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Fiat S.p.A.


Fiat S.p.A.
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Rechtsform Società per Azioni
ISIN IT0001976403
Gründung 1899
Auflösung 2014
Auflösungsgrund Fusion mit Chrysler
Sitz Turin, Italien

Leitung

Mitarbeiter 225.587 (2013)[1]
Umsatz 86,816 Mrd. EUR (2013)[1]
Branche Automobile
Website www.fiatspa.com

Die Fiat S.p.A. (häufig als Fiat-Gruppe oder Fiat-Konzern bezeichnet) war ein italienisches Industrieunternehmen und der größte Autohersteller Italiens mit Hauptsitz in Turin. Das Akronym FIAT steht für Fabbrica Italiana Automobili Torino (dt. Italienische Automobilfabrik Turin). Zu Fiat gehörten unter anderem die Automarken Fiat, Fiat Professional, Alfa Romeo, Lancia, Maserati, Chrysler, Ram Trucks, Dodge, Mopar und Jeep. Außerdem gehörte Ferrari mit 90 Prozent[2] zum Fiat-Konzern.

Die Industriesparte wurde 2011 in das Schwesterunternehmen Fiat Industrial ausgegliedert, die später zur CNH Industrial fusionierte.

Im Oktober 2014 wurde Fiat S.p.A. auf die Fiat Chrysler Automobiles verschmolzen und ist als eigenständiges Unternehmen nicht mehr existent.

Konzernstruktur

Der Konzern Fiat S.p.A. besteht aus den zwei Bereichen Automobile und Components and Production Systems.[2] Rund 30 Prozent an Fiat hält die italienische Beteiligungsgesellschaft Exor über ihr Tochterunternehmen IFIL, eine Investmentgesellschaft.

Der Automobilbereich besteht aus der Fiat Group Automobiles S.p.A. mit den Marken Fiat, Lancia und Alfa Romeo sowie aus drei Tochtergesellschaften: Chrysler Group LLC (mit dem Marken Chrysler, Dodge, Jeep, Ram Trucks und SRT), Ferrari S.p.A. und Maserati S.p.A.. Mit einem Umsatz von EUR 25,6 Milliarden (inklusive konzerninterne Doppelzählungen) trug dieser Bereich rund 43 Prozent am gesamten Konzernumsatz bei. Der Bereich 'Komponenten und Produktionssysteme' umfasst die Tochtergesellschaften 'Fiat Powertrain Technologies', Magneti Marelli, Teksid und Comau.[3] Er war 2006 – Umsatz damals 12,4 Milliarden Euro (inklusive konzerninterne Doppelzählungen) und einem Anteil von rund 21 Prozent – der zweitwichtigste Bereich des Fiat-Konzerns.

Die übrigen Aktivitäten des Fiat-Konzerns machen weniger als drei Prozent aus, unter diesen befindet sich auch die im Verlagswesen tätige Tochtergesellschaft Itedi.

Leitung

Am 20. April 2010 wurde John Jacob Philip Elkann Aufsichtsratsvorsitzender des Fiat-Konzerns. Er ist Nachfolger von Luca Cordero di Montezemolo, der von Mai 2004 bis zum 20. April 2010 das Amt leitete. Dieser folgte auf den am 24. Mai 2004 verstorbenen Umberto Agnelli, der nach dem Tod seines Bruders, Giovanni Agnelli, seit Januar 2003 den Vorsitz innehatte.

Vorstandsvorsitzender des Konzerns ist seit Juni 2004 CEO Sergio Marchionne. Dieser folgte auf Giuseppe Morchio, der nach Umberto Agnellis Tod auch den Anspruch auf den Aufsichtsratsvorsitz erhob. Nachdem für diese Position Luca Cordero di Montezemolo den Vorzug gegeben wurde, verließ Morchio die Konzernleitung. Vorstandsvorsitzender der Autosparte ist seit Februar 2005 ebenfalls Sergio Marchionne. Dieser folgte auf Herbert Demel, der diese Position nach nur 15 Monaten aufgrund erheblicher Meinungsdifferenzen über die Sanierung der Autosparte verlassen musste.

