Feuerwehr Heidelberg - LinkFang.de





Feuerwehr Heidelberg


Feuerwehr Heidelberg
Amt der Stadt Heidelberg
Berufsfeuerwehr
Gründungsjahr: um 1920
Standorte: 1
Mitarbeiter: 106 (Stand: 2014)
Freiwillige Feuerwehr
Gründungsjahr: 1846
Abteilungen: 8
Aktive Mitglieder: ~ 429 (Stand: 2013)
Jugendfeuerwehr
Gruppen: 8
Mitglieder: 132 (Stand: 2013)
www.feuerwehr-heidelberg.de

Die Feuerwehr Heidelberg ist eine dem Brandschutzamt unterstellte Einheit der öffentlichen Daseinsvorsorge, die die Aufgaben des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung in der Neckarstadt wahrnimmt. Die elf Stadtteile Heidelbergs werden durch eine Berufsfeuerwehr und acht Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr betreut.

Chronik der Feuerwehr

1844 begannen Studenten der Ruperto Carola mit dem unorganisierten Turnen, was zwei Jahre später zur Gründung eines Turnvereins führte. Im September des Gründungsjahres (1846) beschloss der Verein seine Dienste als Löschmannschaft anzubieten, der fortan mit den städtischen Löschmannschaften zusammenarbeitete. Damit war die Freiwillige Feuerwehr Heidelberg geboren. Trotz der klammen Finanzlage kaufte der Gemeinderat von der ortsansässigen Firma Metz Feuerwehrtechnik für seine Feuerwehr. Bereits 1848 lösten sich die Turnvereine in Baden wieder auf, im Rahmen der badischen Revolution. Die Feuerwehr bestand somit aus freiwilligen Handwerkern, Studenten und Geschäftsleuten. Einige Jahre später wurde ein öffentliches Brandmeldesystem eingerichtet, das die bis dahin existierenden Türmer ablöste, sowie ein Hydrantennetz aufgebaut. Ende der 1890er entstand eine ständig besetzte Feuerwache, in der Bedienstete des Tiefbauamtes die Aufgabe der Feuermeldestelle übernahmen – dies bildete eine erste Vorform der Berufsfeuerwehr Heidelberg. 1912 wurde die erste Motorspritze beschafft.

Nach dem Ersten Weltkrieg, bei welchem die Zahl der Feuerwehrleute drastisch sank, wurde in den 1920ern die Anzahl der hauptamtlichen Kräfte erhöht. Diese besetzten eine Feuer- und Sanitätswache, die bis 1954 noch im Dienst war – damit entstand endgültig eine Berufsfeuerwehr Heidelberg. Zudem wurde in diesen Jahren die Feuerwehr motorisiert. 1936 wurde die Freiwillige Feuerwehr aufgelöst und in eine Feuerlöschpolizei umgestaltet, wie es überall in Deutschland am Vorabend des Zweiten Weltkrieges geschah. Sie unterstand fortan der Polizeiverwaltung. Im Laufe des Zweiten Weltkrieges wurden aufgrund des Mangels an Männern vermehrt Frauen in die Feuerwehr aufgenommen, die vor allem auch im Bereich von Mannheim und Stuttgart eingesetzt wurde. Diese Frauen quittierten nach Kriegsende ihren Feuerwehrdienst jedoch wieder.

