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Das Buch der Natur


Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Dieser Artikel behandelt von Megenbergs Lexikon. Das neuplatonische Gleichnis Buch der Natur (liber naturae), das Kirchenvater Augustinus für die christliche Weltsicht aufgegriffen hat, ist etwas anderes.

Das Buch der Natur, auch Buch von den natürlichen Dingen, ist eine Enzyklopädie von Konrad von Megenberg (erste Hälfte des 14. Jahrhunderts). Es gilt als die erste bedeutende in deutscher Sprache erschienene wissenschaftliche Abhandlung.[1]

Das Buch der Natur (entstanden ca. 1349–1350) ist eine allgemeine, schon ziemlich systematische Naturgeschichte, die als Beleg der Kenntnisse der damaligen Zeit interessant und durch Anführung von vielerlei Sagen und dergleichen kulturgeschichtlich wichtig ist. Es ist weitgehend eine Übersetzung Thomas von Cantimprés Liber de natura rerum, enthält aber auch neues Material - etwa zu einigen Tier- und Pflanzenarten oder auch Beobachtungen zu Regenbögen. Das Buch der Natur fand rasch sehr weite Verbreitung (über 100 Handschriften). Das Werk erschien im Druck zuerst ohne Ort und Jahr in Quart, dann Augsburg 1475 und danach öfter.[1]

Quellenlage

Konrad von Megenberg hat sich beim Erstellen seines Buchs der Natur mehrerer Quellen bedient. Die Hauptgrundlage seines Textes war dabei der Liber de natura rerum von Thomas Cantimpré, welchen er aus dem Lateinischen ins Deutsche übertrug. Jedoch ist dies keine direkte Autorfassung, sondern eine Vorlage, die als Thomas III bezeichnet wird. Cantimpré war ein Schüler des Albertus Magnus und Konrad ging anfangs davon aus, dass es sich beim Liber de natura rerum um ein Buch von Albertus Magnus handelte. Allerdings lagen Konrad mindestens zwei Ausgaben des Liber de natura rerum vor, denn es gibt keine Überlieferung in der alle Artikel und Kriterien, die Konrad benutzt, enthalten sind. Die Strukturierung seines Buches übernahm er beispielsweise aus der Thomas III-Handschrift, während er das Buch über die Wundermenschen einer anderen Handschrift entnahm.[2] Weitere Quellen, die Konrad von Megenburg zur Vervollständigung seines Buches benutzt waren der Liber canonis von Avicenna, De significationibus somniorum aus dem Liber ad Almansorem von Rasis und De vagitabilibus von Albert Magnus. Gleichzeitig lässt er auch seine Wissensgrundlage, die er aus Texten von Aristoteles und der Sphaera mundi von Johannes de Sacrobosco hat, mit in sein Werk einfließen.[3]

Seine weiteren Überarbeitungen der Vorlage schlossen zusätzliche Allegoresen und neue Pflanzenkapitel aus anderen Quellen ein. Das Buch der Natur ist in zwei Autorfassungen überliefert. Die Widmungsfassung, die Herzog Rudolf IV von Österreich gewidmet war, und die Prologfassung. Die Widmungsfassung zeichnet sich am stärksten durch die in ihr enthaltene Texterweiterung aus. Diese Texterweiterung umfasst einen Themenkreis über die göttliche Trinität, Engel und Seele am Anfang des Buchs der Natur. Die Prologfassung war von den beiden Autorfassungen die wesentlich breiter überlieferte[4]. Sie zeichnet sich durch einen gereimten Prolog auf die Jungfrau Maria und einen gereimten Epilog aus.

Überlieferung

Das Buch der Natur ist in 173 Textzeugen überliefert. Diese schließen Handschriften und Drucke im Ganzen, in Teilen, in Kapitelgruppen, in Einzelkapiteln oder als Ausschnitte ein. Den Kernpunkt der Überlieferung bilden 80 Handschriften und Fragmente und 6 Inkunabeldrucke[5]. Von diesen überliefern 70 Handschriften das Buch der Natur vollständig[6].

