Eishockey-Weltmeisterschaft 1989 - LinkFang.de





Eishockey-Weltmeisterschaft 1989


Eishockey-Weltmeisterschaft
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Sieger: Sowjetunion UdSSR

Die 53. Eishockey-Weltmeisterschaften und 64. Eishockey-Europameisterschaft der Herren im Jahre 1989 fanden nach einjähriger Pause aufgrund des Olympischen Eishockeyturniers an folgenden Orten und zu folgenden Zeiten statt:

A-Weltmeisterschaft: 15. April bis 1. Mai in Stockholm, Södertälje (Schweden)
B-Weltmeisterschaft: 30. März bis 9. April in Oslo, Lillehammer (Norwegen)
C-Weltmeisterschaft: 18. März bis 29. März in Sydney (Australien)
D-Weltmeisterschaft: 16. März bis 21. März in Geel, Heist-op-den-Berg (Belgien)

Insgesamt nahmen 29 Mannschaften an diesen Weltmeisterschaften teil, ein neuer Rekord.

Die einzige Veränderung beim Austragungsmodus gab es in der Abstiegsregelung zwischen B- und C- und C- und D-Gruppe. Statt bisher zwei sollte es nur noch einen Auf- und einen Absteiger geben.

Die Weltmeisterschaften wurden wieder von Dopingfällen überschattet. In der A-Gruppe wurde der US-Amerikaner Corey Millen des Dopings überführt. Allerdings hatten die Strafen des IIHF keine sonderlich schwerwiegenden Folgen für das US-Team, da diese die beiden Spiele gegen Kanada und die Tschechoslowakei ohnehin verloren hatten. Neben der Sperre für den Spieler hatten das US-Team nur die Annullierung ihrer in diesen beiden Spielen erzielten Tore zu verkraften. Ähnlich war die Situation in der B-Gruppe, wo der Österreicher Siegfried Haberl positiv getestet wurde. Auch hier hatten die Österreicher das Spiel gegen Norwegen verloren; die Folgen waren die gleichen wie für die USA. Erheblich schwieriger stellte sich die Situation in der D-Gruppe dar, wo bereits am 1.Spieltag bei beiden siegreichen Mannschaften gleich mehrere Dopingfälle aufgetreten waren. Sowohl für die Rumänen als auch für die Briten wurden die deutlichen Erfolge in Niederlagen mit jeweils 0:0 Toren umgewandelt. Allerdings wurden die beiden Verlierer-Teams nicht zu Siegern erklärt. Auch für sie wurden die Spiele mit 0:2 Punkten und 0:0 Toren gewertet. Für Rumänien wären die Folgen allerdings fatal gewesen. Denn aufgrund dieser Niederlage verpassten die Rumänen Platz 1 und damit den Aufstieg. Da man dies auf Seiten des Verbandes als unbillige Härte ansah, beschloss man kurzfristig neben D-Gruppensieger Belgien auch die Rumänen als Zweite zusätzlich aufsteigen zu lassen. Eine Aufstockung der C-Gruppe auf 9 Mannschaften wurde dadurch erforderlich.

Neuer Weltmeister wurde in souveräner Weise die Mannschaft der UdSSR. Dabei hatten die Sowjets erstmals bei einer Eishockey-WM mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie die anderen großen Eishockey-Nationen. Durch die politische Öffnung der UdSSR, die unter den Schlagworten Glasnost und Perestroika Ende der achtziger Jahre das Land erfasst hatte, waren einige der sowjetischen Eishockey-Stars in die nordamerikanische Profiliga NHL abgewandert und standen nun der Sbornaja bei der WM nicht zur Verfügung. Dies hatten bei den anderen Eishockey-Nationen einige Hoffnungen genährt, die jedoch enttäuscht wurden. Zwar gab es einige enge Spiele für den Rekordweltmeister, doch am Ende gewannen sie alle ihre Turnierspiele und holten ihren 21. WM- und ihren 26. EM-Titel. Selbst in der Finalrunde wurden sie nicht nervös und blieben siegreich.

