Eberschütz - LinkFang.de





Eberschütz


Eberschütz
Höhe: 130 m ü. NHN
Fläche: 7,15 km²(LAGIS)
Einwohner: 562 (2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 79 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1970
Postleitzahl: 34388
Vorwahl: 05671

Eberschütz (niederdeutsch: Äwerschütte) mit etwa 670 Einwohnern ist eine ehemals selbständige Gemeinde in Nordhessen im Landkreis Kassel und seit der hessischen Gebietsreform ein Stadtteil der Stadt Trendelburg.

Geographie

Das Dorf Eberschütz liegt im Diemeltal und erstreckt sich am linken Diemelufer. Südlich des Dorfes liegen die Klippen. In Südosten stand direkt an der Diemel die gründerzeitliche viergeschossige Backsteinmühle. Im Zentrum des Dorfes steht die romanische Kirche, die vom Kirchhof umgeben ist.

Geschichte

Als „Everschütte“ wurde der Ort im Jahre 1047 urkundlich erwähnt und feierte 1997 das 950 jährige Bestehen. Ab dem 12. Jahrhundert werden die Herren von Eberschütz (später: von Schöneberg) in geschichtlichen Quellen genannt. Haupterwerbszweig der Dorfbevölkerung im 18. und 19. Jahrhundert war neben der Landwirtschaft die Leineweberei. Hervorzuheben ist noch der größte Stahlbaubetrieb der Stadt Trendelburg, der seinen Ursprung seit Generationen in einer Schmiede hat. Eine moderne Windparkanlage auf der Höhe zwischen Eberschütz und Muddenhagen erzeugt alternative Energie.

Am 31. Dezember 1970 wurde Eberschütz in die Stadt Trendelburg eingegliedert.[2]

Eberschützer Klippen

"Eberschützer Klippen" heißt ein steilansteigender Bergrücken südlich des Dorfes. Hier finden sich die Überreste einer alten frühgeschichtlichen Fluchtburg. Die Bahnlinie (früher Friedrich-Wilhelms-Nordbahn genannt) führt in der Nähe der Klippen vorbei.

Ehrenbürger

Literatur

  • Kreis Hofgeismar: Handbuch des Heimatbundes für Kurhessen, Waldeck und Oberhessen III. Marburg/Lahn 1966, S. 82 ff.

Einzelnachweise

  1. Der Ort im Internetauftritt der Stadt Trendelburg , abgerufen im Juni 2016.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 398.

Weblinks


Kategorien: Keine Kategorien vorhanden!

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Eberschütz (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.