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Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften

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Die Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften sind eine jährlich von der Internationalen Eislaufunion ausgetragene Veranstaltung, bei der in den vier Eiskunstlauf-Disziplinen Einzellauf der Herren, Einzellauf der Damen, Paarlauf und Eistanz die besten Eiskunstläufer der Welt ermittelt werden.

Die nächste Weltmeisterschaft ist vom 29. März bis zum 2. April 2017 in Helsinki angesetzt.

Geschichte

Die erste Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft wurde 1896 in Sankt Petersburg ausgetragen. Am Anfang bestanden die Weltmeisterschaften nur aus einer Herrenkonkurrenz. Allerdings gab es keine Regel, die Frauen von Weltmeisterschaften ausschloss und so kam es, dass die Britin Madge Syers 1902 an der Herrenkonkurrenz teilnahm und sogar die Silbermedaille gewann. Daraufhin reagierte die ISU. Ab 1906 gab es eine eigene Konkurrenz für Damen.

Der erste Paarlauf-Wettbewerb fand 1908 statt, allerdings war damals in einigen Ländern, wie etwa Japan, Paarlaufen illegal. Eistanzen wurde 1952 offizieller Bestandteil der Weltmeisterschaften.

In den Anfangsjahren wurden die Punktrichter vom Austragungsland eingeladen und waren somit oftmals nur Einheimische. Nach einer Punktrichterkontroverse beim Damenwettbewerb 1927 wurde dies geändert. Ab 1928 wurde nur noch ein Punktrichter pro Nation zugelassen.

Von 1915 bis 1921 und von 1940 bis 1946 fanden aufgrund des Ersten und Zweiten Weltkriegs keine Weltmeisterschaften statt.

Im Jahr 1960 begrenzte die ISU die Anzahl der Teilnehmer einer Nation pro Wettbewerb auf drei.

Am 15. Februar 1961 stürzte der Sabena-Flug 548 mit der US-amerikanischen Nationalmannschaft ab. Nach diesem Unglück mit 73 Toten wurde die Weltmeisterschaft 1961 abgesagt.

1991 wurden die Pflichtfiguren, bei denen die Einzelathleten spezielle Muster und Figuren vor den Punktrichtern möglichst akkurat ausführen mussten und die einen Großteil der Wertung ausmachten, abgeschafft, nicht zuletzt, weil sie zu viel Zeit erforderten und wenig attraktiv für TV-Zuschauer waren.

Das 6,0 Bewertungssystem wurde bis 2004 verwendet. Ab 2005 wurde ein neues, von der ISU erdachtes Punktesystem etabliert, das die Leistungen objektiver bewerten soll.

Einzelwettbewerbe

Medaillengewinner Herren

Am häufigsten mit dem Weltmeistertitel der Herren ausgezeichnet wurden US-amerikanische Eiskunstläufer (23 Siege), gefolgt von ihren Kollegen aus Österreich (22), Schweden (15), Kanada (14) und Russland (11). Deutsche Athleten (Kaiserreich, Bundesrepublik und DDR inbegriffen) brachten es in der Vergangenheit auf fünf Siege. Alleiniger Rekordhalter ist der Schwede Ulrich Salchow, der zwischen 1901 und 1911 zehnmal erfolgreich war.

