Eishockey-Weltmeisterschaft 1992 - LinkFang.de





Eishockey-Weltmeisterschaft 1992


Eishockey-Weltmeisterschaft
◄ vorherige 1992 nächste ►
Sieger: Schweden Schweden

Die 56. Eishockey-Weltmeisterschaften der Herren im Jahre 1992 fanden an folgenden Orten und Terminen statt:

A-Weltmeisterschaft: 28. April bis 10. Mai in Prag, Bratislava (Tschechoslowakei)
B-Weltmeisterschaft: 2. April bis 12. April in Klagenfurt, Villach (Österreich)
C1-Weltmeisterschaft: 18. März bis 24. März in Humberside (Großbritannien)
C2-Weltmeisterschaft: 21. März bis 28. März in Johannesburg (Südafrika)

Insgesamt nahmen 32 Mannschaften an diesen Weltmeisterschaften teil, was einen neuen Rekord darstellte.

Es gab in diesem Jahr eine Vielzahl von Veränderungen. So fand zum ersten Mal seit 1976 wieder eine Weltmeisterschaft in einem Olympiajahr statt. Der Grund hierfür lag vor allem in finanziellen Erwägungen des IIHF, der sich so mehr Einnahmen versprach. Weiterhin spielte die A-Gruppe erstmals mit 12 Mannschaften. Auch für diese Aufstockung waren vorrangig finanzielle Gründe ausschlaggebend; man wollte auf diese Weise einen Abstieg der deutschen Mannschaft verhindern, da der deutsche Werbemarkt als einer der finanzkräftigsten gilt. Die Aufstockung erforderte einen neuen Modus: Nach einer Vorrunde in zwei Gruppen mit je sechs Teams erreichen die vier bestplatzierten jeder Gruppe das Viertelfinale und spielen im K.O.System den Weltmeister aus. Die beiden Letztplatzierten jeder Gruppe ermitteln im direkten Duell den Absteiger. Für die Fünftplatzierten ist die WM nach der Vorrunde zu Ende. Die Abschlussplatzierung der im Viertelfinale ausgeschiedenen Mannschaften und der beiden Fünftplatzierten errechnet sich nach dem Abschneiden in der Vorrunde. Neu war auch, dass in diesem Jahr keine Europameisterschaft mehr gab. Die seit dem Jahre 1910 bestehende Tradition einer europäischen Kontinentalmeisterschaft, die spätestens seit 1933 (zuvor schon 1928, 1930 und 1931) nicht mehr in einem gesonderten Turnier, sondern im Rahmen der WM-Spiele ausgetragen wurde, fand mit der Eishockey-WM 1991 ihr Ende.

Neuerungen gab es auch im Bereich der C-Gruppe. Ein Ziel der A-Gruppenaufstockung war es auch gewesen, in der C-Gruppe Platz zu schaffen für weitere Mannschaften in der Warteliste. Doch meldeten in diesem Jahr außergewöhnlich viele Mannschaften. Mit Israel, Luxemburg, Griechenland und der Türkei nahmen gleich vier WM-Neulinge teil; hinzu kam noch Südafrika, das zum ersten Mal seit den sechziger Jahren wieder bei den Welttitelkämpfen auftrat. So beschloss die IIHF die D-Gruppe wieder einzuführen. Sie erhielt jedoch einen neuen Namen und wurde nun als C2-Gruppe bezeichnet, während die klassische C-Gruppe nun den Namen C1-Gruppe erhielt. Beide Gruppen spielten mit je sechs Mannschaften. In der C1-Gruppe spielten jene fünf Mannschaften, die im bereits im letzten Jahr in der C-Gruppe spielten und nicht aufgestiegen waren; dazu kam noch Australien. In der C2-Gruppe spielten die vier WM-Neulinge sowie Südafrika und Spanien.

