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Diözese Innsbruck


Diözese Innsbruck
Basisdaten
Staat Österreich
Kirchenprovinz Salzburg
Metropolitanbistum Erzdiözese Salzburg
Diözesanbischof Sedisvakanz
Fläche 9.845 km²
Dekanate 16 (2013 / AP 2014)
Pfarreien 244 (2013 / AP 2014)
Einwohner 542.011 (2013 / AP 2014)
Katholiken 394.275 (2013 / AP 2014)
Anteil 72,7 %
Diözesanpriester 190 (2013 / AP 2014)
Ordenspriester 164 (2013 / AP 2014)
Ständige Diakone 55 (2013 / AP 2014)
Katholiken je Priester 1.114
Ordensbrüder 273 (2013 / AP 2014)
Ordensschwestern 570 (2013 / AP 2014)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Deutsch
Kathedrale Dom zu St. Jakob in Innsbruck
Website www.dibk.at
Kirchenprovinz
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Die Diözese Innsbruck (lat.: Dioecesis Oenipontana) ist eine österreichische Diözese der Kirchenprovinz Salzburg. Sie umfasst den westlichen und mittleren Teil Nordtirols sowie Osttirol (siehe Tirol). Die Grenze zur Erzdiözese Salzburg bildet aus historischen Gründen der Fluss Ziller im Zillertal.

Sie ist unterteilt in die 16 Dekanate Axams, Breitenwang, Hall, Imst, Innsbruck, Jenbach-Fügen, Lienz, Matrei am Brenner, Matrei in Osttirol, Prutz, Schwaz, Sillian, Silz, Telfs, Wilten-Land und Zams mit insgesamt 246 Pfarrgemeinden.

Schutzpatron der Diözese ist der von 1560 bis 1580 auch in Tirol wirkende Petrus Canisius.

Geschichte

Das Gebiet der heutigen Diözese Innsbruck gehörte lange Zeit zur Diözese Brixen, einzelne Landesteile bis zum 19. Jahrhundert auch zum Bistum Chur und zum Bistum Augsburg. Mit der Abtrennung Südtirols nach dem Ersten Weltkrieg wurde für den österreichischen Teil der (ehemaligen) Diözese Brixen die Apostolische Administratur Innsbruck-Feldkirch errichtet, deren Apostolischer Administrator 1921 Weihbischof Sigismund Waitz wurde.

1938 wurde der spätere Diözesanbischof Paulus Rusch zum Apostolischen Administrator ernannt. Am 6. August 1964 wurde die Diözese Innsbruck-Feldkirch gegründet, der Paulus Rusch ab dem 26. September als erster Diözesanbischof vorstand. Ursprünglich umfasste die neu gegründete Diözese auch das Bundesland Vorarlberg, für das jedoch im Jahr 1968 die Diözese Feldkirch gegründet wurde. Jene erhielt daher die Bezeichnung Diözese Innsbruck.

Organisation

Dekanate

Generalvikare

  1. Michael Weiskopf
  2. Josef Hammerl
  3. Klaus Egger
  4. Ernst Jäger
  5. Jakob Bürgler, 2005–2015

Apostolische Administratoren

Bischöfe

Weblinks

 Commons: Roman Catholic Diocese of Innsbruck  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Diözese Innsbruck (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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