Jahr Austragungsort Gold Silber Bronze
1896 Russisches Kaiserreich 1883 Sankt Petersburg Deutsches Reich Gilbert Fuchs Osterreich Kaisertum Gustav Hügel Russisches Kaiserreich 1883 Georg Sanders
1897 Schweden 1844 Stockholm Osterreich Kaisertum Gustav Hügel Schweden 1844 Ulrich Salchow Norwegen Johan Lefstad
1898 Vereinigtes Konigreich 1801 London Schweden 1844 Henning Grenander Osterreich Kaisertum Gustav Hügel Deutsches Reich Gilbert Fuchs
1899 Schweiz Davos Osterreich Kaisertum Gustav Hügel Schweden 1844 Ulrich Salchow Vereinigtes Konigreich 1801 Edgar Syers
1900 Schweiz Davos Osterreich Kaisertum Gustav Hügel Schweden 1844 Ulrich Salchow -
1901 Schweden 1844 Stockholm Schweden 1844 Ulrich Salchow Deutsches Reich Gilbert Fuchs -
1902 Vereinigtes Konigreich 1801 London Schweden 1844 Ulrich Salchow Vereinigtes Konigreich 1801 Madge Syers Deutsches Reich Martin Gordan
1903 Russisches Kaiserreich 1883 Sankt Petersburg Schweden 1844 Ulrich Salchow Russisches Kaiserreich 1883 Nikolai Panin Osterreich Kaisertum Max Bohatsch
1904 Deutsches Reich Berlin Schweden 1844 Ulrich Salchow Deutsches Reich Heinrich Burger Deutsches Reich Martin Gordan
1905 Schweden 1844 Stockholm Schweden 1844 Ulrich Salchow Osterreich Kaisertum Max Bohatsch Schweden 1844 Per Thorén
1906 Deutsches Reich München Deutsches Reich Gilbert Fuchs Deutsches Reich Heinrich Burger Schweden Bror Meyer
1907 Osterreich Kaisertum Wien Schweden Ulrich Salchow Osterreich Kaisertum Max Bohatsch Deutsches Reich Gilbert Fuchs
1908 Osterreich Kaisertum Troppau Schweden Ulrich Salchow Deutsches Reich Gilbert Fuchs Deutsches Reich Heinrich Burger
1909 Schweden Stockholm Schweden Ulrich Salchow Schweden Per Thorén Osterreich Kaisertum Ernst Herz
1910 Schweiz Davos Schweden Ulrich Salchow Deutsches Reich Werner Rittberger Ungarn 1867 Andor Szende
1911 Deutsches Reich Berlin Schweden Ulrich Salchow Deutsches Reich Werner Rittberger Osterreich Kaisertum Fritz Kachler
1912 Vereinigtes Konigreich 1801 Manchester Osterreich Kaisertum Fritz Kachler Deutsches Reich Werner Rittberger Ungarn 1867 Andor Szende
1913 Osterreich Kaisertum Wien Osterreich Kaisertum Fritz Kachler Osterreich Kaisertum Willy Böckl Ungarn 1867 Andor Szende
1914 Finnland Großfurstentum 1883 Helsinki Schweden Gösta Sandahl Osterreich Kaisertum Fritz Kachler Osterreich Kaisertum Willy Böckl
1915 – 1921 nicht ausgetragen wegen des Ersten Weltkrieges
1922 Schweden Stockholm Schweden Gillis Grafström Osterreich Fritz Kachler Osterreich Willy Böckl
1923 Osterreich Wien Osterreich Fritz Kachler Osterreich Willy Böckl Schweden Gösta Sandahl
1924 Vereinigtes Konigreich 1801 Manchester Schweden Gillis Grafström Osterreich Willy Böckl Osterreich Ernst Oppacher
1925 Osterreich Wien Osterreich Willy Böckl Osterreich Fritz Kachler Osterreich Otto Preissecker
1926 Deutsches Reich Berlin Osterreich Willy Böckl Osterreich Otto Preissecker Vereinigtes Konigreich 1801 John Page
1927 Schweiz Davos Osterreich Willy Böckl Osterreich Otto Preissecker Osterreich Karl Schäfer
1928 Deutsches Reich Berlin Osterreich Willy Böckl Osterreich Karl Schäfer Osterreich Hugo Distler
1929 Vereinigtes Konigreich London Schweden Gillis Grafström Osterreich Karl Schäfer Osterreich Ludwig Wrede
1930 Vereinigte Staaten 48 New York City Osterreich Karl Schäfer Vereinigte Staaten 48 Roger Turner Schweiz Georges Gautschi
1931 Deutsches Reich Berlin Osterreich Karl Schäfer Vereinigte Staaten 48 Roger Turner Deutsches Reich Ernst Baier
1932 Kanada 1921 Montreal Osterreich Karl Schäfer Kanada 1921 Montgomery Wilson Deutschland Ernst Baier
1933 Schweiz Zürich Osterreich Karl Schäfer Deutsches Reich NS Ernst Baier Finnland Marcus Nikkanen
1934 Schweden Stockholm Osterreich Karl Schäfer Deutsches Reich NS Ernst Baier Osterreich Erich Erdös
1935 Ungarn 1918 Budapest Osterreich Karl Schäfer Vereinigtes Konigreich Jack Dunn Ungarn 1918 Dénes Pataky
1936 Frankreich Paris Osterreich Karl Schäfer Vereinigtes Konigreich Graham Sharp Osterreich Felix Kaspar
1937 Osterreich Wien Osterreich Felix Kaspar Vereinigtes Konigreich Graham Sharp Ungarn 1918 Elemér Terták
1938 Deutsches Reich NS Berlin Osterreich Felix Kaspar Vereinigtes Konigreich Graham Sharp Osterreich Herbert Alward
1939 Ungarn 1918 Budapest Vereinigtes Konigreich Graham Sharp Vereinigtes Konigreich Freddie Tomlins Deutsches Reich NS Horst Faber
1940 – 1946 nicht ausgetragen wegen des Zweiten Weltkrieges
1947 Schweden Stockholm Schweiz Hans Gerschwiler Vereinigte Staaten 48 Richard Button Vereinigtes Konigreich Arthur Apfel
1948 Schweiz Davos Vereinigte Staaten 48 Richard Button Schweiz Hans Gerschwiler Ungarn 1946 Ede Király
1949 Frankreich Paris Vereinigte Staaten 48 Richard Button Ungarn 1946 Ede Király Osterreich Edi Rada
1950 Vereinigtes Konigreich London Vereinigte Staaten 48 Richard Button Ungarn 1949 Ede Király Vereinigte Staaten 48 Hayes Alan Jenkins
1951 Italien Mailand Vereinigte Staaten 48 Richard Button Vereinigte Staaten 48 James Grogan Osterreich Helmut Seibt
1952 Frankreich Paris Vereinigte Staaten 48 Richard Button Vereinigte Staaten 48 James Grogan Vereinigte Staaten 48 Hayes Alan Jenkins
1953 Schweiz Davos Vereinigte Staaten 48 Hayes Alan Jenkins Vereinigte Staaten 48 James Grogan Italien Carlo Fassi
1954 Norwegen Oslo Vereinigte Staaten 48 Hayes Alan Jenkins Vereinigte Staaten 48 James Grogan Frankreich Alain Giletti
1955 Osterreich Wien Vereinigte Staaten 48 Hayes Alan Jenkins Vereinigte Staaten 48 Ronald Robertson Vereinigte Staaten 48 David Jenkins
1956 Deutschland Bundesrepublik Garmisch-Partenkirchen Vereinigte Staaten 48 Hayes Alan Jenkins Vereinigte Staaten 48 Ronald Robertson Vereinigte Staaten 48 David Jenkins
1957 Vereinigte Staaten 48 Colorado Springs Vereinigte Staaten 48 David Jenkins Vereinigte Staaten 48 Tim Brown Kanada 1921 Charles Snelling
1958 Frankreich Paris Vereinigte Staaten 48 David Jenkins Vereinigte Staaten 48 Tim Brown Frankreich Alain Giletti
1959 Vereinigte Staaten 48 Colorado Springs Vereinigte Staaten 48 David Jenkins Kanada 1957 Donald Jackson Vereinigte Staaten 48 Tim Brown
1960 Kanada 1957 Vancouver Frankreich Alain Giletti Kanada 1957 Donald Jackson Frankreich Alain Calmat
1961 Tschechoslowakei Prag abgesagt wegen des Flugzeugabsturzes der US-Mannschaft
1962 Tschechoslowakei Prag Kanada 1957 Donald Jackson Tschechoslowakei Karol Divín Frankreich Alain Calmat
1963 Italien Cortina d’Ampezzo Kanada 1957 Donald McPherson Frankreich Alain Calmat Deutschland Bundesrepublik Manfred Schnelldorfer
