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DekaBank Deutsche Girozentrale


  DekaBank Deutsche Girozentrale
Staat Deutschland
Sitz Berlin, Frankfurt am Main[1]
Rechtsform Bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts
Bankleitzahl 500 509 99 [2]
BIC DGZF DEFF XXX[2]
Gründung 1918
Website www.dekabank.de
Geschäftsdaten 2015[3]
Bilanzsumme 108 Mrd. EUR
Mitarbeiter 4.277
Leitung
Verwaltungsrat Georg Fahrenschon (Vorsitzender)
Vorstand Michael Rüdiger (Vorsitzender)

Die DekaBank Deutsche Girozentrale ist ein deutsches Kreditinstitut mit Sitz in Berlin und Frankfurt am Main[1]. Sie ist das Wertpapierhaus der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe.

Die DekaBank ging 1999 aus der Fusion der Deutsche Girozentrale Deutsche Kommunalbank und der DekaBank GmbH hervor. Sie hat unter anderem Tochterunternehmen in Luxemburg. Die DekaBank beschäftigt rund 4000 Mitarbeiter[3] und verwaltet laut Branchenverband BVI aktuell ein Fondsvermögen von rund 222 Mrd. EUR.[4]

Geschäftskonzept und Geschäftsentwicklung

Die Bank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen-Finanzgruppe. Als zentraler Dienstleister bündelt sie Kompetenzen in Asset Management und Bankgeschäft in den vier Geschäftsfeldern Wertpapiere, Immobilien, Kapitalmarkt und Finanzierungen. Private und institutionelle Anleger können aus einer breiten Palette an Aktien-, Renten-, Immobilien- und Mischfonds wählen. Die Vertriebspartner für die Fonds sind Sparkassen und Landesbanken in Deutschland. International ist die DekaBank mit Niederlassungen, Tochtergesellschaften und Repräsentanzen in elf Ländern vertreten. Die Gesellschaften der Deka-Gruppe verwalten in Wertpapier-Publikumsfonds ein Volumen von rund 111,8 Mrd. EUR (Marktanteil: 14,6 %) sowie in Offenen Immobilien-Publikumsfonds ein Volumen von rund 25 Mrd. EUR (Marktanteil: 29,4 %).[4] Des Weiteren verwaltet die Deka-Gruppe Wertpapier-Spezialfonds mit einem Volumen von rund 80,9 Mrd. EUR (Marktanteil: 6,3 %) und Offene Immobilien-Spezialfonds mit einem Volumen von rund 2,47 Mrd. EUR (Marktanteil: 4,4 %).[4]

Organisationsstruktur und Eigentümer

Die Bank ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Anteilseigner sind die regionalen Sparkassenverbände über ihre Mitgliedschaft im DSGV ö.K. und ihre Beteiligung an der Deka Erwerbsgesellschaft mbH & Co. KG. Organe der Bank sind der Vorstand und der Verwaltungsrat.

Eigentümerstruktur

Die Eigentümerstruktur sieht wie folgt aus:[3]

DSGV ö.K. 50 %
Sparkassenverband Baden-Württemberg 7,71 %
Rheinischer Sparkassen- und Giroverband 6,56 %
Sparkassenverband Niedersachsen 6,46 %
Sparkassenverband Bayern 6,32 %
Sparkassenverband Westfalen-Lippe 6,18 %
Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen 5,81 %
Sparkassenverband Rheinland-Pfalz 3,21 %
Sparkassenverband Berlin / Landesbank Berlin 1,90 %
Ostdeutscher Sparkassenverband 1,83 %
Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein 1,78 %
Sparkassenverband Saar 1,37 %
Hanseatischer Sparkassen- und Giroverband 0,91 %
Deka Erwerbsgesellschaft mbH & Co. KG 50 %
Sparkassenverband Baden-Württemberg 8,41 %
Rheinischer Sparkassen- und Giroverband 7,66 %
Sparkassenverband Niedersachsen 2,04 %
Sparkassenverband Bayern 8,40 %
Sparkassenverband Westfalen-Lippe 3,69 %
Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen 5,47 %
Sparkassenverband Rheinland-Pfalz 1,87 %
Sparkassenverband Berlin / Landesbank Berlin 1,57 %
Ostdeutscher Sparkassenverband 8,00 %
Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein 1,48 %
Sparkassenverband Saar 0,43 %
Hanseatischer Sparkassen- und Giroverband 1,27 %