Die dramatischen politischen Veränderungen in Osteuropa hatten auch Auswirkungen auf diese Eishockey-WM. Im Herbst 1991 war die alte Sowjetunion in 12 Teilstaaten zerfallen. Zuvor hatten sich bereits die drei Baltischen Staaten abgelöst. Als Rechtsnachfolger der UdSSR galt insbesondere die Russische Föderation, die auch sportlich bei der Eishockey-WM den Platz der Sowjetunion in der A-Gruppe einnahm. Jene Nachfolgestaaten, in denen ebenfalls zum Teil gutes Eishockey gespielt wurde, sollten jedoch erst bei der kommenden WM eine Chance erhalten, in das Geschehen einzugreifen.

Schweden verteidigte erfolgreich seinen Titel und wurde zum sechsten Mal Weltmeister. Nach einer ziemlich schwachen Vorrunde steigerten sich die Schweden ab dem Viertelfinale und bezwangen im Endspiel den Erzrivalen Finnland mit 5:2. Für die Finnen war dies die erste Weltmeisterschaftsmedaille. Eine Enttäuschung erlebten sowohl das neue russische Team als auch Kanada, die beide im Viertelfinale scheiterten und mit Platz 5 bzw. Platz 8 ihre schlechtesten WM-Platzierungen überhaupt erzielten. Die Schweiz erreichte mit Platz 4 den besten Rang seit 1953.

A-Weltmeisterschaft

in Prag und Bratislava, Tschechoslowakei

Vorrunde

Gruppe A

28. April 1992 Prag Schweden Schweden Polen Polen 7:0 (1:0,3:0,3:0)
28. April 1992 Prag Finnland Finnland Deutschland Deutschland 6:3 (0:0,2:1,4:2)
28. April 1992 Prag Vereinigte Staaten USA Italien Italien 1:0 (1:0,0:0,0:0)
29. April 1992 Prag Finnland Finnland Polen Polen 11:2 (4:0,2:1,5:1)
29. April 1992 Prag Vereinigte Staaten USA Deutschland Deutschland 3:5 (2:1,0:3,1:1)
29. April 1992 Prag Schweden Schweden Italien Italien 0:0 (0:0,0:0,0:0)
1. Mai 1992 Prag Italien Italien Polen Polen 7:5 (1:2,3:2,3:1)
1. Mai 1992 Prag Schweden Schweden Deutschland Deutschland 2:5 (0:1,1:1,1:3)
1. Mai 1992 Prag Finnland Finnland Vereinigte StaatenUSA 6:1 (3:0,2:1,1:0)
3. Mai 1992 Bratislava Vereinigte Staaten USA Polen Polen 5:0 (2:0,0:0,3:0)
3. Mai 1992 Bratislava Deutschland Deutschland Italien Italien 6:2 (0:0,1:1,5:1)
3. Mai 1992 Bratislava Schweden Schweden Finnland Finnland 1:3 (0:1,1:0,0:2)
4. Mai 1992 Bratislava Deutschland Deutschland Polen Polen 11:1 (4:0,4:0,3:1)
4. Mai 1992 Bratislava Finnland Finnland Italien Italien 6:1 (1:0,4:0,1:1)
4. Mai 1992 Bratislava Schweden Schweden Vereinigte Staaten USA 4:4 (1:1,3:1,0:2)

Abschlusstabelle

Pl Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt.
1 Finnland Finnland 5 5 0 0 32: 8 +24 10:00
2 Deutschland Deutschland 5 4 0 1 30:14 +16 08:02
3 Vereinigte Staaten USA 5 2 1 2 14:15 -01 05:05
4 Schweden Schweden 5 1 2 2 14:12 +02 04:06
5 Italien Italien 5 1 1 3 10:18 -08 03:07
6 Polen Polen 5 0 0 5 8:41 -33 00:10