1964 Deutschland Bundesrepublik Dortmund Deutschland Bundesrepublik Manfred Schnelldorfer Frankreich Alain Calmat Tschechoslowakei Karol Divín
1965 Vereinigte Staaten Colorado Springs Frankreich Alain Calmat Vereinigte Staaten Scott Allen Kanada Donald Knight
1966 Schweiz Davos Osterreich Emmerich Danzer Osterreich Wolfgang Schwarz Vereinigte Staaten Gary Visconti
1967 Osterreich Wien Osterreich Emmerich Danzer Osterreich Wolfgang Schwarz Vereinigte Staaten Gary Visconti
1968 Schweiz Genf Osterreich Emmerich Danzer Vereinigte Staaten Tim Wood Frankreich Patrick Péra
1969 Vereinigte Staaten Colorado Springs Vereinigte Staaten Tim Wood Tschechoslowakei Ondrej Nepela Frankreich Patrick Péra
1970 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Ljubljana Vereinigte Staaten Tim Wood Tschechoslowakei Ondrej Nepela Deutschland Demokratische Republik 1949 Günter Zöller
1971 Frankreich Lyon Tschechoslowakei Ondrej Nepela Frankreich Patrick Péra Sowjetunion 1955 Sergei Tschetweruchin
1972 Kanada Calgary Tschechoslowakei Ondrej Nepela Sowjetunion 1955 Sergei Tschetweruchin Sowjetunion 1955 Wladimir Kowaljow
1973 Tschechoslowakei Bratislava Tschechoslowakei Ondrej Nepela Sowjetunion 1955 Sergei Tschetweruchin Deutschland Demokratische Republik 1949 Jan Hoffmann
1974 Deutschland Bundesrepublik München Deutschland Demokratische Republik 1949 Jan Hoffmann Sowjetunion 1955 Sergei Wolkow Kanada Toller Cranston
1975 Vereinigte Staaten Colorado Springs Sowjetunion 1955 Sergei Wolkow Sowjetunion 1955 Wladimir Kowaljow Vereinigtes Konigreich John Curry
1976 Schweden Göteborg Vereinigtes Konigreich John Curry Sowjetunion 1955 Wladimir Kowaljow Deutschland Demokratische Republik 1949 Jan Hoffmann
1977 Japan Tokio Sowjetunion 1955 Wladimir Kowaljow Deutschland Demokratische Republik 1949 Jan Hoffmann Japan Minoru Sano
1978 Kanada Ottawa Vereinigte Staaten Charles Tickner Deutschland Demokratische Republik 1949 Jan Hoffmann Vereinigtes Konigreich Robin Cousins
1979 Osterreich Wien Sowjetunion 1955 Wladimir Kowaljow Vereinigtes Konigreich Robin Cousins Deutschland Demokratische Republik 1949 Jan Hoffmann
1980 Deutschland Bundesrepublik Dortmund Deutschland Demokratische Republik 1949 Jan Hoffmann Vereinigtes Konigreich Robin Cousins Vereinigte Staaten Charles Tickner
1981 Vereinigte Staaten Hartford Vereinigte Staaten Scott Hamilton Vereinigte Staaten David Santee Sowjetunion Igor Bobrin
1982 Danemark Kopenhagen Vereinigte Staaten Scott Hamilton Deutschland Bundesrepublik Norbert Schramm Kanada Brian Pockar
1983 Finnland Helsinki Vereinigte Staaten Scott Hamilton Deutschland Bundesrepublik Norbert Schramm Kanada Brian Orser
1984 Kanada Ottawa Vereinigte Staaten Scott Hamilton Kanada Brian Orser Sowjetunion Alexander Fadejew
1985 Japan Tokio Sowjetunion Alexander Fadejew Kanada Brian Orser Vereinigte Staaten Brian Boitano
1986 Schweiz Genf Vereinigte Staaten Brian Boitano Kanada Brian Orser Sowjetunion Alexander Fadejew
1987 Vereinigte Staaten Cincinnati Kanada Brian Orser Vereinigte Staaten Brian Boitano Sowjetunion Alexander Fadejew
1988 Ungarn 1957 Budapest Vereinigte Staaten Brian Boitano Kanada Brian Orser Sowjetunion Wiktor Petrenko
1989 Frankreich Paris Kanada Kurt Browning Vereinigte Staaten Christopher Bowman Polen Grzegorz Filipowski
1990 Kanada Halifax Kanada Kurt Browning Sowjetunion Wiktor Petrenko Vereinigte Staaten Christopher Bowman
1991 Deutschland München Kanada Kurt Browning Sowjetunion Wiktor Petrenko Vereinigte Staaten Todd Eldredge
1992 Vereinigte Staaten Oakland GUS Wiktor Petrenko Kanada Kurt Browning Kanada Elvis Stojko
1993 Tschechien Prag Kanada Kurt Browning Kanada Elvis Stojko Russland 1991 Alexei Urmanow
1994 Japan Chiba Kanada Elvis Stojko Frankreich Philippe Candeloro Ukraine Wjatscheslaw Sagorodnjuk
1995 Vereinigtes Konigreich Birmingham Kanada Elvis Stojko Vereinigte Staaten Todd Eldredge Frankreich Philippe Candeloro
1996 Kanada Edmonton Vereinigte Staaten Todd Eldredge Russland Ilja Kulik Vereinigte Staaten Rudy Galindo
1997 Schweiz Lausanne Kanada Elvis Stojko Vereinigte Staaten Todd Eldredge Russland Alexei Jagudin
1998 Vereinigte Staaten Minneapolis Russland Alexei Jagudin Vereinigte Staaten Todd Eldredge Russland Jewgeni Pljuschtschenko
1999 Finnland Helsinki Russland Alexei Jagudin Russland Jewgeni Pljuschtschenko Vereinigte Staaten Michael Weiss
2000 Frankreich Nizza Russland Alexei Jagudin Kanada Elvis Stojko Vereinigte Staaten Michael Weiss
2001 Kanada Vancouver Russland Jewgeni Pljuschtschenko Russland Alexei Jagudin Vereinigte Staaten Todd Eldredge
2002 Japan Nagano Russland Alexei Jagudin Vereinigte Staaten Timothy Goebel Japan Takeshi Honda
2003 Vereinigte Staaten Washington, D.C. Russland Jewgeni Pljuschtschenko Vereinigte Staaten Timothy Goebel Japan Takeshi Honda
2004 Deutschland Dortmund Russland Jewgeni Pljuschtschenko Frankreich Brian Joubert Deutschland Stefan Lindemann
2005 Russland Moskau Schweiz Stéphane Lambiel Kanada Jeffrey Buttle Vereinigte Staaten Evan Lysacek
2006 Kanada Calgary Schweiz Stéphane Lambiel Frankreich Brian Joubert Vereinigte Staaten Evan Lysacek
2007 Japan Tokio Frankreich Brian Joubert Japan Daisuke Takahashi Schweiz Stéphane Lambiel
2008 Schweden Göteborg Kanada Jeffrey Buttle Frankreich Brian Joubert Vereinigte Staaten Johnny Weir
2009 Vereinigte Staaten Los Angeles Vereinigte Staaten Evan Lysacek Kanada Patrick Chan Frankreich Brian Joubert
2010 Italien Turin Japan Daisuke Takahashi Kanada Patrick Chan Frankreich Brian Joubert
2011 Russland Moskau Kanada Patrick Chan Japan Takahiko Kozuka Russland Artur Gatschinski
2012 Frankreich Nizza Kanada Patrick Chan Japan Daisuke Takahashi Japan Yuzuru Hanyū
2013 Kanada London Kanada Patrick Chan Kasachstan Denis Ten Spanien Javier Fernández
2014 Japan Saitama Japan Yuzuru Hanyū Japan Tatsuki Machida Spanien Javier Fernández
2015 China Volksrepublik Shanghai Spanien Javier Fernández Japan Yuzuru Hanyū Kasachstan Denis Ten
2016 Vereinigte Staaten Boston Spanien Javier Fernández Japan Yuzuru Hanyū China Volksrepublik Jin Boyang
2017 Finnland Helsinki
2018 Italien Mailand
2019 Japan Saitama

Medaillengewinnerinnen Damen

Am häufigsten mit dem Weltmeistertitel der Damen ausgezeichnet wurden US-amerikanische Eiskunstläuferinnen (26 Siege), gefolgt von ihren Kolleginnen aus Deutschland (Bundesrepublik und DDR inbegriffen) und Norwegen (je 10 Siege), Japan (8 Siege), Österreich und Ungarn (je 7 Siege). Alleinige Rekordhalterin ist die Norwegerin Sonja Henie, die zwischen 1927 und 1936 zehnmal in Folge siegreich war.

