 278,50 830,5 3 3 13 139 2002–2009
Vereinigtes Konigreich BAR 227,00 822,0 2 15 117 1999–2005
Italien Alfa Romeo 214,00 804,0 10 12 14 18 110 1950–1985
Deutschland BMW 308,00 798,0 1 1 2 16 70 2006−2009
Frankreich Matra Sports 184,00 762,0 1 9 4 12 17 60 1966–1972
Indien Force India 686,00 696,0 1 4 5 159 seit 2008
Vereinigte Staaten Kurtis Kraft 127,00 546,0 5 6 7 8 12 1950–1960
Japan Honda 156,00 492,0 3 2 2 9 88 1964−2008
Vereinigtes Konigreich Brawn 172,00 430,5 1 8 5 4 11 17 2009
Italien Toro Rosso 302,00 416,5 1 1 1 1 194 seit 2006
Vereinigtes Konigreich Vanwall 108,00 364,0 1 9 7 6 11 28 1954–1960

  1. einschließlich Punkten, die für die Konstrukteurswertung des Jahres als Streichergebnis oder als Abzug von Strafpunkten nicht gerechnet wurden
  2. Bei mehreren Fahrern eines Konstrukteurs auf dem Podium wird in die Zählung nur ein Fahrer je Rennen einbezogen
  3. Erstes und Letztes Jahr der Teilnahme - Teilnahme kann ggf länger unterbrochen gewesen sein (z.B. Mercedes 1956 bis 2009 oder Honda 1969 bis 2005)
  4. ohne Frank Williams Racing Cars
  5. Lotus F1 Team wird separat geführt

Rekorde nach Reifenherstellern

Seit der Saison 2007 gibt es nur noch jeweils einen Reifenhersteller, der allen Teams Reifen zur Verfügung stellt. Von 2007 bis 2010 war dies Bridgestone. Seit 2011 liefert Pirelli die Reifen. Insoweit findet seitdem kein Wettbewerb verschiedener Hersteller mehr statt. Pirelli ist als aktueller Hersteller blau hinterlegt.

Die Liste enthält alle Reifenhersteller, die jemals in der Formel 1 aktiv waren. Bestmarken sind fett hervorgehoben.

Stand: Saisonende 2015
Hersteller WM-
Punkte
WM-Titel
(F)
WM-Titel
(K)
Siege Poles SR Starts aktiv (Zeitraum)
Italien Pirelli 10957,20 10 5 139 142 146 296 seit 1950
Vereinigte Staaten Goodyear 9483,50 25 26 368 358 361 493 1960–1998
Japan Bridgestone 6495,50 11 11 175 168 170 244 1976−2010
Frankreich Michelin 3315,50 5 4 102 111 108 215 1977−2006
Vereinigtes Konigreich Dunlop 1992,00 8 9 83 77 81 175 1950−1977
Vereinigte Staaten Firestone 1217,00 3 3 49 59 51 121 1950−1975
Belgien Englebert 287,63 2 7 11 12 61 1950−1958
Deutschland Continental 147,14 2 10 8 9 13 1954−1958
Vereinigtes Konigreich Avon 8,00 29 1954−1982

Rekorde nach Nationen

Fahrerweltmeistertitel

Platz Nation Anzahl der Titel Titel eingefahren durch (Anzahl der Titel je Fahrer; Jahre der Titel)
01 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 16 Jackie Stewart (3; 1969, 1971, 1973), Lewis Hamilton (3; 2008, 2014, 2015), Graham Hill (2; 1962, 1968), Jim Clark (2; 1963, 1965), Mike Hawthorn (1; 1958); John Surtees (1; 1964), James Hunt (1; 1976), Nigel Mansell (1; 1992), Damon Hill (1; 1996), Jenson Button (1; 2009)
02 Deutschland Deutschland 11 Michael Schumacher (7; 1994, 1995, 2000–2004), Sebastian Vettel (4; 2010–2013)
03 Brasilien Brasilien 8 Nelson Piquet (3; 1981, 1983, 1987), Ayrton Senna (3; 1988, 1990, 1991), Emerson Fittipaldi (2; 1972, 1974)
04 Argentinien Argentinien 5 Juan Manuel Fangio (5; 1951, 1954–1957)
05 Australien Australien 4 Jack Brabham (3; 1959, 1960, 1966), Alan Jones (1; 1980)
Finnland Finnland 4 Mika Häkkinen (2; 1998, 1999), Keke Rosberg (1; 1982), Kimi Räikkönen (1; 2007)
Frankreich Frankreich 4 Alain Prost (4; 1985, 1986, 1989, 1993)
Osterreich Österreich 4 Niki Lauda (3; 1975, 1977, 1984), Jochen Rindt (1; 1970)
09 Italien Italien 3 Alberto Ascari (2; 1952, 1953), Giuseppe Farina (1; 1950)
10 Spanien Spanien 2 Fernando Alonso (2; 2005, 2006)
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2 Phil Hill (1; 1961), Mario Andretti (1; 1978)
12 Kanada Kanada 1 Jacques Villeneuve (1; 1997)
Neuseeland Neuseeland 1 Denis Hulme (1; 1967)
Sudafrika Südafrika 1 Jody Scheckter (1; 1979)

Konstrukteursweltmeistertitel

Platz Nation Anzahl der Titel Titel eingefahren durch (Anzahl der Titel je Team; Jahre der Titel)
1 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 33 Williams (9; 1980, 1981, 1986, 1987, 1992–1994, 1996, 1997), McLaren (8; 1974, 1984, 1985, 1988–1991, 1998), Lotus (7; 1963, 1965, 1968, 1970, 1972, 1973, 1978), Cooper (2; 1959, 1960), Brabham (2; 1966, 1967), Vanwall (1; 1958), B.R.M. (1; 1962), Tyrrell (1; 1971), Benetton (1; 1995), Brawn (1; 2009)
2 Italien Italien 16 Ferrari (16; 1961, 1964, 1975–1977, 1979, 1982, 1983, 1999–2004, 2007, 2008)
3 Osterreich Österreich 04 Red Bull (4; 2010–2013)
4 Frankreich Frankreich 03 Renault (2; 2005, 2006), Matra (1; 1969)
5 Deutschland Deutschland 02 Mercedes (2; 2014, 2015)

Siehe auch

Weblinks

lv:F1 pilotu rekordu saraksts


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