Verbreitung

Das Buch der Natur war hauptsächlich im süddeutschen Raum verbreitet. Die ältesten Textzeugen stammen noch aus Konrads Lebzeiten. Als älteste Handschrift gilt der Schlierbachercod. 36 von 1369[7]. Der Schwerpunkt der handschriftlichen Überlieferung liegt zwischen 1430 und 1460. Den Endpunkt der Überlieferung bilden die Inkunabeldrucke. Der letzte dieser Drucke entstand 1499. Bis ins 16. Jahrhundert hinein gab es noch weitere Teilabschriften und Bearbeitungen des Buchs der Natur.[8] Rezeption: 1/3 der Handschriften waren im Besitz von weltlich-adeligen bzw. bürgerlichen Personen.[9]

Aufbau

Das Buch der Natur ist in 8 große Teilbereiche gegliedert, die in den Ausgaben der Prologfassung durch Pro- und Epilog gerahmt werden. Die Kapitel im Buch der Natur sind - mit Ausnahme der I., II. und VIII. Teilbücher - alphabetisch nach den lateinischen Begriffen der Themen geordnet. Diese Ordnung geht nicht über den ersten Buchstaben der Begriffe hinaus.

Buch I umfasst Glieder und Organe des Menschen, die in der Reihenfolge von Kopf bis Fuß abgehandelt werden.[10] In Buch II werden zunächst die himeln, dann die ſiben planeten und letztendlich die Elemente beschrieben.[11] Die Planeten und Elemente sind nach den Himmelssphären (Kosmologie des Mittelalters) in absteigender Reihenfolge geordnet. Das Kapitel III A0 enthält eine Erklärung hinsichtlich der Ordnung der Tiere nach ihren Habitaten.[12] Das VIII. Buch weist keine erkennbare Ordnung auf.[13]

Inhaltsverzeichnis

Buch I

Das erste Buch im „Buch der Natur“ handelt von dem Menschen, beginnend mit der Erläuterung der Schöpfung des Menschen durch Gott, werden in den folgenden Kapiteln einzelne Körperteile und Organe näher beschrieben. Auch die Zeugungslehre ist Teil dieses Buches.

I.0 Von dem menſchen in ſeiner gemainen natur. I.1 Von der hirnſchal. I.2 Von dem hirn. I.3 Von dem har. I.4 Von dem ſlaf. I.5 Von den augen. I.6 Von den augenbran. I.7 Von den oren. I.8 Von der naſen. I.9 Von dem part. I.10 Von dem mund. I.11 Von den czenden. I.12 Von der czungen. I.13 Von der ſtimme. I.14 Von dem aichleinn. I.15 Von dem uberual. I.16 Von der ſluntrorn. I.17 Von der luftrörn. I.18 Von der keln. I.19 Von dem hals. I.20 Von den achſſeln. I.21 Von den armen. I.22 Von den mäuſlein. I.23 Von den henden. I.24 Von den vingern. I.25 Von den negeln. I.26 Von den pain. I.27 Von dem margk. I.28 Von dem flaiſch. I.29 Von der haut. I.30 Von dem ruck. I.31 Von der pruſt. I.32 Von den pruſtlein. I.33 Von dem herczen. I.34 Von der lebern. I.35 Von der gallen. I.36 Von der lungen. I.37 Von dem miltz. I.38 Von dem pauch. I.39 Von dem magen. I.40 Von dem nabel. I.41 Von der plaſen. I.42 Von den nyeren. I.43 Von den adern. I.44 Von den pant adern. I.45 Von den czaichen, ob ein fraw ſwanger ſey. I.46 Von welhen ſachen ein fraw ſwanger werd eins knaͤbleins. I.47 Von den czaichen, ob ein fraw ein knaͤblein trag. I.48 Wie dye gepurd an dy werlt kom. I.49.1 Von den czaichen der naturlichen ſyten vnd dez erſten von dem har. I.49.2 Von der varb. I.49.3 Von den augen. I.49.4 Von der uberpra. I.49.5 Von den naſlochern. I.49.6 Von der ſtirn. I.49.7 Von dem mund. I.49.8 Von dez menſchen antlucz. I.49.9 Von den oren. I.49.10 Von der ſtymme. I.49.11 Von dem flaiſch. I.49.12 Von dem lachen. I.49.13 Von der wegung. I.49.14 Von dem hals. I.49.15 Von der pruſt. I.49.16 Von den rippen. I.49.17 Von den achſeln. I.49.18 Von den armen. I.49.19 Von den henden. I.49.20 Von den fueſſen. I.49.21 Von den ſchrieten. I.49.22 Welher kün ſey. I.49.23 Welher vorchtig ſey. I.49.24 Welher gutz ſyns ſey. I.49.25 Wer einen wolgeſtallten leib hat. I.49.26 Wer dy weiſhait lieb hat. I.49.27 Wer ſtumpfs ſynns ſey. I.49.28 Wer vnſchamig ſey. I.49.29 Wer czornig ſey. I.49.30 Von ainem vnkewſchen mann. I.49.31 Der ein weibiſchen mut hat. I.49.32 Von den poſen mannen. I.50 Von den trawmen.