A-Weltmeisterschaft

in Stockholm und Södertälje, Schweden

Vorrunde

15. April 1989 Stockholm Tschechoslowakei Tschechoslowakei Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 3:3 (0:1,1:2,2:0)
15. April 1989 Stockholm Sowjetunion UdSSR Vereinigte Staaten USA 4:2 (2:2,0:0,2:0)
15. April 1989 Södertälje Kanada Kanada Finnland Finnland 6:4 (2:1,1:1,3:2)
15. April 1989 Stockholm Schweden Schweden Polen Polen 5:1 (1:0,2:1,2:0)
16. April 1989 Södertälje Tschechoslowakei Tschechoslowakei Finnland Finnland 3:1 (1:0,1:1,1:0)
16. April 1989 Stockholm Schweden Schweden Vereinigte Staaten USA 4:2 (0:1,0:0,4:0)
16. April 1989 Stockholm Kanada Kanada Polen Polen 11:0 (2:0,7:0,2:0)
16. April 1989 Stockholm Sowjetunion UdSSR Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 5:1 (1:0,2:0,2:1)
18. April 1989 Stockholm Kanada Kanada Vereinigte Staaten USA 8:0 gewertet +
18. April 1989 Stockholm Tschechoslowakei Tschechoslowakei Polen Polen 15:0 (4:0,8:0,3:0)
18. April 1989 Södertälje Sowjetunion UdSSR Finnland Finnland 4:1 (1:1,0:0,3:0)
18. April 1989 Stockholm Schweden Schweden Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 3:3 (1:1,2:0,0:2)
19. April 1989 Stockholm Sowjetunion UdSSR Polen Polen 12:1 (5:0,5:1,2:0)
19. April 1989 Stockholm Kanada Kanada Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 8:2 (2:1,3:1,3:0)
19. April 1989 Stockholm Tschechoslowakei Tschechoslowakei Vereinigte Staaten USA 5:0 gewertet +
19. April 1989 Stockholm Schweden Schweden Finnland Finnland 6:3 (2:0,3:0,1:3)
21. April 1989 Stockholm Finnland Finnland Polen Polen 7:2 (2:1,2:1,3:0)
21. April 1989 Stockholm Sowjetunion UdSSR Tschechoslowakei Tschechoslowakei 4:2 (1:1,1:0,2:1)
21. April 1989 Stockholm Vereinigte Staaten USA Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 7:4 (0:0,4:3,3:1)
21. April 1989 Stockholm Schweden Schweden Kanada Kanada 6:5 (2:3,2:1,2:1)
22. April 1989 Stockholm Schweden Schweden Tschechoslowakei Tschechoslowakei 3:3 (0:0,0:0,3:3)
22. April 1989 Stockholm Sowjetunion UdSSR Kanada Kanada 4:3 (2:1,1:1,1:1)
22. April 1989 Stockholm Finnland Finnland Vereinigte Staaten USA 3:3 (0:0,0:0,3:3)
22. April 1989 Stockholm Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland Polen Polen 3:5 (3:2,0:3,0:0)
24. April 1989 Stockholm Tschechoslowakei Tschechoslowakei Kanada Kanada 2:4 (0:1,1:1,1:2)
24. April 1989 Stockholm Schweden Schweden Sowjetunion UdSSR 2:3 (0:0,2:2,0:1)
24. April 1989 Stockholm Vereinigte Staaten USA Polen Polen 6:1 (1:1,1:0,4:0)
24. April 1989 Stockholm Finnland Finnland Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 3:1 (2:1,1:0,0:0)

+ Ergebnisse 8:2 (2:2,3:0,3:0) für Kanada bzw. 5:4 (2:0,1:1,2:3) für die Tschechoslowakei. Wegen Dopings eines US-Spielers am grünen Tisch gewertet.