Jahr Austragungsort Gold Silber Bronze
1906 Schweiz Davos Vereinigtes Konigreich 1801 Madge Syers Osterreich Kaisertum Jenny Herz Ungarn 1867 Lily Kronberger
1907 Osterreich Kaisertum Wien Vereinigtes Konigreich 1801 Madge Syers Osterreich Kaisertum Jenny Herz Ungarn 1867 Lily Kronberger
1908 Osterreich Kaisertum Troppau Ungarn 1867 Lily Kronberger Deutsches Reich Elsa Rendschmidt -
1909 Ungarn 1867 Budapest Ungarn 1867 Lily Kronberger - -
1910 Deutsches Reich Berlin Ungarn 1867 Lily Kronberger Deutsches Reich Elsa Rendschmidt -
1911 Osterreich Kaisertum Wien Ungarn 1867 Lily Kronberger Ungarn 1867 Opika von Méray Horváth Deutsches Reich Ludowika Eilers
1912 Schweiz Davos Ungarn 1867 Opika von Méray Horváth Vereinigtes Konigreich 1801 Dorothy Greenhough-Smith Vereinigtes Konigreich 1801 Phyllis Johnson
1913 Schweden Stockholm Ungarn 1867 Opika von Méray Horváth Vereinigtes Konigreich 1801 Phyllis Johnson Schweden Svea Norén
1914 Schweiz St. Moritz Ungarn 1867 Opika von Méray Horváth Osterreich Kaisertum Angela Hanka Vereinigtes Konigreich 1801 Phyllis Johnson
1915 – 1921 nicht ausgetragen wegen des Ersten Weltkrieges
1922 Schweden Stockholm Osterreich Herma Szabó Schweden Svea Norén Norwegen Margot Moe
1923 Osterreich Wien Osterreich Herma Szabó Osterreich Gisela Reichmann Schweden Svea Norén
1924 Norwegen Oslo Osterreich Herma Szabó Deutsches Reich Ellen Brockhöft Vereinigte Staaten 48 Beatrix Loughran
1925 Schweiz Davos Osterreich Herma Szabó Deutsches Reich Ellen Brockhöft Deutsches Reich Elisabeth Böckel
1926 Schweden Stockholm Osterreich Herma Szabó Norwegen Sonja Henie Vereinigtes Konigreich 1801 Kathleen Shaw
1927 Norwegen Oslo Norwegen Sonja Henie Osterreich Herma Szabó Norwegen Karen Simensen
1928 Vereinigtes Konigreich London Norwegen Sonja Henie Vereinigte Staaten 48 Maribel Vinson Osterreich Fritzi Burger
1929 Ungarn 1918 Budapest Norwegen Sonja Henie Osterreich Fritzi Burger Osterreich Melitta Brunner
1930 Vereinigte Staaten 48 New York City Norwegen Sonja Henie Kanada 1921 Cecil Smith Vereinigte Staaten 48 Maribel Vinson
1931 Deutsches Reich Berlin Norwegen Sonja Henie Osterreich Hilde Holovsky Osterreich Fritzi Burger
1932 Kanada 1921 Montreal Norwegen Sonja Henie Osterreich Fritzi Burger Kanada 1921 Constance Wilson-Samuel
1933 Schweden Stockholm Norwegen Sonja Henie Schweden Vivi-Anne Hultén Osterreich Hilde Holovsky
1934 Norwegen Oslo Norwegen Sonja Henie Vereinigtes Konigreich Megan Taylor Osterreich Liselotte Landbeck
1935 Osterreich Wien Norwegen Sonja Henie Vereinigtes Konigreich Cecilia Colledge Schweden Vivi-Anne Hultén
1936 Frankreich Paris Norwegen Sonja Henie Vereinigtes Konigreich Megan Taylor Schweden Vivi-Anne Hultén
1937 Vereinigtes Konigreich London Vereinigtes Konigreich Cecilia Colledge Vereinigtes Konigreich Megan Taylor Schweden Vivi-Anne Hultén
1938 Schweden Stockholm Vereinigtes Konigreich Megan Taylor Vereinigtes Konigreich Cecilia Colledge Vereinigte Staaten 48 Hedy Stenuf
1939 Tschechoslowakei 1920 Prag Vereinigtes Konigreich Megan Taylor Vereinigte Staaten 48 Hedy Stenuf Vereinigtes Konigreich Daphne Walker
1940 – 1946 nicht ausgetragen wegen des Zweiten Weltkrieges
1947 Schweden Stockholm Kanada 1921 Barbara Ann Scott Vereinigtes Konigreich Daphne Walker Vereinigte Staaten 48 Gretchen Merrill
1948 Schweiz Davos Kanada 1921 Barbara Ann Scott Osterreich Eva Pawlik Tschechoslowakei Jiřina Nekolová
1949 Frankreich Paris Tschechoslowakei Alena Vrzáňová Vereinigte Staaten 48 Yvonne Sherman Vereinigtes Konigreich Jeannette Altwegg
1950 Vereinigtes Konigreich London Tschechoslowakei Alena Vrzáňová Vereinigtes Konigreich Jeannette Altwegg Vereinigte Staaten 48 Yvonne Sherman
1951 Italien Mailand Vereinigtes Konigreich Jeannette Altwegg Frankreich Jacqueline du Bief Vereinigte Staaten 48 Sonya Klopfer
1952 Frankreich Paris Frankreich Jacqueline du Bief Vereinigte Staaten 48 Sonya Klopfer Vereinigte Staaten 48 Virginia Baxter
1953 Schweiz Davos Vereinigte Staaten 48 Tenley Albright Deutschland Bundesrepublik Gundi Busch Vereinigtes Konigreich Valda Osborn
1954 Norwegen Oslo Deutschland Bundesrepublik Gundi Busch Vereinigte Staaten 48 Tenley Albright Vereinigtes Konigreich Erica Batchelor
1955 Osterreich Wien Vereinigte Staaten 48 Tenley Albright Vereinigte Staaten 48 Carol Heiss Osterreich Hanna Eigel
1956 Deutschland Bundesrepublik Garmisch-Partenkirchen Vereinigte Staaten 48 Carol Heiss Vereinigte Staaten 48 Tenley Albright Osterreich Ingrid Wendl
1957 Vereinigte Staaten 48 Colorado Springs Vereinigte Staaten 48 Carol Heiss Osterreich Hanna Eigel Osterreich Ingrid Wendl
1958 Frankreich Paris Vereinigte Staaten 48 Carol Heiss Osterreich Ingrid Wendl Osterreich Hanna Walter
1959 Vereinigte Staaten 48 Colorado Springs Vereinigte Staaten 48 Carol Heiss Osterreich Hanna Walter Niederlande Sjoukje Dijkstra
1960 Kanada 1957 Vancouver Vereinigte Staaten 49 Carol Heiss Niederlande Sjoukje Dijkstra Vereinigte Staaten 49 Barbara Ann Roles
1961 Tschechoslowakei Prag abgesagt wegen des Flugzeugabsturzes der US-Mannschaft
1962 Tschechoslowakei Prag Niederlande Sjoukje Dijkstra Kanada 1957 Wendy Griner Osterreich Regine Heitzer
1963 Italien Cortina d’Ampezzo Niederlande Sjoukje Dijkstra Osterreich Regine Heitzer Frankreich Nicole Hassler
1964 Deutschland Bundesrepublik Dortmund Niederlande Sjoukje Dijkstra Osterreich Regine Heitzer Kanada 1957 Petra Burka
1965 Vereinigte Staaten Colorado Springs Kanada Petra Burka Osterreich Regine Heitzer Vereinigte Staaten Peggy Fleming
1966 Schweiz Davos Vereinigte Staaten Peggy Fleming Deutschland Demokratische Republik 1949 Gabriele Seyfert Kanada Petra Burka
1967 Osterreich Wien Vereinigte Staaten Peggy Fleming Deutschland Demokratische Republik 1949 Gabriele Seyfert Tschechoslowakei Hana Mašková
1968 Schweiz Genf Vereinigte Staaten Peggy Fleming Deutschland Demokratische Republik 1949 Gabriele Seyfert Tschechoslowakei Hana Mašková
1969 Vereinigte Staaten Colorado Springs Deutschland Demokratische Republik 1949 Gabriele Seyfert Osterreich Beatrix Schuba Ungarn 1957 Zsuzsa Almássy
1970 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Ljubljana Deutschland Demokratische Republik 1949 Gabriele Seyfert Osterreich Beatrix Schuba Vereinigte Staaten Julie Lynn Holmes
1971 Frankreich Lyon Osterreich Beatrix Schuba Vereinigte Staaten Julie Lynn Holmes Kanada Karen Magnussen
1972 Kanada Calgary Osterreich Beatrix Schuba Kanada Karen Magnussen Vereinigte Staaten Janet Lynn
1973 Tschechoslowakei Bratislava Kanada Karen Magnussen Vereinigte Staaten Janet Lynn Deutschland Demokratische Republik 1949 Christine Errath
1974 Deutschland Bundesrepublik München Deutschland Demokratische Republik 1949 Christine Errath Vereinigte Staaten Dorothy Hamill Niederlande Dianne de Leeuw
1975 Vereinigte Staaten Colorado Springs Niederlande Dianne de Leeuw Vereinigte Staaten Dorothy Hamill Deutschland Demokratische Republik 1949 Christine Errath
1976 Schweden Göteborg Vereinigte Staaten Dorothy Hamill Deutschland Demokratische Republik 1949 Christine Errath Niederlande Dianne de Leeuw
1977 Japan Tokio Vereinigte Staaten Linda Fratianne Deutschland Demokratische Republik 1949 Anett Pötzsch Deutschland Bundesrepublik Dagmar Lurz
1978 Kanada Ottawa Deutschland Demokratische Republik 1949 Anett Pötzsch Vereinigte Staaten Linda Fratianne Italien Susanna Driano
1979 Osterreich Wien Vereinigte Staaten Linda Fratianne Deutschland Demokratische Republik 1949 Anett Pötzsch Japan Emi Watanabe
1980 Deutschland Bundesrepublik Dortmund Deutschland Demokratische Republik 1949 Anett Pötzsch Deutschland Bundesrepublik Dagmar Lurz Vereinigte Staaten Linda Fratianne
1981 Vereinigte Staaten Hartford Schweiz Denise Biellmann Vereinigte Staaten Elaine Zayak Osterreich Claudia Kristofics-Binder
1982 Danemark Kopenhagen Vereinigte Staaten Elaine Zayak Deutschland Demokratische Republik 1949 Katarina Witt Osterreich Claudia Kristofics-Binder
1983 Finnland Helsinki Vereinigte Staaten Rosalynn Sumners Deutschland Bundesrepublik Claudia Leistner Sowjetunion Jelena Wodoresowa
1984 Kanada Ottawa Deutschland Demokratische Republik 1949 Katarina Witt Sowjetunion Anna Kondraschowa Vereinigte Staaten Elaine Zayak
1985 Japan Tokio Deutschland Demokratische Republik 1949 Katarina Witt Sowjetunion Kira Iwanowa Vereinigte Staaten Tiffany Chin
1986 Schweiz Genf Vereinigte Staaten Debi Thomas Deutschland Demokratische Republik 1949 Katarina Witt Vereinigte Staaten Tiffany Chin
1987 Vereinigte Staaten Cincinnati Deutschland Demokratische Republik 1949 Katarina Witt Vereinigte Staaten Debi Thomas Vereinigte Staaten Caryn Kadavy
1988 Ungarn 1957 Budapest Deutschland Demokratische Republik 1949 Katarina Witt Kanada Elizabeth Manley Vereinigte Staaten Debi Thomas
1989 Frankreich Paris Japan Midori Itō Deutschland Bundesrepublik Claudia Leistner Vereinigte Staaten Jill Trenary
1990 Kanada Halifax Vereinigte Staaten Jill Trenary Japan Midori Itō Vereinigte Staaten Holly Cook
1991 Deutschland München Vereinigte Staaten Kristi Yamaguchi Vereinigte Staaten Tonya Harding Vereinigte Staaten Nancy Kerrigan
1992 Vereinigte Staaten Oakland Vereinigte Staaten Kristi Yamaguchi Vereinigte Staaten Nancy Kerrigan China Volksrepublik Chen Lu
1993 Tschechien Prag Ukraine Oksana Bajul Frankreich Surya Bonaly China Volksrepublik Chen Lu
1994 Japan Chiba Japan Yuka Satō Frankreich Surya Bonaly Deutschland Tanja Szewczenko
1995 Vereinigtes Konigreich Birmingham China Volksrepublik Chen Lu Frankreich Surya Bonaly Vereinigte Staaten Nicole Bobek
1996 Kanada Edmonton Vereinigte Staaten Michelle Kwan China Volksrepublik Chen Lu Russland Irina Sluzkaja
1997 Schweiz Lausanne Vereinigte Staaten Tara Lipinski Vereinigte Staaten Michelle Kwan Frankreich Vanessa Gusmeroli
1998 Vereinigte Staaten Minneapolis Vereinigte Staaten Michelle Kwan Russland Irina Sluzkaja Russland Marija Butyrskaja
1999 Finnland Helsinki Russland Marija Butyrskaja Vereinigte Staaten Michelle Kwan Russland Julija Soldatowa
2000 Frankreich Nizza Vereinigte Staaten Michelle Kwan Russland Irina Sluzkaja Russland Marija Butyrskaja
2001 Kanada Vancouver Vereinigte Staaten Michelle Kwan Russland Irina Sluzkaja Vereinigte Staaten Sarah Hughes
2002 Japan Nagano Russland Irina Sluzkaja Vereinigte Staaten Michelle Kwan Japan Fumie Suguri
2003 Vereinigte Staaten Washington, D.C. Vereinigte Staaten Michelle Kwan Russland Jelena Sokolowa Japan Fumie Suguri
2004 Deutschland Dortmund Japan Shizuka Arakawa Vereinigte Staaten Sasha Cohen Vereinigte Staaten Michelle Kwan
2005 Russland Moskau Russland Irina Sluzkaja Vereinigte Staaten Sasha Cohen Italien Carolina Kostner
2006 Kanada Calgary Vereinigte Staaten Kimmie Meissner Japan Fumie Suguri Vereinigte Staaten Sasha Cohen
2007 Japan Tokio Japan Miki Andō Japan Mao Asada Korea Sud Kim Yu-na
2008 Schweden Göteborg Japan Mao Asada Italien Carolina Kostner Korea Sud Kim Yu-na
2009 Vereinigte Staaten Los Angeles Korea Sud Kim Yu-na Kanada Joannie Rochette Japan Miki Andō
2010 Italien Turin Japan Mao Asada Korea Sud Kim Yu-na Finnland Laura Lepistö
2011 Russland Moskau Japan Miki Andō Korea Sud Kim Yu-na Italien Carolina Kostner
2012 Frankreich Nizza Italien Carolina Kostner Russland Aljona Leonowa Japan Akiko Suzuki
2013 Kanada London Korea Sud Kim Yu-na Italien Carolina Kostner Japan Mao Asada
2014 Japan Saitama Japan Mao Asada Russland Julija Lipnizkaja Italien Carolina Kostner
2015 China Volksrepublik Shanghai Russland Jelisaweta Tuktamyschewa Japan Satoko Miyahara Russland Jelena Radionowa
2016 Vereinigte Staaten Boston Russland Jewgenija Medwedewa Vereinigte Staaten Ashley Wagner Russland Anna Pogorilaja
2017 Finnland Helsinki
2018 Italien Mailand
2019 Japan Saitama