Buch II

In diesem Buch wird das Kosmosmodell zur Zeit Konrad von Megenbergs erläutert und die einzelnen Bestandteile, wie die Planeten, Wetterphänomene oder das Element Luft beschrieben.

II.0 Von den himeln vnd von den ſiben planeten. II.1 Dez ersten von dem ſatiar. II.2 Von dem helfater. II.3 Von dem streytgot. II.4 Von der ſunnen. II.5 Von dem morgenſtern. II.6 Von dem kaufherren. II.7 Von dem monn. II.8 Von den planeten in ainer gemain. II.9 Von dem fewr. II.10 Von dem lufft. II.11 Von dem geſchœpften ſtern. II.12 Von dem fewr in den lufft. II.13 Von der herſtraſs am himel. II.14 Von dez himels abgrund. II.15 Von den winden. II.16 Von dem regen. II.17 Von dem tawe. II.18 Von dem ſne. II.19 Von dem reiffen. II.20 Von dem ſchawr. II.21 Von dem miltawe. II.22 Von dem hönig. II.23 Von dem himelfladen. II.24 Von dem himelprot. II.25 Von dem doner vnd von dem plitzen. II.26 Von dem nebel. II.27 Von der ſunnen hof. II.28 Von der zuſunnen. II.29 Von den ſunnenſtricken. II.30 Von dem regenpogen. II.31 Von dem waſſer. II.32 Von dem erdtreich. II.33 Von dem erdtpidem.

Buch III

Das dritte Buch handelt von den Tieren, die Konrad von Megenberg bekannt waren und beinhaltet Kapitel zu Haus- und Hoftieren, wie dem Hund (9) oder dem Pferd (25) aber auch zu exotischen Tieren, wie dem Elefanten (24).