Abschlusstabelle

Pl Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt.
1 Sowjetunion UdSSR 7 7 0 0 36:12 +24 14:00
2 Schweden Schweden 7 4 2 1 29:20 +09 10:04
3 Kanada Kanada 7 5 0 2 45:18 +27 10:04
4 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 7 3 2 2 33:15 +18 08:06
5 Finnland Finnland 7 2 1 4 22:25 -03 05:09
6 Vereinigte Staaten USA 7 2 1 4 20:29 -09 05:09
7 Polen Polen 7 1 0 6 10:59 -49 02:12
8 Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 7 0 2 5 17:34 -17 02:12

Abstiegsrunde um die Plätze 5-8

(Punkte aus der Vorrunde mit übernommen)

26. April 1989 Stockholm Finnland Finnland Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 3:0 (2:0,1:0,0:0)
26. April 1989 Stockholm Vereinigte Staaten USA Polen Polen 11:2 (4:1,5:0,2:1)
28. April 1989 Stockholm Vereinigte Staaten USA Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 4:3 (2:2,1:0,1:1)
28. April 1989 Stockholm Finnland Finnland Polen Polen 4:0 (1:0,3:0,0:0)
30. April 1989 Stockholm Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland Polen Polen 2:0 (0:0,1:0,1:0)
30. April 1989 Stockholm Finnland Finnland Vereinigte Staaten USA 6:2 (0:2,3:0,3:0)

Abschlusstabelle

Pl Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt.
1 Finnland Finnland 10 5 1 4 35:27 +8 11: 9
2 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 10 4 1 5 37:40 - 3 9:11
3 Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 10 1 2 7 22:41 -19 4:16
4 Polen Polen 10 1 0 9 12:76 -64 2:18

Meisterrunde um die Plätze 1-4

(ohne Punkte aus der Vorrunde)

27. April 1989 Stockholm Sowjetunion UdSSR Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1:0 (0:0,0:0,1:0)
27. April 1989 Stockholm Schweden Schweden Kanada Kanada 3:5 (1:2,2:2,0:1)
29. April 1989 Stockholm Schweden Schweden Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1:2 (0:2,0:0,1:0)
29. April 1989 Stockholm Sowjetunion UdSSR Kanada Kanada 5:3 (3:1,1:2,1:0)
1. Mai 1989 Stockholm Kanada Kanada Tschechoslowakei Tschechoslowakei 4:3 (2:0,2:3,0:0)
1. Mai 1989 Stockholm Schweden Schweden Sowjetunion UdSSR 1:5 (0:2,1:1,0:2)

Abschlusstabelle

Pl Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt.
1 Sowjetunion UdSSR 3 3 0 0 11:04 +7 6:0
2 Kanada Kanada 3 2 0 1 12:11 +1 4:2
3 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 3 1 0 2 05:06 -1 2:4
4 Schweden Schweden 3 0 0 3 05:12 -7 0:6