Vorstand

Der Vorstand der DekaBank besteht aus den fünf folgenden Mitgliedern:[5]

  • Vorsitzender des Vorstands: Michael Rüdiger (seit 1. November 2012)
  • Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands: Georg Stocker (seit 1. Oktober 2015)
  • Manuela Better (seit 1. Juni 2015)
  • Matthias Danne (seit 1. Juli 2006)
  • Martin K. Müller (seit 1. Mai 2013)

Verwaltungsrat

Der Verwaltungsrat der DekaBank besteht aus den folgenden Mitgliedern:[6]

  • Georg Fahrenschon (Vorsitz seit 16. Mai 2012)
  • Helmut Schleweis (seit 1. März 2010, 1. Stellvertreter Verwaltungsratsvorsitz seit 8. September 2011)
  • Thomas Mang (seit 1. Mai 2005, 2. Stellvertreter Verwaltungsratsvorsitz seit 1. Januar 2012)

Von der Hauptversammlung gewählte Vertreter:

  • Michael Bräuer (seit 1. Januar 2014)
  • Michael Breuer (seit 1. Januar 2008)
  • Rainer Burghardt (seit 1. Januar 2015)
  • Carsten Claus (seit 6. Dezember 2013)
  • Michael Ermrich (seit 1. April 2015)
  • Johannes Evers (seit 1. August 2009)
  • Rolf Gerlach (seit 18. Mai 1995)
  • Gerhard Grandke (seit 11. Februar 2009)
  • Christoph Krämer (seit 1. Oktober 2014)
  • Beate Läsch-Weber (seit 7. April 2011)
  • Ludwig Momann (seit 17. März 2016)
  • Ulrich Netzer (seit 1. Mai 2014)
  • Hans-Werner Sander (seit 1. April 2007)
  • Peter Schneider (seit 1. Juni 2006)
  • Georg Sellner (seit 15. August 2011)
  • Walter Strohmaier (seit 1. Oktober 2013)
  • Harald Vogelsang (seit 11. Februar 2009)
  • Alexander Wüerst (seit 15. August 2011)

Vertreter der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände (mit beratender Stimme):

Vom Personalrat bestellte Vertreter der Arbeitnehmer:

  • Michael Dörr (seit 9. Januar 2008)
  • Erika Ringel (seit 1. Januar 2014)