Gruppe B

28. April 1992 Bratislava Kanada Kanada Frankreich Frankreich 4:3 (2:0,1:1,1:2)
28. April 1992 Bratislava Russland 1991 Russland Schweiz Schweiz 2:2 (0:2,0:0,2:0)
28. April 1992 Bratislava Tschechoslowakei Tschechoslowakei Norwegen Norwegen 6:1 (2:0,3:1,1:0)
30. April 1992 Bratislava Kanada Kanada Schweiz Schweiz 1:1 (0:0,1:0,0:1)
30. April 1992 Bratislava Tschechoslowakei Tschechoslowakei Frankreich Frankreich 3:0 (0:0,1:0,2:0)
30. April 1992 Bratislava Russland 1991 Russland Norwegen Norwegen 3:2 (1:1,0:1,2:0)
1. Mai 1992 Bratislava Schweiz Schweiz Frankreich Frankreich 6:5 (2:1,1:2,3:2)
1. Mai 1992 Bratislava Kanada Kanada Norwegen Norwegen 4:3 (3:1,1:1,0:1)
1. Mai 1992 Bratislava Tschechoslowakei Tschechoslowakei Russland 1991 Russland 2:4 (0:2,2:1,0:1)
3. Mai 1992 Prag Russland 1991 Russland Frankreich Frankreich 8:0 (2:0,2:0,4:0)
3. Mai 1992 Prag Schweiz Schweiz Norwegen Norwegen 3:1 (1:0,1:1,1:0)
3. Mai 1992 Prag Tschechoslowakei Tschechoslowakei Kanada Kanada 5:2 (2:1,1:1,2:0)
4. Mai 1992 Prag Frankreich Frankreich Norwegen Norwegen 0:1 (0:0,0:1,0:0)
4. Mai 1992 Prag Russland 1991 Russland Kanada Kanada 6:4 (2:0,3:0,1:4)
4. Mai 1992 Prag Tschechoslowakei Tschechoslowakei Schweiz Schweiz 2:0 (0:0,1:0,1:0)

Abschlusstabelle

Pl Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt.
1 Russland 1991 Russland 5 4 1 0 23:10 +13 9:01
2 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 5 4 0 1 18:07 +11 8:02
3 Schweiz Schweiz 5 2 2 1 12:11 +01 6:04
4 Kanada Kanada 5 2 1 2 15:18 -03 5:05
5 Norwegen Norwegen 5 1 0 4 08:16 -08 2:08
6 Frankreich Frankreich 5 0 0 5 08:22 -14 0:10

Play Down gegen den Abstieg

6. Mai 1992 Prag Frankreich Frankreich Polen Polen 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)

Play Offs

Viertelfinale
6. Mai 1992 Prag Finnland Finnland Kanada Kanada 4:3 (2:1, 1:0, 1:2)
6. Mai 1992 Prag Russland 1991 Russland Schweden Schweden 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)
7. Mai 1992 Prag Deutschland Deutschland Schweiz Schweiz 1:3 (0:1, 1:0, 0:2)
7. Mai 1992 Prag Tschechoslowakei Tschechoslowakei Vereinigte Staaten USA 8:1 (4:0, 2:1, 2:0)
Halbfinale
9. Mai 1992 Prag Tschechoslowakei Tschechoslowakei Finnland Finnland 2:3 n.P. (0:0, 2:1, 0:1, 0:0, 0:1)
9. Mai 1992 Prag Schweden Schweden Schweiz Schweiz 4:1 (3:0, 0:1, 1:0)
Spiel um Platz 3
10. Mai 1992 Prag Tschechoslowakei Tschechoslowakei Schweiz Schweiz 5:2 (2:0, 0:2, 3:0)
Finale
10. Mai 1992 Prag Schweden Schweden Finnland Finnland 5:2 (1:0, 3:0, 1:2)