III.A.0 Von den tyrn in eyner gemain. III.A.1 Von dem eſel. III.A.2 Von dem willden eber. III.A.3 Von dem haimiſchen eber. III.A.4 Von dem alches. III.A.5 Von dem haane. III.A.6 Von dem aur ochſſen. III.A.7 Von dem bomachen. III.A.8 Von dem kämel. III.A.9 Von dem hunt. III.A.10 Von dem piber. III.A.11 Von den gaiſſen. III.A.12 Von der wilden gaizz, die haiſt gemzz ze deutſch. III.A.13 Von dem rech. III.A.14 Von dem cachen. III.A.15 Von dem hirs. III.A.16 Von dem cathafeben. III.A.17 Von dem cyrogrillen oder von dem groſſen ygel. III.A.18 Von dem calopen. III.A.19 Von dem cyrograten. III.A.20 Von dem dammen. III.A.21 Von dem duran. III.A.22 Von dem dachſs. III.A.23 Von dem dromedaͤr. III.A.24 Von dem elephant. III.A.25 Von dem pfaͤrd. III.A.26 Von dem igel. III.A.27 Von dem falen. III.A.28 Von dem grutzz. III.A.29 Von dem furion. III.A.30 Von dem walt rattz. III.A.31 Von dem galy. III.A.32 Von dem röſel. III.A.33 Von dem alch. III.A.34 Von dem ybrida. III.A.35 Von dem dornſwein. III.A.36 Von dem grabtier. III.A.37 Von dem lewen. III.A.38 Von dem leoparden. III.A.39 Von dem lami. III.A.40 Von dem lauzan. III.A.41 Von dem luchs. III.A.42 Von dem wolf. III.A.43 Von dem linſen. III.A.44 Von dem leocoffen. III.A.45 Von dem haſen. III.A.46 Von dem otter. III.A.47 Von dem locuſten. III.A.48 Von dem maul. III.A.49 Von dem ruden. III.A.50 Von dem piſemtier. III.A.51 Von der katczen. III.A.52 Von der wiſel. III.A.53 Von der maus. III.A.54 Von dem walt eſel. III.A.55 Von dem onacenthauren. III.A.56 Von dem ſchaf. III.A.57 Von dem parden. III.A.58 Von dem pantier. III.A.59 Von dem pilos. III.A.60 Von dem elthes. III.A.61 Von dem aichorn. III.A.62 Von dem affen. III.A.63 Von dem ochſſen. III.A.64 Von dem tragelaf. III.A.65 Von dem ſchern. III.A.66 Von dem tyger. III.A.67 Von dem ainhœrn. III.A.68 Von dem pern. III.A.69 Von dem fuchs.

III.B.0 Von dem gefuegel in ainer gemain.

Dieser Abschnitt im dritten Buch beinhaltet speziell Kapitel zu Vögeln und deren Unterart Geflügel, aber auch anderen fliegenden Tieren, die heute nicht mehr zu den Vögeln gezählt werden, wie die Fledermaus (69).

III.B.1 Von dem adelär. III.B.2 Von dem arpen. III.B.3 Von dem raigel III.B.4 Von der ganns. III.B.5 Von der änten. III.B.6 Von dem habich. III.B.7 Von dem amer. III.B.8 Von dem achant. III.B.9 Von der lerchen. III.B.10 Von dem allczen. III.B.11 Von dem wachad. III.B.12 Von dem auff. III.B.13 Von dem calader. III.B.14 Von dem elbizz. III.B.15 Von dem cariſten. III.B.16 Von dem ſtorchen. III.B.17 Von dem galander. III.B.18 Von dem raben. III.B.19 Von der kraen. III.B.20 Von dem kukuch. III.B.21 Von dem coredel. III.B.22 Von der tauben. III.B.23 Von der wachteln. III.B.24 Von dem ſtiglitz. III.B.25 Von dem kunigel. III.B.26 Von dem kunigs fogel. III.B.27 Von dem greifualken. III.B.28 Von dem fenix. III.B.29 Von dem falken. III.B.30 Von dem fulken. III.B.31 Von dem fater. III.B.32 Von dem gräcender. III.B.33 Von dem greiffen. III.B.34 Von dem krannchen. III.B.35 Von dem hann. III.B.36 Von der hennen. III.B.37 Von dem cappawn. III.B.38 Von dem vaſſhan. III.B.39 Von dem heher. III.B.40 Von dem ruchen. III.B.41 Von dem eyben. III.B.42 Von der ſwalben. III.B.43 Von dem eyſuogel. III.B.44 Von dem keichen. III.B.45Von dem lauren. III.B.46 Von dem leutzen. III.B.47 Von dem weyen. III.B.48 Von der mergans. III.B.49 Von der amſeln. III.B.50 Von der tahen. III.B.51 Von dem taucherl. III.B.52 Von dem ſparber. III.B.53 Von der aülen. III.B.54 Von dem ankrätl. III.B.55 Von dem pellican. III.B.56 Von dem porphiri. III.B.57 Von dem pfaben. III.B.58 Von dem rephun. III.B.59 Von dem pyro. III.B.60 Von der agluſtern. III.B.61 Von der ſpercken. III.B.62 Von der nachtigal. III.B.63 Von dem ſitich. III.B.64 Von dem ſtrauſſen. III.B.65 Von dem wutſch vnd von dem ämring. III.B.66 Von dem ſtarn. III.B.67 Von dem trogopel. III.B.68 Von der turtteltauben. III.B.69 Von der fledermaus. III.B.70 Von dem clagfogel. III.B.71 Von dem withopffen. III.B.72 Von dem geyrn.

