Die Akte Odessa - LinkFang.de





Die Akte Odessa


Dieser Artikel erläutert den Roman, der Film wird unter Die Akte Odessa (Film) erläutert.

Die Akte Odessa ist der deutsche Titel eines Romans von Frederick Forsyth aus dem Jahr 1972. Der Originaltitel lautet The Odessa File, unter diesem Namen wurde das Buch 1974 auch verfilmt. Eine Übersetzung des Romans in die deutsche Sprache durch Tom Knoth erschien 1973.[1] 2012 ist Die Akte Odessa als Hörbuch vorgelegt worden.[2] 2013 wurde der Roman in deutscher Übersetzung als E-Book publiziert.[3] Außerdem ist das Werk in der Klassik Radio-Edition Starke Krimis enthalten.[4]

Handlung

Die Geschichte spielt in den Jahren 1963–1964, überwiegend in der Bundesrepublik Deutschland. Der Hamburger Journalist Peter Miller findet beim Recherchieren über den Suizid eines alten Mannes – Salomon Tauber – heraus, dass dieser sich umgebracht hat, weil er seinem ehemaligen Peiniger, dem Leiter eines Konzentrationslagers in der Zeit des Nationalsozialismus, auf der Straße wiederbegegnet ist. Eduard Roschmann, der Schlächter von Riga, kann trotz seiner Verbrechen unbehelligt in Deutschland leben.

Der Journalist beginnt Nachforschungen anzustellen und stößt zunächst auf große Schwierigkeiten bei Behörden, die entweder desinteressiert, eingeschüchtert oder durch bürokratische Einschränkungen behindert sind. Ein Staatsanwalt der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen („mir sind Hände und Füße durch Weisungen gebunden“) gibt ihm unter der Hand den Hinweis auf das Berlin Document Center, wo er erstmals umfangreiche Unterlagen über Roschmann findet – und die Aufmerksamkeit ehemaliger Nazis weckt.

Als er Simon Wiesenthal in Wien besucht, erfährt er von einem Netzwerk ehemaliger Nazis, die sich neue Existenzen in Deutschland, Südamerika und Ägypten aufgebaut haben und Ägypten im Krieg gegen Israel unterstützen: der Name OdeSSA steht für Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen.

Während ein Killer der Odessa nach ihm sucht, arbeitet Peter Miller mit einer Gruppe Überlebender des Holocaust zusammen, die sich der Jagd auf untergetauchte Nazis verschrieben haben. Um ihn bei der OdeSSA verdeckt einzuschleusen, verschafft ihm die Gruppe die Identität eines soeben verstorbenen SS-Angehörigen. Da der Journalist den Krieg nur als Kind erlebt hat, wird er äußerlich auf etwas älter getrimmt. Außerdem erhält er von einem befreundeten ehemaligen Angehörigen der SS Unterricht in Verhaltensweisen und Ritualen der SS, um seiner Rolle gerecht zu werden. Der Mossad hat ebenfalls die Spur des KZ-Kommandanten Eduard Roschmann aufgenommen und bedient sich des jungen Deutschen für die Nachforschungen.

Im Laufe seiner Tätigkeit stößt Miller in Polizei und Wirtschaft auf die Seilschaften der Nazis. Er findet Verbindungen nach Südamerika und nach Ägypten (siehe auch Rattenlinien). Der Lagerkommandant und die OdeSSA unterstützen die Entwicklung von Raketen in Ägypten und die Forschung an biologischen und chemischen Kampfstoffen in arabischen Ländern mit dem Ziel, den Staat Israel zu vernichten.

Neben seinem beruflichen Interesse gibt es für Peter Miller einen privaten Grund: sein Vater, ein Offizier der Wehrmacht, war gegen Ende des Krieges umgekommen. In den Tagebucheintragungen des alten Mannes findet Miller die Beschreibung eines Offiziers und seines Todes, die offensichtlich auf seinen Vater zutrifft – und sein Mörder ist der SS-Mann Eduard Roschmann.

Durch einen Anfängerfehler enttarnt sich Miller nach kurzer Zeit und entkommt ohne es zu wissen nur knapp dem Killer der Odessa. Dennoch kann er die Spur Roschmanns aufnehmen und findet ihn – als Inhaber eines Herstellerbetriebes von Radiogeräten, dem eine streng geheime Forschungsabteilung angeschlossen ist, der als eigentliche Aufgabe militärische Forschung für Ägypten zugewiesen ist. Da Miller allein und ohne Kampferfahrung auf Roschmann trifft, misslingt sein Versuch; Roschmanns Leibwächter überwältigt ihn, Roschmann kann fliehen. Als der Odessa-Killer den bewusstlosen Miller töten will, rettet ihn der Mossad-Agent, der gerade noch rechtzeitig von Millers Freundin Sigi informiert wurde.