Abschlussplatzierung der WM

Pl Mannschaft
1 Schweden Schweden
2 Finnland Finnland
3 Tschechoslowakei Tschechoslowakei
4 Schweiz Schweiz
5 Russland 1991 Russland
6 Deutschland Deutschland
7 Vereinigte Staaten USA
8 Kanada Kanada
9 Italien Italien
10 Norwegen Norwegen
11 Frankreich Frankreich
12 Polen Polen
Absteiger in die B-Gruppe: Polen Polen
Aufsteiger in die A-Gruppe: Osterreich Österreich
Weltmeister
Schweden
Schweden
Mikael Andersson, Peter Åslin, Arto Blomsten, Patrik Carnbäck, Joacim Esbjörs, Peter Forsberg, Johan Garpenlöv, Roger Hansson, Anders Huss, Calle Johansson, Lars Karlsson, Kenneth Kennholt, Patric Kjellberg, Jan Larsson, Petri Liimatainen, Michael Nylander, Peter Ottosson, Daniel Rydmark, Tommy Sjödin, Tommy Söderström, Fredrik Stillman, Mats Sundin
Trainerstab: Conny Evensson, Curt Lundmark
Silber
Finnland
Finnland
Ari-Pekka Siekkinen, Markus Ketterer, Sakari Lindfors - Erik Hämälainen, Timo Jutila, Arto Ruotanen, Waltteri Immonen, Kai Rautio, Janne Laukkanen, Harri Laurila - Vesa Viitakoski, Jere Lehtinen, Hannu Järvenpää, Keijo Säilynoja, Pekka Tuomisto, Christian Ruuttu, Timo Saarikoski, Juha Riihijärvi, Rauli Raitanen, Timo Peltomaa, Jarkko Varvio, Mika Nieminen, Mikko Mäkelä
Trainerstab: Pentti Matikainen
Bronze
Tschechoslowakei
Tschechoslowakei
Petr Bříza, Oldřich Svoboda, Milan Hnilička - Drahomír Kadlec, Leo Gudas, Róbert Švehla, Bedřich Ščerban, Richard Šmehlík, Frank Musil, Jiří Jonák - Otakar Janecký, Tomáš Jelínek, Ladislav Lubina, Petr Rosol, Robert Lang, Kamil Kašťák, Petr Hrbek, Richard Žemlička, Peter Veselovský, Igor Liba, Robert Reichel, Patrik Augusta
Trainerstab: Ivan Hlinka, Jaroslav Walter

B-Weltmeisterschaft

in Klagenfurt und Villach, Österreich

Spiele

2. April 1992 Klagenfurt Niederlande Niederlande China Volksrepublik China 12:2 (4:1,5:1,3:0)
2. April 1992 Villach Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Rumänien Rumänien 3:3 (1:1,0:2,2:0)
2. April 1992 Klagenfurt Osterreich Österreich Bulgarien Bulgarien 18:0 (5:0,7:0,6:0)
2. April 1992 Villach Japan Japan Danemark Dänemark 4:2 (1:0,0:1,3:1)
3. April 1992 Klagenfurt Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien China Volksrepublik China 1:4 (1:1,0:3,0:0)
3. April 1992 Villach Osterreich Österreich Rumänien Rumänien 9:0 (2:0,4:0,3:0)
4. April 1992 Klagenfurt Niederlande Niederlande Danemark Dänemark 8:0 (1:0,6:0,1:0)
4. April 1992 Villach Japan Japan Bulgarien Bulgarien 2:5 (1:0,0:1,1:4)
5. April 1992 Klagenfurt Osterreich Österreich China Volksrepublik China 16:0 (4:0,7:0,5:0)
5. April 1992 Klagenfurt Japan Japan Rumänien Rumänien 5:1 (0:1,3:0,2:0)
5. April 1992 Villach Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Danemark Dänemark 2:4 (0:0,2:2,0:2)
6. April 1992 Klagenfurt Niederlande Niederlande Bulgarien Bulgarien 7:1 (0:0,3:1,4:0)
6. April 1992 Klagenfurt China Volksrepublik China Rumänien Rumänien 3:3 (0:0,1:3,2:0)
7. April 1992 Klagenfurt Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Bulgarien Bulgarien 1:4 (0:3,1:0,0:1)
7. April 1992 Villach Osterreich Österreich Danemark Dänemark 5:1 (1:1,3:0,1:0)
8. April 1992 Klagenfurt Niederlande Niederlande Rumänien Rumänien 2:2 (0:0,1:0,1:2)
8. April 1992 Klagenfurt Japan Japan China Volksrepublik China 10:3 (3:0,4:2,3:1)
9. April 1992 Klagenfurt Danemark Dänemark Bulgarien Bulgarien 7:1 (1:1,2:0,4:0)
9. April 1992 Klagenfurt OsterreichÖsterreich Japan Japan 3:0 (0:0,3:0,0:0)
9. April 1992 Villach Niederlande Niederlande Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien 11:0 (3:0,3:0,5:0)
10. April 1992 Klagenfurt China Volksrepublik China Bulgarien Bulgarien 1:3 (0:0,1:2,0:1)
10. April 1992 Villach Danemark Dänemark Rumänien Rumänien 4:2 (0:2,1:0,3:0)
11. April 1992 Klagenfurt Japan Japan Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien 6:0 (2:0,2:0,2:0)
11. April 1992 Klagenfurt Osterreich Österreich Niederlande Niederlande 8:3 (5:1,0:0,3:2)
12. April 1992 Villach Danemark Dänemark China Volksrepublik China 5:2 (1:1,2:1,2:0)
12. April 1992 Klagenfurt Japan Japan Niederlande Niederlande 3:10 (1:5,1:3,1:2)
12. April 1992 Villach Rumänien Rumänien Bulgarien Bulgarien 2:0 (0:0,0:0,2:0)
12. April 1992 Klagenfurt Osterreich Österreich Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien 14:0 (3:0,3:0,8:0)