Abschlusstabelle und Mannschaftskader

Platzierung Mannschaft Spieler
Sowjetunion
UdSSR
Wjatscheslaw Bykow, Sergei Fjodorow, Andrei Chomutow, Sergei Makarow, Waleri Kamenski, Wladimir Krutow, Dmitri Kwartalnow, Walerij Schyrjajew, Wjatscheslaw Fetissow, Juri Chmyljow, Igor Larionow, Wladimir Konstantinow, Alexei Gussarow, Alexander Mogilny, Sergei Nemtschinow, Alexei Kassatonow, Ilja Bjakin, Alexander Tschornych, Sergei Jaschin, Swjatoslaw Chalisow, Sergei Mylnikow, Artūrs Irbe, Wladimir Myschkin
Trainerstab: Wiktor Tichonow, Igor Dmitrijew
Kanada
Kanada
Sean Burke, Grant Fuhr, Peter SidorkiewiczDave Babych, Randy Carlyle, Ken Daneyko, David Ellett, Mario Marois, James Patrick, Scott StevensGlenn Anderson, Brent Ashton, Brian Bellows, Kevin Dineen, Ray Ferraro, Gerard Gallant, Dale Hawerchuk, John MacLean, Andrew McBain, Mark Messier, Kirk Muller, Pat Verbeek, Steve Yzerman
Trainer: Dave King
Tschechoslowakei
Tschechoslowakei
Dominik Hašek, Jaromír Šindel, Petr BřízaJerguš Bača, Leo Gudas, Drahomír Kadlec, František Kučera, Bedřich Ščerban, Jiří Látal, František Procházka, Antonín StavjaňaOtakar Janecký, Jiří Šejba, Jiří Doležal, Tomáš Jelínek, Zdeno Cíger, Oto Haščák, Vladimír Růžička, Jiří Kučera, Vladimír Svitek, Oldřich Válek, Rostislav Vlach, Robert Kron
Trainerstab: Pavel Wohl, Stanislav Neveselý
4 Schweden
Schweden
Peter Lindmark, Rolf Ridderwall, Peter ÅslinBörje Salming, Anders Eldebrink, Mats Kihlström, Tommy Albelin, Peter Andersson, Thomas Eriksson, Fredrik Olausson, Tomas SandströmThomas Rundqvist, Kent Nilsson, Håkan Södergren, Jens Öhling, Bo Berglund, Jonas Bergqvist, Anders Carlsson, Thomas Steen, Peter Sundström, Ulf Dahlén, Johan Strömwall, Peter Eriksson, Tommy Samuelsson
Trainerstab: Tommy Sandlin
5 Finnland
Finnland
Jukka Tammi, Sakari Lindfors, Markus KettererTimo Blomqvist, Kari Eloranta, Reijo Ruotsalainen, Simo Saarinen, Pertti Lehtonen, Hannu VirtaJouko Narvanmaa, Jarmo Kuusisto, Esa Keskinen, Ari Vuori, Kari Jalonen, Jukka Seppo, Pauli Järvinen, Timo Susi, Reijo Mikkolainen, Esa Tikkanen, Jari Kurri, Iiro Järvi, Jukka Vilander, Hannu Järvenpää
Trainerstab: Pentti Matikainen
6 Vereinigte Staaten
USA
John Vanbiesbrouck, Robb Stauber, Cleon Daskalkis - Greg Brown, Jeff Norton, Tom Kurvers, John O'Callahan, Phil Housley, Brian Leetch, Tom O’ReganEd Olczyk, Corey Millen, Randy Wood, Tom Fitzgerald, Pat LaFontaine, Tom Chorske, Dave Snuggerud, Brian Mullen, Scott Young, Kelly Miller, Dave Christian, Paul Fenton
Trainerstab: Tim Taylor
7 Deutschland Bundesrepublik
BR Deutschland
Karl Friesen, Josef Schlickenrieder, Matthias HoppeUdo Kießling, Andreas Pokorny, Andreas Niederberger, Uli Hiemer, Mike Schmidt, Harold KreisBernd Wagner, Helmut Steiger, Gerd Truntschka, Dieter Hegen, Peter Obresa, Peter Draisaitl, Georg Franz, Manfred Ahne, Markus Berwagner, Harald Birk, Georg Holzmann, Axel Kammerer, Roy Roedger, Ron Fischer
Trainerstab: Xaver Unsinn, Erich Kühnhackl
8 Polen
Polen

Auf- und Abstieg

Absteiger: Polen Polen
Aufsteiger: Norwegen Norwegen

Topscorer

Spieler Land Tore Assists Punkte
Brian Bellows Kanada Kanada 8 6 14
Vladimír Růžička Tschechoslowakei Tschechoslowakei 7 7 14
Kari Jalonen Finnland Finnland 5 9 14
Kent Nilsson Schweden Schweden 3 11 14
Wjatscheslaw Bykow Sowjetunion UdSSR 6 6 12
Steve Yzerman Kanada Kanada 5 7 12
Dale Hawerchuk Kanada Kanada 4 8 12
Kirk Muller Kanada Kanada 6 4 10
Jukka Vilander Finnland Finnland 6 4 10
Vladimír Svitek Tschechoslowakei Tschechoslowakei 4 6 10

Auszeichnungen

Spielertrophäen

Bester Torwart Tschechoslowakei Dominik Hašek
Bester Verteidiger Sowjetunion Wjatscheslaw Fetissow
Bester Stürmer Kanada Brian Bellows

All-Star-Team

Torwart Tschechoslowakei Dominik Hašek
Verteidigung Sowjetunion Wjatscheslaw FetissowSchweden Anders Eldebrink
Sturm Kanada Steve YzermanSowjetunion Wjatscheslaw BykowSowjetunion Sergei Makarow