III.C.0 Von den mer wundern.

Auch dieses Buch beginnt mit der Erläuterung der Entstehung der „Meerwunder“ und beschreibt in den weiteren Kapiteln die Besonderheiten der einzelnen Kreaturen, wie dem „merhunt“ (7) oder der „merjungfrawn“ (18).

III.C.1 Von dem auſgangel. III.C.2 Von dem merfraz. III.C.3 Von dem hertſnabel. III.C.4 Von dem kutſchdrillen. III.C.5 Von dem denckfuezz. III.C.6 Von dem kylon. III.C.7 Von dem merhunt. III.C.8 Von dem mertracken. III.C.9 Von dem delphin. III.C.10 Von dem waſſerpfärd. III.C.11 Von dem merrind. III.C.12 Von dem ſwertruſſel. III.C.13 Von dem kyllen. III.C.14 Von dem ludlacher. III.C.15 Von dem mermünich. III.C.16 Von dem clagant. III.C.17 Von den merweiben. III.C.18 Von der merjungfrawn. III.C.19 Von dem ſtichen. III.C.20 Von dem teſte.

III.D.0 Von den viſchen.

Dieses Buch behandelt die bekannten Fischarten zur Zeit Konrad von Megenbergs und beschreibt auch andere Meereslebewesen, wie Krebse (8) oder Meeressäugetiere wie den Wal (7).

III.D.1 Von dem æl. III.D.2 Von dem haring. III.D.3 Von der goltwollen. III.D.4 Von dem clain viſchl. III.D.5 Von der merſpinnen. III.D.6 Von dem regenviſch. III.D.7 Von dem walvisch. III.D.8 Von dem krebs. III.D.9 Von dem ſnecken. III.D.10 Von dem mer raben. III.D.11 Von dem clauren. III.D.12 Von dem viſch delphin. III.D.13 Von dem echen. III.D.14 Von dem hauſen. III.D.15 Von dem gran. III.D.16 Von der merſwalb. III.D.17 Von dem kalos. III.D.18 Von dem hecht. III.D.19 Von der muren. III.D.20 Von dem megar. III.D.21 Von dem kainviſch. III.D.22 Von dem oſtern. III.D.23 Von dem merſwein. III.D.24 Von dem ſtuern. III.D.25 Von dem hamfreſſen. III.D.26 Von dem merſchern. III.D.27 Von dem ſnecken. III.D.28 Von dem tribian. III.D.29 Von der merſlangen.

III.E.0 Von den ſlangen.

Eine Schlange hat dreißig Rippen (Z. 10: Die ſlang hat dreizzig rippe.) und ihre Glieder wachsen beliebig nach (Z. 9: Sleht man ir den ſwantz ab, er wehſ et ir wider von natur...). Schlangen sind sehr giftig und wollen Menschen töten, wofür sie aber mit ihrem eigenen Leben bezahlen müssen (Z. 17: Si muzz ir ſuend puezzen wan ſi ſtirbt churtzleich darnach...). Es gibt viele verschiedene Arten von Schlangen, die im „Buch der Natur“ jeweils ihr eigenes Kapitel haben wie „Von der boa.“ (4) oder „Von der wazzerſlang.“ (14) und „Von der cencker.“ (8).

