Ebersbach (bei Großenhain) - LinkFang.de





Ebersbach (bei Großenhain)


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: MeißenVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 238 m ü. NHN
Fläche: 84,19 km²
Einwohner: 4476 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 53 Einwohner je km²
Postleitzahl: 01561
Vorwahl: 035208
Kfz-Kennzeichen: MEI, GRH, RG, RIE
Gemeindeschlüssel: 14 6 27 030
Gemeindegliederung: 14 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Bahndamm 3
01561 Ebersbach
Webpräsenz: www.gemeinde-ebersbach.de
Bürgermeister: Margot Fehrmann
}

Ebersbach ist eine Gemeinde im Landkreis Meißen im Freistaat Sachsen. Sie ist eine der flächenmäßig größten Gemeinden des Landkreises.

Geografie und Verkehr

Die Gemeinde liegt in der Großenhainer Pflege. Große Teile des Landschaftsschutzgebietes Mittlere Röderaue und Kienheide liegen auf dem Gebiet der Gemeinde. Die Nachbarstädte sind die Stadt Großenhain (10 km), Radeburg (5 km) und Meißen (15 km). Die A 13 verläuft östlich der Gemeinde und ist über den Anschluss Radeburg zu erreichen. Die Große Röder fließt durch die Ortsteile Rödern, Freitelsdorf, Cunnersdorf, Bieberach und Kalkreuth.

Gemeindegliederung

Zur Gemeinde gehören die amtlichen Ortsteile:[2]

Nachbargemeinden

Ebersbach ist gänzlich von Städten und Gemeinden des Landkreises Meißen umgeben. Dies sind Lampertswalde im Norden, Schönfeld im Nordosten, Thiendorf im Osten, Radeburg im Südosten, Moritzburg im Süden, Niederau im Südwesten, Priestewitz im Westen und Großenhain im Nordwesten.

Geschichte

Kalkreuth wurde Anfang des 13. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt.

Am 1. September 1961 wurde die Gemeinde Ebersbach durch den Zusammenschluss der Vorgängergemeinden Niederebersbach und Ober- und Mittelebersbach gebildet.[3] Am 1. Januar 1994 wurden mehrere früher selbstständige Orte eingemeindet. Am 1. Januar 1998 wurde Naunhof eingegliedert.[4] Am 1. Januar 1999 folgten Beiersdorf und Reinersdorf.[5]

Eingemeindungen

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Beiersdorf 1. Januar 1999
Bieberach 1. Januar 1994
Cunnersdorf 1. Januar 1973 Zusammenschluss mit Freitelsdorf zu Freitelsdorf-Cunnersdorf
Ermendorf 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Beiersdorf
Freitelsdorf 1. Januar 1973 Zusammenschluss mit Cunnersdorf zu Freitelsdorf-Cunnersdorf
Freitelsdorf-Cunnersdorf 1. Januar 1994
Göhra 1. Januar 1995 Umgemeindung von Weßnitz nach Reinersdorf, 1973 Eingemeindung nach Weßnitz
Hohndorf 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Beiersdorf
Kalkreuth 1. Januar 1994
Lauterbach 1. Juli 1948 Eingemeindung nach Beiersdorf
Marschau 1. April 1937 Eingemeindung nach Lauterbach
Naunhof 1. Januar 1998
Niederebersbach 1. September 1961 Zusammenschluss mit Ober- und Mittelebersbach zu Ebersbach
Niederrödern 1. Juli 1950 Zusammenschluss mit Oberrödern zu Rödern
Oberrödern 1. Juli 1950 Zusammenschluss mit Niederrödern zu Rödern
Ober- und Mittelebersbach 1. September 1961 Zusammenschluss mit Niederebersbach zu Ebersbach
Reinersdorf 1. Januar 1999
Rödern 1. Januar 1994

Politik

Gemeinderat

Gemeinderatswahl 2014[6]
Wahlbeteiligung: 62,6 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
51,4 %
21,2 %
11,9 %
7,1 %
8,3 %
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Die Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 führte zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:

Partei/Liste CDU FWG Die Linke Feuerwehr FDP Gesamt
Sitze 2014 10 4 1 2 1 18
Stimmenanteil 51,4 % 21,2 % 7,1 % 11,9 % 8,3 % 18

Gemeindepartnerschaften

Partnergemeinden von Ebersbach sind Kalchreuth in Bayern und Krautheim in Baden-Württemberg.

Sehenswürdigkeiten

  • Rödernsche Heide
  • Schloss und Park Lauterbach
  • Schloss und Naturpark Naunhof
  • Kirche Niederrödern aus dem Jahr 1651
  • Jagdvilla im Schlosspark in Rödern, das bedeutende Renaissanceschloss wurde nach dem Zweiten Weltkrieg abgerissen
  • Kirche in Niederebersbach
  • Kirche in Oberebersbach aus dem Jahr 1220
  • zahlreiche Fachwerkhäuser
  • Gut Kalkreuth mit Schloss-, Schaf-, Wirtschaftshof

Persönlichkeiten

Weblinks

 Commons: Ebersbach  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Amtliche Gemeindeteile von Ebersbach im Regionalregister Sachsen
  3. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  4. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1998
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  6. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Ebersbach (bei Großenhain) (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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