Abschlusstabelle

Pl Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt.
1 Osterreich Österreich 7 7 0 0 73:04 +69 14:00
2 Niederlande Niederlande 7 5 1 1 53:16 +37 11:03
3 Japan Japan 7 4 0 3 30:24 +06 08:06
4 Danemark Dänemark 7 4 0 3 23:24 -01 08:06
5 Bulgarien Bulgarien 7 3 0 4 14:38 -24 06:08
6 Rumänien Rumänien 7 1 3 3 13:26 -13 05:09
7 China Volksrepublik Volksrepublik China 7 1 1 5 15:50 -35 03:11
8 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien 7 0 1 6 07:46 -39 01:13
Aufsteiger in die A-Gruppe: Osterreich Österreich
Absteiger aus der A-Gruppe: Polen Polen
Absteiger in die C-Gruppe: Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien
Aufsteiger aus der C-Gruppe: Vereinigtes Konigreich Großbritannien

C1-Weltmeisterschaft

in Humberside, Großbritannien

Spiele

18. März 1992 Humberside Korea Nord Nordkorea Belgien Belgien 4:5 (0:3,2:1,2:1)
18. März 1992 Humberside Ungarn Ungarn Korea Sud Südkorea 10:6 (4:2,4:2,2:2)
18. März 1992 Humberside Vereinigtes Konigreich Großbritannien Australien Australien 10:2 (3:0,5:2,2:0)
19. März 1992 Humberside Ungarn Ungarn Belgien Belgien 3:1 (2:0,0:0,1:1)
19. März 1992 Humberside Korea Nord Nordkorea Australien Australien 8:3 (4:2,2:1,2:0)
19. März 1992 Humberside Vereinigtes Konigreich Großbritannien Korea Sud Südkorea 15:0 (5:0,4:0,6:0)
21. März 1992 Humberside Korea Sud Südkorea Australien Australien 5:5 (2:2,1:1,2:2)
21. März 1992 Humberside Korea Nord Nordkorea Ungarn Ungarn 4:1 (1:0,1:0,2:1)
21. März 1992 Humberside Vereinigtes Konigreich Großbritannien Belgien Belgien 7:3 (3:1,2:1,2:1)
22. März 1992 Humberside Ungarn Ungarn Australien Australien 1:8 (0:4,0:2,1:2)
22. März 1992 Humberside Belgien Belgien Korea Sud Südkorea 6:4 (3:2,1:1,2:1)
22. März 1992 Humberside Vereinigtes Konigreich Großbritannien Korea Nord Nordkorea 16:2 (4:0,8:1,4:1)
24. März 1992 Humberside Korea Nord Nordkorea Korea Sud Südkorea 7:3 (3:2,1:0,3:1)
24. März 1992 Humberside Australien Australien Belgien Belgien 6:2 (2:1,2:0,2:1)
24. März 1992 Humberside Vereinigtes Konigreich Großbritannien Ungarn Ungarn 14:3 (3:0,6:0,5:3)

