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Delligsen


Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: HolzmindenVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Höhe: 191 m ü. NHN
Fläche: 36,01 km²
Einwohner: 7868 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 218 Einwohner je km²
Postleitzahl: 31073
Vorwahlen: 05187, 05181 (Hohenbüchen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: HOL
Gemeindeschlüssel: 03 2 55 008
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstr. 2
31073 Delligsen
Webpräsenz: www.delligsen.de
Bürgermeister: Dirk Knackstedt (SPD)
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Delligsen ist eine Einheitsgemeinde und ein Flecken im Landkreis Holzminden in Niedersachsen (Deutschland). Delligsen ist Mitglied der Region Leinebergland.

Geografie

Geografische Lage

Delligsen liegt im Leinebergland zwischen den Höhenzügen Reuberg im Norden, Steinberg im Nordosten, Selter im Südosten, Hils im Süden und Westen sowie Ith im Nordwesten. Durch den Ort fließt die Wispe als südwestlicher Zufluss der Leine.

Nachbargemeinden

Beginnend im Südosten im Uhrzeigersinn grenzen an den Flecken Delligsen die Stadt Einbeck (Landkreis Northeim), die gemeindefreien Gebiete Wenzen und Grünenplan (Landkreis Holzminden) sowie die Gemeinde Coppengrave (Samtgemeinde Duingen), die Stadt Alfeld und die Gemeinde Freden (Samtgemeinde Freden) (alle Landkreis Hildesheim).

Gemeindegliederung

Nach § 1 Abs. 2 der Hauptsatzung gliedert sich der Flecken Delligsen in die sechs Ortschaften:

Ortschaft Einwohner (2013) Anmerkungen
Ammensen 393 südlicher Ortsteil und 185–205 m über dem Meeresspiegel
Delligsen 3.676 191 m ü. NN und Sitz der Einheitsgemeinde
Grünenplan 2.421 nordwestlicher Ortsteil, 172 bis 250 m über dem Meeresspiegel und staatlich anerkannter Erholungsort
Hohenbüchen 421 nördlichster Ortsteil, 162–205 m über dem Meeresspiegel und nahe dem Reuberg.
Kaierde 889 südwestlicher Ortsteil und 150–175 m über dem Meeresspiegel
Varrigsen 264 südöstlicher Ortsteil und 140–170 m über dem Meeresspiegel
Flecken Delligsen 8.064

Der höchste Punkt im Hils ist die 480,4 m ü. NN hoch gelegene Bloße Zelle.

Geschichte

Delligsen wird mehrfach als Disaldishusen bereits 850 in den Archiven im Kloster Corvey genannt, das in der Nachbarschaft in Kaierde und Gerzen Güterbesitz erwarb.

Im Jahr 1007 wurde die Eringaburg südlich von Delligsen in einer vom Bischof Bernward aus dem Bistum Hildesheim beauftragten Grenzbeschreibung erwähnt, die Bodenfunde deuten aber auf eine weit frühere Besiedlung hin.

Als Herren von Delligsen wird 1140 das von Corvey belehnte edelfreie Geschlecht genannt, dass seit dem 13. Jahrhundert sich nach seiner nahegelegenen Burg Hohenbüchen nannte. 1355 ging die Herrschaft an die Edelherren von Homburg über und ab 1409 an die Welfen.

1691 begann sehr früh die Industrialisierung des Ortes durch den Bau einer Papiermühle und ab 1735 die errichtete herzögliche Carlshütte, die die Wasserkraft des Flusses Wispe und das Holz aus dem Hils zur Verhüttung der dortigen Eisenerze verwendete. Am 24. Mai 1736 wird die Friedrich-Carls-Hütte zu Delligsen zum Erzabbau und als Eisenhütte gegründet. 1744 entstand aus hoch- und spätmittelalterlichen Wanderglashütten oberhalb des Ortes die Siedlung Grünenplan, eine stationäre Glashütte, die bis heute existiert, weitere Industrie- und Gewerbeniederlassungen prägten die, im Flecken vereinten Hilsdörfer. Seit 1807 wird das Pfarrdorf Delligsen als Flecken erwähnt, bereits 1771 erhielt es, wegen seiner durch die Frühindustrialisierung gewachsenen wirtschaftlichen Bedeutung, ein Marktprivileg für zwei jährliche Kram- und Viehmärkte.[2] 1871 Umfirmierung in Eisenwerke Carlshütte AG, 1895 wird die Verhüttung und 1896 der Eisenerzabbau eingestellt und der Betrieb beschränkt sich auf einen reinen Giessereibetrieb. Im Februar 1901 erfolgt der Konkurs infolge von Überschwemmungen. Weiterbetrieb als Braunschweigisch-Hannoversche Maschinenfabrik AG. Nach Fusion mit der Bernburger Maschinenfabrik firmiert die Carlshütte unter diesem Titel weiter. 1917 Umfirmierung in Maschinen- und Fahrzeugfabriken Alfeld/Delligsen. 1930 erneuter Konkurs des Betriebes.