Tochtergesellschaften und Beteiligungen

Geschäftsfeld Wertpapiere
Deka Investment GmbH, Frankfurt am Main 100,0 %
Landesbank Berlin Investment GmbH, Berlin 100,0 %
DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A., Luxemburg 100,0 %
Deka International S.A., Luxemburg 100,0 %
International Fund Management S.A., Luxemburg 100,0 %
Deka Treuhand GmbH, Frankfurt am Main 100,0 %
Privates Institut für quantitative Kapitalmarktforschung der DekaBank GmbH, Frankfurt am Main 100,0 %
S-PensionsManagement GmbH, Köln 50,0 %
Sparkassen Pensionsfonds AG, Köln 50,0 %
Sparkassen Pensionskasse AG, Köln 50,0 %
Deka Neuburger Institut für wirtschaftsmathematische Beratung GmbH, Frankfurt am Main 50,0 %
Dealis Fund Operations GmbH, Frankfurt am Main 50 %
S Broker AG & Co. KG, Wiesbaden 30,6 %
S Broker Management AG, Wiesbaden 30,6 %
Heubeck AG, Köln 30,0 %
DPG Deutsche Performancemessungs-Gesellschaft für Wertpapierportfolios mbH, Frankfurt am Main 10,0 %
Dealis Fund Operations S.A., Luxemburg 5,0 %
Erste-Sparinvest Kapitalanlagegesellschaft mbH, Wien 2,9 %
Geschäftsfeld Immobilien
Deka Immobilien Investment GmbH, Frankfurt am Main 100,0 %
Deka Immobilien GmbH, Frankfurt am Main 100,0 %
Deka Real Estate Lending K.K., Tokio 100,0 %
Deka Beteiligungs GmbH, Frankfurt am Main 100,0 %
Deka Grundstücksverwaltungsgesellschaft I (GbR), Frankfurt am Main 100,0 %
Deka Vermögensverwaltungs GmbH, Frankfurt am Main 100,0 %
Deka Verwaltungs GmbH, Frankfurt am Main 100,0 %
Deka Immobilien Luxembourg S.A., Luxemburg 100,0 %
Deka Immobilien Beteiligungsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main 100,0 %
Deka Investors Spezialinvestmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital und Teilgesellschaftsvermögen, Frankfurt am Main 100,0 %
WestInvest Gesellschaft für Investmentfonds mbH, Düsseldorf 99,7 %
WIV GmbH & Co. Beteiligungs KG, Frankfurt am Main 94,9 %
Deka-S-PropertyFund No. 1 Beteiligungs GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main 11,6 %
Geschäftsfeld Kapitalmarkt
True Sale International GmbH, Frankfurt am Main 7,7 %
Geschäftsfeld Finanzierungen
Global Format GmbH & Co. KG, München 18,8 %
HELICON Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Immobilien KG, Pullach 8,3 %
RSU Rating Service Unit GmbH & Co. KG, München 6,5 %
Zentralbereich Strategie & Beteiligungen
DKC Deka Kommunal Consult GmbH, Düsseldorf 100,0 %
Deka Treuhand Erwerbsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main 100,0 %
Liquiditäts-Konsortialbank GmbH i.L., Frankfurt am Main 2,1 %

Finanz- und Ergebniskennzahlen

31.12.2015 31.12.2014 Veränderung %
Bilanzsumme Mio.€ 107.981 113.175 -4,6
Total Assets 240.045 220.356 8,9
davon Retailkunden 123.058 110.322 11,5
davon Institutionelle Kunden 116.987 110.034 6,3
Depotanzahl in Tsd. 4.054 3.922 3,4
1.1. - 31.12.2015 1.1. - 31.12.2014 Veränderung %
Nettovertriebsleistung 19.505 13.169 48,1
davon Retailkunden 10.196 5.204 95,9
davon Institutionelle Kunden 9.308 7.965 16,9
1.1. - 31.12.2015 1.1. - 31.12.2014 Veränderung %
Summe Erträge Mio.€ 1.524,1 1.440,2 5,8
davon Zinsergebnis 182,7 325,8 -43,9
davon Provisionsergebnis 1.111,0 1.010,4 10,0
Summe Aufwendungen 913,5 899,1 1,6
davon Verwaltungs- aufwendungen (inkl. Abschreibungen) 917,4 884,7 3,7
Wirtschaftliches Ergebnis 610,6 541,1 12,8
Ergebnis vor Steuern 601,0 871,7 -31,1

