Denizlispor - LinkFang.de





Denizlispor


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Denizlispor
Voller Name Denizlispor Kulübü
Ort Denizli
Gegründet 26. Mai 1966
Vereinsfarben grün-schwarz
Stadion Denizli Atatürk Stadı
Plätze 15.427
Präsident Türke Mustafa Şavluk
Trainer Turkei Koray Palaz
Homepage denizlispor.org.tr
Liga TFF 1. Lig
2015/16 15. Platz
Heim
Auswärts

Denizlispor ist ein Fußballverein in der südwesttürkischen Provinzhauptstadt Denizli. Die Mannschaft spielt derzeit in der türkischen TFF 1. Lig. Die Heimstätte des Vereins ist das Denizli Atatürk Stadı, in dem 15.427 Sitzplätze vorhanden sind.[1]

Geschichte

Vor der Gründung

Bereits am 17. September 1922 gab es eine inoffizielle Gründung des Vereins. Bis zu diesem Jahr war in der Stadt Denizli kaum eine Sportart, außer Ringen, verbreitet, sodass die Stadt mit der (inoffiziellen) Gründung eines Fußballvereins aus sportlicher Sicht eine große Wende bekam. Die Gründer, welche auch zeitgleich Spieler waren, Kenan Bey, Kadri Özbaş, Şemsi Bey, Mustafa Naili Bey und Hamdi Bey gründeten den Verein Denizli İdman Yurdu.[2][3]

Das erste, inoffizielle Fußballspiel der Stadt wurde eine Woche nach der Gründung gespielt. Kadir Abanoğlu, Kadri Özbaş, Acemoğlu Rıza Bey, Fehmi Bey, Vasfi Bozkaya und Öğretmen Nevzat Bey waren die ersten Fußballspieler.[2] Da es noch keine Fußballplätze gab, trainierte man ab dem 1. Oktober 1922 auf neutralem Boden. Als Abgrenzung der Tore wurden jeweils zwei Jacken auf den Boden gelegt, um so ein Fußballspiel zu ermöglichen.

Acht Jahre später, im Jahr 1930, wurde der Verein erweitert, wobei man mit dem ebenfalls inoffiziell neugegründeten Verein Menderes Gençlik zusammentrainierte. 1936 fusionierten die beiden Vereine Denizli İdman Yurdu und Menderes Gençlik. Als neuer Name wurde Denizlispor bekanntgegeben.[3] Bis 1966 nahm man an keinen offiziellen Ligen teil, weil man noch keine Lizenz für den Spielbetrieb hatte.

Das 20. Jahrhundert

Professionalisierung

Anfang der 1960er Jahre beschloss der türkische Fußballverband ein Projekt zu starten, wodurch alle Provinzen der Türkei am Profifußballgeschehen teilhaben konnten. Im Zuge dessen beschloss die Provinz Denizli die Auflagen des türkischen Fußballverbandes zu erfüllen und eine standhafte Mannschaft für den Profifußball zu stellen.

Am 26. Mai 1966 wurde die Mannschaft offiziell gegründet. Bei einer Vollversammlung der Vereine Denizlispor, Çelik Yeşilspor und Pamukkale Gençlik kam man zum Beschluss, einen Antrag beim türkischen Fußballverband zu stellen. Man einigte sich zudem drauf, den Namen Denizlispor dem Verband zu melden. Dieser stimmte dem Antrag zu, sodass Denizlispor am 14. Juli 1966 in die zweite türkische Liga aufgenommen wurde.[2] Durch den erlangten Profistatus erfolgte auch eine neue Strukturierung und ein Neuaufbau des Vereins. Die Mannschaft wurde von dem Gouverneur der Provinz Denizli, Nezih Okuş, und dem damaligen Präsidenten des türkischen Fußballverbandes, Orhan Şeref Apak, maßgeblich unterstützt.

Als Vereinsfarben wurden Schwarz und Grün vorgestellt. Der erste Präsident war Dr. Samim Gök; die anderen Vereinsmitglieder waren Fuat Özen, Birol Ünder, İlhami Süner, Şükrü Sarıoğlu, Atilla Sayıner und Yakup Ünel.

