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Eierhauckberg


Eierhauckberg

Blick aus Richtung Nordosten zum Eierhauckberg

Höhe 909,9 m ü. NHN [1]
Lage Landkreis Fulda, Hessen, Deutschland
Gebirge Rhön (Hohe Rhön)
 
Besonderheiten Teil des Truppenübungsplatzes Wildflecken

Der Eierhauckberg (auch nur Eierhauck genannt) ist ein 909,9 m ü. NHN [1] hoher Berg in der Rhön. Sein Gipfel befindet sich in Hessen, rund 200 m nordwestlich der Grenze zu Bayern.

Geographie

Geographische Lage

Der Eierhauckberg erhebt sich als Teil der „Hohen Rhön“ innerhalb des Truppenübungsplatzes Wildflecken, der von den Naturparks Hessische Rhön und Bayerische Rhön sowie vom Biosphärenreservat Rhön umgeben ist. Sein Gipfel befindet sich im Landkreis Fulda (Osthessen), die südlichen Ausläufer gehören zum Landkreis Bad Kissingen in Unterfranken. Der Kernort der Stadt Gersfeld (Hessen) liegt rund 5,3 km nördlich des Bergs, jener des Markts Wildflecken (Bayern) etwa 3,2 km südlich.

Ausläufer oder Nachbarberge des Eierhauckbergs sind (im Uhrzeigersinn betrachtet): Rommerser Berg (861 m ) im Nord-Nordosten, Mittelberg (ca. 880 m ) im Nordosten, Zornberg (838 m ) im Osten, Lösershag (765 m ) im Süden, Großer Auersberg (808 m ) im Süd-Südwesten, Beilstein (864,6 m ) im West-Südwesten und Ottersteine (821 m ) mit Bremerkopf (797 m ) im Nordwesten [Höhe jeweils in Meter über Normalnull (NN)].

Wasserscheide

Über den Eierhauckberg verläuft die Rhein-Weser-Wasserscheide. Fließgewässer, die vom Berg in südliche Richtungen verlaufen, fließen über Sinn, Fränkische Saale und Main in den Rhein, und das Wasser jener Bäche, die in nördliche Richtungen entwässern, fließt über Schmalnau (im Ober- und Mittellauf Rommerser Wasser genannt) und Fulda in die Weser.

Flora

Während die Hänge des Eierhauckbergs überwiegend stark bewaldet sind, ist seine Bergkuppe, deren höchster Bereich kahl ist, abgesehen von einem schmalen Waldstreifen größtenteils unbewaldet.

Truppenübungsplatz-Volksmarsch

Weil sich der Eierhauckberg im Truppenübungsplatz Wildflecken befindet, ist er normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Eine Tradition jedoch, welche die Bundeswehr nach dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte aus Wildflecken (1994) fortsetzt, ist der an einem Wochenende im Sommer stattfindende „Volksmarsch“ durch das militärische Sperrgebiet. Dabei besteht die Möglichkeit, das sonst unzugängliche Gelände auf vorgeschriebenen Wegen zu erwandern. Bei jährlich wechselnden Routen kann gelegentlich auch der Eierhauckberg bestiegen werden.

Aussichtspunkt

Die Kuppe des Eierhauckbergs ist ein guter Aussichtspunkt, der beim „Volksmarsch“ auf dem Truppenübungsplatz häufig aufgesucht werden kann. Von dort blickt man in Richtung Norden zur Wasserkuppe, nach Süden schaut man über das Sinntal zum Kreuzberg und zu den Schwarzen Bergen, nach West-Südwesten zur Dammersfeldkuppe.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)

Kategorien: Truppenübungsplatz Wildflecken | Berg in der Rhön | Berg in Hessen | Berg in Europa | Berg unter 1000 Meter

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Eierhauckberg (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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