Paarlaufen

Medaillengewinner Paare

Am häufigsten mit dem Weltmeistertitel im Paarlauf ausgezeichnet wurden Paarläufer aus Russland (Sowjetunion inbegriffen) mit 32 Siegen, gefolgt von ihren Kollegen aus Deutschland (Bundesrepublik und DDR inbegriffen) mit 17 Siegen und Kanada mit 12 Siegen. Alleinige Rekordhalter sind Irina Rodnina und Alexander Saizew, die für die Sowjetunion startend, von 1973 bis 1978 sechsmal in Folge siegreich waren.

Jahr Austragungsort Gold Silber Bronze
1908 Russisches Kaiserreich 1883 Sankt Petersburg Deutsches Reich Anna Hübler, Heinrich Burger Vereinigtes Konigreich 1801 Phyllis Johnson, James H. Johnson Russisches Kaiserreich 1883 A. L. Fischer, L. P. Popowa
1909 Schweden Stockholm Vereinigtes Konigreich 1801 Phyllis Johnson, James H. Johnson Schweden Valborg Lindahl, Nils Rosenius Schweden Gertrud Ström, Richard Johansson
1910 Deutsches Reich Berlin Deutsches Reich Anna Hübler, Heinrich Burger Deutsches Reich Ludowika Eilers, Finnland Großfurstentum 1883 Walter Jakobsson Vereinigtes Konigreich 1801 Phyllis Johnson, James H. Johnson
1911 Osterreich Kaisertum Wien Deutsches Reich Ludowika Eilers, Finnland Großfurstentum 1883 Walter Jakobsson - -
1912 Vereinigtes Konigreich 1801 Manchester Vereinigtes Konigreich 1801 Phyllis Johnson, James H. Johnson Finnland Großfurstentum 1883 Ludowika Jakobsson, Walter Jakobsson Norwegen Alexia Schøien, Yngvar Bryn
1913 Schweden Stockholm Osterreich Kaisertum Helene Engelmann, Karl Mejstrik Finnland Großfurstentum 1883 Ludowika Jakobsson, Walter Jakobsson Osterreich Kaisertum Christa von Szabó, Leo Horwitz
1914 Schweiz St. Moritz Finnland Großfurstentum 1883 Ludowika Jakobsson, Walter Jakobsson Osterreich Kaisertum Helene Engelmann, Karl Mejstrik Osterreich Kaisertum Christa von Szabó, Leo Horwitz
1915 – 1921 nicht ausgetragen wegen des Ersten Weltkrieges
1922 Schweiz Davos Osterreich Helene Engelmann, Alfred Berger Finnland Ludowika Jakobsson, Walter Jakobsson Deutsches Reich Margarete Metzner, Paul Metzner
1923 Norwegen Kristiania Finnland Ludowika Jakobsson, Walter Jakobsson Norwegen Alexia Bryn, Yngvar Bryn Schweden Elna Henrikson, Kaj af Ekström
1924 Vereinigtes Konigreich 1801 Manchester Osterreich Helene Engelmann, Alfred Berger Vereinigtes Konigreich 1801 Ethel Muckelt, John Page Schweden Elna Henrikson, Kaj af Ekström
1925 Osterreich Wien Osterreich Herma Szabó, Ludwig Wrede Frankreich Andrée Joly, Pierre Brunet Osterreich Lilly Scholz, Otto Kaiser
1926 Deutsches Reich Berlin Frankreich Andrée Joly, Pierre Brunet Osterreich Lilly Scholz, Otto Kaiser Osterreich Herma Szabó, Ludwig Wrede
1927 Osterreich Wien Osterreich Herma Szabó, Ludwig Wrede Osterreich Lilly Scholz, Otto Kaiser Tschechoslowakei 1920 Else Hoppe, Oscar Hoppe
1928 Vereinigtes Konigreich London Frankreich Andrée Joly, Pierre Brunet Osterreich Lilly Scholz, Otto Kaiser Osterreich Melitta Brunner, Ludwig Wrede
1929 Ungarn 1918 Budapest Osterreich Lilly Scholz, Otto Kaiser Osterreich Melitta Brunner, Ludwig Wrede Ungarn 1918 Olga Orgonista, Sándor Szalay
1930 Vereinigte Staaten 48 New York Frankreich Andrée Brunet, Pierre Brunet Osterreich Melitta Brunner, Ludwig Wrede Vereinigte Staaten 48 Beatrix Loughran, Sherwin Badger
1931 Deutsches Reich Berlin Ungarn 1918 Emília Rotter, László Szollás Ungarn 1918 Olga Orgonista, Sándor Szalay Osterreich Idi Papez, Karl Zwack
1932 Kanada 1921 Montreal Frankreich Andrée Brunet, Pierre Brunet Ungarn 1918 Emília Rotter, László Szollás Vereinigte Staaten 48 Beatrix Loughran, Sherwin Badger
1933 Schweden Stockholm Ungarn 1918 Emília Rotter, László Szollás Osterreich Idi Papez, Karl Zwack Norwegen Randi Bakke, Christen Christensen
1934 Finnland Helsinki Ungarn 1918 Emília Rotter, László Szollás Osterreich Idi Papez, Karl Zwack Deutsches Reich NS Maxi Herber, Ernst Baier
1935 Ungarn 1918 Budapest Ungarn 1918 Emília Rotter, László Szollás Osterreich Ilse Pausin, Erik Pausin Ungarn 1918 Lucy Galló, Rezső Dillinger
1936 Frankreich Paris Deutsches Reich NS Maxi Herber, Ernst Baier Osterreich Ilse Pausin, Erik Pausin Vereinigtes Konigreich Violet Cliff, Leslie Cliff
1937 Vereinigtes Konigreich London Deutsches Reich NS Maxi Herber, Ernst Baier Osterreich Ilse Pausin, Erik Pausin Vereinigtes Konigreich Violet Cliff, Leslie Cliff
1938 Deutsches Reich NS Berlin Deutsches Reich NS Maxi Herber, Ernst Baier Osterreich Ilse Pausin, Erik Pausin Deutsches Reich NS Inge Koch, Günther Noack
1939 Ungarn 1918 Budapest Deutsches Reich NS Maxi Herber, Ernst Baier Deutsches Reich NS Ilse Pausin, Erik Pausin Deutsches Reich NS Inge Koch, Günther Noack
1940 – 1946 nicht ausgetragen wegen des Zweiten Weltkrieges
1947 Schweden Stockholm Belgien Micheline Lannoy, Pierre Baugniet Vereinigte Staaten 48 Karol Kennedy, Peter Kennedy Belgien Suzanne Diskeuve, Edmond Verbustel
1948 Schweiz Davos Belgien Micheline Lannoy, Pierre Baugniet Ungarn 1946 Andrea Kékesy, Ede Király Kanada 1921 Suzanne Morrow, Wallace Diestelmeyer
1949 Frankreich Paris Ungarn 1946 Andrea Kékesy, Ede Király Vereinigte Staaten 48 Karol Kennedy, Peter Kennedy Vereinigte Staaten 48 Anne Davies, Carleton Hoffner
1950 Vereinigtes Konigreich London Vereinigte Staaten 48 Karol Kennedy, Peter Kennedy Vereinigtes Konigreich Jennifer Nicks, John Nicks Ungarn 1949 Marianna Nagy, László Nagy
1951 Italien Mailand Deutschland Bundesrepublik Ria Baran, Paul Falk Vereinigte Staaten 48 Karol Kennedy, Peter Kennedy Vereinigtes Konigreich Jennifer Nicks, John Nicks
1952 Frankreich Paris Deutschland Bundesrepublik Ria Falk, Paul Falk Vereinigte Staaten 48 Karol Kennedy, Peter Kennedy Vereinigtes Konigreich Jennifer Nicks, John Nicks
1953 Schweiz Davos Vereinigtes Konigreich Jennifer Nicks, John Nicks Kanada 1921 Frances Dafoe, Norris Bowden Ungarn 1949 Marianna Nagy, László Nagy
1954 Norwegen Oslo Kanada 1921 Frances Dafoe, Norris Bowden Schweiz Silvia Grandjean, Michel Grandjean Osterreich Sissy Schwarz, Kurt Oppelt
1955 Osterreich Wien Kanada 1921 Frances Dafoe, Norris Bowden Osterreich Sissy Schwarz, Kurt Oppelt Ungarn 1949 Marianna Nagy, László Nagy
1956 Deutschland Bundesrepublik Garmisch-Partenkirchen Osterreich Sissy Schwarz, Kurt Oppelt Kanada 1921 Frances Dafoe, Norris Bowden Deutschland Bundesrepublik Marika Kilius, Franz Ningel
1957 Vereinigte Staaten 48 Colorado Springs Kanada 1921 Barbara Wagner, Robert Paul Deutschland Bundesrepublik Marika Kilius, Franz Ningel Kanada 1921 Maria Jelinek, Otto Jelinek
1958 Frankreich Paris Kanada 1957 Barbara Wagner, Robert Paul Tschechoslowakei Věra Suchánková, Zdeněk Doležal Kanada 1957 Maria Jelinek, Otto Jelinek
1959 Vereinigte Staaten 48 Colorado Springs Kanada 1957 Barbara Wagner, Robert Paul Deutschland Bundesrepublik Marika Kilius, Hans-Jürgen Bäumler Vereinigte Staaten 48 Nancy Ludington, Ronald Ludington
1960 Kanada 1957 Vancouver Kanada 1957 Barbara Wagner, Robert Paul Kanada 1957 Maria Jelinek, Otto Jelinek Deutschland Bundesrepublik Marika Kilius, Hans-Jürgen Bäumler
1961 Tschechoslowakei Prag abgesagt wegen des Flugzeugabsturzes der US-Mannschaft
1962 Tschechoslowakei Prag Kanada 1957 Maria Jelinek, Otto Jelinek Sowjetunion 1955 Ljudmila Beloussowa, Oleg Protopopow Deutschland Bundesrepublik Margret Göbl, Franz Ningel
1963 Italien Cortina d’Ampezzo Deutschland Bundesrepublik Marika Kilius, Hans-Jürgen Bäumler Sowjetunion 1955 Ljudmila Beloussowa, Oleg Protopopow Sowjetunion 1955 Tatjana Schuk, Alexander Gawrilow
1964 Deutschland Bundesrepublik Dortmund Deutschland Bundesrepublik Marika Kilius, Hans-Jürgen Bäumler Sowjetunion 1955 Ljudmila Beloussowa, Oleg Protopopow Kanada 1957 Debbi Wilkes, Guy Revell
1965 Vereinigte Staaten Colorado Springs Sowjetunion 1955 Ljudmila Beloussowa, Oleg Protopopow Vereinigte Staaten Vivian Joseph, Ronald Joseph Sowjetunion 1955 Tatjana Schuk, Alexander Gorelik
1966 Schweiz Davos Sowjetunion 1955 Ljudmila Beloussowa, Oleg Protopopow Sowjetunion 1955 Tatjana Schuk, Alexander Gorelik Vereinigte Staaten Cynthia Kauffman, Ronald Kauffman
1967 Osterreich Wien Sowjetunion 1955 Ljudmila Beloussowa, Oleg Protopopow Deutschland Bundesrepublik Margot Glockshuber, Wolfgang Danne Vereinigte Staaten Cynthia Kauffman, Ronald Kauffman