Nachdem der Vorstand gegründet wurde, machte man sich auf die Suche nach einem Cheftrainer für die Mannschaft. Drei Mitglieder des siebenköpfigen Vorstands begaben sich nach Izmir, um Altan Santepe ein Vertragsangebot zu unterbreiten. Er legte den drei Mitgliedern 30 Bedingungen vor, die mit der Zeit erfüllt werden mussten. Als die Mitglieder den Forderungen von Santepe zustimmten, war der erste Trainer gefunden.[2]

Nach 1966

Das erste offizielle Fußballspiel wurde am 11. September 1966 auswärts gegen Beyoğluspor ausgetragen, welches man mit 1:3 verlor. Das erste Tor für Denizlispor, in einem offiziellen Spiel, erzielte der Spieler Ati Göksü in der 20. Spielminute.[4] Der erste Sieg gelang eine Woche später gegen Altındağspor, als man das Spiel mit 1:0 gewinnen konnte.

In der ersten Saison in der Geschichte des Vereins belegte man am Ende den 7. Platz.[5] Die darauffolgenden drei Spielzeiten beendete man die Saison als Zweiter bzw. Dritter.[6][7][8]

Erstmaliger Aufstieg in die Süper Lig

Nach 17 Jahren in der zweiten Liga wurde man am Ende der Saison 1982/83 Meister und stieg somit auch erstmals in die erste Liga auf.[9] Die erste Saison beendete man auf einem beachtlichten 7. Platz.[10] Eine Saison später wurde man 16. in der Liga, welches normalerweise den Abstieg in die zweite Liga bedeutet hätte. Jedoch beschloss der türkische Fußballverband, die erste Liga in der darauffolgenden Saison auf 19 Fußballmannschaften aufzustocken, sodass Denizlispor erstklassig bleiben konnte.

Zwischen Süper Lig und 2. Liga

Am Ende der Saison 1987/88 stieg man nach fünf Jahren in der höchsten türkischen Liga wieder in die Zweitklassigkeit ab.[11] Nach sechs Spielzeiten in der zweiten Liga erfolgte als Vizemeister in der Saison 1993/94 erneut der Aufstieg in die höchste Liga.[12] Man konnte jedoch nur zwei Saisons die Klasse halten, sodass man nach drei schwachen Spielzeiten erneut in die zweite Liga abstieg. So kurz wie der Aufenthalt in der ersten Liga war, umso schneller gelang die Rückkehr in das Oberhaus. In der Saison 1997/98 verpasste man den Aufstieg nur knapp, als man erst in den Play-offs scheiterte. Eine Saison später stieg man als Vizemeister, punktgleich mit dem Meister Vanspor, in die erste Liga auf, sodass Denizlispor nach zweijähriger Abstinenz wieder am Wettbewerb der 1. Lig teilnahm.[13]

Das 21. Jahrhundert

UEFA Intertoto Cup 2001

Nach dem erneuten Aufstieg in die 1. Lig gelangen dem Verein beachtliche Erfolge, u.a. der Halbfinaleinzug im türkischen Pokal in der Saison 2001/02, 2004/05 und 2005/06. In der Saison 2000/01 wurde man vom türkischen Verband für den UEFA Intertoto Cup (kurz UI-Cup) gemeldet. Der Hintergrund, wieso man als 11. Platzierter gemeldet wurde, war, dass die eigentlich qualifizierten Vereine den UI-Cup als „unnötig“ und als „zusätzliche Belastung“ angesehen und deshalb freiwillig auf eine Teilnahme verzichtet hatten.

Denizlispor bekam in der 1. Runde den bosnisch-herzegowinischen Verein NK Čelik Zenica zugelost. Beim internationalen Debüt verlor man das Hinspiel auswärts mit 0:1, obwohl man mit einer jungen Mannschaft ein gutes Spiel ablegte.[14] Das Rückspiel ging trotz einer 1:0-Führung noch mit 3:5 verloren, sodass man bereits nach der 1. Runde ausgeschieden war.[15]

Gesamt Hinspiel Rückspiel
1. Runde: 000 NK Čelik Zenica  Bosnien und Herzegowina 6:3 Turkei  Denizlispor 1:0 5:3

