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Durlangen


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: OstalbkreisVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 470 m ü. NHN
Fläche: 10,43 km²
Einwohner: 2917 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 280 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 73568,
73565 (Mooswiese, Stutzenklinge)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahl: 07176
Kfz-Kennzeichen: AA, GD
Gemeindeschlüssel: 08 1 36 015
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hermann-Löns-Weg 5
73568 Durlangen
Webpräsenz: www.durlangen.de
Bürgermeister: Dieter Gerstlauer
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Durlangen ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ostalbkreis.

Geographie

Geographische Lage

Durlangen liegt am Ostrand der Schwäbischen Alb rund sechs Kilometer nördlich von Schwäbisch Gmünd und gehört naturräumlich zum Welzheimer Wald.

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Spraitbach, im Nordosten an Ruppertshofen, im Osten an Täferrot, im Süden an Schwäbisch Gmünd und Mutlangen und im Westen an Alfdorf im Rems-Murr-Kreis.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den Dörfern Durlangen, Tanau und Zimmerbach, dem Weiler Mooswiese, den Höfen Amandusmühle, Bruckacker, Gehau und Karrenstrietle und den Häusern Hummelbühl, Leinhaus, Leinmühle und Stutzenklinge.[2][3]

Flächenaufteilung

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[4]

Geschichte

Durlangen gehörte seit Anfang des 19. Jahrhunderts zum Oberamt Gmünd, aus dem später der Landkreis Schwäbisch Gmünd wurde. Als dieser im Zuge der Kreisreform 1973 aufgelöst wurde, kam die Gemeinde zum neuen Ostalbkreis.

Religionen

Die katholische St.-Cyriakus-Kirche in Zimmerbach wurde 1853 erbaut.

Im Ortsteil Tanau befindet sich die Wallfahrtskapelle Sankt Anna. Turm und Schiff stammen aus romanischer Zeit, der Chor ist spätgotisch. Vor allem wegen des Bildnisses der Anna selbdritt und einer Pieta aus dem 15. Jahrhundert ist die Sankt Anna Kapelle das Ziel vieler Wallfahrer.

Politik

Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbands Schwäbischer Wald mit Sitz in Mutlangen.

Gemeinderat

Die Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 brachte folgendes Ergebnis:

  1. FWG 52,5 % (+13,2) – 6 Sitze (+1)
  2. CDU 47,5 % (−13,2) – 6 Sitze (−1)

Wappen

Blasonierung: In Rot auf grünem Dreiberg eine silberne Tanne.

Das Wappenbild verweist auf den Waldreichtum der Durlanger Gemarkung. Die Farben Silber und Rot wurden dem Wappen der ehemaligen Reichsstadt Schwäbisch Gmünd entnommen und verweisen auf die Gmünder Patrizier, die in der Gemeinde Grundbesitz besaßen.

Die Gemeindeflagge ist Weiß-Rot.

Am 19. September 1957 wurden der Gemeinde vom Innenministerium Baden-Württemberg das heute gültige Wappen und die Flagge verliehen.[5][6]

Wirtschaft und Infrastruktur

Bildung

In Durlangen gibt es eine Grundschule, die nächstgelegenen weiterführenden Schulen, Realschule sowie Hauptschule (mit Werkrealschule), befinden sich in Mutlangen. Andere weiterführende Schulen stehen in Schwäbisch Gmünd zur Verfügung.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Franz Schuster (* 1943), deutscher Politiker (CDU), MdL (Thüringen), Innen- und Wirtschaftsminister des Landes Thüringen (1992–2003)

Weblinks

 Commons: Durlangen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Durlangen in der Beschreibung des Oberamts Gmünd von 1870 – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 755–757.
  3. Kurzinfo , Gemeinde Durlangen, abgerufen 29. Juli 2009.
  4. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Durlangen.
  5. Heinz Bardua: Die kommunalen Wappen des Ostalbkreises. Ostalb-Einhorn 10 (1983), Seiten 75–88
  6. Heinz Bardua: Kreis- und Gemeindewappen in Baden-Württemberg. Band 1: Die Kreis- und Gemeindewappen im Regierungsbezirk Stuttgart. Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.), Konrad Theiss Verlag Stuttgart, 1987, 158 Seiten, ISBN 3-8062-0801-8

Kategorien: Ort im Ostalbkreis | Durlangen | Gemeinde in Baden-Württemberg

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Durlangen (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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