1968 Schweiz Genf Sowjetunion 1955 Ljudmila Beloussowa, Oleg Protopopow Sowjetunion 1955 Tatjana Schuk, Alexander Gorelik Vereinigte Staaten Cynthia Kauffman, Ronald Kauffman
1969 Vereinigte Staaten Colorado Springs Sowjetunion 1955 Irina Rodnina, Alexei Ulanow Sowjetunion 1955 Tamara Moskwina, Alexei Mischin Sowjetunion 1955 Ljudmila Beloussowa, Oleg Protopopow
1970 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Ljubljana Sowjetunion 1955 Irina Rodnina, Alexei Ulanow Sowjetunion 1955 Ljudmila Smirnowa, Andrei Suraikin Deutschland Demokratische Republik 1949 Heidemarie Steiner, Heinz-Ulrich Walther
1971 Frankreich Lyon Sowjetunion 1955 Irina Rodnina, Alexei Ulanow Sowjetunion 1955 Ljudmila Smirnowa, Andrei Suraikin Vereinigte Staaten Alicia Jo Starbuck, Kenneth Shelley
1972 Kanada Calgary Sowjetunion 1955 Irina Rodnina, Alexei Ulanow Sowjetunion 1955 Ljudmila Smirnowa, Andrei Suraikin Vereinigte Staaten Alicia Jo Starbuck, Kenneth Shelley
1973 Tschechoslowakei Bratislava Sowjetunion 1955 Irina Rodnina, Alexander Saizew Sowjetunion 1955 Ljudmila Smirnowa, Alexei Ulanow Deutschland Demokratische Republik 1949 Manuela Groß, Uwe Kagelmann
1974 Deutschland Bundesrepublik München Sowjetunion 1955 Irina Rodnina, Alexander Saizew Sowjetunion 1955 Ljudmila Smirnowa, Alexei Ulanow Deutschland Demokratische Republik 1949 Romy Kermer, Rolf Oesterreich
1975 Vereinigte Staaten Colorado Springs Sowjetunion 1955 Irina Rodnina, Alexander Saizew Deutschland Demokratische Republik 1949 Romy Kermer, Rolf Oesterreich Deutschland Demokratische Republik 1949 Manuela Groß, Uwe Kagelmann
1976 Schweden Göteborg Sowjetunion 1955 Irina Rodnina, Alexander Saizew Deutschland Demokratische Republik 1949 Romy Kermer, Rolf Oesterreich Sowjetunion 1955 Irina Worobjowa, Alexander Wlassow
1977 Japan Tokio Sowjetunion 1955 Irina Rodnina, Alexander Saizew Sowjetunion 1955 Irina Worobjowa, Alexander Wlassow Vereinigte Staaten Tai Babilonia, Randy Gardner
1978 Kanada Ottawa Sowjetunion 1955 Irina Rodnina, Alexander Saizew Deutschland Demokratische Republik 1949 Manuela Mager, Uwe Bewersdorf Vereinigte Staaten Tai Babilonia, Randy Gardner
1979 Osterreich Wien Vereinigte Staaten Tai Babilonia, Randy Gardner Sowjetunion 1955 Marina Tscherkassowa, Sergei Schachrai Deutschland Demokratische Republik 1949 Sabine Baeß, Tassilo Thierbach
1980 Deutschland Bundesrepublik Dortmund Sowjetunion 1955 Marina Tscherkassowa, Sergei Schachrai Deutschland Demokratische Republik 1949 Manuela Mager, Uwe Bewersdorf Sowjetunion 1955 Marina Pestowa, Stanislaw Leonowitsch
1981 Vereinigte Staaten Hartford Sowjetunion Irina Worobjowa, Igor Lissowski Deutschland Demokratische Republik 1949 Sabine Baeß, Tassilo Thierbach Deutschland Bundesrepublik Christina Riegel, Andreas Nischwitz
1982 Danemark Kopenhagen Deutschland Demokratische Republik 1949 Sabine Baeß, Tassilo Thierbach Sowjetunion Marina Pestowa, Stanislaw Leonowitsch Vereinigte Staaten Caitlin Carruthers, Peter Carruthers
1983 Finnland Helsinki Sowjetunion Jelena Walowa, Oleg Wassiljew Deutschland Demokratische Republik 1949 Sabine Baeß, Tassilo Thierbach Kanada Barbara Underhill, Paul Martini
1984 Kanada Ottawa Kanada Barbara Underhill, Paul Martini Sowjetunion Jelena Walowa, Oleg Wassiljew Deutschland Demokratische Republik 1949 Sabine Baeß, Tassilo Thierbach
1985 Japan Tokio Sowjetunion Jelena Walowa, Oleg Wassiljew Sowjetunion Larissa Selesnjowa, Oleg Makarow Kanada Katherina Matousek, Lloyd Eisler
1986 Schweiz Genf Sowjetunion Jekaterina Gordejewa, Sergei Grinkow Sowjetunion Jelena Walowa, Oleg Wassiljew Kanada Cynthia Coull, Mark Rowsom
1987 Vereinigte Staaten Cincinnati Sowjetunion Jekaterina Gordejewa, Sergei Grinkow Sowjetunion Jelena Walowa, Oleg Wassiljew Vereinigte Staaten Jill Watson, Peter Oppegard
1988 Ungarn 1957 Budapest Sowjetunion Jelena Walowa, Oleg Wassiljew Sowjetunion Jekaterina Gordejewa, Sergei Grinkow Sowjetunion Larissa Selesnjowa, Oleg Makarow
1989 Frankreich Paris Sowjetunion Jekaterina Gordejewa, Sergei Grinkow Kanada Cindy Landry, Lyndon Johnston Sowjetunion Jelena Betschke, Denis Petrow
1990 Kanada Halifax Sowjetunion Jekaterina Gordejewa, Sergei Grinkow Kanada Isabelle Brasseur, Lloyd Eisler Sowjetunion Natalja Mischkutjonok, Artur Dmitrijew
1991 Deutschland München Sowjetunion Natalja Mischkutjonok, Artur Dmitrijew Kanada Isabelle Brasseur, Lloyd Eisler Vereinigte Staaten Natasha Kuchiki, Todd Sand
1992 Vereinigte Staaten Oakland GUS Natalja Mischkutjonok, Artur Dmitrijew Tschechien Radka Kovaříková, René Novotný Kanada Isabelle Brasseur, Lloyd Eisler
1993 Tschechien Prag Kanada Isabelle Brasseur, Lloyd Eisler Deutschland Mandy Wötzel, Ingo Steuer Russland 1991 Jewgenija Schischkowa, Wadim Naumow
1994 Japan Chiba Russland Jewgenija Schischkowa, Wadim Naumow Kanada Isabelle Brasseur, Lloyd Eisler Russland Marina Jelzowa, Andrei Buschkow
1995 Vereinigtes Konigreich Birmingham Tschechien Radka Kovaříková, René Novotný Russland Jewgenija Schischkowa, Wadim Naumow Vereinigte Staaten Jenni Meno, Todd Sand
1996 Kanada Edmonton Russland Marina Jelzowa, Andrei Buschkow Deutschland Mandy Wötzel, Ingo Steuer Vereinigte Staaten Jenni Meno, Todd Sand
1997 Schweiz Lausanne Deutschland Mandy Wötzel, Ingo Steuer Russland Marina Jelzowa, Andrei Buschkow Russland Oksana Kasakowa, Artur Dmitrijew
1998 Vereinigte Staaten Minneapolis Russland Jelena Bereschnaja, Anton Sicharulidse Vereinigte Staaten Jenni Meno, Todd Sand Deutschland Peggy Schwarz, Mirko Müller
1999 Finnland Helsinki Russland Jelena Bereschnaja, Anton Sicharulidse China Volksrepublik Shen Xue, Zhao Hongbo Polen Dorota Siudek, Mariusz Siudek
2000 Frankreich Nizza Russland Marija Petrowa, Alexei Tichonow China Volksrepublik Shen Xue, Zhao Hongbo Frankreich Sarah Abitbol, Stéphane Bernadis
2001 Kanada Vancouver Kanada Jamie Salé, David Pelletier Russland Jelena Bereschnaja, Anton Sicharulidse China Volksrepublik Shen Xue, Zhao Hongbo
2002 Japan Nagano China Volksrepublik Shen Xue, Zhao Hongbo Russland Tatjana Totmjanina, Maxim Marinin Vereinigte Staaten Kyoko Ina, John Zimmerman
2003 Vereinigte Staaten Washington, D.C. China Volksrepublik Shen Xue, Zhao Hongbo Russland Tatjana Totmjanina, Maxim Marinin Russland Marija Petrowa, Alexei Tichonow
2004 Deutschland Dortmund Russland Tatjana Totmjanina, Maxim Marinin China Volksrepublik Shen Xue, Zhao Hongbo China Volksrepublik Pang Qing, Tong Jian
2005 Russland Moskau Russland Tatjana Totmjanina, Maxim Marinin Russland Marija Petrowa, Alexei Tichonow China Volksrepublik Zhang Dan, Zhang Hao
2006 Kanada Calgary China Volksrepublik Pang Qing, Tong Jian China Volksrepublik Zhang Dan, Zhang Hao Russland Marija Petrowa, Alexei Tichonow
2007 Japan Tokio China Volksrepublik Shen Xue, Zhao Hongbo China Volksrepublik Pang Qing, Tong Jian Deutschland Aljona Savchenko, Robin Szolkowy
2008 Schweden Göteborg Deutschland Aljona Savchenko, Robin Szolkowy China Volksrepublik Zhang Dan, Zhang Hao Kanada Jessica Dubé, Bryce Davison
2009 Vereinigte Staaten Los Angeles Deutschland Aljona Savchenko, Robin Szolkowy China Volksrepublik Zhang Dan, Zhang Hao Russland Juko Kawaguti, Alexander Smirnow
2010 Italien Turin China Volksrepublik Pang Qing, Tong Jian Deutschland Aljona Savchenko, Robin Szolkowy Russland Juko Kawaguti, Alexander Smirnow
2011 Russland Moskau Deutschland Aljona Savchenko, Robin Szolkowy Russland Tatjana Wolossoschar, Maxim Trankow China Volksrepublik Pang Qing, Tong Jian
2012 Frankreich Nizza Deutschland Aljona Savchenko, Robin Szolkowy Russland Tatjana Wolossoschar, Maxim Trankow Japan Narumi Takahashi, Mervin Tran
2013 Kanada London Russland Tatjana Wolossoschar, Maxim Trankow Deutschland Aljona Savchenko, Robin Szolkowy Kanada Meagan Duhamel, Eric Radford
2014 Japan Saitama Deutschland Aljona Savchenko, Robin Szolkowy Russland Ksenija Stolbowa, Fedor Klimow Kanada Meagan Duhamel, Eric Radford
2015 China Volksrepublik Shanghai Kanada Meagan Duhamel, Eric Radford China Volksrepublik Sui Wenjing, Han Cong China Volksrepublik Pang Qing, Tong Jian
2016 Vereinigte Staaten Boston Kanada Meagan Duhamel, Eric Radford China Volksrepublik Sui Wenjing, Han Cong Deutschland Aljona Savchenko, Bruno Massot
2017 Finnland Helsinki
2018 Italien Mailand
2019 Japan Saitama