Abschlusstabelle der EM

(gewertet nach der Vorrunde)

Pl Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt.
Sowjetunion UdSSR 5 5 0 0 28: 7 +21 10: 0
Tschechoslowakei Tschechoslowakei 5 2 2 1 26:11 +15 6: 4
Schweden Schweden 5 2 2 1 19:13 + 6 6: 4
4 Finnland Finnland 5 2 0 3 15:16 - 1 4: 6
5 Polen Polen 5 1 0 4 9:42 -33 2: 8
6 Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 5 0 2 3 11:19 - 8 2: 8

B-Weltmeisterschaft

in Oslo und Lillehammer, Norwegen

Spiele

30. März 1989 Lillehammer Italien Italien Osterreich Österreich 4:3 (1:0,0:1,3:2)
30. März 1989 Lillehammer Norwegen Norwegen Japan Japan 7:4 (2:2,3:2,2:0)
30. März 1989 Oslo Frankreich Frankreich Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 3:5 (1:2,1:1,1:2)
30. März 1989 Oslo Schweiz Schweiz Danemark Dänemark 6:3 (5:0,1:1,0:2)
31. März 1989 Lillehammer Norwegen Norwegen Italien Italien 3:1 (1:1,0:0,2:0)
31. März 1989 Lillehammer Frankreich Frankreich Danemark Dänemark 8:0 (0:0,6:0,2:0)
1. April 1989 Oslo Schweiz Schweiz Japan Japan 10:0 (3:0,4:0,3:0)
1. April 1989 Oslo Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Osterreich Österreich 4:0 (0:0,2:0,2:0)
2. April 1989 Lillehammer Osterreich Österreich Danemark Dänemark 10:3 (4:0,2:1,4:2)
2. April 1989 Lillehammer Norwegen Norwegen Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 5:2 (1:1,2:1,2:0)
2. April 1989 Oslo Frankreich Frankreich Japan Japan 5:4 (2:2,3:2,0:0)
3. April 1989 Oslo Schweiz Schweiz Italien Italien 6:7 (3:3,2:3,1:1)
4. April 1989 Lillehammer Italien Italien Frankreich Frankreich 3:3 (1:0,1:2,1:1)
4. April 1989 Lillehammer Schweiz Schweiz Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 3:0 (2:0,0:0,1:0)
4. April 1989 Oslo Osterreich Österreich Japan Japan 4:2 (2:0,1:1,1:1)
4. April 1989 Oslo Norwegen Norwegen Danemark Dänemark 3:2 (1:1,0:1,2:0)
5. April 1989 Oslo Norwegen Norwegen Osterreich Österreich 8:0 gewertet +
6. April 1989 Lillehammer Italien Italien Japan Japan 6:0 (2:0,3:0,1:0)
6. April 1989 Lillehammer Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Danemark Dänemark 9:0 (3:0,5:0,1:0)
6. April 1989 Oslo Schweiz Schweiz Frankreich Frankreich 2:5 (0:0,0:2,2:3)
7. April 1989 Oslo Italien Italien Danemark Dänemark 6:0 (1:0,3:0,2:0)
7. April 1989 Oslo Norwegen Norwegen Frankreich Frankreich 1:1 (0:0,0:1,1:0)
8. April 1989 Lillehammer Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Japan Japan 1:8 (0:3,0:2,1:3)
8. April 1989 Lillehammer Schweiz Schweiz Osterreich Österreich 7:5 (2:0,4:2,1:3)
9. April 1989 Lillehammer Japan Japan Danemark Dänemark 2:1 (1:0,0:0,1:1)
9. April 1989 Lillehammer Italien Italien Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 10:1 (2:0,3:0,5:1)
9. April 1989 Oslo Osterreich Österreich Frankreich Frankreich 3:4 (1:2,1:2,1:0)
9. April 1989 Oslo Norwegen Norwegen Schweiz Schweiz 1:6 (0:5,1:0,0:1)

+ Ergebnis 8:2 (2:1,3:1,3:0) für Norwegen. Wegen Dopings eines österreichischen Spielers am grünen Tisch gewertet.