Geschichte

Gegründet wurde die Firma am 11. Juli 1899 von acht Gründungsmitgliedern, unter ihnen Giovanni Agnelli senior, der Großvater von Giovanni Agnelli. Das erste Modell war der 3½ HP, von dem von 1899 bis 1900 zirka 20 Exemplare hergestellt wurden. Im Jahr 1900 wurde daraus der 6/8 HP abgeleitet, aus dem 1901 der 8 HP hervorging. 1903 kam der 12 HP auf den Markt. Im selben Jahr begannen nach den Exporten nach Frankreich und England auch die in die USA, und die Jahresproduktion betrug 134 Exemplare. 1905 übernahm Fiat die Ansaldi-Werke, gründete Fiat-Ansaldi, aus der schließlich die Brevetti-Fiat-Gesellschaft hervorging.

Von 1960 an entwickelte sich Fiat zu einem klassischen Mischkonzern, der neben Autos industrielle Investitionsgüter wie Züge, Flugzeuge und Flugmotoren, Lkw und Landmaschinen, Schiffsmotoren und sogar Kraftwerke baute. Früh wurde die Bedeutung von Dienstleistungen erkannt; das Unternehmen stieg und in die Versicherungs- und Bankenbranche ein. Eine bis heute bekannte Entwicklung der Fiat Ferroviaria ist die Erfindung der Neigetechnik (manchmal Pendolino genannt), die bis heute in vielen Zügen verbaut wird, darunter auch im (ICE-T und im ICE-TD).

Die Automobilfertigung wurde mit dem Erwerb weiterer Hersteller erweitert. Erst die kleine Marke Autobianchi dann 1966 Ferrari. 1969 wurde von Italcementi der traditionsreiche Hersteller Lancia erworben. Diese Firma hatte zwar einige Innovative Produkte im Portfolio, litt aber unter einer chronischen Unterkapitalisierung und den geringen Stückzahlen des Luxussegments. Bis Mitte der 1970er Jahre wurde Fiat neben VW zum größten Automobilkonzern in Europa. In dieser Zeit wurden gravierende Fehlentscheidungen in der Entwicklung neuer Fahrzeugmodelle getroffen. Schon der 132 konnte den 125 nicht ersetzen, noch weniger der 131 Mirafiori den 124. Der Ritmo erreichte in Konkurrenz zum VW Golf nicht den Erfolg des 128. Der Uno war dann wieder sehr erfolgreich, seine Ablösung durch das Nachfolgemodell Punto erfolgte dann doch spät.

Ab den 1980er Jahren geriet der Konzern in Turbulenzen. Nötige Investitionen im Pkw-Bereich wurden in den Nutzfahrzeugbereich verlagert. Die verbliebene Angebotspalette bei den Pkw blieb hinter den Erwartungen zurück. So wurde in dieser Zeit einerseits aus der Landmaschinengruppe FiatAgri CNH Global mit den Übernahmen von Ford Traktoren und Case-Steyr aufgebaut, andererseits wurden große Investitionen bei Iveco getätigt. Der Marktanteil in Europa sank in den 1990er Jahren kontinuierlich und erreichte zu Beginn des neuen Jahrtausends kritische Werte. Kritiker sahen die Hauptschuld bei Giovanni Agnelli, dem 2003 verschiedenen Fiat-Vorstandsvorsitzenden. Analysten sind sich darüber einig, dass der Enkel des Fiat-Gründers durch verfehlte Managementpolitik das Unternehmen schwer beschädigt habe. Umberto Agnelli leitete ein umfassendes Restrukturierungsprogramm ein, um die Fiat-Gruppe zu retten. Die Familie Agnelli unterstützte das Hilfsprogramm ihrerseits mit einer Finanzspritze von 750 Mio. Euro. Gerade als die umfassenden Strukturierungsmaßnahmen zu greifen begannen – Fiat brachte neue vielversprechende Modelle wie den Minivan „Idea“ mit höheren Qualitätsansprüchen auf den Weg – verstarb am 27. Mai 2004 mit Umberto Agnelli der letzte Enkel des Firmengründers.

