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Deutsches Glasmalerei-Museum


Das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich ist das einzige Museum seiner Art in Deutschland. Es zeigt sowohl historische als auch zeitgenössische Exponate, darunter auch Werke von Georg Meistermann und Otmar Alt. Daneben bietet das Museum einen Einblick in eine Glasmalerei-Werkstatt.

Geschichte

Das Museum wurde am 29. November 1997 durch den Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen Johannes Rau eröffnet.

Das Gebäude, in dem das Museum beheimatet ist, ist eine ehemalige Wassermühle des Herzogtums Jülich aus dem Jahre 1608. Ab 1847 wurde die Mühle von der Familie Weitz betrieben und 1966 stillgelegt. Das hohe Silogebäude wurde in den 1990er Jahren komplett entkernt, mit einem Anbau erweitert, was mit Städtebaumitteln des Landes gefördert wurde, und schließlich 1997 als Glasmalereimuseum eröffnet. Der Linnicher Mühlenteich, ein Abzweig der Rur, fließt immer noch rauschend unter dem Museum hindurch.

Die Idee zu einem Glasmalerei-Museum entstand durch die ortsansässige, älteste deutsche Glasmalerei-Werkstatt, die Firma Heinrich Oidtmann, die dem Museum beziehungsweise der NRW-Stiftung ihre umfangreiche Sammlung vom Mittelalter bis zur Neuzeit als Grundstock überließ.

Sonstiges

Träger des Museums ist eine Stiftung. Stifter sind die Stadt Linnich und die ortsansässige Firma SIG Combibloc.

Das Museum hat 1400 m² Ausstellungsfläche auf sechs Ebenen. Im Erdgeschoss befindet sich eine komplett eingerichtete Werkstatt, in der die gesamte Erstellung eines Glasmalereibildes gezeigt werden kann.

Künstler, deren Werke ausgestellt sind

Literatur

  • Hans Kisky: 100 Jahre rheinische Glasmalerei. Teil 1: Werkstätten Dr. H. Oidtmann, Linnich, 1959
  • Lichtblicke: Glasmalerei des 20. Jahrhunderts in Deutschland; Deutsches Glasmalerei-Museum, Linnich, 1997. ISBN 3-9806045-0-0

Weblinks


Kategorien: Glasmalerei-Museum | Museum im Kreis Düren | Bauwerk in Linnich | Linnich | Gegründet 1979

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches Glasmalerei-Museum (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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