Die Forschungsabteilung wird aufgelöst, die Raketen-Gefahr für Israel ist gebannt. Zahlreiche Odessa-Mitglieder ziehen sich aus Deutschland zurück, und der Mossad-Agent Uri Ben Shaul spricht in der Gedenkstätte Yad Vashem ein Gebet für Salomon Tauber.

Das Buch trägt die Widmung: Für alle Reporter.[5]

Zeitgeschichtliche Bedeutung

Das Buch gilt nicht als literarische Meisterleistung, die Darstellung der Recherchen eines deutschen Journalisten in den 1960er-Jahren wirft jedoch ein bezeichnendes Licht auf den Stand der Vergangenheitsbewältigung in der damaligen Bundesrepublik. Forsyth schildert ausführlich den – meist erfolglosen – Gang seines Protagonisten zu deutschen Dienststellen, die eigentlich mit der Verfolgung von Kriegsverbrechern beschäftigt sind, deren Engagement sich jedoch in sehr engen Grenzen hält. Die NS-Eliten waren in ihre einstigen Positionen in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft zurückgekehrt.[6] Zahlreiche Regierungsmitglieder der Nachkriegszeit stehen auf einer Liste von Politikern mit Nazi-Vergangenheit.[7]

In Wien sucht der Protagonist des Romans schließlich den „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal auf und findet erst dort nennenswerte Hilfe. Unter diesem Gesichtspunkt ist zumindest die erste Hälfte des Buches durchaus auch von zeitgeschichtlichem Interesse.[8][9]

Diese Passage liefert eine besondere genaue Darstellung der Situation in Deutschland nach dem Krieg:

„Vor dem Krieg kannte nahezu jedermann in Deutschland einen Juden. Tatsache ist, daß in Deutschland kaum jemand etwas gegen die Juden hatte, bevor Hitler kam. Die jüdische Minderheit hatte bei uns in Deutschland nachweislich einen weit besseren Stand als in jedem anderen europäischen Staat. Es ging ihr besser als in Frankreich, besser als in Spanien, unendlich viel besser als in Polen und Russland, wo die schrecklichsten Pogrome stattgefunden hatten.“[10]
„Dann fing Hitler an, den Leuten zu erzählen, daß die Juden am Ersten Weltkrieg, an der Arbeitslosigkeit und an allen Mißständen überhaupt schuld seien. Die Leute wußten bald nicht mehr, was sie glauben sollten. Nahezu jeder kannte einen Juden, der ein anständiger und netter Mensch war. Oder doch zumindest harmlos. Die Leute hatten jüdische Freunde, gute Freunde; jüdische Arbeitgeber, gute Arbeitgeber; jüdische Angestellte, fleißige Angestellte; die Juden hielten sich an die Gesetze und taten niemandem etwas Böses. Und dann kam Hitler und behauptete, die Juden seien an allem schuld.“[11]
„Als dann die Lastwagen kamen und die Juden abholten, taten die Leute nichts. Sie hielten sich aus allem heraus und schwiegen. Und sie fingen an, der Stimme, die am lautesten schrie, Glauben zu schenken. So sind die Menschen nun einmal, und insbesondere wir Deutschen. Wir sind ein sehr gehorsames Volk. Darin liegt unsere größte Stärke und zugleich unsere größte Schwäche. Das hat uns mit das Wirtschaftswunder ermöglicht, während die Engländer lieber streikten – und andererseits sind wir aus Gehorsamkeit einem Mann wie Hitler verzückt in ein einziges Massengrab gefolgt.“[12][13]

Heinz Schneppen über Eduard Roschmann

1977 war Roschmann aus Argentinien geflüchtet und starb kurz darauf in Asunción. Als Botschafter in Paraguay ist Heinz Schneppen 1989 erstmals mit dem Fall Roschmann konfrontiert worden. Daraufhin begann er eine Recherche, deren Ergebnisse er 2009 in seinem Buch Ghettokommandant in Riga – Eduard Roschmann veröffentlichte.[14] In einer Rezension ist Heinz Schneppen vorgehalten worden, er hätte deutlicher herausstellen können, dass Roschmann „schon aufgrund seiner Funktion den Tod verdient“ und dass es ärgerlich sei, „wenn der Verfasser über Seiten die Glaubwürdigkeit der Opfer in Zweifel zieht“.

