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Drogenbeauftragter der Bundesregierung

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Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung im Geschäftsbereich des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit koordiniert die Sucht- und Drogenpolitik der Bundesregierung und vertritt diese gegenüber der Öffentlichkeit.

Die aktuelle Drogenbeauftragte ist Marlene Mortler (CSU).

Drogenbeauftragte in der Vergangenheit waren

Aufgaben der Drogenbeauftragten der Bundesregierung

Die Drogenbeauftragte informiert die Öffentlichkeit in Gesprächen, Interviews und Pressemitteilungen über aktuelle Drogen- und Suchtthemen, die von der Bundesregierung behandelt werden. Sie übernimmt somit primär die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung im Themenbereich Drogen und Sucht. Sie nutzt im Rahmen ihrer Möglichkeiten verschiedene Instrumente, um die breite Öffentlichkeit über suchtspezifische Themen zu informieren und diese hierfür zu sensibilisieren. Darüber hinaus übernimmt sie Drogenbeauftragte der Bundesregierung regelmäßig Schirmherrschaften über besondere Projekte oder Veranstaltungen, bei denen sie mit Grußworten oder Reden oftmals auch auftritt.[1]

Des Weiteren beruft und leitet sie den Drogen- und Suchtrat, der sie in ihrer Arbeit unterstützt und Empfehlungen ausspricht. Gemeinsam wird so die strategische Grundlage für die Drogen- und Suchtpolitik der kommenden Jahre der Bundesregierung erarbeitet.[2]

Als ein wichtiger Teil der Arbeit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung zählt ebenso die Präsentation von aktuellen Forschungsberichten und Studien rund um die Themen Drogen und Sucht. Als Eckpfeiler dient hierbei der Drogen- und Suchtbericht, der jährlich veröffentlicht wird und einen aktuellen Überblick über die aktuellen Daten und Fakten sowie die Entwicklungen der Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung gibt.[3] Dieser wird regelmäßig zum Anlass genommen, die öffentliche Diskussion über die Legalisierung weicher Drogen von den Befürwortern erneut anzustoßen. Hauptargument der Befürworter ist, dass legale Drogen wie Alkohol und Tabak für wesentlich mehr Opfer sorgen, als der Missbrauch von harten, illegalen Drogen wie z. B. Heroin oder Crack.[4]

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Webseite der Drogenbeauftragten der Bundesregierung
  2. Drogenbeauftragte der Bundesregierung: Pressemitteilung zur Berufung des Drogen- und Suchtrats. 2. Dezember 2014, abgerufen am 30. Juni 2015.
  3. Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung anlässlich des Drogen- und Suchtberichts 2015
  4. Focus-Online: Legale Drogen töten mehr Menschen als Heroin oder Crack. 21. Mai 2015, abgerufen am 30. Juni 2015.

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Drogenbeauftragter der Bundesregierung (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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