Eishockey-Weltmeisterschaft 1969 - LinkFang.de





Eishockey-Weltmeisterschaft 1969


Eishockey-Weltmeisterschaft
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Sieger: Sowjetunion 1955 Sowjetunion

Die 36. Eishockey-Weltmeisterschaft und 47. Eishockey-Europameisterschaft fand im Jahre 1969 statt und war von zahlreichen Neuerungen geprägt. So wurden erstmals die A-WM einerseits und die B- und C-WM andererseits in verschiedenen Ländern und zu unterschiedlichen Zeitpunkten ausgetragen. Die Spiele der einzelnen Gruppen fanden an folgenden Orten statt:

A-Weltmeisterschaft: 15. bis 30. März in Stockholm (Schweden)
B-Weltmeisterschaft: 28. Februar bis 9. März in Ljubljana (SFR Jugoslawien)
C-Weltmeisterschaft: 24. Februar bis 2. März in Skopje (SFR Jugoslawien).

Zu den Meisterschaften meldeten insgesamt 20 Verbände Mannschaften an.

Die A-Gruppe spielte ab diesem Jahr nur noch mit sechs Mannschaften in einer Doppelrunde. Durch diese Modusänderung versprach sich der Eishockey-Weltverband eine Leistungskonzentration und mehr Spannung. Damit verbunden war auch eine Modusänderung bei der Ermittlung des Europameisters. Entscheidend war nun nicht mehr die WM-Platzierung, sondern aus den Spielen der europäischen Teams untereinander wurde eine eigene EM-Tabelle errechnet. Auch in der B- und C-Gruppe der Weltmeisterschaft gab es eine kleine Veränderung: Ab dieser Saison gab es zwei Ab- und zwei Aufsteiger.

Das Turnier entwickelt sich zu einer Katastrophe für das nordamerikanische Amateur-Eishockey. Sowohl die US-Boys als auch das kanadische Team mussten gegen die Mannschaften aus der UdSSR, der Tschechoslowakei und Schweden zum Teil deutliche Niederlagen hinnehmen. Während die USA am Turnierende ohne einen einzigen Punktgewinn in die Zweitklassigkeit abstieg, blieben die Kanadier als Konsequenz aus dem Abschneiden den folgenden Weltmeisterschaften fern, um einen nachhaltigen Prestigeverlust für das kanadische Eishockey zu vermeiden. Sie kehrten erst wieder 1976 in das Turnier zurück, als wieder Profi-Spieler an diesem teilnehmen durften. Durch den Rückzug der Kanadier galt in diesem Jahr auch der zweite Platz in der B-Gruppe als Aufstiegsplatz, welchen sich die Mannschaft aus Polen sichern konnte.

Der Verlauf der WM war so spannend wie lange nicht mehr. Drei Teams lagen am Ende punktgleich an der Spitze. Insbesondere die Duelle zwischen der UdSSR und der Tschechoslowakei zeichneten sich durch eine unglaubliche Dramatik aus. Letztlich gewann im diesjährigen Turnier die Mannschaft der UdSSR ihren neunten WM-Titel, der gleichzeitig auch der siebte Titel in Folge war − eine Serie, die selbst von den Kanadiern noch nie erreicht wurde. Außerdem errang die UdSSR ihren zwölften Europameistertitel.

A-Weltmeisterschaft der Herren (in Stockholm/Schweden)