1946 wurde die Berufsfeuerwehr eingerichtet, diese rückte mit Fahrzeugen aus Beständen der Wehrmacht und nur in Begleitung der US-Militärpolizei aus. Als im Mai 1954 eine neue Feuerwache fertiggestellt wurde, verlor die Wache aus den 1920ern ihren Sinn. Zugleich wurde in Heidelberg neben Düsseldorf das modernste Alarmsystem in der Bundesrepublik Deutschland eingerichtet. Zwei Jahre darauf wurde der Feuerwehrausschuss durch das Feuerwehrgesetz eingerichtet, welcher festlegte, dass Feuerwehren künftig auch mit technischen Aufgaben betraut werden. Damit erweiterte sich das Einsatzspektrum von der reinen Brandbekämpfung hin zur technischen Hilfeleistung. Zehn Jahre später wurde auch die Heidelberger Ölwehr eingerichtet. 1996 erhielt die Feuerwehr Heidelberg den Ausbildungsauftrag für die Angehörigen einer Werkfeuerwehr in Indien, womit diese Feuerwehr auch international tätig wurde. Nachdem die Wache am Czernyring den Anforderungen nicht mehr genügte, wurde 2007 die dritte Heidelberger Feuerwache eingeweiht, Architekt ist Peter Kulka.

Berufsfeuerwehr

Nur wenige Wochen nach der Besetzung Heidelbergs durch amerikanische Armeeeinheiten zum Ende des Zweiten Weltkrieges, wurde durch die amerikanische Militärregierung der Wiederaufbau von Feuerwehrstrukturen in Heidelberg betrieben. Das Feuerlöschwesen wurde zunächst von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Kräften wahrgenommen. Zum Leiter der Feuerwehr Heidelberg wurde Alfred Altenbach bestellt, der vor Kriegsbeginn zunächst der Freiwilligen Feuerwehr Weststadt angehörte und von 1942 bis Kriegsende die Abteilung Neuenheim leitete.

Nachdem 1946 die Bevölkerung Heidelbergs erstmals 100.000 Einwohner überschritt, war nach damaligen Recht die Gründung einer Berufsfeuerwehr zwingend erforderlich. Dieser Pflicht kam der Heidelberger Gemeinderat am 18. Juli 1946 mit seinem Beschluss nach, die Berufsfeuerwehr als städtische Branddirektion zu gründen.

Leitung

Geleitet wird die Berufsfeuerwehr seit Dezember 2010 durch Georg Belge. Dieser ist nach Maßgabe des Feuerwehrgesetzes Baden-Württemberg Kommandant der Feuerwehr Heidelberg und damit auch der Freiwilligen Feuerwehr.

Amtszeit Kommandant
1945–1949 Alfred Altenbach
1949–1952 Alfred Köhler
1952–1968 Fritz Egner
1968–1980 Alfred Schmölders
1980–1994 Rolf Würtele
1994–2010 Hans-Joachim Henzel
seit 2010 Georg Belge

Organisationsstruktur

Die Berufsfeuerwehr besteht aus 106 feuerwehrtechnischen Beamten, die in drei Wachabteilungen und im Tagdienst die Feuerwache Heidelberg ständig besetzen. Neben dem Einsatzdienst versehen die Einsatzbeamten ihren Dienst in den Abteilungen Einsatz, Technik, Ausbildung und vorbeugender Brandschutz. Die Aufgaben der allgemeinen Verwaltung sowie die Wahrnehmung der Funktion der unteren Katastrophenschutzbehörde für den Stadtkreis Heidelberg werden von Verwaltungsmitarbeitern wahrgenommen. Weiterhin sind in der 2007 eingeweihten Feuerwache im Baumschulenweg eine Schlauchwerkstatt, eine Atemschutzwerkstatt sowie eine Feuerlöscherwerkstatt untergebracht.

Jede Wachabteilung hat dazu weitere Spezialaufgaben. Wachabteilung 1 das Tauch- und Gerätewesen, Wachabteilung 2 den Strahlenschutz, die ABC-Erkundung und das Fernmeldewesen sowie Wachabteilung 3 mit der Material- und Gerätepflege/-wartung im Bereich Atemschutz und Messtechnik.

