Elmenhorst (Stormarn) - LinkFang.de





Elmenhorst (Stormarn)


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: StormarnVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Amt: Bargteheide-Land
Höhe: 30 m ü. NHN
Fläche: 14,92 km²
Einwohner: 2508 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 168 Einwohner je km²
Postleitzahl: 23869
Vorwahl: 04532
Kfz-Kennzeichen: OD
Gemeindeschlüssel: 01 0 62 016
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Eckhorst 34
22941 Bargteheide
Webpräsenz: www.bargteheide-land.eu
Bürgermeister: Bernd Bröcker (UBE)
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Elmenhorst ist eine Gemeinde im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Elmenhorst und Fischbek.

Geographie

Elmenhorst liegt an der Bundesstraße 75 zwischen Bargteheide und Bad Oldesloe.

Geschichte

Elmenhorst

1346 wird Elmenhorst erstmals zweifelsfrei urkundlich erwähnt. (Bei einer Nennung 1230 ist unklar, ob nicht das lauenburgische Elmenhorst gemeint ist). Bis zu dessen Aufteilung 1588 gehörte der Ort zu den Besitzungen des Adligen Gutes Borstel, anschließend zum Adligen Gut Jersbek. 1873 wurde Elmenhorst Landgemeinde im Kirchspielvogteibezirk Bargteheide im Kreis Stormarn. Mit der endgültigen Einführung der preußischen Kommunalverfassung 1889 kam Elmenhorst zum Amtsbezirk Jersbek. Seit 1948 gehört es zum Amt Bargteheide-Land.

Fischbek

1321 wird Fischbek erstmals erwähnt, als der Ritter von Hammoor es verkaufte. Später gehörte Fischbek zum alten landesherrlichen Amt Tremsbüttel. Im 16. Jahrhundert war das Dorf zeitweise an das Adlige Gut Höltenklinken verpfändet. 1867 kam Fischbek als Landgemeinde zur Kirchspielvogtei Bargteheide, mit Einführung der preußischen Kommunalverfassung 1889 zum Amtsbezirk Bargteheide. 1924/25 wurden die Tremsbütteler Enklaven Domskuhlen und Eckhorst eingemeindet. Ab 1948 gehörte Fischbek zum Amt Bargteheide-Land.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1978 wurde Fischbek nach Elmenhorst eingemeindet.[2]

Politik

Von den 14 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft UBE seit der Kommunalwahl 2013 sechs Sitze, die CDU und die SPD haben je drei Sitze und die Wählergemeinschaft BGE hat zwei Sitze.

Wappen

Blasonierung: „Von Gold und Blau im Wellenschnitt geteilt. Oben rechts ein schräggestelltes grünes Ulmenblatt, oben links schräg gekreuzt ein rotes Schwert und ein roter Krummstab, unten eine silberne Forelle.“[3]

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Gemeinde ist über die Bundesstraße 75 (HamburgLübeck) an das überregionale Straßennetz angebunden. Durch den Regionalbusverkehr der Firma Autokraft sind Elmenhorst und Fischbek auch über öffentliche Verkehrsmittel zu erreichen; die Fahrten werden innerhalb des Hamburger Verkehrsverbundes HVV geleistet.

In der Gemeinde gibt es zwei Freiwillige Feuerwehren, eine in Elmenhorst und eine in Fischbek.

Die seit 1749 (Fischbek) bzw. 1751 (Elmenhorst) nachweisbaren Schulen wurden 1969 aufgelöst. Seitdem werden die Kinder während der Grundschulzeit auf der Johannes-Gutenberg-Schule in Bargteheide unterrichtet. Die weiterführenden Schulen werden dann ebenfalls in Bargteheide besucht.

In der Gemeinde gibt es zwei allgemeine Sportvereine, den SC Elmenhorst und den JuS Fischbek.

Außerdem gibt es den Elmenhorster Tennisclub, den Schützenverein von Elmenhorst und Umgegend, sowie den Reit- und Fahrverein Mittelstormarn. 2003 wurde die größte Western-Reitschule Norddeutschlands in Fischbek eröffnet, der American Training Stable.

Daneben bietet Elmenhorst mit dem Gemischten Chor, dem Elmenhorster Blasorchester und dem Orchester Elmenhorst ein vielfältiges Angebot für musikalische Aktivitäten.

Der Plattdeutsche Theaterverein Elmenhorst führt in regelmäßigen Abständen Theaterstücke im Mehrzweckgebäude auf.

Persönlichkeiten

Weblinks

 Commons: Elmenhorst (Stormarn)  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2014 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 187.
  3. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Elmenhorst (Stormarn) (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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