Geschichte

Geschichte der Deutschen Girozentrale

Zehn Jahre nachdem Johann Christian Eberle bei den Sparkassen den Giroverkehr eingeführt hatte und mehrere regionale Giroverbände gegründet worden waren, wurde als deren Spitzeninstitut die Deutsche Girozentrale (DGZ) am 1. Februar 1918 als rechtlich unselbständige Bankanstalt des Deutschen Zentral-Giroverbands in Berlin eröffnet. Das Kapital in Höhe von 15 Millionen Reichsmark wurde von den regionalen Giroverbänden in solidarischer Haftung für den Zentralverband zur Verfügung gestellt.[7] Bereits zu Geschäftsbeginn übernahm die DGZ vielfältige Aufgaben. Sie pflegte den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Giroverkehr) und sorgte für einen Geldausgleich zwischen den regionalen Girozentralen. Außerdem gehörte zu ihren Aufgaben, den Mitgliedsverbänden des Deutschen Zentral-Giroverbandes (ab 1924 Deutscher Sparkassen- und Giroverband) und sonstigen deutschen Kommunalverbänden kurzfristige Darlehen zu gewähren und von diesen verzinsliche Gelder entgegenzunehmen, Wechsel zu kaufen und zu verkaufen sowie Darlehen aufzunehmen. 1919 wurde die DGZ als wirtschaftlich selbständige, öffentliche Bankanstalt anerkannt und erhielt die Genehmigung, auch das langfristige Kommunalgeschäft zu betreiben und Kommunalanleihen aufzulegen. Deshalb wurde 1921 die Firmierung um „Deutsche Kommunalbank“ ergänzt. Mit der Neuordnung des kommunalen Bankwesens wurde die DGZ 1931 rechtlich selbständig und erhielt 1932 erstmals eine eigene Satzung. Unbeschränkter Haftungsträger blieb aber weiterhin der Deutsche Sparkassen- und Giroverband. Organe der Bank wurden die Hauptversammlung, der Verwaltungsrat und das Direktorium. Gleichzeitig ging die Aufsicht über die DGZ vom preußischen Innenministerium auf die Reichsregierung über. Das Kommunalkreditverbot von 1931 änderte das Geschäftskonzept. Die Verwaltung der Liquiditätsreserven nahm nach 1931[8] zu.

Die Nationalsozialisten instrumentalisierten das öffentlich-rechtliche Bankhaus nach 1933, um den stetig wachsenden Finanzbedarf für Aufrüstung und Kriegsführung decken zu können.[9] Nach der Besetzung Berlins durch die Alliierten wurde die im sowjetischen Sektor liegende Bank 1945 stillgelegt. 1949[10] wurde sie in Düsseldorf reaktiviert, allerdings beschränkt auf das kurzfristige Geschäft. Erst 1954 nahm die Deutsche Girozentrale ihre volle Geschäftstätigkeit wieder auf, ein Jahr später eröffnete sie eine Zweigstelle in Berlin (West), 1965 wurde der Hauptsitz nach Frankfurt am Main verlegt. Über die angestammten Aufgaben im Geld-, Wertpapier- und Kreditgeschäft verstärkte die DGZ ihr Konsortialgeschäft. Intensiviert wurde auch das Engagement bei den Kommunalkrediten und auf dem Sektor der Wohnungsbaufinanzierung.[11]

Geschichte der Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mbH

Am 17. August 1956 wurde die Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mbH mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Mit ihr wurde der Grundstein für alle heutigen Investmentaktivitäten unter dem Dach der Deka-Gruppe gelegt. Der erste InvestmentfondsDekaFonds (WKN 847450) – wurde am 26. November 1956 mit einem Anlagevolumen von 8 Millionen DM aufgelegt. Im Februar 1962 erfolgte die Auflegung des ersten internationalen Fonds, des AriDeka (WKN 847451) mit europäischen Aktien und festverzinslichen Wertpapieren.[12] 1965 erfolgte die Sitzverlegung nach Frankfurt am Main. Dem wachsenden Interesse an Offenen Immobilienfonds wird durch die Gründung der Deutsche Sparkassen-Immobilien-Anlage-Gesellschaft mbH (Despa) 1966 Rechnung getragen; sie legte 1967 mit DespaFonds (WKN 980950) ihren ersten Offenen Immobilienfonds auf, der 2009 mit dem Immobilienfonds Deka-ImmobilienEuropa (WKN 980956) fusioniert wurde. 1968 stieg die Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mit der Auflage des RenditDeka (WKN 847453) in das Geschäft mit Rentenfonds ein. 1978 wurde mit DekaSpezial (WKN 847466) der erste weltweit anlegende Deka-Aktienfonds aufgelegt. 1988 wurde die Deka International S.A. als erste Auslandstochter mit Sitz in Luxemburg gegründet; 1995 folgte die Deka (Swiss) Privatbank AG (gegründet als Deka Bank (Schweiz) AG) mit Sitz in Zürich. Die DekaBank GmbH wurde 1996 als Management Holding der Deka-Gruppe gegründet. Sie fusionierte zum 1. Januar 1999 mit der Deutschen Girozentrale -Deutsche Kommunalbank- zur DGZ-DekaBank Deutsche Kommunalbank, die 2002 in DekaBank Deutsche Girozentrale umfirmierte.