Fahrzeuge

Die Berufsfeuerwehr verfügt über eine Vielzahl an Einsatzfahrzeugen. Dazu zählen ein Einsatzleitwagen, zwei Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge 10, zwei Löschgruppenfahrzeuge 24, zwei Drehleitern mit Korb 23/12, zwei Tanklöschfahrzeuge (TLF 16/24-Tr und TLF 3000), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug 24/14-S, ein Gerätewagen (Atemschutz, Strahlenschutz und Wasserrettung), ein ABC-Erkundungskraftwagen und Dekon-P, jeweils ein Gerätewagen Transport (Lkw), Mehrzweckfahrzeug, Kleineinsatzfahrzeug, Mehrzweckboot und Kehrmaschine, zwei Schlauchboote, vier Mannschaftstransportfahrzeuge und fünf Kleinfahrzeuge.

Neben den vorgenannten Fahrzeugen kommt bei der Berufsfeuerwehr auch das Wechselladersystem zum Einsatz.

Je nach Einsatzlage können mit den vorhandenen Wechselladerfahrzeugen folgende Abrollbehälter zum Einsatz gebracht werden:

Abrollbehälter Einsatzzweck
Einsatzleitung Aufbau und Betrieb einer örtlichen Einsatzleitung
Gefahrgut Umfangreiche Beladung zur Abwicklung von Gefahrgutunfällen
Großventilator Ventilation von Tunneln und Gebäuden
Hochwasser Auspumpen von Räumlichkeiten bei Hochwasser/Wasserschäden.
Logistik Nachschub. Primär mit Ölbindemittel beladen
Mulde Transport von Material aller Art
Mulde mit Kran Transport von Material aller Art. Be- und Entlademöglichkeit mit Hilfe des angebauten Kranes.
Ölsperre Aufbau und Betrieb einer Ölsperre
Rüst Umfangreiche Beladung für technische Hilfeleistungen
Sonderlöschmittel Beladen mit verschiedenen Sonderlöschmitteln (CO2, Pulver und Schaum)
Übungstank Übungsmöglichkeit zum Abdichten von Leckagen
Auffangmittel Verschiedene Behältnisse zur Aufnahme von Gefahrgut
Mehrzweckboot Aufnahme- und Transporteinrichtung für das Mehrzweckboot

Einsatzzüge

Entsprechend dem Alarmstichwort werden vom Leitstellendisponent die erforderlichen Einsatzfahrzeuge alarmiert. Grundlage bildet die Alarm- und Ausrückeordnung.

Standardmäßig sind bei der Feuerwehr Heidelberg folgende Einsatzzüge definiert:

Zug Fahrzeuge
Löschzug Einsatzleitwagen, zwei Löschgruppenfahrzeuge (HLF 10 und HLF 24), Drehleiter
Hilfeleistungszug Einsatzleitwagen, Vorausrüstwagen, Löschgruppenfahrzeug, Tanklöschfahrzeug
Rüstzug Einsatzleitwagen, Vorausrüstwagen, Löschgruppenfahrzeug, Tanklöschfahrzeug, Wechsellader mit Abrollbehälter Rüst
Wasserrettungszug Einsatzleitwagen, Löschgruppenfahrzeug, Gerätewagen Wasserrettung, Drehleiter, Mehrzweckboot
Gefahrgutzug Einsatzleitwagen, Löschgruppenfahrzeug, Tanklöschfahrzeug, Wechsellader mit Abrollbehälter Gefahrgut

Besonderheiten

Aufgrund der ständigen Verfügbarkeit des Personals der Berufsfeuerwehr Heidelberg rückt der Wasserrettungszug sowie die Tauchergruppe auch zu Einsätzen in den umliegenden Rhein-Neckar-Kreis aus.

Im Heidelberger Stadtgebiet befinden sich zwei längere Tunnel. Um speziell für Tunnelunglücke gerüstet zu sein, wurde der AB-Großlüfter angeschafft. Mit ihm ist die Feuerwehr in der Lage, die bei solchen Unglücken vorherrschenden extremen Temperaturen zu senken und den sichtbehindernden Rauch aus der Tunnelröhre zu drücken.