Fiat Ferroviaria übernahm 1995 das Schienenfahrzeuggeschäft der SIG. Im Jahr 2000 dann wurde der Bereich Schienenfahrzeuge des Fiat-Konzerns an Alstom verkauft.

Am 14. Februar 2005 einigte sich Fiat mit dem amerikanischen Konzern General Motors, gegen eine Zahlung von 1,55 Milliarden Euro auf seine Put-Option zu verzichten. Mit dieser hätte Fiat GM dazu verpflichten können, seine Autosparte, an der die Amerikaner bereits zu zehn Prozent beteiligt waren, aufgrund einer Übereinkunft aus dem Jahr 2000 vollständig zu übernehmen. Darüber hinaus veräußert GM seinen verbleibenden Anteil von zehn Prozent. Damit ist Fiat nun wieder komplett in italienischer Hand.

Nach der Auflösung der zunehmend beengenden Allianz mit General Motors wurden mehrere neue produktspezifische industrielle Kooperationen eingefädelt – unter anderem mit PSA, Ford und Tata Motors.

Für das Schlussquartal 2005 konnte die Personenwagentochter Fiat Auto erstmals seit viereinviertel Jahren wieder einen Betriebsgewinn verbuchen. Auch der Absatz der neuen Modelle entwickelt sich vielversprechend. So war der Grande Punto im ersten Quartal 2006 der meistverkaufte Pkw Europas. Außerdem erhielt Fiat für den Sedici 7000 Vorbestellungen innerhalb der ersten zehn Tage, somit verkaufte Fiat auf einen Schlag zwei Drittel der vorgesehenen 10.000 Einheiten bis Ende 2006. Für den neuen Fiat Bravo (Typ 198) waren 70.000 Einheiten bis Ende Februar 2008 zum Verkauf geplant, im August 2007 wurden jedoch schon über 80.000 verkauft. 2006 eröffnete Fiat seine neue Marken- und Erlebniswelt Mirafiori Motor Village.

Der Fiat 500 sollte am 15. September 2007 erscheinen, dieses Datum wurde auf den 4. Juli 2007 vorgezogen, also exakt auf den 50. Jahrestag der Vorstellung des Nuova 500 vorgezogen. Wie schon 1957 wurde das erste Exemplar dem Staatspräsidenten präsentiert. Der neue Fiat 500, übertraf jegliche Erwartungen, was das Bestellaufkommen betrifft. Experten deuten dies als „Zeichen eines Turnarounds“ und als „geglückte Sanierung“. Mittlerweile wurde eine zweite Produktionslinie in Mexiko eröffnet um den nordamerikanischen Markt zu bedienen.

Im August 2007 übernahm Fiat den finanziell angeschlagenen Kunststoffteile-Hersteller Ergom.

Die Regierung Serbiens und Vertreter des italienischen Automobilkonzerns Fiat, haben am 29. September 2008 einen Joint-Venture-Vertrag unterzeichnet, durch den Fiat 67 Prozent des Zastava-Werks in Kragujevac übernimmt. In die Modernisierung von Zastava sollen fast 1 Mrd. Euro investiert werden. Nach den Plänen von Fiat soll die Produktion des Fiat Punto/Zastava 10 bzw. Punto 188 unter der neuen Bezeichnung für das Jahr 2009 auf 15.000 Fahrzeuge gesteigert werden. Für die Zeit nach 2009 existieren zurzeit Pläne, im Zastava-Werk die Produktion oder zumindest Teilproduktion des neuen Fiat Topolino (ähnlich dem neuen Ford Ka, nicht zu verwechseln mit dem Fiat 500) zu beginnen.