Gesellschaftliches Engagement

Als Mitglied der Sparkassen-Finanzgruppe beteiligt sich die Deka an Förderprojekten unter der Federführung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands und unterstützt eigene Vorhaben mit regionalem Bezug zum Unternehmenssitz in Frankfurt am Main.

Des Weiteren ist die DekaBank Mitglied in folgenden Verbänden und Interessengruppen:[13]

Literatur

  • Die DekaBank seit 1918. Liquiditätszentrale. Kapitalanlagegesellschaft. Asset Manager. Hrsg.: Institut für bankhistorische Forschung e. V., Stuttgart 2008, ISBN 978-3093038150
  • Deka-Gruppe, Geschäftsbericht 2015, ISSN 1866-6523
  • Deka-Gruppe, Geschäftsbericht 2014, ISSN 1866-6523

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 § 1 Abs. 2 Satzung der DekaBank Deutsche Girozentrale i.d.F. vom 1. Januar 2014
  2. 2,0 2,1 Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  3. 3,0 3,1 3,2 Geschäftsbericht zum 31. Dezember 2015
  4. 4,0 4,1 4,2 BVI-Investmentstatistik zum 29. Februar 2016 , abgerufen am 20. April 2016
  5. Deka-Gruppe - Über uns - Management , abgerufen am 9. Oktober 2015
  6. DekaBank Struktur – Verwaltungsrat , abgerufen am 22. April 2016
  7. Margarete Wagner-Braun: Die Deutsche Girozentrale als Antwort auf Finanzprobleme des frühen 20. Jahrhunderts: Vorgeschichte und erste Geschäftsjahre 1918-1931. S. 13–85. In: Die DekaBank seit 1918. Liquiditätszentrale. Kapitalanlagegesellschaft. Asset Manager. S. 28
  8. Margarete Wagner-Braun: Die Deutsche Girozentrale als Antwort auf Finanzprobleme des frühen 20. Jahrhunderts: Vorgeschichte und erste Geschäftsjahre 1918-1931. S. 13–85. In: Die DekaBank seit 1918. Liquiditätszentrale. Kapitalanlagegesellschaft. Asset Manager. S. 30
  9. Harald Wixforth: Die langfristigen Folgen der Bankenkrise und die Zeit des Nationalsozialismus 1931-1945. S. 87–172. In: Die DekaBank seit 1918. Liquiditätszentrale. Kapitalanlagegesellschaft. Asset Manager. S. 92
  10. Hans Pohl: Standortbestimmung in einem neuen Umfeld: die Deutsche Girozentrale – Deutsche Kommunalbank – 1945 – 1970. S. 175–229. In: Die DekaBank seit 1918. Liquiditätszentrale. Kapitalanlagegesellschaft. Asset Manager. S. 195
  11. Thorsten Beckers: Gründung und erste Jahre der deutschen Kapitalanlagegesellschaft mbh 1956-1970. S. 231–304. In: Die DekaBank seit 1918. Liquiditätszentrale. Kapitalanlagegesellschaft. Asset Manager. S. 291–293
  12. Thorsten Beckers: Gründung und erste Jahre der deutschen Kapitalanlagegesellschaft mbh 1956-1970. S. 231–304. In: Die DekaBank seit 1918. Liquiditätszentrale. Kapitalanlagegesellschaft. Asset Manager. S. 297–304
  13. Geschäftsbericht zum 31. Dezember 2014 , abgerufen am 22. April 2016

Kategorien: Sparkassen-Finanzgruppe | Anstalt des öffentlichen Rechts | Kapitalanlagegesellschaft (Deutschland) | Kreditinstitut (Frankfurt am Main) | Gegründet 1918

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/DekaBank Deutsche Girozentrale (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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