Eidenberg - LinkFang.de





Eidenberg


Eidenberg
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Urfahr-Umgebung
Kfz-Kennzeichen: UU
Fläche: 29,27 km²
 :
Höhe: 685 m ü. A.
Einwohner: 2.064 (1. Jän. 2016)
Bevölkerungsdichte: 71 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4201
Vorwahl: 07239, 07212
Gemeindekennziffer: 4 16 04
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Stiftsstraße 2
4201 Eidenberg
Website: www.eidenberg.at
Politik
Bürgermeister: Adolf Hinterhölzl (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(25 Mitglieder)
18
4
3
18 
Lage der Gemeinde Eidenberg im Bezirk Urfahr-Umgebung
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Eidenberg ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Urfahr-Umgebung im oberen Mühlviertel mit 2064 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016 ). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Urfahr.

Geografie

Der Ort Eidenberg liegt auf einer Höhe von 685 m ü. A. (Gemeindegebiet 450 – 927 m ü. A. ) im oberen Mühlviertel und hat 2039 Einwohner. Die Ausdehnung der Gemeinde beträgt von Nord nach Süd 7,8 km, von West nach Ost 6,1 km. Die Gesamtfläche beträgt 29,3 km².

Flächenverteilung

Ortsteile

  • Aschlberg, Berndorf, Edt, Eidenberg, Felsleiten, Kammerschlag, Obergeng, Schiefegg, Staubgasse, Untergeng[1]

Nachbargemeinden

Herzogsdorf Oberneukirchen Zwettl an der Rodl
Kirchschlag bei Linz
Gramastetten Lichtenberg

Wappen

Blasonierung: In Gold über grünem Dreiberg, darin eine silberne Wellenleiste, ein schwarzes Hufeisen mit zehn Nagellöchern, überhöht von zwei roten, schwebenden, ungleicharmigen Tatzenkreuzen in den Oberecken. Die Gemeindefarben sind Schwarz-Gelb-Rot.

Die drei grünen Hügel, der Dreiberg, stehen als Symbol für die schöne Landschaft, die gepflegten Wiesen und die ausgedehnten Wälder. Das silberne Wellenband steht für die Große Rodl, die die Gemeinde durchzieht. Die zwei roten Kreuze stehen als Symbol für die beiden Gotteshäuser in Eidenberg und Untergeng. Das Hufeisen verweist auf das bäuerliche Brauchtum der seit 1956 in Eidenberg durchgeführten Leonhardiritte – der Heilige Leonhard ist Schutzpatron des Eidenberger Gotteshauses. Die zehn Nagellöcher bedeuten die zehn Ortschaften der Gemeinde (Aschlberg, Berndorf, Edt, Eidenberg, Felsleiten, Kammerschlag, Obergeng, Schiefegg, Staubgasse, Untergeng).

Das Wappen in der heutigen Form und die Gemeindefarben Schwarz-Gelb-Rot wurden im Gemeinderat am 25. März 1981 beschlossen und von der oberösterreichischen Landesregierung am 11. Mai 1981 genehmigt.

Geschichte

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt, ist seither wieder bei Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 wurde Oberösterreich zum „Gau Oberdonau“. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Eidenberg

Eingemeindungen

  • 1. März 1875: Geng

Einwohnerzahlen

1846: 1308
1869: 1286
1880: 1267
1890: 1241
1900: 1277
1910: 1273
1923: 1228
1934: 1235
1939: 1190
1951: 1136
1961: 1175
1971: 1376
1981: 1534
1991: 1646
2001: 1811
2003: 1879
2004: 1917
2005: 1954
2006: 1953
2010: 2019

(Quelle: Österreichische Akademie der Wissenschaften (Hg.): Ortslexikon Oberösterreich, Bd. 2, Wien 2007)

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Veränderung prozentuelle
Veränderung
2008 1.988 +176 + 9,7 %
2001 1.812 +166 +10,1 %
1991 1.646    

Pfarre

Eidenberg ist eine Pfarrexpositur von Gramastetten. Die beiden Seelsorger sind der Abt des Stiftes Wilhering, Reinhold Dessl und Paulus Nimmervoll. Es ministrieren 25 Ministranten (Stand: 10/2015).

Politik

Zusammensetzung des Gemeinderates

Ergebnis der Wahl von 2003

Wahlberechtigt: 1383 +134, Gültige Stimmen: 1074 +24, Wahlbeteiligung: 84,7 % −1,8 %
Partei Prozent Stimmen Mandate
ÖVP 68,7 % −5,7 % 772 −9 13 −2
SPÖ 24,6 % +13,3 % 276 +157 5 +3
FPÖ 6,8 % −7,5 % 76 −74 1 −1

Persönlichkeiten

Weblinks

 Commons: Eidenberg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Weitere Infos über die Gemeinde Eidenberg auf dem Geo-Infosystem des Bundeslandes Oberösterreich.

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria, Bevölkerung am 1.1.2015 nach Ortschaften

Kategorien: Ort im Bezirk Urfahr-Umgebung | Südliche Böhmerwaldausläufer | Zentralmühlviertler Hochland | Eidenberg | Gemeinde in Oberösterreich

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Eidenberg (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.