„Schneppens Ergebnis, es gäbe keinen Roschmann belastenden konkreten Fall, der von einem zweiten unabhängigen Zeugen bestätigt würde, mag juristisch bedeutsam sein - aber historiographisch? Zur Erinnerung: Bis zu seiner Schließung wurden im Ghetto von Riga, in das seit November 1941 auch ‚Reichsjuden‘ deportiert wurden, Zehntausende Menschen umgebracht. Dabei übernahm Roschmann eine zentrale Funktion, ganz unabhängig davon, ob er nun beim Morden selbst Hand anlegte oder nicht ... Als Mann ohne Eigenschaften wird er beschrieben, aber eben auch als ein gut funktionierendes Rädchen einer monströsen Vernichtungsmaschinerie. So gesehen ist Roschmann ein weiteres Beispiel für die Banalität des Bösen.“

Christian Hartmann: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14. Oktober 2009[15]

Ein anderer Rezensent relativiert diese Sichtweise:

„Was Schneppen hier andeutet, wäre ein gefundenes Fressen für Holocaustleugner gewesen: Roschmann wehrt sich als (wenn auch vorläufig) freier Mann in Deutschland erfolgreich gegen Darstellungen, die Simon Wiesenthal persönlich autorisiert hat, und stirbt, ehe der Prozess gegen ihn beendet ist! Wer wissenschaftliches Arbeiten zum Leben von NS-Tätern nach 1945 betreibt, gerät in solche Untiefen. Schneppen spricht Roschmann in seinem virtuellen Prozess keinesfalls frei, aber er weist auf Probleme der Wahrheitsfindung, der zwischenstaatlichen Rechtshilfe und der Täterforschung hin, die sich bis heute nicht erledigt haben. Selbst banale Dinge wie die Übersendung von Fingerabdrücken dauerten bei Roschmanns Auslieferungsverfahren Monate.“

Dieter Maier: Nürnberger Menschenrechtszentrum[16]

Zeitgeschichtlicher Hintergrund

Wie auch andere Romane von Forsyth ist Die Akte Odessa in zeitgeschichtliche Fakten eingebettet.[17] Ein wichtiges Element der Handlung ist die Affäre um deutsche Raketenexperten in Ägypten.[18][19] Tatsächlich hatten deutsche Forscher an der Entwicklung ägyptischer Raketen mitgearbeitet, denen nach Expertenmeinung jedoch ein effizientes Lenksystem fehlte. Im Buch entwickelt die Firma von Roschmann ein derartiges Lenksystem, was ihn für den Mossad interessant macht.[20]

Weiters wird die Vergangenheitsbewältigung im Deutschland der Nachkriegszeit thematisiert – die schleppende Aufarbeitung der Straftaten, die (oft zögerliche) Verfolgung der Nazi-Verbrecher und die Rolle, die „Nazijäger“ wie Simon Wiesenthal dabei spielten.

Nazi-Verbrecher hatten bei ihrer Flucht – beispielsweise über „Rattenlinien“ – oft gut organisierte und einflussreiche Helfer, etwa den ebenfalls im Buch erwähnten Bischof Alois Hudal.[21] Die Verschwörungstheorie der „Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen OdeSSA“ gilt jedoch als widerlegt.[22] Der Historiker Gerald Steinacher schrieb 2010: „Die Wirklichkeit war komplizierter, das Netz der Fluchtwege war weit verzweigt, es gab kein straff organisiertes System von Fluchtorganisationen“.[23]