Abschlusstabelle

Pl Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt.
1 Norwegen Norwegen 7 5 1 1 28:16 +12 11:03
2 Italien Italien 7 5 1 1 37:16 +21 11:03
3 Frankreich Frankreich 7 4 2 1 29:18 +11 10:04
4 Schweiz Schweiz 7 5 0 2 40:21 +19 10:04
5 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 7 3 0 4 22:29 - 7 06:08
6 Osterreich Österreich 7 2 0 5 25:32 - 7 04:10
7 Japan Japan 7 2 0 5 20:34 -14 04:10
8 Danemark Dänemark 7 0 0 7 09:44 -35 00:14

Auf- und Abstieg

Aufsteiger in die A-Gruppe: Norwegen Norwegen
Absteiger aus der A-Gruppe:: Polen Polen
Absteiger in die C-Gruppe: Danemark Dänemark
Aufsteiger aus der C-Gruppe:: Niederlande Niederlande

C-Weltmeisterschaft

in Sydney, Australien

Spiele

18. März 1989 Sydney Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Bulgarien 1971 Bulgarien 8:1 (3:1,2:0,3:0)
18. März 1989 Sydney Ungarn 1957 Ungarn Korea Nord Nordkorea 6:3 (2:0,0:2,4:1)
18. März 1989 Sydney Niederlande Niederlande Korea Sud Südkorea 5:2 (3:1,0:0,2:1)
18. März 1989 Sydney Australien Australien China Volksrepublik China 1:3 (0:1,1:1,0:1)
19. März 1989 Sydney Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Korea Sud Südkorea 11:2 (2:1,4:1,5:0)
19. März 1989 Sydney Australien Australien Ungarn 1957 Ungarn 2:9 (2:4,0:4,0:1)
20. März 1989 Sydney China Volksrepublik China Bulgarien 1971 Bulgarien 3:3 (0:1,0:1,3:1)
20. März 1989 Sydney Niederlande Niederlande Korea Nord Nordkorea 3:1 (0:0,1:0,2:1)
21. März 1989 Sydney China Volksrepublik China Ungarn 1957 Ungarn 5:3 (2:1,3:1,0:1)
21. März 1989 Sydney Niederlande Niederlande Bulgarien 1971 Bulgarien 4:1 (2:1,1:0,1:0)
21. März 1989 Sydney Korea Nord Nordkorea Korea Sud Südkorea 7:4 (2:2,3:1,2:1)
21. März 1989 Sydney Australien Australien Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien 2:8 (0:3,1:4,1:1)
22. März 1989 Sydney Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Ungarn 1957 Ungarn 3:0 (0:0,3:0,0:0)
22. März 1989 Sydney Australien Australien Korea Sud Südkorea 2:6 (0:1,1:1,1:4)
23. März 1989 Sydney Niederlande Niederlande China Volksrepublik China 8:5 (1:2,3:3,4:0)
23. März 1989 Sydney Bulgarien 1971 Bulgarien Korea Nord Nordkorea 8:4 (2:1,2:1,4:2)
24. März 1989 Sydney China Volksrepublik China Korea Sud Südkorea 10:4 (4:1,2:3,4:0)
24. März 1989 Sydney Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Korea Nord Nordkorea 14:1 (4:0,3:1,7:0)
24. März 1989 Sydney Ungarn 1957 Ungarn Bulgarien 1971 Bulgarien 7:4 (1:2,3:1,3:1)
24. März 1989 Sydney Australien Australien Niederlande Niederlande 1:12 (0:6,1:2,0:4)
26. März 1989 Sydney Bulgarien 1971 Bulgarien Korea Sud Südkorea 6:4 (3:1,2:1,1:2)
26. März 1989 Sydney Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien China Volksrepublik China 8:1 (2:0,3:0,3:1)
26. März 1989 Sydney Niederlande Niederlande Ungarn 1957 Ungarn 8:2 (4:0,2:1,2:1)
26. März 1989 Sydney Australien Australien Korea Nord Nordkorea 1:8 (0:3,0:3,1:2)
27. März 1989 Sydney China Volksrepublik China Korea Nord Nordkorea 4:2 (0:0,1:1,3:1)
27. März 1989 Sydney Ungarn 1957 Ungarn Korea Sud Südkorea 5:5 (0:2,3:2,2:1)
27. März 1989 Sydney Niederlande Niederlande Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien 8:3 (1:1,6:0,1:2)
27. März 1989 Sydney Australien Australien Bulgarien 1971 Bulgarien 5:12 (2:4,1:3,2:5)