UEFA-Pokal 2002/03

Der Höhepunkt der Vereinsgeschichte ist die Saison 2001/02 und Saison 2002/03. Mit dem Trainer Rıza Çalımbay belegte man erstmals in der Süper Lig den 5. Tabellenplatz, der an der Teilnahme am UEFA-Pokal berechtigte.[16]

In der 1. Runde konnte man den französischen Vertreter FC Lorient bezwingen, als es nach Hin- und Rückspiel 3:3 stand. Aufgrund der Auswärtstorregel gelang Denizlispor der Sprung in die zweite Runde.[17][18] Als Gegner in der 2. Runde wurde der tschechische Rekordmeister Sparta Prag zugelost. Das Hinspiel in Prag wurde trotz großen Kampfes mit 0:1 verloren.[19] Denizlispor wurden keine realistischen Chancen mehr zugerechnet, unter anderem auch dadurch, weil Sparta Prag in dieser Saison das fünfte Mal hintereinander Meister in Tschechien wurde. Das Rückspiel in Denizli konnte man durch zwei Tore von Mustafa Özkan mit 2:0 für sich entscheiden, sodass die Sensation aus Sicht der Türken perfekt war.[20]

In der dritten Runde traf man erneut auf einen französischen Vertreter, denn mit Olympique Lyon hatte man wieder einen Meister als Gegner, der als Dritter aus der Gruppenphase der Champions League für den UEFA-Pokal spielberechtigt war. Denizlispor hatte im ersten Spiel Heimrecht und musste durch den Dreifachbetrieb (Meisterschaft, Liga-Pokal und UEFA-Pokal) einige verletzte und gelb-gesperrte Spieler ersetzen. In Denizli erkämpfte man sich ein 0:0-Unentschieden[21] und rechnete sich so, trotz der scheinbar übermächtigen Mannschaft Lyons (französische Nationalspieler wie Grégory Coupet und Sidney Govou), Chancen für das Achtelfinale aus. Zudem betrug der Marktwert des Kaders von Olympique Lyon mehr als das 20-fache von dem Kader Denizlispor's.[22] Das Rückspiel in Lyon begann für den türkischen Außenseiter vielversprechend, als Denizlispors Torgarant Mustafa Özkan in der 6. Spielminute zum 1:0 traf. Die Defensive mit Servet Çetin, Roman Kratochvíl, Bülent Ertuğrul und allen voran Torwart Dirk Heinen legten ein überragendes Spiel ab und verhinderten eine Menge an Torchancen. Nach 90 Minuten war – aus türkischer Sicht – das Wunder geschehen und man gewann das Spiel auswärts mit 1:0 und zog in das Achtelfinale ein.[23][24] Als die Mannschaft zurück nach Denizli flog, wurde sie beim Empfang von den Fans stundenlang gefeiert. Zusammen mit Beşiktaş Istanbul, die ebenfalls in das Achtelfinale des UEFA-Pokals einzogen, wurden beide Teams in der Türkei wie Nationalhelden gefeiert.

Im Achtelfinale unterlag man deutlich im Hinspiel dem FC Porto, der mit Stars wie Deco, Ricardo Costa, Ricardo Carvalho oder José Mourinho als Trainer auflief. Zur Halbzeit konnte man noch ein 0:0 halten, jedoch brach man in der zweiten Halbzeit ein und musste sich dem in allen Belangen besseren Team mit 1:6 geschlagen geben.[25] Im Rückspiel gelang ein beachtliches 2:2-Unentschieden gegen den späteren UEFA-Pokal-Sieger, sodass man sich ehrenvoll von der europäischen Bühne verabschiedet hat.[26][27]

Gesamt Hinspiel Rückspiel
1. Runde: 000 Denizlispor  Turkei (a)3:3(a) Frankreich  FC Lorient 2:0 1:3
2. Runde: 000 Sparta Prag  Tschechien 1:2 Turkei  Denizlispor 1:0 0:2
3. Runde: 000 Denizlispor  Turkei 1:0 Frankreich  Olympique Lyon 0:0 1:0
Achtelfinale: 000 FC Porto  Portugal 8:3 Turkei  Denizlispor 6:1 2:2

Ab diesem Zeitpunkt machte sich Denizlispor national einen Namen und galt fortan als „Favoritenschreck“ der vier großen Vereine der Türkei (Galatasaray Istanbul, Fenerbahçe Istanbul, Beşiktaş Istanbul und Trabzonspor).