Die Carlshütte wurde ab 1933 wieder als Alfelder Maschinen- und Apparatebaugesellschaft in Betrieb genommen. 1938 übernahm die Eisengiesserei August Engels in Velbert den Eisenhüttenbetrieb und hat 1944 über 1.200 Mitarbeiter.

Auf dem Delligser Friedhof befinden sich Gräber von sowjetischen Zwangsarbeitern, die in der Zeit des Nationalsozialismus ums Leben gekommen sind. In mehreren Lagern waren rund 1.500 Russen, Ukrainer, Polen, Italiener und Franzosen untergebracht, die für den Rüstungsbetrieb August Engels GmbH arbeiten mussten. Auf dem Werksgelände befand sich auch ein Arbeitserziehungslager (AEL) das der Firma angegliedert war. Auf demselben Friedhof erinnert ein Gedenkstein an die in Konzentrationslagern ermordeten Delligser Juden.

Ab April 1955 erfolgte eine gesellschaftliche Neuordnung und die Carlshütte wird aus den Velberter August-Engels Werken ausgegliedert und firmiert unter Eisen-, Stahl- und Armaturenwerk Friedrich-Carl-Hütte Delligsen weiter. 1984 als FCH-Friedrich-Carl-Hütte GmbH Stahlgiesserei erfolgt mit 700 Mitarbeitern erneut der Konkurs der Hütte. Eine Landesbürgschaft von 500.000 DM zur vorübergehenden Fortführung der Produktion durch den Landeskreditausschuß des Landes Niedersachsen wurde abgelehnt.

Im Dezember 1996 lebten 9.375 Einwohner in dem Flecken Delligsen.

Am 1. November 2008 kam es zu einem Brand mit mehreren Detonationen in der Produktionshalle der Firma Chemex GmbH, einer Zulieferfirma für die Gießereiindustrie in Delligsen und Tochtergesellschaft von Hüttenes-Albertus (HA). Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder und es entstand ein Sachschaden in Millionenhöhe. In dem nahe gelegenen Bach Wispe kam es durch kontaminiertes Löschwasser zu einem Fischsterben.[3]

Bis Ende 2010 war die Ortschaft Grünenplan staatlich anerkannter Erholungsort.

Zur Entwicklung des Postwesens in Delligsen siehe:Postroute Braunschweig-Göttingen.

Eingemeindungen

Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Ammensen und Varrigsen in den Flecken Delligsen eingegliedert. Dieser wechselte am selben Tag zusammen mit der Gemeinde Kaierde vom Landkreis Gandersheim[4] in den Landkreis Holzminden. Am 1. April 1974 kamen die Gemeinden Grünenplan, Hohenbüchen und Kaierde hinzu.[5] Zuvor gehörte Ammensen, Delligsen, Kaierde und Varrigsen zum aufgelösten Landkreis Gandersheim und waren dort in das Amtsgericht Greene eingegliedert. Hohenbüchen und Grünenplan befanden sich im Amt Eschershausen, welches dem Kreis Holzminden unterstand. Vor 1946 waren beide Kreise Teil des Freistaats Braunschweigs, sowie des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg Wolfenbüttelschen Teils im Fürstentum Braunschweig-Lüneburg.

Herkunft des Ortsnamens

Alte Bezeichnungen von Delligsen sind von 826-876 Dysieldeshusun, 826-876 Diseldashusen, 826-876 Disaldeshusen, 1016-1020 Dysileshusun, 1140 Dislessem, 1146 Diselisseim, 1182 Diseldeshem, 1183 Disildesheim und 1188 Diselesheim. Angesichts der zunächst deutlichen „‑husen“-Belege und ihrer überwiegend Hildesheimer Überlieferung aus dem 12. und beginnenden 13. Jahrhundert wird von einer Bildung mit dem Grundwort „-husen“ ausgegangen. Das Bestimmungswort enthält einen zweigliedrigen Personennamen. Nach den ältesten Belegen ist von einem „Dis(i)wald“ auszugehen. Das Zweitelement des Personennamens gehört zum Personennamen-Stamm „wald, waldan“ für „herrschen“. Problematischer ist die Deutung des Erstelements des Personennamens. Einige Forscher setzen einen Personennamen-Stamm „disja“ an, der zu einem aus „(filu-)deisei“ („Klugheit“) zu erschließenden germanischen Adjektiv „des“ („klug, weise“) gehören soll.[6]

Religion

Die evangelisch-lutherische St. Georgs-Kirche an der Ecke Rotestraße / Hilsstraße in Delligsen gehört zur Propstei Bad Gandersheim. Zur Kirchengemeinde gehört auch ein Kindergarten in Delligsen. Weitere evangelisch-lutherische Kirchen befinden sich in Ammensen, Grünenplan, Hohenbüchen, Varrigsen und Kaierde.

