Forlimpopoli - LinkFang.de





Forlimpopoli


Forlimpopoli
Staat: Italien
Region: Emilia-Romagna
Provinz: Forlì-Cesena (FC)
Lokale Bezeichnung: Frampùl
:
Höhe: 33 m s.l.m.
Fläche: 24 km²
Einwohner: 13.290 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 554 Einw./km²
Postleitzahl: 47034
Vorwahl: 0543
ISTAT-Nummer: 040013
Volksbezeichnung: Forlimpopolesi
Schutzpatron: San Rufillo
Website: http://www.comune.forlimpopoli.fc.it/

Forlimpopoli ist eine Gemeinde mit 13.290 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015 ) in der Provinz Forlì-Cesena in der italienischen Region Emilia-Romagna.

Geschichte

Im 1. Jh. v. Chr. als Forum Popili gegründet, seit dem 5. Jahrhundert Bischofssitz, gehörte es zum Exarchat von Ravenna und später zum Kirchenstaat. Im 13. Jahrhundert wollten die Ordelaffi von Forlì aus ihre Herrschaft auf die Romagna ausdehnen, wurden aber durch Kardinal Albornoz zurückgedrängt, der 1361 die Zerstörung der Stadt befahl. Zehn Jahre danach wird es als unbewohnt beschrieben, der Bischofssitz nach Bertinoro verlegt. An der Stelle der zerstörten Kathedrale erhebt sich die Rocca.

Baudenkmäler

Eine eindrucksvolle, gut erhaltene Rocca (Burg) aus dem 16. Jahrhundert in der Stadtmitte. Sie beherbergt die Kommunalverwaltung, das Archäologische Museum, ein Theater und die Musikschule.

Musikschule

Die „Scuola di Musica Popololare di Forlimpopoli“ wurde von der Gemeinde gegründet und wird jetzt als Verein getragen von den Dozenten und Schülern. Der Musikunterricht hat einen Schwerpunkt in der Pflege traditioneller Volksmusik aus der Region. Die Musikschule hat eine überregionale Bedeutung. In Kooperation mit der Akademie Burg Fürsteneck in Deutschland und dem Eric Sahlström Institutet in Schweden hat die Musikschule die „Europäische Nyckelharpa-Fortbildung“ entwickelt.

Städtepartner

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Marco Uccellini (1610–1680), Violinist, Kapellmeister und Komponist des Barock
  • Pellegrino Artusi (1820–1911), Autor eines der frühesten Kochbücher "La scienza in cucina e l'arte di mangiar bene", erschienen in Forlimpopoli, 1820. Ein kleines Museum erinnert an Pellegrino Artusi.
  • Costante Maltoni (1915–1980), Erzbischof und Diplomat
  • Vincenzo Balzani (* 1936), Chemiker
  • Andrea Dovizioso (* 1986), italienischer Motorradrennfahrer

Weblinks

 Commons: Forlimpopoli  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2015.

Kategorien: Forlimpopoli | Gemeinde in der Emilia-Romagna | Ort in der Emilia-Romagna

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Forlimpopoli (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.