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Earth, Wind and Fire


Earth, Wind & Fire

Allgemeine Informationen
Genre(s) Funk, Pop, Fusion
Gründung 1969
Website www.earthwindandfire.com
Gründungsmitglieder
Maurice White († 2016)
Vibraphon, E-Piano, Gesang
Wade Flemons
Gesang
Don Whitehead
Gesang
Sherry Scott
Phillard Williams
Gitarre
Michael Beale
Saxophone, Flöte
Chester Washington
Trompete
Leslie Drayton
Posaune
Alex Thomas
Verdine White
Aktuelle Besetzung
Bass
Verdine White
Gesang, Congas, Schlagzeug
Philip Bailey (seit 1972)
Schlagzeug, Gesang, Perkussion
Ralph Johnson (seit 1972)
Perkussion, Gesang
B. David Whitworth (seit 1996)
Gesang
Kim Johnson (seit 2005)
Saxophon
Gary Bias (seit 1987)
Trompete, Flügelhorn
Bobby Burns (seit 2004)
Posaune
Reggie Young (seit 1987)
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Jessica Cleaves (1972)
Saxophon, Flöte
Ronnie Laws (1972)
Keyboard
Larry Dunn (ab 1972)
Gitarre
Roland Bautista (1972–1973, 1981–1983)
Gitarre
Al McKay (1973–1981)
Schlagzeug
Fred (Freddie) White
Saxophon, Flöte, Perkussion
Andrew Woolfolk
Gitarre
Sheldon Reynolds
Schlagzeug
Sonny Emory (1987–1999)
Trompete, Flügelhorn
Ray Brown (1987–2004)
Gesagt, Keyboard
Robert Brookins (1999–2003)
The Phenix Horns (1974–1981)
Posaune
Louis Satterfield
Trompete, Flügelhorn
Michael Harris
Trompete, Flügelhorn
Rhamlee Michael Davis
Saxophon
Don Myrick
Trompete
Elmar Brown (1979)

Earth, Wind & Fire ist eine amerikanische Band, die 1969 vom Jazzschlagzeuger Maurice White (Gesang, Schlagzeug, Kalimba) in Chicago, Illinois, gegründet wurde.

Geschichte

Ihr Stil ist beeinflusst von Soul, Funk, Motown, afrikanischen Elementen (Kalimba) und modernen Pop-Rhythmen, die sie in den christlichen Gemeinden ihrer Umgebung sammelten. Im Besonderen wurden sie bekannt durch ihre starke Bläsergruppe – die Phenix Horns (sic). Ein markantes Merkmal ihres Sounds ist der Falsett-Gesang ihres Sängers Philip Bailey aus Denver, der kurz nach Veröffentlichung des ersten Albums zur Gruppe stieß.

Nach den ersten beiden Alben, die mit mäßigem Erfolg in den Charts liefen, formierte Maurice White die Band noch einmal um. Doch ihre internationale Erfolgsstory begann erst 1975, nachdem die Band das Soundtrackalbum That’s the Way of the World für den gleichnamigen Film, in dem sie selbst mitspielte, herausbrachte. Mit der ausgekoppelten Hitsingle Shining Star standen sie wochenlang in vielen Ländern hoch in den Top 10. Der erste große Erfolg stellte sich mitten im Disco-Zeitalter mit den Grammy-Award-Alben All'N'All (1977) und I Am (1979) ein. Von diesen Alben wurden alleine acht Lieder zu Top-Hits und standen auf den vordersten Plätzen in den R&B-Charts: Can’t Let Go, After the Love Has Gone, Fantasy, Wait, In the Stone, Boogie Wonderland, Star und You and I. Einen weiteren Top-Hit hatte die Band mit der nur als Single und auf dem Greatest-Hits-Album veröffentlichten schnellen Tanznummer September (1978).

Weitere große Hits wie Let's Groove (1981) sollten folgen.

Die weltweit präsentierten Bühnenshows von Earth, Wind and Fire zeichneten sich besonders in den 80er Jahren durch ihre bunten, aufwändigen Kostüme und die außergewöhnliche Choreographie aus.

Seit 1998 trat Maurice White aus Krankheitsgründen nicht mehr live mit der Band auf. Nach der Aufnahme der Band in die Rock and Roll Hall of Fame[1] im Jahr 2000 gab er bekannt, dass er an Parkinson erkrankt sei.

Die anderen Bandmitglieder, allen voran Verdine White und Philip Bailey, beschlossen, die Band weiterzuführen. So touren Earth, Wind and Fire heute noch weltweit mit großem Erfolg und nehmen weiterhin Alben auf. Maurice White war bis zu seinem Tod im Jahr 2016 weiterhin Mitglied der Band und trat bei den Studioaufnahmen als Sänger und Produzent in Erscheinung. Gelegentlich sah man ihn auch noch auf der Bühne (z. B. bei der Grammy-Verleihung 2004 sowie während der Japan-Tournee 2004).

Im November 2011 erschien mit Guiding Lights ein neuer Song (mit Larry Dunn an den Keyboards).[2]

Im September 2013 ist – acht Jahre nach dem letzten Studioalbum – Now, Then & Forever erschienen. Die zweite Single nach Guiding Lights heißt My Promise und wurde am 24. Juni veröffentlicht.[3]

Diskografie

Literatur

  • Stambler, Irwin: The Encyclopedia Of Pop, Rock And Soul. 3. überarbeitete Auflage, New York City, New York: St. Martin’s Press, 1989, S. 204–206 – ISBN 0-312-02573-4

Weblinks

 Commons: Earth, Wind and Fire  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Rock and Roll Hall of Fame Earth, Wind and Fire in der Rock and Roll Hall of Fame
  2. New Single
  3. youtube.com: Earth, Wind & Fire - My Promise (Audio) (Zugriff am 21. Juli 2013)

Kategorien: Earth, Wind and Fire | Funkband | Fusion-Band | US-amerikanische Band | Rock and Roll Hall of Fame | Popband | Grammy-Preisträger

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Earth, Wind and Fire (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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