Klassenerhalt 2005/06

In der Saison 2005/06 spielte Denizlispor das wichtigste Spiel in der gesamten Saison am letzten Spieltag. Mit einem 1:1 (0:0) gegen Fenerbahçe Istanbul (mit Trainer Christoph Daum) erreichte der Verein nicht nur den Klassenerhalt, sondern verhinderte auch den Gewinn der Meisterschaft seines Gegners.[28] Eine außergewöhnliche Leistung während des 107 Minuten andauernden Spiels (16 Minuten Nachspielzeit aufgrund mehrerer Toilettenpapierrollen, die auf das Spielfeld geworfen wurden) bot Torwart Souleymanou Hamidou, der scheinbar unhaltbare Schüsse auf sein Tor abwehrte. Nachdem Mustafa Keçeli in der 89. Minute Denizlispor in Führung brachte, glich Tuncay Şanlı in der 95. Minute aus. Bei diesem Tor verletzte sich Torwart Hamidou und verlor für zwei Minuten sein Bewusstsein.

Seit diesem Spiel wird Denizlispor als „Angstgegner“ von Fenerbahçe Istanbul gesehen.

Abstieg aus der Süper Lig und Vereinsumbenennung

Nach 11 Jahren stieg der Klub am Ende der Saison 2009/10 in die 2. Liga ab.

Am 21. September 2013 einigte man sich mit dem Krankenhaus Tekden auf ein dreijähriges Namen-Sponsoring.[29] Nach circa einem Jahr wurde das Vertragsverhältnis jedoch in gegenseitigem Einverständnis aufgelöst.[30] In dieser Zeit lief der Verein unter dem Namen Tekden Denizlispor auf. Nach der Vertragsauflösung wurde der Zusatz Tekden wieder aus dem Vereinsnamen entfernt.

Erfolge

International

National

Ligazugehörigkeit

Siehe auch: Denizlispor/Namen und Zahlen

  • 1. Liga: 1983–1988, 1994–1997, 1999–2010
  • 2. Liga: 1966–1983, 1988–1994, 1997–1999, seit 2010

Kader der Saison 2015/16

  • Letzte Aktualisierung: 12. Februar 2016
Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
26 Türke İsmail Şahmalı 04. Jan. 1982 2014 2016
45 Türke Asil Kaan Güler 27. Mär. 1994 2008 2017
Abwehr
23 Türke Mustafa Keçeli 15. Sep. 1978 2014 2016
25 Bulgare Daniel Dimov 21. Jan. 1989 2015 2016
27 Türke Furkan Şeker 17. Mär. 1992 2015 2016
29 Türke Deutscher Cenk Güvenç 29. Dez. 1991 2015 2017
35 Türke Tuna Üzümcü 06. Aug. 1982 2015 2017
97 Türke Alperen Babacan 18. Juli 1997 2011 2017
Mittelfeld
04 Türke Veli Acar (C) 30. Aug. 1981 2014 2016
05 Türke Franzose Servan Taştan 20. Mai  1993 2015 2017
06 Türke Kerem Gülbahar 20. Aug. 1984 2015 2016
08 Türke Cihan Özkaymak 04. Juli 1989 2013 2017
17 Türke Deutscher Serkan Atak 03. Jan. 1984 2015 2016
20 Türke Şevki Çınar 06. Juli 1995 2007 2019
21 Türke Recep Niyaz 01. Jan. 1995 2015 2016
61 Türke Şenol Akın 20. Dez. 1984 2015 2015
Sturm
07 Brasilianier Leandrinho 06. Juni 1986 2015 2017
09 Bulgare Tsvetan Genkov 08. Aug. 1984 2014 2016
11 Türke Deutscher Şaban Genişyürek 07. Sep. 1986 2015 2016
81 Türke Muhammed Emel 18. Mai  1995 2014 2017