Spiele

1.Runde
15. März 1969 Stockholm Tschechoslowakei Tschechoslowakei Kanada Kanada 6:1 (1:0,2:1,3:0)
15. März 1969 Stockholm Schweden Schweden Finnland Finnland 6:3 (3:1,1:1,2:1)
15. März 1969 Stockholm Sowjetunion 1955 UdSSR Vereinigte Staaten USA 17:2 (3:0,11:0,3:2)
16. März 1969 Stockholm Kanada Kanada Finnland Finnland 5:1 (1:1,1:0,3:0)
16. März 1969 Stockholm Schweden Schweden Sowjetunion 1955 UdSSR 2:4 (2:1,0:1,0:2)
16. März 1969 Stockholm Tschechoslowakei Tschechoslowakei Vereinigte Staaten USA 8:3 (2:1,4:2,2:0)
18. März 1969 Stockholm Tschechoslowakei Tschechoslowakei Finnland Finnland 7:4 (4:1,3:1,0:2)
18. März 1969 Stockholm Schweden Schweden Vereinigte Staaten USA 8:2 (1:2,3:0,4:0)
18. März 1969 Stockholm Sowjetunion 1955 UdSSR Kanada Kanada 7:1 (5:1,2:0,0:0)
19. März 1969 Stockholm Sowjetunion 1955 UdSSR Finnland Finnland 6:1 (3:0,1:0,2:1)
19. März 1969 Stockholm Schweden Schweden Tschechoslowakei Tschechoslowakei 2:0 (1:0,0:0,1:0)
20. März 1969 Stockholm Kanada Kanada Vereinigte Staaten USA 5:0 (1:0,0:0,4:0)
21. März 1969 Stockholm Schweden Schweden Kanada Kanada 5:1 (1:1,3:0,1:0)
21. März 1969 Stockholm Sowjetunion 1955 UdSSR Tschechoslowakei Tschechoslowakei 0:2 (0:0,0:1,0:1)
22. März 1969 Stockholm Finnland Finnland Vereinigte Staaten USA 4:3 (1:1,1:0,2:2)
2.Runde
23. März 1969 Stockholm Sowjetunion 1955 UdSSR Vereinigte Staaten USA 8:4 (3:1,2:1,3:2)
23. März 1969 Stockholm Schweden Schweden Finnland Finnland 5:0 (2:0,2:0,1:0)
23. März 1969 Stockholm Tschechoslowakei Tschechoslowakei Kanada Kanada 3:2 (1:1,1:0,1:1)
24. März 1969 Stockholm Schweden Schweden Sowjetunion 1955 UdSSR 2:3 (1:1,1:1,0:1)
25. März 1969 Stockholm Tschechoslowakei Tschechoslowakei Finnland Finnland 4:2 (2:2,1:0,1:0)
25. März 1969 Stockholm Kanada Kanada Vereinigte Staaten USA 1:0 (1:0,0:0,0:0)
26. März 1969 Stockholm Sowjetunion 1955 UdSSR Finnland Finnland 7:3 (1:0,4:1,2:2)
26. März 1969 Stockholm Tschechoslowakei Tschechoslowakei Vereinigte Staaten USA 6:2 (2:0,2:1,2:1)
27. März 1969 Stockholm Schweden Schweden Kanada Kanada 4:2 (1:0,0:2,3:0)
28. März 1969 Stockholm Sowjetunion 1955 UdSSR Tschechoslowakei Tschechoslowakei 3:4 (0:2,2:0,1:2)
29. März 1969 Stockholm Kanada Kanada Finnland Finnland 6:1 (2:1,3:1,1:0)
29. März 1969 Stockholm Schweden Schweden Vereinigte Staaten USA 10:4 (6:2,1:1,3:1)
30. März 1969 Stockholm Finnland Finnland Vereinigte Staaten USA 7:3 (1:1,5:0,1:2)
30. März 1969 Stockholm Schweden Schweden Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1:0 (1:0,0:0,0:0)
30. März 1969 Stockholm Sowjetunion 1955 UdSSR Kanada Kanada 4:2 (1:1,1:0,2:1)

Abschlusstabelle der A-WM

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 Sowjetunion 1955 UdSSR + 10 8 0 2 59:23 +36 16: 4
2 Schweden Schweden + 10 8 0 2 45:19 +26 16: 4
3 Tschechoslowakei Tschechoslowakei + 10 8 0 2 40:20 +20 16: 4
4 Kanada Kanada 10 4 0 6 26:31 - 5 8:12
5 Finnland Finnland 10 2 0 8 26:52 -26 4:16
6 Vereinigte Staaten USA 10 0 0 10 23:74 -51 0:20

+ Die Tordifferenz entscheidet über die Platzierung, da die Teams auch im direkten Vergleich punkt- und torgleich waren

Auf- und Absteiger

Absteiger: Vereinigte Staaten USA,
Kanada Kanada (Verzicht)
Aufsteiger: Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR,
Polen Polen (als Ersatz für Kanada)