Die Fiat Group gab am 20. Januar 2009 bekannt, sich zunächst mit 35 Prozent an der Chrysler Group beteiligen zu wollen. Es solle eine gemeinsame Allianz gegründet werden.[4] Am 30. April 2009 wurde der Einstieg mit zunächst 20 % bekanntgegeben.[5]

Geschäftsbereiche, die in Konzerntöchtern der heutigen Fiat Industrial aufgingen

Ehemalige Geschäftsbereiche

  • Fiat Ferroviaria, Schienenfahrzeuge (seit 2000 mehrheitlich Alstom, seit 2002 zu 100 %)
  • Avio (zuvor Fiat TTG, Fiat Avio), Flugzeuge, Flugmotoren, Gasturbinen und Pumpen
  • SIGEN und SOPREN, Kraftwerke

Gegenwart

Am 21. April 2010 gab Fiat S.p.A. bekannt, den Konzern aufspalten zu wollen. Nachdem die Aktionäre der Spaltung in der Hauptversammlung am 16. September 2010 zugestimmt hatten, wurde die Spaltung am 1. Januar 2011 rechtlich vollzogen. Große Teile des Konzerns wurden in die Fiat Industrial S.p.A. überführt, im Wesentlichen die Bereiche Lastkraftwagen, Antriebstechnik, landwirtschaftliche Geräte und Baumaschinen. Das Geschäft mit Kraftfahrzeugen und Komponenten (Fiat Group Automobiles, Maserati, Ferrari, Magneti Marelli, Teksid, Comau und FPT Powertrain Technologies) wurde in der neuen Fiat S.p.A. gebündelt. Alfa Romeo wurde dabei als eigenständiger Konzern (Automobilhersteller) bekannt gegeben. Die Aktien der aufgelösten Fiat S.p.A. wurden zum 1. Januar 2010 im Verhältnis 1:1 in Aktien der Fiat Industrial S.p.A umgetauscht. Fiat und Fiat Industrial werden nun separat an der Mailänder Börse gehandelt. Ziel der Zerschlagung von Fiat S.p.A. ist gemäß dem CEO Sergio Marchionne, der Autosparte Fiat mehr Freiheit zu geben.

2012 wurde bekannt, dass Fiat zusammen mit Chrysler im Januar seinen Absatz in Europa auf insgesamt 6,9 % Marktanteil steigern konnte. Davon sind nahezu alle Märkte betroffen, in Europa betrug der Anstieg 4,2 %.[6]

Marken und Tochtergesellschaften im Fiat-Konzern

Zeitleiste der Fiat-Fahrzeugmarken von 1895 bis heute
Marke 1890er 1900er 1910er 1920er 1930er 1940er 1950er 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er Firma
       
Fiat Fiat Group Automobiles
Autobianchi
Lancia
Alfa Romeo
Innocenti
Maserati Maserati
(100 % Fiat)
Ferrari Ferrari
(90 % Fiat)
Dino
Chrysler Maxwell Chrysler Chrysler LLC
(100 % Fiat)
Dodge
Jeep Willys Jeep
GEM
OM OM OM Fiat Linde Kion
OM Iveco Iveco
(100 % Fiat Industrial)
Unic UNIC Iveco
Iveco
Iveco Magirus Magirus Klöckner-Deutz Magirus-Deutz Iveco-Magirus
Astra
Irisbus
FiatAgri Fiat FiatAgri New Holland CNH Global
(90 % Fiat Industrial)
Fiat-Allis Fiat-Allis New Holland
Fordson Fordson Ford Ford New Holland
New Holland
Case IH+CE
Steyr
  •  Marke einer eigenständigen Firma vor Übernahme durch Fiat, ggf. vorher schon in anderen Bereichen tätig
  •  Marke einer Firma, die mehrheitlich zu Fiat gehört
  •  Marke von Fiat
  •  Marke, Sparte oder Mehrheit verkauft oder abgespalten
  • Aktuelle Marken

    Pkw

    Nutzfahrzeuge

    Markennutzung in verschiedenen Märkten

    Genau wie General Motors bietet auch Fiat seine Modelle je nach Markt unter unterschiedlichen Marken an. So werden ab 2011/2012 Chrysler (Grand Voyager, 300, 200) in Europa als Lancia (Voyager, Thema, Flavia) vermarktet, umgekehrt wurden Lancia Modelle schon als Chrysler auf Messen ausgestellt (z. B. Chrysler Delta).[8] Somit wird die Marke Chrysler in Europa wohl nur noch auf den Britischen Inseln vertreten sein.