Freiwillige Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Heidelberg besteht aktuell aus acht Abteilungen, welche alle auch über eine Jugendabteilung verfügen. Die Gesamtstärke der aktiven Angehörigen in den Einsatzabteilungen beträgt 307 Mitglieder (Stand 2013). Neben den Einsatzabteilungen besteht eine abteilungsübergreifende Altersabteilung mit derzeit 105 Mitgliedern. 17 Mitglieder wirken in den musiktreibenden Zügen mit. Den Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr steht der Stadtbrandmeister vor, der deren Interessen nach außen und innen vertritt.

Die Alarmierung der Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehr richtet sich zum einen nach dem Einsatzort und den jeweiligen Einsatzgegebenheiten an sich, sowie nach einem Plan, in welchem die jährlichen Rufbereitschaften festgelegt sind. Je nach Einsatzstichwort oder Ausmaß der Schadenslage wird die jeweilige Einsatzabteilung zur Einsatzstelle alarmiert, in deren Ausrückebereich der Einsatz stattfindet. Bei länger andauernden Einsätzen der Berufsfeuerwehr wird die zudem Feuerwache nach dem Rufbereitschaftsplan besetzt, damit der Grundschutz im Stadtgebiet weiterhin sichergestellt ist.

Ein für die Jugendfeuerwehren angeschafftes Mannschaftstransportfahrzeug steht seit 2010 auf der Wache der Berufsfeuerwehr zur Verfügung.

Abteilung Altstadt

Die älteste Freiwillige Feuerwehr in Heidelberg ist die Abteilung Altstadt, welche im Jahr 1846 gegründet wurde.

Im Funkplan der Feuerwehr Heidelberg hat die Abteilung Altstadt die Kennziffer 3.

Anzahl Fahrzeugtyp Funkrufname
1 Löschgruppenfahrzeug 10/6 3/42
1 Tanklöschfahrzeug 16/24 mit Truppbesatzung 3/21

Abteilung Handschuhsheim

Die Abteilung Handschuhsheim wurde 1864 gegründet und wurde im Zuge der Eingemeindung der selbständigen Gemeinde Handschuhsheim 1903 Teil der Feuerwehr Heidelberg.

Im Funkplan der Feuerwehr Heidelberg hat die Abteilung Handschuhsheim die Kennziffer 5.

Anzahl Fahrzeugtyp Funkrufname
1 Löschgruppenfahrzeug 8/6 5/42
1 Löschgruppenfahrzeug 20 für den Katastrophenschutz 5/45

Abteilung Neuenheim

Die Abteilung Neuenheim wurde 1862 gegründet und mit der Eingemeindung Neuenheims 1891 Teil der Feuerwehr Heidelberg.

Im Funkplan der Feuerwehr Heidelberg hat die Abteilung Neuenheim die Kennziffer 4.

Anzahl Fahrzeugtyp Funkrufname
1 Löschgruppenfahrzeug 10/6 4/42
1 Drehleiter mit Korb 23-12 4/33

Abteilung Kirchheim

Die Abteilung Kirchheim wurde 1874 gegründet. Mit der Eingemeindung Kirchheims im Jahre 1920 wurde auch die Abteilung Kirchheim Teil der Feuerwehr Heidelberg.

Im Funkplan der Feuerwehr Heidelberg hat die Abteilung Kirchheim die Kennziffer 7.

Anzahl Fahrzeugtyp Funkrufname
1 Löschgruppenfahrzeug 8/6 7/42
1 Löschgruppenfahrzeug 20 für den Katastrophenschutz 7/45
1 Schlauchanhänger
1 Mannschaftstransportfahrzeug 7/19

Abteilung Rohrbach

Die Abteilung Rohrbach wurde 1876 gegründet und mit der Eingemeindung Rohrbachs 1927 Teil der Feuerwehr Heidelberg.

Im Funkplan der Feuerwehr Heidelberg hat die Abteilung Rohrbach die Kennziffer 8.

