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Deutsches Filmmuseum


Das Deutsche Filmmuseum am Museumsufer in Frankfurt am Main ist eines von sechs Filmmuseen in Deutschland.

Museum

Die Dauerausstellung des Museums stellt Ausstellungsstücke aus der Filmgeschichte sowie Arbeitsmittel und -schritte der Filmproduktion vor. Daneben gibt es jährlich vier Sonderausstellungen, die sich speziellen Bereichen der Kinematografie und einzelnen Filmgenres sowie gesellschaftlichen Themen und deren Verarbeitung im Film widmen.

Bestandteil der Ausstellung ist auch ein kleines Kino, in dem kurze Dokumentationen gezeigt werden. Darüber hinaus beherbergt das Deutsche Filmmuseum das 1971 als eines der ersten seiner Art gegründete Kommunale Kino. Dieses in städtischer Trägerschaft befindliche Filmtheater führt filmhistorisch bedeutsame als auch experimentelle Filme sowie Filmreihen über Regisseure, Schauspieler und Länder vor. Ergänzend dazu werden Vorträge und Diskussionen angeboten. Die Aufführung von Stummfilmen wird live von der museumseigenen Kinoorgel der Marke „Wurlitzer Theatre Pipe Organ“ aus dem Jahr 1928 begleitet.Die Orgel ist seit 2013 ausgebaut und eingelagert und somit nicht mehr spielbar.

In einem Archiv werden Filmkopien, Dokumente, Fotografien und Skizzen systematisch erfasst und archiviert. Die Bibliothek des Deutschen Filmmuseums ist wie das Archiv öffentlich zugänglich und umfasst etwa 80.000 Bände zum Thema Film.

Geschichte

Das Deutsche Filmmuseum wurde 1984 eröffnet. Es ist in einer unter Denkmalschutz stehenden historischen, nach Plänen des Architekten Helge Bofinger umgebauten Villa untergebracht. Die Konzeption der Innenausstattung erfolgte durch den Berliner Bühnenbildner Jan Schlubach.

Im März 2006 fusionierte das Deutsche Filmmuseum mit dem Deutschen Filminstitut.[1]

Das Filmmuseum wurde von 2009 bis 2011 vollständig umgebaut. Die Kosten von rund zwölf Millionen Euro wurden zum großen Teil von der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen übernommen. Während der Umbauarbeiten blieb das Museum geschlossen. Die Wiedereröffnung mit einer neu konzipierten Dauerausstellung erfolgte am 12. August 2011.

Direktoren

Weblinks

 Commons: Deutsches Filmmuseum  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Mit historischen Bildern in die digitale Zukunft Eva-Maria Magel in FAZ.NET vom 29. Dezember 2007 abgerufen am 26. August 2010

Kategorien: Kinemathek | Programmkino | Museum in Frankfurt am Main | Kulturdenkmal in Frankfurt-Sachsenhausen | Kommunales Kino (Deutschland)

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches Filmmuseum (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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