Meistermannschaften

Weltmeister
Sowjetunion 1955
UdSSR
Wiktor Putschkow, Wiktor SingerAlexander Ragulin, Wiktor Kuskin, Witali DawydowIgor Romischewski, Wladimir Lutschenko, Jewgeni Paladjew, Anatoli Firsow, Waleri Charlamow, Alexander Malzew, Wladimir Petrow, Wjatscheslaw Iwanowitsch Starschinow, Jewgeni Simin, Wladimir Wikulow, Boris Michailow, Wladimir Wikulow, Alexander Jakuschew, Wladimir Jursinow, Jewgeni Mischakow
Trainerstab: Anatoli Tarassow und Arkadi Iwanowitsch Tschernyschow
Silber
Schweden
Schweden
Leif Holmqvist, Gunnar BäckmanArne Carlsson, Nils Johansson, Kjell-Rune Milton, Bert-Olov Nordlander, Lars-Erik Sjöberg, Lennart SvedbergMats Hysing, Stig-Göran Johansson, Stefan Karlsson, Tord Lundström, Lars-Göran Nilsson, Roger Olsson, Björn Palmqvist, Ulf Sterner, Dick Yderström
Trainer: Arne Strömberg
Bronze
Tschechoslowakei
Tschechoslowakei
Vladimír Dzurilla, Miroslav LackýJan Suchý, Josef Horešovský, Oldřich Machač, František Pospíšil, Vladimír BednářFrantišek Ševčík, Jozef Golonka, Jaroslav Jiřík, Jan Hrbatý, Jaroslav Holík, Jiří Holík, Richard Farda, Václav Nedomanský, Josef Černý, Jan Klapáč, Jan Havel, Josef Augusta
Trainerstab: Vladimír Kostka, Jaroslav Pitner

Abschlusstabelle der EM

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 Sowjetunion 1955 UdSSR + 6 4 0 2 23:14 + 9 8: 4
2 Schweden Schweden + 6 4 0 2 18:10 + 8 8: 4
3 Tschechoslowakei Tschechoslowakei + 6 4 0 2 17:12 + 5 8: 4
4 Finnland Finnland 6 0 0 6 13:35 -22 0:12

+ Die Tordifferenz entscheidet über die Platzierung, da die Teams auch im direkten Vergleich punkt- und torgleich waren

Eishockey-Europameister 1969
Sowjetunion 1955
UdSSR

B-Weltmeisterschaft der Herren (in Ljubljana/Jugoslawien)

Spiele

28. Februar 1969 Ljubljana Polen Polen Rumänien 1965 Rumänien 4:2 (0:1,2:0,2:1)
28. Februar 1969 Ljubljana Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Italien Italien 11:1 (2:0,4:1,5:0)
28. Februar 1969 Ljubljana Norwegen Norwegen Osterreich Österreich 3:3 (2:0,1:2,0:1)
28. Februar 1969 Ljubljana Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 4:1 (1:1,2:0,2:1)
1. März 1969 Ljubljana Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Norwegen Norwegen 13:4 (4:1,5:0,4:3)
1. März 1969 Ljubljana Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland Rumänien 1965 Rumänien 6:2 (2:2,2:0,2:0)
2. März 1969 Ljubljana Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Italien Italien 2:1 (0:0,2:0,0:1)
2. März 1969 Ljubljana Polen Polen Osterreich Österreich 9:1 (2:0,3:0,4:1)
3. März 1969 Ljubljana Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Rumänien 1965 Rumänien 11:2 (2:1,4:1,5:0)
3. März 1969 Ljubljana Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland Norwegen Norwegen 5:0 (0:0,1:0,4:0)
3. März 1969 Ljubljana Polen Polen Italien Italien 5:2 (0:0,2:1,3:1)
3. März 1969 Ljubljana Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Osterreich Österreich 2:1 (0:0,1:0,1:1)
4. März 1969 Ljubljana Norwegen Norwegen Rumänien 1965 Rumänien 5:4 (2:1,3:1,0:2)
4. März 1969 Ljubljana Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 6:1 (1:0,0:1,5:0)
5. März 1969 Ljubljana Osterreich Österreich Italien Italien 3:1 (0:0,2:0,1:1)
5. März 1969 Ljubljana Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Polen Polen 1:4 (1:2,0:0,0:2)
6. März 1969 Ljubljana Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Osterreich Österreich 11:3 (1:1,7:1,3:1)
6. März 1969 Ljubljana Polen Polen Norwegen Norwegen 5:1 (4:0,1:1,0:0)
6. März 1969 Ljubljana Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland Italien Italien 5:1 (2:0,1:1,2:0)
6. März 1969 Ljubljana Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Rumänien 1965 Rumänien 4:4 (0:1,3:3,1:0)
8. März 1969 Ljubljana Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Norwegen Norwegen 3:3 (0:2,2:0,1:1)
8. März 1969 Ljubljana Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland Osterreich Österreich 8:0 (2:0,2:0,4:0)
8. März 1969 Ljubljana Rumänien 1965 Rumänien Italien Italien 5:2 (0:1,0:0,5:1)
8. März 1969 Ljubljana Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR Polen Polen 4:1 (2:1,1:0,1:0)
9. März 1969 Ljubljana Norwegen Norwegen Italien Italien 10:2 (6:0,3:2,1:0)
9. März 1969 Ljubljana Polen Polen Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 3:2 (1:0,1:1,1:1)
9. März 1969 Ljubljana Rumänien 1965 Rumänien Osterreich Österreich 5:4 (0:1,2:3,3:0)
9. März 1969 Ljubljana Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 1:6 (0:1,0:4,1:1)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 7 7 0 0 62:13 +49 14: 0
2 Polen Polen 7 6 0 1 31:13 +18 12: 2
3 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien + 7 3 2 2 17:20 -3 8: 6
4 Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland + 7 4 0 3 28:16 +12 8: 6
5 Norwegen Norwegen 7 2 2 3 26:35 -9 6: 8
6 Rumänien 1965 Rumänien 7 2 1 4 24:36 -12 5: 9
7 Osterreich Österreich 7 1 1 5 15:39 -24 3:11
8 Italien Italien 7 0 0 7 10:41 -31 0:14