Abschlusstabelle

Pl Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt.
1 Niederlande Niederlande 7 7 0 0 48:15 +33 14:00
2 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien 7 6 0 1 55:15 +40 12:02
3 China Volksrepublik Volksrepublik China 7 4 1 2 31:29 +02 9:05
4 Ungarn 1957 Ungarn 7 3 1 3 32:30 +02 07:07
5 Bulgarien 1971 Bulgarien 7 3 1 3 35:35 ±00 07:07
6 Korea Nord Nordkorea 7 2 0 5 26:40 -14 04:10
7 Korea Sud Südkorea 7 1 1 5 27:46 -19 03:11
8 Australien Australien 7 0 0 7 14:58 -44 00:14

Auf- und Abstieg

Aufsteiger in die B-Gruppe: Niederlande Niederlande
Absteiger aus der B-Gruppe:: Danemark Dänemark
Absteiger in die D-Gruppe: Australien Australien

D-Weltmeisterschaft

in Geel und Heist-op-den-Berg, Belgien

Spiele

16. März 1989 Geel/Heist Vereinigtes Konigreich Großbritannien Neuseeland Neuseeland 0:0 gewertet +
16. März 1989 Geel/Heist Belgien Belgien Rumänien 1965 Rumänien 0:0 gewertet +
17. März 1989 Geel/Heist Spanien Spanien Neuseeland Neuseeland 23:0 (9:0,11:0,3:0)
17. März 1989 Geel/Heist Rumänien 1965 Rumänien Vereinigtes Konigreich Großbritannien 6:6 (3:3,1:0,2:3)
18. März 1989 Geel/Heist Belgien Belgien Spanien Spanien 8:2 (2:1,4:1,2:0)
19. März 1989 Geel/Heist Rumänien 1965 Rumänien Neuseeland Neuseeland 52:1 (17:0,12:1,23:0)
19. März 1989 Geel/Heist Belgien Belgien Vereinigtes Konigreich Großbritannien 6:5 (3:2,0:1,3:2)
20. März 1989 Geel/Heist Rumänien 1965 Rumänien Spanien Spanien 11:0 (4:0,2:0,5:0)
21. März 1989 Geel/Heist Vereinigtes Konigreich Großbritannien Spanien Spanien 8:4 (3:3,1:0,4:1)
21. März 1989 Geel/Heist Belgien Belgien Neuseeland Neuseeland 21:2 (5:0,12:1,4:1)

+ wegen Dopings beide Spiele mit 0:0 Toren und 0:2 Punkten für alle beteiligten Mannschaften gewertet. Die eigentliche Resultate lauteten 26:0 (9:0,9:0,8:0) für Großbritannien und 8:3 (3:1,3:1,2:1) für Rumänien.

Abschlusstabelle

Abschlusstabelle

Pl Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt.
1 Belgien Belgien 4 3 0 1 35:09 +26 6:2
2 Rumänien 1965 Rumänien 4 2 1 1 69:07 +62 5:3
3 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 4 1 1 2 19:16 +03 3:5
4 Spanien Spanien 4 1 0 3 29:27 +02 2:6
5 Neuseeland Neuseeland 4 0 0 4 03:96 -93 0:8

Auf- und Abstieg

Aufsteiger in die C-Gruppe: Belgien Belgien
Rumänien 1965 Rumänien
Absteiger aus der C-Gruppe:: Australien Australien

Siehe auch

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Kategorien: Eishockey-Weltmeisterschaft | Eishockey 1989 | Eishockey-Europameisterschaft

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