Die katholische Kirche St. Joseph, zwischen Schulstraße und Untere Winkelstraße gelegen, wurde 1958 von Josef Fehlig erbaut und nach Josef von Nazaret benannt. Seit 2006 gehört die Kirche zur Pfarrgemeinde St. Marien in Alfeld.

Die Neuapostolische Gemeinde Delligsen wurde 1929 gegründet, nach dem bereits seit 1927 neuapostolischer Gottesdienst in einer Gastwirtschaft gehalten wurde. Von 1932 an nutzte die Gemeinde einen ehemaligen Schafstall an der Hilsstraße. 1982 begann der Bau der Kirche an der Hainbruchstraße, 1983 wurde sie geweiht. 2005 erfolgte die Auflösung der Gemeinde, die Kirche wurde zu einem Wohngebäude umgebaut. Heute befindet sich die nächstgelegene Neuapostolische Kirche im 8 km entfernten Alfeld.

Die Versammlung der Zeugen Jehovas in Delligsen wurde 2007 aufgegeben und der Gemeinschaft in Alfeld angeschlossen.

Der Humanistische Verband Delligsen/Grünenplan ist eine Vereinigung für nicht-religiöse Einwohner.

Politik

Gemeinderat

Gemeindewahl 2011
Wahlbeteiligung: 59,62 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
59,38 %
21,26 %
13,27 %
3,90 %
1,33 %
0,86 %
WG B. u. S.
EB Panitz
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Der Gemeinderat des Fleckens Delligsen besteht aus 22 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 8.001 und 9.000 Einwohnern.[7] Die 22 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011 und endet am 31. Oktober 2016.

Stimmberechtigt im Rat der Gemeinde ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Dirk Knackstedt (SPD).

Der Gemeinderat setzt sich seit der Kommunalwahl am 11. September 2011 folgendermaßen zusammen:

Bürgermeister

Hauptamtlicher Bürgermeister des Fleckens Delligsen ist Dirk Knackstedt (SPD) aus Delligsen. Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 11. September 2011 wurde er ohne Gegenkandidaten mit 77,23 % der Stimmen gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 59,63 %.[8] Knackstedt trat sein Amt am 1. November 2011 an und löste den bisherigen Amtsinhaber Hans-Dieter Krösche (SPD) aus Grünenplan ab. Krösche wurde im September 2003 erstmals als hauptamtlicher Bürgermeister der Einheitsgemeinde gewählt und erreichte im 1. Wahlgang 42,8 Prozent der Stimmen und setzte sich in der Stichwahl mit 52,6 Prozent der Stimmen gegen den parteilosen und von CDU und UWG unterstützen Kandidaten Carsten Schillert durch. Die Wahlbeteiligung betrug 67,1 Prozent in der Stichwahl.

Ehemalige Bürgermeister
  • 1996–2001 Erwin Mittendorf (SPD) aus Delligsen
  • 1983 Günter Otte
Ehemaliger Gemeindedirektor
  • 1991–2003 Wolfgang Becker

Wappen

Das Wappen der Gemeinde zeigt geviert:

  1. In Grün nebeneinander eine silberne Tanne und einen silbernen Glasbläser mit Glasbläserpfeife einen roten Posten blasend;
  2. in Gold gekreuzt einen blauen Hammer und einen blauen Schlegel;
  3. in Gold einen roten Bergfried auf grünem Dreiberg;
  4. in Blau einen gekrönten goldenen Löwen.[9]

Motiv 1 (oben links) Ortschaft Grünenplan – Die silberne Tanne weist auf den Grünenplan umgebenden Tannenwald und dem sich hieraus ergebenden Fremdenverkehr hin. Der silbern dargestellte Glasbläser ist im Zusammenhang mit der Glaserzeugung im Hils in der Nähe Grünenplans zu sehen.