Durch die Öffnung zahlreicher Archive im Vatikan wird der Frage nachgegangen, ob die katholische Kirche NS-Kriegsverbrechern systematisch zur Flucht verholfen hat. In diesem Zusammenhang ist anstelle von „Rattenlinien“ von „Klosterlinien“ die Rede. Die interessanteste Fluchtroute sei von Sterzing über Bozen und Brixen nach Rom und von dort nach Genua – mit dem Ziel Argentinien oder Chile – gewesen. Stramme Antikommunisten katholischen Glaubens seien von der dortigen katholischen Kirche mit offenen Armen aufgenommen worden. Auch auf diesem Forschungsgebiet ist man zu dem Ergebnis gelangt, dass die Akte Odessa ein Mythos, eine literarische Fiktion, ist. Stattdessen habe es eine Art Empfehlungssystem gegeben.[24] Viele Wege führten in die Flucht. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gab es eine Reihe von Netzwerken, Institutionen und Regierungen, die ein politisches Interesse daran hatten, Kriegsverbrechern zu helfen. Argentiniens Staatspräsident Perón wollte sein Land modernisieren und das Militär aufrüsten. Diesem Zweck sollten deutsche und österreichische Fachleute dienen. Italien war der ideale Ausgangspunkt, weil dort die Alliierten ab 1946 kaum noch präsent waren. Reisedokumente seien von vatikanischen Stellen leicht zu besorgen gewesen. Konsularische Vertretungen Argentiniens in Genua und Rom seien mit der gezielten Anwerbung beauftragt gewesen. Dabei habe man sich deutschstämmiger Argentinier bedient.[25]

Auch in Österreich konnte nicht geklärt werden, ob es Strukturen gab, die über persönliche Netzwerke hinausgingen. Ebenso offen bleibt die Rolle etwaiger Fluchthelfer, wie Bischof Alois Hudal, die Involvierung des Vatikans, der Caritas oder des Internationalen Roten Kreuzes:

„Die Rolle Österreichs als Transitroute, der Weg über die Alpen zu den Schiffsverbindungen nach Genua, konnte durch die Auseinandersetzung mit den individuellen biografischen Daten der Flüchtlinge nachgewiesen werden. Die Existenz einer Fluchtorganisation von SS-Mitgliedern (ODESSA) oder von Rattenlinien kann allerdings durch keinerlei Beweise aus österreichischen Archiven gestützt werden.“

Edith Blaschitz: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes April 2003[26]

Rezensionen

„Aber die Geheimorganisation der ehemaligen Waffen-SS zu einem bedrohlichen Staat im Staate aufzubauschen, sie an den Existenzgrundlagen des Staates Israel rütteln zu lassen – das wirkt nicht wie ein bestätigender Rückgriff auf die Realität des Gewesenen, sondern wie pure Prahlerei der Fiktion. So wirkt es etwas krampfig übersteigert, daß der Journalist, der ganz allein auf weiter deutscher Flur einen totgesagten SS-Mörder sucht, überall auf Entsetzen statt auf Hilfestellung stößt, ja daß selbst die Polizei und sein allmächtiger Illustrierten-Boß ihm nur raten, ja die Finger von der Angelegenheit zu lassen.“

Hellmuth Karasek: ZEIT Magazin vom 13. April 1973[27]

„Aber die Aktualität, der Forsyth mit seiner Wirklichkeit im Detail, die selbst intime Kenner der Szene verblüfft hat, ständig auf der Spur zu sein scheint, absorbiert lediglich Auswüchse einer monströsen Phantasie. Dies alles mag noch angehen, ist gefragt und wird verschlungen. Daß aber Tagebuch-Eintragungen eines geschundenen KZ-Häftlings - ganz gleich, ob sie wahr sind oder erfunden - dem Stierkämpfer, Jet-Piloten und Journalisten Forsyth als Exposition dienten für einen mit Kalkül und Zynismus arrangierten Politschmarren, zeichnet den Autor nicht eben als sensiblen Zeitgenossen aus. Daß er Held Peter just nach Lektüre dieses Dokuments dann auch noch der fleischgewordenen Lust Sigi zu unschwer deutbarem Zwecke aufs Lager legt, ist freilich nur noch geschmacklos.“

Birgit Lahann: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 27. März 1973[28]