Abschlusstabelle

Pl Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt.
1 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 5 5 0 0 62:10 +52 10:00
2 Korea Nord Nordkorea 5 3 0 2 25:28 -03 06:04
3 Australien Australien 5 2 1 2 24:26 -02 05:05
4 Ungarn Ungarn 5 2 0 3 18:33 -15 04:06
5 Belgien Belgien 5 2 0 3 17:24 -07 04:06
6 Korea Sud Südkorea 5 0 1 4 18:43 -25 01:09
Aufsteiger in die B-Gruppe: Vereinigtes Konigreich Großbritannien
Absteiger aus der B-Gruppe: Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien

C2-Weltmeisterschaft der Herren

in Johannesburg, Südafrika

Spiele

21. März 1992 Johannesburg Sudafrika 1961 Südafrika Luxemburg Luxemburg 23:0 (6:0,10:0,7:0)
21. März 1992 Johannesburg Griechenland Griechenland Turkei Türkei 15:3(7:0,3:2,5:1)
22. März 1992 Johannesburg Spanien Spanien Israel Israel 23:4(8:1;9:0,6:3)
22. März 1992 Johannesburg Sudafrika 1961 Südafrika Turkei Türkei 18:1(5:0,7:0,6:1)
23. März 1992 Johannesburg Griechenland Griechenland Luxemburg Luxemburg 9:5(3:3;4:2,2:0)
24. März 1992 Johannesburg Israel Israel Turkei Türkei 8:2(1:1,2:0,5:1)
24. März 1992 Johannesburg Spanien Spanien Griechenland Griechenland 10:1(3:0,1:0,6:1)
25. März 1992 Johannesburg Sudafrika 1961 Südafrika Israel Israel 5:1(4:0,0:0,1:1)
25. März 1992 Johannesburg Spanien Spanien Luxemburg Luxemburg 31:0(8:0,11:0,12:0)
26. März 1992 Johannesburg Luxemburg Luxemburg Turkei Türkei 10:5(2:3,5:0,3:2)
26. März 1992 Johannesburg Sudafrika 1961 Südafrika Griechenland Griechenland 9:4(3:1,3:2,3:1)
27. März 1992 Johannesburg Griechenland Griechenland Israel Israel 7:4(0:2,4:0,3:2)
27. März 1992 Johannesburg Spanien Spanien Turkei Türkei 38:0(13:0,14:0,11:0)
28. März 1992 Johannesburg Sudafrika 1961 Südafrika Spanien Spanien 0:12(0:3,0:5,0:4)
28. März 1992 Johannesburg Israel Israel Luxemburg Luxemburg 5:5(2:2,1:1,2:2)

Abschlusstabelle

Pl Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt.
1 Spanien Spanien 5 5 0 0 114: 5 +109 10: 0
2 Sudafrika 1961 Südafrika 5 4 0 1 55:18 + 37 8: 2
3 Griechenland Griechenland 5 3 0 2 36:31 + 5 6: 4
4 Israel Israel 5 1 1 3 22:42 - 20 3: 7
5 Luxemburg Luxemburg 5 1 1 3 20:73 - 53 3: 7
6 Turkei Türkei 5 0 0 5 11:89 - 78 0:10

Die C1- und die C2-Gruppen wurden 1993 zusammengelegt.

Siehe auch


Kategorien: Eishockey-Weltmeisterschaft | Eishockey in der Slowakei | Eishockey 1992 | Eishockey in Österreich | Eishockey in Tschechien | Eishockey in der Tschechoslowakei

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Eishockey-Weltmeisterschaft 1992 (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.