Transfers zur Saison 2015/16

Zugänge

Sommer 2015

Abgänge

Sommer 2015

Winter 2015/16

1 war ausgeliehen
2 ausgeliehen

Trainer- und Betreuerstab

Name Funktion
Turkei Koray Palaz Cheftrainer
Türke Ümit Metin Yıldız Co-Trainer
Türke Yusuf Öz Co-Trainer
Türke Murat Özkan Torwarttrainer
Türke Osman San Mannschaftsarzt
Türke Gönenç Katkat Physiotherapeut
Türke Serkan Erkik Masseur
Türke Onur Kaçmaz Masseur

Rekordspieler

Die meisten Erstligaspiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. Slowakei Roman Kratochvíl 199 2002–2009
02. Turkei Serhat Gülpınar 171 2002–2008
03. Turkei Kenan Atay 163 1983–1988
04. Turkei Zafer Derici 161 1983–1988
Turkei Zafer Dinçer 161 1983–1988
05. Turkei Ertan Öznur 253 1964–1975
06. Tschechien Tomáš Abrahám 145 2004–2009
07. Turkei Bülent Ertuğrul 142 2001–2008
08. Turkei Levent Kartop 139 1996–2006
09. Turkei Hüseyin Şengül 136 1983–1988
10. Turkei Erhan Yığ 135 1983–1988
Stand: 2. März 2016
Die meisten Erstligatore
Rang Name Tor Einsätze Tor/Spiel
01. Turkei Zafer Dinçer 46 161 0,29
02. Turkei Hüseyin Şengül 36 136 0,26
03. Turkei Veysel Cihan 32 96 0,33
Slowakei Roman Kratochvíl 32 199 0,16
04. Turkei Deutschland Ersen Martin 31 88 0,35
05. Turkei Yusuf Şimşek 30 134 0,22
06. Turkei Serhat Gülpınar 26 171 0,15
07. Turkei Ali Yalçın 25 126 0,2
08. Turkei Coşkun Birdal 23 78 0,29
09. Turkei Bahtiyar Yorulmaz 17 51 0,33
10. Turkei Ömer Rıza 16 60 0,27
Turkei Timuçin Bayazıt 16 127 0,13
Stand: 2. März 2016

Bekannte ehemalige Spieler

Trainer

Präsidenten

  • Dr. Samim Gök (1966–67)
  • Ahmet Bahan (1967–68)
  • Turan Bahadır (1968–69)
  • Halil Narin (1969–70)
  • Ali Dartanel (1970)
  • İhsan Ölçer (1970–71)
  • Halil Narin (1971–72)
  • Ali Dartanel (1972–73)
  • İhsan Ölçer (1973)
  • Necati Dalaman (1973–74)
  • Hasan Gönüllü (1974–75)
  • Mehmet Sevil (1975–76)
  • İhsan Ölçer (1976–77)
  • Kemal Bağbaşlıoglu (1977–78)
  • Necati Dalaman (1978)
  • Samim Gök (1978–79)
  • Nail Yıldız (1979–80)
  • Necati Dalaman (1980)
  • Nail Yıldız (1980–81)
  • Mehmet Eskicioğlu (1981)
  • Ahmet Dartar (1982–83)
  • Ali Dartanel (1983)
  • Ahmet Dartar (1984–87)
  • Ali Baysal (1987–89)
  • Ali İpek (1989–91)
  • Ahmet Dartar (1991–93)
  • Ali Marım (1993–99)
  • Selami Urhan (1999–01)
  • Mustafa Baysal (2001–03)
  • Zafer Katrancı (2003–05)
  • Ali İpek (2006–10)
  • Mehmet Özsoy (2010)
  • Salih Amiroğlu (2011)
  • Hasan Kıbrıslıoğlu (2011)
  • Yurdal Duman (2012)
  • Süleyman Urkay (2012–13)
  • Mehmet Özsoy (2013–14)
  • Hasan Kıbrıslıoğlu (2014–15)
  • Mustafa Şavluk (2015–)

Abteilungen

Denizlispor unterhält neben Fußball folgende Abteilungen:

Weblinks

Einzelnachweise

  1. tff.org: Denizli Atatürk Stadı
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 „Denizlispor'un 35 yıllık tarihi“, DEHA Medya Grup, Denizli, 2000.
  3. 3,0 3,1 Salih Göçkün, Denizli Gazetesi, 10. Februar 1968.
  4. „2nci Türkiye Liginde Heyecan“, Milliyet, 12. September 1966.
  5. mackolik.com: Türkiye 2.Futbol Ligi 1966/67 Kırmızı Grup
  6. mackolik.com: Türkiye 2.Futbol Ligi 1967/68 Kırmızı Grup
  7. mackolik.com: Türkiye 2.Futbol Ligi 1968/69 Kırmızı Grup
  8. mackolik.com: Türkiye 2.Futbol Ligi 1969/70 Kırmızı Grup
  9. mackolik.com: Türkiye 2.Futbol Ligi 1982/83 Grup B
  10. mackolik.com: Türkiye 1. Ligi 1983/84
  11. mackolik.com: Türkiye 1. Ligi 1987/88
  12. tff.org: Türkiye 2. Futbol Ligi 1993/94
  13. tff.org: Türkiye 2. Futbol Ligi 1998/99 Sezonu
  14. fanatik.com.tr: „Denizlispor, İntertoto Kupası 1.tur ilk maçında NK Celik takımına 1-0 yenildi“
  15. hürriyet.com.tr: „Denizlispor, İntertoto'ya veda etti: 5-3“
  16. tff.org: Türkiye 1. Ligi 2001/02
  17. ntvmsnbc.com: „Denizlispor avantajlı: 2-0“ am 19. September 2002 (türkisch)
  18. ntvmsnbc.com: „Denizlispor ecel terleri döktü: 1-3“ am 3. Oktober 2002 (türkisch)
  19. weltfussball.de: Spielbericht Sparta Prag–Denizlispor am 31. Oktober 2002
  20. ntvmsnbc.com: „Denizlispor tarih yazdı“
  21. ntvmsnbc.com: „Denizlispor golü bulamadı: 0-0“
  22. mackolik.com: Kadermarktwert von Denizlispor und Olympique Lyon
  23. ntvmsnbv.com: „Denizlispor rakip tanımıyor: 0-1“
  24. youtube.com: Zusammenfassung Olympique Lyon–Denizlispor am 12. Dezember 2002 (türkisch)
  25. ntvmsnbc.com: „Denizlispor tutunamadı: 6-1“
  26. ntvmsnbc,com: „Teşekkürler Denizlispor: 2-2“
  27. youtube.com: Zusammenfassung Denizlispor–FC Porto am 27. Februar 2003
  28. hürriyet.com.tr: „Denizli'de yıkıldılar: 1-1“
  29. denizlispor.org.tr: „Denizlispor'un adı, Tekden Denizlispor oldu“
  30. haber3.com: „Tekden Hastanesi'nden Denizlispor'a jest“
  31. milliyet.com.tr: „Denizlispor'da transfer“ (abgerufen am 8. Juli 2015)
  32. milliyet.com.tr: „Denizlispor'dan transfer!“ (abgerufen am 8. Juli 2015)
  33. milliyet.com.tr: „Denizlispor'a Bulgar stoper“ (abgerufen am 8. Juli 2015)
  34. milliyet.com.tr: „Denizlispor Şaban Genişyürek'le anlaştı“ (abgerufen am 29. Juli 2015)
  35. milliyet.com.tr: „Leandrinho Denizlispor'da!“ (abgerufen am 29. Juli 2015)
  36. milliyet.com.tr: „Denizlispor'da 2 imza“ (abgerufen am 29. Juli 2015)
  37. milliyet.com.tr: „Denizlispor'da 2 imza“ (abgerufen am 29. Juli 2015)
  38. milliyet.com.tr: „Denizlispor'da Brezilyalı Leozinho imzaladı“ (abgerufen am 29. Juli 2015)
  39. milliyet.com.tr: „Cenk Güvenç, Denizlispor'da“ (abgerufen am 5. August 2015)
  40. milliyet.com.tr: „Recep Niyaz Denizlispor'da!“ (abgerufen am 4. September 2015)
  41. milliyet.com.tr: „Muhammet Ertürk, Gaziantep BB'de“ (abgerufen am 11. Juni 2015)
  42. Milliyet, Seite 10, 23. April 1970.
  43. Milliyet, Seite 8, 10. April 1971.

Kategorien: Türkischer Fußballverein | Denizlispor | Gegründet 1966

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Denizlispor (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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