Einzelnachweise

  1. Frederick Forsyth: Die Akte Odessa. 1. Auflage. Piper, München 1973, ISBN 3-492-01992-7 (english: The Odessa File. Übersetzt von Tom Knoth).
  2. Frederick Forsyth: Die Akte Odessa. Audio Media, München 2012, ISBN 978-3-86804-732-5 (english: The Odessa File. 6 CDs).
  3. Frederick Forsyth: Die Akte Odessa. Piper ebooks, München 2013, ISBN 978-3-492-96049-6 (Originaltitel: The Odessa File.).
  4. Klassik Radio-Edition STARKE KRIMIS (Hrsg.): Das Labyrinth/Tödliches Lachen/Hunde von Riga/Niemand wird dein Flehen hören/Die Akte Odessa/Nackte Seelen. Gekürzte Lesungen. 1. Auflage. audio media verlag, München 2012, ISBN 978-3-86804-739-4 (35 CDs).
  5. Zitat aus Frederick Forsyth: Die Akte Odessa. Ausgabe 1974, S. 5.
  6. Ulrich Herbert: Rückkehr in die Bürgerlichkeit? NS-Eliten in der Bundesrepublik. L.I.S.A. Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung, 20. April 2010, abgerufen am 16. November 2015.
  7. Ralf Beste, Georg Bönisch, Thomas Darnstädt, Jan Friedmann, Michael Fröhlingsdorf, Klaus Wiegrefe: Welle der Wahrheiten. In: Der Spiegel. Nr. 1, 2012 (online 2. Januar 2012).
  8. Joachim Riedel: In einsamer Mission. Zeit Online, 2010-09-162, abgerufen am 16. November 2015.
  9. Der Fall Kurt Wiese. Simon Wiesenthal Archiv, abgerufen am 16. November 2015.
  10. Arno Herzig: 1815-1933: Emanzipation und Akkulturation. Bundeszentrale für politische Bildung, 5. August 2010, abgerufen am 16. November 2015.
  11. Ludger Heid: Der Rassenantisemitismus in Deutschland. Antisemitismus.net, 1995, abgerufen am 16. November 2015.
  12. Zitat aus Frederick Forsyth: Die Akte Odessa. Ausgabe 1974, S. 113–114.
  13. Arbeiten für das Reich: Ehre, Ausbeutung, Vernichtung. In: Einsicht 12 Bulletin des Fritz Bauer Instituts. Fritz Bauer Institut, 2014, abgerufen am 16. November 2015 (PDF).
  14. Heinz Schneppen: Ghettokommandant in Riga - Eduard Roschmann. 1. Auflage. Metropol, Berlin 2009, ISBN 978-3-938690-93-2.
  15. Christian Hartmann: Der historische Eduard Roschmann hat mit der Romanfigur in Die Akte Odessa wenig gemein. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Oktober 2009, abgerufen am 16. November 2015 (PDF).
  16. Dieter Maier: Das Bild vom Täter. Nürnberger Menschenrechtszentrum, 14. Juni 2010, abgerufen am 16. November 2015.
  17. Charles E. Ritterband: Frederick Forsyth, Thrillerautor. NZZ Folio, November 1992, abgerufen am 16. November 2015.
  18. Deutsche Raketen für Nasser. In: Der Spiegel. Nr. 19, 1963 (online 8. Mai 1963).
  19. Raketen-Krug: Freunde der Braut. In: Der Spiegel. Nr. 40, 1962 (online 3. Oktober 1962).
  20. Heidi und die Detektive. In: Der Spiegel. Nr. 13, 1963 (online 27. März 1963).
  21. Uki Goñi: Odessa: Die wahre Geschichte. Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher. 1. Auflage. Assoz. A, Berlin 2006, ISBN 3-935936-40-0 (english: The real Odessa. Übersetzt von Toni Bruns und Stefanie Graefe).
  22. Susanne Kusicke: Nach dem Weltkriegsende: Flucht auf der Rattenlinie. faz.net, 7. Mai 2015, abgerufen am 16. November 2015.
  23. Gerald Steinacher: Nazis auf der Flucht. Wie Kriegsverbrecher über Italien nach Übersee entkamen. 1. Auflage. Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-596-18497-2.
  24. Kirsten Serup-Bilfeldt: Persilschein im Namen Gottes. Deutschlandfunk, 12. Dezember 2014, abgerufen am 16. November 2015.
  25. Gerald Steinacher: Argentinien als NS-Fluchtziel. Die Emigration von Kriegsverbrechern und Nationalsozialisten durch Italien an den Rio de la Plata 1946–1955. Mythos und Wirklichkeit. University of Nebraska - Lincoln, 1. Januar 2008, S. 252, abgerufen am 16. November 2015 (PDF).
  26. Edith Blaschitz: NS-Flüchtlinge österreichischer Herkunft: Der Weg nach Argentinien. In: Jahrbuch 2003. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, 2003, S. 103-136, abgerufen am 16. November 2015 (PDF).
  27. Hellmuth Karasek: Angst vorm einstmals Schwarzen Mann. Die Zeit, 13. April 1973, abgerufen am 16. November 2015.
  28. Birgit Lahann: Die Akte Odessa. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. März 1973, abgerufen am 16. November 2015 (PDF).

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