Anzahl Fahrzeugtyp Funkrufname
1 Löschgruppenfahrzeug 8/6 8/42
1 Löschgruppenfahrzeug 20 für den Katastrophenschutz 8/45
1 Tanklöschfahrzeug 24/48 8/24
1 Mannschaftstransportfahrzeug 8/19

Abteilung Pfaffengrund

Die Abteilung Pfaffengrund wurde 1920, zwei Jahre nach Entstehen des Stadtteils Pfaffengrund gegründet.

Im Funkplan der Feuerwehr Heidelberg hat die Abteilung Pfaffengrund die Kennziffer 10.

Anzahl Fahrzeugtyp Funkrufname
1 Löschgruppenfahrzeug 24 10/46
1 Löschgruppenfahrzeug 20/16 10/44
1 Rüstwagen 1 10/51

Abteilung Wieblingen

Die Abteilung Wieblingen wurde 1893 gegründet und 1920 mit der Eingemeindung Wieblingens Teil der Feuerwehr Heidelberg.

Im Funkplan der Feuerwehr Heidelberg hat die Abteilung Wieblingen die Kennziffer 6.

Anzahl Fahrzeugtyp Funkrufname
1 Löschgruppenfahrzeug 8/6 6/42
1 Löschgruppenfahrzeug 16 mit Tragkraftspritze 6/45

Abteilung Ziegelhausen

Aufgrund der Eingemeindung Ziegelhausens im Jahre 1974 ist die Abteilung Ziegelhausen quasi die jüngste Freiwillige Feuerwehr in Heidelberg. Die Gründung der Feuerwehr geht aber auf das Jahr 1860 zurück.

Im Funkplan der Feuerwehr Heidelberg hat die Abteilung Ziegelhausen die Kennziffer 11.

Anzahl Fahrzeugtyp Funkrufname
1 Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 10 11/43
1 Löschgruppenfahrzeug 16 mit Tragkraftspritze 11/45
1 Tanklöschfahrzeug 16/24 mit Truppbesatzung 11/21
1 Rüstwagen 1 11/51
1 Mannschaftstransportfahrzeug 11/19

Ehemalige Abteilungen

Die Abteilungen Schlierbach und Weststadt wurden in den 1990er Jahren mangels Mitglieder und der allgemein sinkenden Bereitschaft in der Bevölkerung sich ehrenamtlich zu engagieren aufgelöst. Die Ausrückebereiche beider Abteilungen wurden nach einsatztaktischen Gesichtspunkten auf die übrigen Einsatzabteilungen aufgeteilt.

Sondereinheiten

Aus den verschiedenen Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehr wurden zusätzlich Sondereinheiten gebildet. Derzeit gibt es eine ABC-Einheit für den Einsatz bei Gefahrgutunfällen, eine Führungsgruppe zur Unterstützung des Einsatzleiters bei Großeinsätzen sowie eine Verpflegungsgruppe, welche bei länger andauernden Einsätzen die Einsatzkräfte mit Getränken und Essen versorgt.[1]

Werkfeuerwehr

Die Firma Henkel im Stadtteil Pfaffengrund hat eine Werkfeuerwehr eingerichtet, die an den einmal jährlich stattfindenden Großübungen der Heidelberger Feuerwehr teilnimmt.

Quellen

  • Martin Langner (Hrsg.): Feuer schwarz. Eine deutsche Feuerwehrgeschichte am Beispiel Heidelbergs. Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg. 352 Seiten. ISBN 3-88423-101-4.
  • Feuer schwarz – Geschichte und Geschichten der Heidelberger Feuerwehr (SWR3-Fernsehen – SWF3 – 1996). Ein Film von Christel Koerner.

Weblinks

 Commons: Feuerwehr Heidelberg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Informationen zu den Sondereinheiten auf der Internetpräsenz der Feuerwehr Heidelberg, abgerufen am 25. Februar 2014

Kategorien: Organisation (Heidelberg) | Organisation der Feuerwehr (Deutschland)

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Feuerwehr Heidelberg (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.