Eistanzen

Medaillengewinner Eistanz

Am häufigsten mit dem Weltmeistertitel im Eistanz ausgezeichnet wurden Eistänzer aus Russland (Sowjetunion inbegriffen) mit 28 Siegen, gefolgt von ihren Kollegen aus dem Vereinigten Königreich mit 17 Siegen. Alleinige Rekordhalter sind Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow, die für die Sowjetunion startend, von 1970 bis 1974 und 1976 sechsmal gewinnen konnten.

Jahr Austragungsort Gold Silber Bronze
1952 Frankreich Paris Vereinigtes Konigreich Jean Westwood, Lawrence Demmy Vereinigtes Konigreich Joan Dewhirst, John Slater Vereinigte Staaten 48 Carol Peters, Daniel Ryan
1953 Schweiz Davos Vereinigtes Konigreich Jean Westwood, Lawrence Demmy Vereinigtes Konigreich Joan Dewhirst, John Slater Vereinigte Staaten 48 Carol Peters, Daniel Ryan
1954 Norwegen Oslo Vereinigtes Konigreich Jean Westwood, Lawrence Demmy Vereinigtes Konigreich Nesta Davies, Paul Thomas Vereinigte Staaten 48 Carmel Bodel, Edward Bodel
1955 Osterreich Wien Vereinigtes Konigreich Jean Westwood, Lawrence Demmy Vereinigtes Konigreich Pamela Weight, Paul Thomas Vereinigtes Konigreich Barbara Radford, Raymond Lockwood
1956 Deutschland Bundesrepublik Garmisch-Partenkirchen Vereinigtes Konigreich Pamela Weight, Paul Thomas Vereinigtes Konigreich June Markham, Courtney Jones Vereinigtes Konigreich Barbara Thompson, Gerard Rigby
1957 Vereinigte Staaten 48 Colorado Springs Vereinigtes Konigreich June Markham, Courtney Jones Kanada 1921 Geraldine Fenton, William McLachlan Vereinigte Staaten 48 Sharon McKenzie, Bert Wright
1958 Frankreich Paris Vereinigtes Konigreich June Markham, Courtney Jones Kanada 1957 Geraldine Fenton, William McLachlan Vereinigte Staaten 48 Andrée Anderson, Donald Jacoby
1959 Vereinigte Staaten 48 Colorado Springs Vereinigtes Konigreich Doreen Denny, Courtney Jones Vereinigte Staaten 48 Andrée Jacoby, Donald Jacoby Kanada 1957 Geraldine Fenton, William McLachlan
1960 Kanada 1957 Vancouver Vereinigtes Konigreich Doreen Denny, Courtney Jones Kanada 1957 Virginia Thompson, William McLachlan Frankreich Christiane Guhel, Jean Paul Guhel
1961 Tschechoslowakei Prag abgesagt wegen des Flugzeugabsturzes der US-Mannschaft
1962 Tschechoslowakei Prag Tschechoslowakei Eva Romanová, Pavel Roman Frankreich Christiane Guhel, Jean Paul Guhel Kanada 1957 Virginia Thompson, William McLachlan
1963 Italien Cortina d’Ampezzo Tschechoslowakei Eva Romanová, Pavel Roman Vereinigtes Konigreich Linda Shearman, Michael Phillips Kanada 1957 Paulette Doan, Kenneth Ormsby
1964 Deutschland Bundesrepublik Dortmund Tschechoslowakei Eva Romanová, Pavel Roman Kanada 1957 Paulette Doan, Kenneth Ormsby Vereinigtes Konigreich Janet Sawbridge, David Hickinbottom
1965 Vereinigte Staaten Colorado Springs Tschechoslowakei Eva Romanová, Pavel Roman Vereinigtes Konigreich Janet Sawbridge, David Hickinbottom Vereinigte Staaten Lorna Dyer, John Carrell
1966 Schweiz Davos Vereinigtes Konigreich Diane Towler, Bernard Ford Vereinigte Staaten Kristin Fortune, Dennis Sveum Vereinigte Staaten Lorna Dyer, John Carrell
1967 Osterreich Wien Vereinigtes Konigreich Diane Towler, Bernard Ford Vereinigte Staaten Lorna Dyer, John Carrell Vereinigtes Konigreich Yvonne Suddick, Malcolm Cannon
1968 Schweiz Genf Vereinigtes Konigreich Diane Towler, Bernard Ford Vereinigtes Konigreich Yvonne Suddick, Malcolm Cannon Vereinigtes Konigreich Janet Sawbridge, Jon Lane
1969 Vereinigte Staaten Colorado Springs Vereinigtes Konigreich Diane Towler, Bernard Ford Sowjetunion 1955 Ljudmila Pachomowa, Alexander Gorschkow Vereinigte Staaten Judy Schwomeyer, James Sladky
1970 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Ljubljana Sowjetunion 1955 Ljudmila Pachomowa, Alexander Gorschkow Vereinigte Staaten Judy Schwomeyer, James Sladky Deutschland Bundesrepublik Angelika Buck, Erich Buck
1971 Frankreich Lyon Sowjetunion 1955 Ljudmila Pachomowa, Alexander Gorschkow Deutschland Bundesrepublik Angelika Buck, Erich Buck Vereinigte Staaten Judy Schwomeyer, James Sladky
1972 Kanada Calgary Sowjetunion 1955 Ljudmila Pachomowa, Alexander Gorschkow Deutschland Bundesrepublik Angelika Buck, Erich Buck Vereinigte Staaten Judy Schwomeyer, James Sladky
1973 Tschechoslowakei Bratislava Sowjetunion 1955 Ljudmila Pachomowa, Alexander Gorschkow Deutschland Bundesrepublik Angelika Buck, Erich Buck Vereinigtes Konigreich Hilary Green, Glyn Watts
1974 Deutschland Bundesrepublik München Sowjetunion 1955 Ljudmila Pachomowa, Alexander Gorschkow Vereinigtes Konigreich Hilary Green, Glyn Watts Sowjetunion 1955 Natalja Linitschuk Gennadi Karponossow
1975 Vereinigte Staaten Colorado Springs Sowjetunion 1955 Irina Moissejewa, Andrei Minenkow Vereinigte Staaten Colleen O’Connor, James Millns Vereinigtes Konigreich Hilary Green, Glyn Watts
1976 Schweden Göteborg Sowjetunion 1955 Ljudmila Pachomowa, Alexander Gorschkow Sowjetunion 1955 Irina Moissejewa, Andrei Minenkow Vereinigte Staaten Colleen O’Connor, James Millns
1977 Japan Tokio Sowjetunion 1955 Irina Moissejewa, Andrei Minenkow Vereinigtes Konigreich Janet Thompson, Warren Maxwell Sowjetunion 1955 Natalja Linitschuk Gennadi Karponossow
1978 Kanada Ottawa Sowjetunion 1955 Natalja Linitschuk Gennadi Karponossow Sowjetunion 1955 Irina Moissejewa, Andrei Minenkow Ungarn 1957 Krisztina Regőczy, András Sallay
1979 Osterreich Wien Sowjetunion 1955 Natalja Linitschuk Gennadi Karponossow Ungarn 1957 Krisztina Regőczy, András Sallay Sowjetunion 1955 Irina Moissejewa, Andrei Minenkow
1980 Deutschland Bundesrepublik Dortmund Ungarn 1957 Krisztina Regőczy, András Sallay Sowjetunion 1955 Natalja Linitschuk Gennadi Karponossow Sowjetunion 1955 Irina Moissejewa, Andrei Minenkow
1981 Vereinigte Staaten Hartford Vereinigtes Konigreich Jayne Torvill, Christopher Dean Sowjetunion Irina Moissejewa, Andrei Minenkow Sowjetunion Natalja Bestemjanowa, Andrei Bukin
1982 Danemark Kopenhagen Vereinigtes Konigreich Jayne Torvill, Christopher Dean Sowjetunion Natalja Bestemjanowa, Andrei Bukin Sowjetunion Irina Moissejewa, Andrei Minenkow
1983 Finnland Helsinki Vereinigtes Konigreich Jayne Torvill, Christopher Dean Sowjetunion Natalja Bestemjanowa, Andrei Bukin Vereinigte Staaten Judy Blumberg, Michael Seibert
1984 Kanada Ottawa Vereinigtes Konigreich Jayne Torvill, Christopher Dean Sowjetunion Natalja Bestemjanowa, Andrei Bukin Vereinigte Staaten Judy Blumberg, Michael Seibert
1985 Japan Tokio Sowjetunion Natalja Bestemjanowa, Andrei Bukin Sowjetunion Marina Klimowa, Sergei Ponomarenko Vereinigte Staaten Judy Blumberg, Michael Seibert
1986 Schweiz Genf Sowjetunion Natalja Bestemjanowa, Andrei Bukin Sowjetunion Marina Klimowa, Sergei Ponomarenko Kanada Tracy Wilson, Robert McCall
1987 Vereinigte Staaten Cincinnati Sowjetunion Natalja Bestemjanowa, Andrei Bukin Sowjetunion Marina Klimowa, Sergei Ponomarenko Kanada Tracy Wilson, Robert McCall
1988 Ungarn 1957 Budapest Sowjetunion Natalja Bestemjanowa, Andrei Bukin Sowjetunion Marina Klimowa, Sergei Ponomarenko Kanada Tracy Wilson, Robert McCall
1989 Frankreich Paris Sowjetunion Marina Klimowa, Sergei Ponomarenko Sowjetunion Maja Ussowa, Alexander Schulin Frankreich Isabelle Duchesnay, Paul Duchesnay
1990 Kanada Halifax Sowjetunion Marina Klimowa, Sergei Ponomarenko Frankreich Isabelle Duchesnay, Paul Duchesnay Sowjetunion Maja Ussowa, Alexander Schulin
1991 Deutschland München Frankreich Isabelle Duchesnay, Paul Duchesnay Sowjetunion Marina Klimowa, Sergei Ponomarenko Sowjetunion Maja Ussowa, Alexander Schulin
1992 Vereinigte Staaten Oakland GUS Marina Klimowa, Sergei Ponomarenko GUS Maja Ussowa, Alexander Schulin GUS Oksana Grischtschuk, Jewgeni Platow
1993 Tschechien Prag Russland 1991 Maja Ussowa, Alexander Schulin Russland 1991 Oksana Grischtschuk, Jewgeni Platow Russland 1991 Anschelika Krylowa, Wladimir Fjodorow
1994 Japan Chiba Russland Oksana Grischtschuk, Jewgeni Platow Frankreich Sophie Moniotte, Pascal Lavanchy Finnland Susanna Rahkamo, Petri Kokko
1995 Vereinigtes Konigreich Birmingham Russland Oksana Grischtschuk, Jewgeni Platow Finnland Susanna Rahkamo, Petri Kokko Frankreich Sophie Moniotte, Pascal Lavanchy
1996 Kanada Edmonton Russland Oksana Grischtschuk, Jewgeni Platow Russland Anschelika Krylowa, Oleg Owsjannikow Kanada Shae-Lynn Bourne, Victor Kraatz
1997 Schweiz Lausanne Russland Oksana Grischtschuk, Jewgeni Platow Russland Anschelika Krylowa, Oleg Owsjannikow Kanada Shae-Lynn Bourne, Victor Kraatz
1998 Vereinigte Staaten Minneapolis Russland Anschelika Krylowa, Oleg Owsjannikow Frankreich Marina Anissina, Gwendal Peizerat Kanada Shae-Lynn Bourne, Victor Kraatz
1999 Finnland Helsinki Russland Anschelika Krylowa, Oleg Owsjannikow Frankreich Marina Anissina, Gwendal Peizerat Kanada Shae-Lynn Bourne, Victor Kraatz
2000 Frankreich Nizza Frankreich Marina Anissina, Gwendal Peizerat Italien Barbara Fusar-Poli, Maurizio Margaglio Litauen 1989 Margarita Drobiazko, Povilas Vanagas
2001 Kanada Vancouver Italien Barbara Fusar-Poli, Maurizio Margaglio Frankreich Marina Anissina, Gwendal Peizerat Russland Irina Lobatschowa, Ilja Awerbuch
2002 Japan Nagano Russland Irina Lobatschowa, Ilja Awerbuch Kanada Shae-Lynn Bourne, Victor Kraatz Israel Galit Chait, Sergei Sachnowski
2003 Vereinigte Staaten Washington, D.C. Kanada Shae-Lynn Bourne, Victor Kraatz Russland Irina Lobatschowa, Ilja Awerbuch Bulgarien Albena Denkowa, Maxim Stawiski
2004 Deutschland Dortmund Russland Tatjana Nawka, Roman Kostomarow Bulgarien Albena Denkowa, Maxim Stawiski Deutschland Kati Winkler, René Lohse
2005 Russland Moskau Russland Tatjana Nawka, Roman Kostomarow Vereinigte Staaten Tanith Belbin, Benjamin Agosto Ukraine Elena Hruschyna, Ruslan Hontscharow
2006 Kanada Calgary Bulgarien Albena Denkowa, Maxim Stawiski Kanada Marie-France Dubreuil, Patrice Lauzon Vereinigte Staaten Tanith Belbin, Benjamin Agosto
2007 Japan Tokio Bulgarien Albena Denkowa, Maxim Stawiski Kanada Marie-France Dubreuil, Patrice Lauzon Vereinigte Staaten Tanith Belbin, Benjamin Agosto
2008 Schweden Göteborg Frankreich Isabelle Delobel, Olivier Schoenfelder Kanada Tessa Virtue, Scott Moir Russland Jana Chochlowa, Sergei Nowizki
2009 Vereinigte Staaten Los Angeles Russland Oksana Domnina, Maxim Schabalin Vereinigte Staaten Tanith Belbin, Benjamin Agosto Kanada Tessa Virtue, Scott Moir
2010 Italien Turin Kanada Tessa Virtue, Scott Moir Vereinigte Staaten Meryl Davis, Charlie White Italien Federica Faiella, Massimo Scali
2011 Russland Moskau Vereinigte Staaten Meryl Davis, Charlie White Kanada Tessa Virtue, Scott Moir Vereinigte Staaten Maia Shibutani, Alex Shibutani
2012 Frankreich Nizza Kanada Tessa Virtue, Scott Moir Vereinigte Staaten Meryl Davis, Charlie White Frankreich Nathalie Péchalat, Fabian Bourzat
2013 Kanada London Vereinigte Staaten Meryl Davis, Charlie White Kanada Tessa Virtue, Scott Moir Russland Jekaterina Bobrowa, Dmitri Solowjow
2014 Japan Saitama Italien Anna Cappellini, Luca Lanotte Kanada Kaitlyn Weaver, Andrew Poje Frankreich Nathalie Péchalat, Fabian Bourzat
2015 China Volksrepublik Shanghai Frankreich Gabriella Papadakis, Guillaume Cizeron Vereinigte Staaten Madison Chock, Evan Bates Kanada Kaitlyn Weaver, Andrew Poje
2016 Vereinigte Staaten Boston Frankreich Gabriella Papadakis, Guillaume Cizeron Vereinigte Staaten Maia Shibutani, Alex Shibutani Vereinigte Staaten Madison Chock, Evan Bates
2017 Finnland Helsinki
2018 Italien Mailand
2019 Japan Saitama