+ der direkte Vergleich entscheidet für Jugoslawien

Auf- und Absteiger

B-Weltmeister 1969: Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR
Aufsteiger in die A-Gruppe: Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR,
Polen Polen (als Ersatz für Kanada)
Absteiger aus der A-Gruppe: Vereinigte Staaten USA
Absteiger in die C-Gruppe: Osterreich Österreich,
Italien Italien
Aufsteiger aus der C-Gruppe: Japan Japan,
Schweiz Schweiz,
Bulgarien 1967 Bulgarien

C-Weltmeisterschaft der Herren (in Skopje/Jugoslawien)

Spiele

24. Februar 1969 Skopje Japan Japan Bulgarien 1967 Bulgarien 3:4 (0:0,2:2,1:2)
24. Februar 1969 Skopje Schweiz Schweiz Ungarn 1957Ungarn 11:1 (3:0,4:0,4:1)
24. Februar 1969 Skopje Niederlande Niederlande Danemark Dänemark 4:3 (2:0,0:2,2:1)
25. Februar 1969 Skopje Schweiz Schweiz Niederlande Niederlande 8:0 (2:0,3:0,3:0)
26. Februar 1969 Skopje Ungarn 1957Ungarn Bulgarien 1967 Bulgarien 5:3 (2:1,2:2,1:0)
26. Februar 1969 Skopje Japan Japan Danemark Dänemark 11:1 (1:1,5:0,5:0)
27. Februar 1969 Skopje Niederlande Niederlande Bulgarien 1967 Bulgarien 7:5 (2:2,4:1,1:2)
27. Februar 1969 Skopje Japan Japan Ungarn 1957Ungarn 6:3 (0:1,4:1,2:1)
27. Februar 1969 Skopje Schweiz Schweiz
Gaston Furrer (6.40)
Michel Turler (8.10)
Michel Berger (19.40)
Claude Henry (21.30)
Ueli Lüthi (25.27)
Marcel Sgualdo (26.50)
Daniel Piller (34.20)
Daniel Piller (38.40)
Daniel Piller (48.59)
Danemark Dänemark 9:0 (3:0,5:0,1:0)
28. Februar 1969 Skopje Japan Japan Niederlande Niederlande 11:0 (5:0,4:0,2:0)
1. März 1969 Skopje Ungarn 1957Ungarn Danemark Dänemark 4:1 (1:0,1:1,2:0)
1. März 1969 Skopje Schweiz Schweiz Bulgarien 1967 Bulgarien 11:3 (5:0,3:3,3:0)
2. März 1969 Skopje Bulgarien 1967 Bulgarien Danemark Dänemark 4:2 (1:1,3:1,0:0)
2. März 1969 Skopje Ungarn 1957Ungarn Niederlande Niederlande 13:1 (5:0,3:0,5:1)
2. März 1969 Skopje Schweiz Schweiz Japan Japan 2:5 (0:3,2:1,0:1)

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1 Japan Japan + 5 4 0 1 36:10 +26 8: 2
2 Schweiz Schweiz + 5 4 0 1 41: 9 +32 8: 2
3 Ungarn 1957 Ungarn 5 3 0 2 26:22 + 4 6: 4
4 Niederlande Niederlande + 5 2 0 3 12:40 -28 4: 6
5 Bulgarien 1967 Bulgarien + 5 2 0 3 19:28 - 9 4: 6
6 Danemark Dänemark 5 0 0 5 7:32 -25 0:10

+ der direkte Vergleich entscheidet für Japan bzw. für die Niederlande

Auf- und Absteiger

C-Weltmeister 1969: Japan Japan
Aufsteiger in die B-Gruppe: Japan Japan,
Schweiz Schweiz,
Bulgarien 1967 Bulgarien (Ungarn und Niederlande verzichteten)
Absteiger aus der B-Gruppe: Italien Italien,
Osterreich Österreich

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