    Für Fiat Professional und Ram ist eine derartige Strategie im Gespräch.[9] Ähnliche Pläne für Dodge und Alfa Romeo sind bislang nicht konkret belegt.[10]

    Ehemalige Marken

    Abkommen zur Lizenz-Produktion von Fiat-Pkw

    Produktionswerke

    2009 bestanden Produktionswerke in Europa mit folgenden Kapazitäten (bei Drei-Schicht-Betrieb an 280 Tagen/Jahr) und Auslastung.[13]

    • Latium (Cassino), 440.000 Autos/Jahr, Auslastung 24 %
    • Basilicata (Melfi), 430.000 Autos/Jahr, Auslastung 65 %
    • Neapel (Pomigliano), 290.000 Autos/Jahr, Auslastung 14 %
    • Turin (Mirafiori), 280.000 Autos/Jahr, Auslastung 64 %
    • Sizilien (Termini Imerese), 140.000 Autos/Jahr, Auslastung 36 %
    • Abruzzen (Sevel), 350.000 Autos/Jahr, Auslastung 33 %
    • Polen (Tychy), 640.000 Autos/Jahr, Auslastung 93 %
    • Türkei (Bursa), 370.000 Autos/Jahr, Auslastung 67 %
    • Serbien (Kragujevac), 60.000 Autos/Jahr, Auslastung 28 %

    Weitere Tochtergesellschaften

    Hinzu kommen mehrere hundert Produktions- und Vertriebs-Gesellschaften.

    Literatur

    • FIAT – 100 Jahre Automobile aus Turin, 1899–1999, Stefan Heins, Heel, Königswinter (1999), ISBN 3-89365-744-4
    • Fiat – die stärkste Wirtschaftsmacht Italiens, Luka Siminiati, AV Akademikerverlag (2015), ISBN 3-639-72127-6

    Filme (Auswahl)

    Weblinks

     Commons: Fiat S.p.A.  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

    1. 1,0 1,1 FIAT: Annual Report At 31 December 2013 . Englisch, PDF, 5,4 MB. Online auf fiatspa.com.
    2. 2,0 2,1 Struktur Fiat Struktur der Fiat-Gruppe auf fiatspa.com
    3. Comau-Homepage
    4. Übernahmegerüchte: Fiat und Chrysler wollen gemeinsam die Welt erobern auf handelsblatt.de , 20. Januar 2009
    5. 5,0 5,1 Fiat Group and Chrysler enter into a global strategic alliance Pressemitteilung von Fiat, 30. April 2009 (englisch)
    6. Fiat-Chrysler erreicht Marktanteil von 6,9 % im Januar 2012 . Online auf autosieger.de vom 18. Februar 2012
    7. Andrea Malan: Fiat übernimmt US-Autobauer Chrysler zur Gänze . Deutsch. Online auf: diepresse.com.
    8. Lancia Delta With Chrysler Logo Revealed At Detroit Auto Show 2010
    9. Chrysler Business Plan: Small Commercial Van imported from FIAT
    10. Dodge, Alfa Romeo To Become Conjoined?
    11. 11,0 11,1 11,2 11,3 11,4 Fiat – Lizenzbau vor 1970 (Pkw und Transporter)
    12. Fiat Group to widen its presence in Serbia (englisch, PDF)
    13. F.A.Z. vom 3. Mai 2010, Seite 16

    Kategorien: Motorenhersteller | Ehemaliger Eisenbahnhersteller | Ehemaliger Straßenbahnhersteller | Fiat | Oberleitungsbushersteller | Automobilhersteller (Italien) | Unternehmen (Turin) | Gegründet 1899 | Ehemaliger Nutzfahrzeughersteller | Markenname | Ehemaliger Flugzeughersteller | Börsennotiertes Unternehmen

    Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Fiat S.p.A. (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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