Motiv 2 (oben rechts) Ortschaft Delligsen – Der blaue Hammer und der blaue Schlegel in Gold gekreuzt ist aus dem Wappen der ehemaligen Gemeinde Delligsen übernommen worden. Diese Abbildung soll zum Ausdruck bringen, dass die Entwicklung Delligsens mit dem früher im Hils betriebenen Erzbergwerk eng zusammenhängt. Bereits seit 1734 wurde in der in Delligsen von Herzog Carl gegründeten „Carlshütte“ das im Hils gewonnene Erz verhüttet. Daraus entwickelte sich die eisenschaffende Industrie in Delligsen.

Motiv 3 (unten links) Ortschaft Hohenbüchen – Der rote Bergfried in Gold auf grünem Dreiberg entstammt dem Wappen der ehemaligen. Gemeinde Hohenbüchen und weist darauf hin, dass dort einmal die Burg der Edelherren von Hohenbüchen stand.

Motiv 4 (unten rechts) – Mit diesem Motiv wird auf die ehemalige Zugehörigkeit der sechs Hilsorte zum früheren Herzogtum Braunschweig hingewiesen. Ein steigender gekrönter Löwe und die braunschweigischen Landesfarben Blau-Gelb bringen dieses zum Ausdruck.

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

  • Erich-Mäder-Glasmuseum in Grünenplan
  • Glasmacherhaus in Grünenplan
  • Heimatmuseum Delligsen in Delligsen
  • Dorfzimmer Kaierde in Kaierde

Befestigungsanlagen

  • Wallanlage Eringa-Burg in Ammensen
  • Ausgeprägtes Wall-Grabensystem in Delligsen

Vereine

In Delligsen gibt es etwa 25 Vereine, darunter Sport- und Motorsportvereine, Tanz- und Schwimmvereine, Musik- und Gesangsvereine, Schützen- sowie Reitvereine, Interessenvereine sowie einen Kleingärtnerverein.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Die Ortschaft Delligsen feiert alle vier Jahre das 4-tägige „Delligser Heimatfest“ mit zahlreichen Umzügen und großem Festzelt auf dem Hartplatz an der Maschstraße, zuletzt im Mai 2012.

Wirtschaft und Infrastruktur

Bildung

In Delligsen und Grünenplan gibt es je eine Grundschule. Zudem gibt es in Delligsen eine Oberschule nach dem Modell der Offenen Ganztagsschule. im Schulverbund mit der Samtgemeinde Duingen. Das nächstgelegene Gymnasium befindet sich in Alfeld.

Verkehr

Die Landesstraße 589 (Hilsstraße) verbindet Grünenplan und Delligsen mit der Bundesstraße 3.

Den Anschluss an den Schienenverkehr erbrachte über Jahrzehnte die Kleinbahn Voldagsen-Duingen-Delligsen. Der allgemeine Verkehr auf dieser Strecke wurde allerdings 1967 eingestellt und bis 1968 die Trasse abgebaut.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Delligsen:

Ortsteil Grünenplan:

Ortsteil Ammensen:

Mit Delligsen verbundene Personen

Trivia

2008 gelangte Delligsen in die Schlagzeilen der Presse. Nach Recherchen des Bundes der Steuerzahler gab die Gemeinde 165.219 Euro für die Erstellung einer Dorfchronik zum 1150-jährigen Ortsjubiläum im Jahre 2000 aus.[10] Sie wurde trotz der enormen Investitionssumme bis heute (2012) nicht veröffentlicht. Einziges Nachschlagewerk ist die Ortschronik von 1950.

Literatur

  • Hugo Busch: Von Tafelmachern und Vogelhändlern. Grünenplan und Alfeld 1993.
  • A. Reuter: 1100 Jahre Delligsen. Geschichte der Hilsmulde und des Ortes Delligsen, 1950

Weblinks

 Commons: Delligsen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Das Hauß Hohenbüchen in der Topographia Braunschweig Lüneburg (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2014  (Hilfe dazu).
  2. Thomas Krueger: Wir sind doch keine Juden? Jüdisches Leben und sein ende im südniedersächsischen Industrieflecken Delligsen. In: Arnd reitemeier, Uwe Ohainski (Hrsg.): Aus dem Süden des Nordens. 2013, ISBN 978-3-89534-988-1, S. 306.
  3. Millionenschaden durch Brand in Delligsen. (Memento vom 13. November 2008 im Internet Archive) ad-hoc-news.de, 13. November 2008
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 212.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 212.
  6. Der Ortsnamenforscher auf NDR 1 Niedersachsen , Recherche Jürgen Udolph
  7. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten , abgerufen am 11. Januar 2015
  8. Ergebnis zur Bürgermeisterwahl 2011 am 11.09.2011 Gemeinde Flecken Delligsen
  9. Hauptsatzung des Fleckens Delligsen , abgerufen am 24. Februar 2015
  10. 36. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler - Die öffentliche Verschwendung 2008

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