Die erfolgreichsten Teilnehmer bei Weltmeisterschaften

Die erfolgreichsten Eiskunstläufer

Name Titel Jahre
1. Schweden Ulrich Salchow 10 1901–1905, 1907–1911
2. Osterreich Karl Schäfer 7 1930–1936
3. Vereinigte Staaten Richard Button 5 1948–1952
4. Osterreich Willy Böckl 4 1925–1928
. Vereinigte Staaten Hayes Alan Jenkins 4 1953–1956
. Vereinigte Staaten Scott Hamilton 4 1981–1984
. Kanada Kurt Browning 4 1989–1991, 1993
. Russland Alexei Jagudin 4 1998–2000, 2002
9. Osterreich Kaisertum Gustav Hügel 3 1897, 1899–1900
. Osterreich Fritz Kachler 3 1912, 1913, 1923
. Schweden Gillis Grafström 3 1922, 1924, 1929
. Vereinigte Staaten David Jenkins 3 1957–1959
. Osterreich Emmerich Danzer 3 1966–1968
. Tschechoslowakei Ondrej Nepela 3 1971–1973
. Kanada Elvis Stojko 3 1994–1995, 1997
. Russland Jewgeni Pljuschtschenko 3 2001, 2003–2004
. Kanada Patrick Chan 3 2011–2013

Die erfolgreichsten Eiskunstläuferinnen

Name Titel Jahre
1. Norwegen Sonja Henie 10 1927–1936
2. Osterreich Herma Szabó 5 1922–1926
. Vereinigte Staaten Carol Heiss 5 1956–1960
. Vereinigte Staaten Michelle Kwan 5 1996, 1998, 2000–2001, 2003
5. Ungarn 1867 Lily Kronberger 4 1908–1911
. Deutschland Demokratische Republik 1949 Katarina Witt 4 1984–1985, 1987–1988
7. Ungarn 1867 Opika von Méray Horváth 3 1912–1914
. Niederlande Sjoukje Dijkstra 3 1962–1964
. Vereinigte Staaten Peggy Fleming 3 1966–1968
. Japan Mao Asada 3 2008, 2010, 2014

Die erfolgreichsten Eiskunstlaufpaare

Name Titel Jahre
1. Sowjetunion 1955 Irina Rodnina, Alexander Saizew 6 1973–1978
2. Deutschland Aljona Savchenko, Robin Szolkowy 5 2008–2009, 2011–2012, 2014
3. Sowjetunion 1955 Irina Rodnina, Alexei Ulanow 4 1969–1972
. Frankreich Andrée Joly, Pierre Brunet 4 1926, 1928, 1930, 1932
. Ungarn 1918 Emília Rotter, László Szollás 4 1931, 1933–1935
. Deutsches Reich NS Maxi Herber, Ernst Baier 4 1936–1939
. Kanada 1957 Barbara Wagner, Robert Paul 4 1957–1960
. Sowjetunion 1955 Ljudmila Beloussowa, Oleg Protopopow 4 1965–1968
. Sowjetunion Jekaterina Gordejewa, Sergei Grinkow 4 1986–1987, 1989–1990

Die erfolgreichsten Eistanzpaare

Name Titel Jahre
1. Sowjetunion 1955 Ljudmila Pachomowa, Alexander Gorschkow 6 1970–1974, 1976
2. Vereinigtes Konigreich Jean Westwood, Lawrence Demmy 4 1952–1955
. Tschechoslowakei Eva Romanová, Pavel Roman 4 1962–1965
. Vereinigtes Konigreich Diane Towler, Bernard Ford 4 1966–1969
. Vereinigtes Konigreich Jayne Torvill, Christopher Dean 4 1981–1984
. Sowjetunion Natalja Bestemjanowa, Andrei Bukin 4 1985–1988
. Russland Oksana Grischtschuk, Jewgeni Platow 4 1994–1997

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

  • Jahrbuch 1989 Eissport, Deutscher Eissport-Verband, ISSN 0720-2075
  • 100 Jahre Eissport, Heinz Maegerlin, 1986, ISBN 3-485-01874-0
  • Sprünge auf dem Eis, Manfred Hönel, Der Kinderbuchverlag Berlin (DDR)
  • Zeitschrift Eis- und Rollsport 1936, diverse Ausgaben
  • ISU Ergebnislisten (siehe www.isu.org)

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