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Elis (Band)


Elis

Allgemeine Informationen
Genre(s) Symphonic Metal
Gründung 2002
Auflösung 2012
Website http://www.elis.li
Gründungsmitglieder
Sabine Dünser († 2006)
Pete Streit
E-Gitarre
Jürgen „Big J“ Broger (bis 2005)
E-Bass, Gesang
Tom Saxer
Letzte Besetzung
E-Gitarre
Pete Streit
E-Gitarre
Christian Gruber (seit 2005)
Bass, Gesang
Tom Saxer
Schlagzeug
Maximilian 'Max' Näscher (seit 2005)
Gesang
Simone Christinat (seit 2011)
Ehemalige Mitglieder
René Marxer (2004)
Schlagzeug
Franco „Franky“ Koller (2001–2004)
Gesang
Sandra Schleret (2006–2011)
Gesang
Sabine Dünser († 2006) (2002–2006)

Elis war eine schweizerisch-liechtensteinische Symphonic-Metal-Band die Elemente des Gothic Metal einband, die im Jahr 2002 aus der Band Erben der Schöpfung hervorging.

Bandgeschichte

Elis wurde im Jahr 2002 gegründet, als sich der Erben-der-Schöpfung-Gründer Oliver Falk von den restlichen Bandmitgliedern trennte. Obwohl die übriggebliebenen Musiker die Rechte an dem Debütalbum Twilight behielten, konnte sich Falk die Namensrechte sichern. Unter dem neuen Namen „Elis“, der der ersten Erben-der-Schöpfung-Single von 2001 entstammt, unterzeichnete die Band im März 2003 einen Plattenvertrag bei Napalm Records. Mit God’s Silence, Devil’s Temptation wurde im August 2003 das Debütalbum von Elis veröffentlicht. Wie schon Twilight wurde auch dieses Album mit Produzent Alexander Krull von Atrocity und Leaves’ Eyes im Mastersound Studio aufgenommen. Das Album platzierte sich auf Platz 8 der DAC-Charts. Probleme mit dem Namensrecht gab es später wieder. Eine französische Firma untersagte den Verkauf von T-Shirts mit Elis-Aufschrift aus markenrechtlichen Gründen, da sie eine gleichnamige Produktpalette besaß.[1]

2004 veröffentlichte die Band das Album Dark Clouds in a Perfect Sky. Im selben Jahr verliess Schlagzeuger Franky Koller die Band, welcher daraufhin von Max Näscher aus Liechtenstein ersetzt wurde, der in Zürich klassisches Schlagzeug studierte. Auch Gitarrist Jürgen Broger trennte sich in Freundschaft von der Band. Am 7. Juli 2006 erlitt die Sängerin Sabine Dünser während einer Bandprobe eine Gehirnblutung, an der sie einen Tag später im Spital verstarb.[2] Die Band beschloss nach längerer Überlegung, mit einer neuen Sängerin weiterzumachen, die am 28. Dezember 2006 mit Sandra Schleret von Siegfried und Dreams of Sanity gefunden wurde. Am 8. Mai 2011 wurde auf der Bandhomepage bekanntgegeben, dass Sandra Schleret die Band verlässt. Die neue Sängerin Simone Christinat wurde am 16. Juni 2011 auf der Website vorgestellt.

Am 24. Februar 2012 gab die Band auf ihrer Homepage sowie Facebook bekannt, dass Simone Christinat Elis stressbedingt verlässt. Den restlichen Mitgliedern würde es nach all den Rückschlägen zu schwer fallen, noch ein Mal neu zu beginnen. Aus diesem Grund verkündete Elis das Ende der Band.[3] Die Mitglieder Max Näscher, Peter Streit, Tom Saxer gründeten dann im Herbst 2012 mit der Sopranistin und Dystera Frontfrau Kathrin Schlumpf, sowie dem Ekpyrosis Bassisten Chris Gruber die Band Zirkonium.[4]

Diskografie

  • 2003: God's Silence, Devil's Temptation (Napalm Records)
  • 2004: Dark Clouds in a Perfect Sky (Napalm Records)
  • 2006: Griefshire (Napalm Records)
  • 2007: Show Me The Way MCD (Napalm Records)
  • 2009: Catharsis (Napalm Records)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Bericht auf der Fanpage unter Interviews
  2. M´era Luna – Elis Auftritt abgesagt. Mindbreed.de, 18. Juli 2006, abgerufen am 14. Mai 2015 (deutsch).
  3. Bekanntgabe der Auflösung. 24. Februar 2012, abgerufen am 24. Februar 2012.
  4. Zirkonium Official. 24. Februar 2012, abgerufen am 24. Februar 2012.

Kategorien: Liechtensteinische Band | Musikgruppe der Schwarzen Szene | Symphonic-Metal-Band | Schweizerische Band

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Elis (Band) (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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