III.E.1 Von der aſpen. III.E.2 Von der anſiben. III.E.3 Von dem vngk. III.E.4 Von der boa III.E.5 Von der bern. III.E.6 Von der ceraſten. III.E.7 Von der cilider. III.E.8 Von der cencker. III.E.9 Von der diſpen. III.E.10 Von dem tracken. III.E.11 Von dem trackencoppen. III.E.12 Von der ypnappen. III.E.13 Von der emoroyen. III.E.14 Von der wazzerſlang. III.E.15 Von der ſchosſlang. III.E.16 Von der eydechſſen. III.E.17 Von der natern. III.E.18 Von der nadern. III.E.19 Von der ſchelmſ1ang. III.E.20 Von der pary. III.E.21 Von der ruteln. III.E.22 Von der ſalamander. III.E.23 Von der ſerpen. III.E.24 Von der ſeurn. III.E.25 Von der viſpeln. III.E.26 Von der ſpetwiften. III.E.27 Von der ſalpen. III.E.28 Von der ſternſlang. III.E.29 Von der gemain ſlangen. III.E.30 Von der durſtſlang. III.E.31 Von der ſyren. III.E.32 Von dem ſcorppen. III.E.33 Von der tortuk. III.E.34 Von dem tarant. III.E.35 Von der tierſlangen. III.E.36 Von der tyſen. III.E.37 Von der vippern.

III.F.0 Von den wurmen in ayner gemain.

Würmer bestehen aus Fleisch oder Holz (Z. 5:...auz fleiſch oder auz holtz...) haben kein Blut (Z. 11: Chain wurm hat plut...) und kriechen hin und her (Z.17:...wenn ſi hin vnd her chriechend.). Einige haben jedoch Flügel oder mehrere Füße (Z. 18: Ez ſint auch etleich, die fuezz vnd fluegel habent...). Auch hier gibt es mehrere Arten wie „Von dem premen.“ (9), „Vom paumwurm.“ (10) und „Von dem holtzwurm.“ (26).

III.F.1 Von der pynn. III.F.2 Von der ſpinne. III.F.3 Von der clain kroten. III.F.4 Von der groſſen kroten. III.F.5 Von dem ſeydenwurm. III.F.6 Von dem glaimel. III.F.7 Von der hundsmucken. III.F.8 Von den ſnaken. III.F.9 Von den premen. III.F.10 Von dem paumwurm. III.F.11 Von dem harlitzz. III.F.12 Von dem craut wurm. III.F.13 Von der amaiſſen. III.F.14 Von dem amaizzlewen. III.F.15 Von dem erdſnecken. III.F.16 Von dem hauſchrecken. III.F.17 Von der mucken. III.F.18 Von dem floch. III.F.19 Von dem füzzling. III.F.20 Von dem froſch. III.F.21 Von der egeln. III.F.22 Von dem waſſer läuffel. III.F.23 Von Salomons wurm. III.F.24 Von dem rauber. III.F.25 Von dem weiſs ſnecken. III.F.26 Von dem holtzwurm. III.F.27 Von der ſchab. III.F.28 Von der ſpeck mad. III.F.29 Von dem wefſen. III.F.30 Von dem regenwurm. III.F.31 Von dem celidonier

Buch IV

Die Bäume werden im „Buch der Natur“ chronologisch vorgestellt, wie „Von Adams paum.“ (2), „Von der puchen.“ (17) oder „Von der weyden.“ (46).

IV.A.0 Von den pawmen. IV.A.1 Vnd dez erſten von dem kauſchen lampe. IV.A.2 Von Adams paum. IV.A.3 Von dez paradiſes paum. IV.A.4 Von dem wunderlichen paum. IV.A.5 Von der tannen. IV.A.6 Von der erlln. IV.A.7 Von dem mandelpaum. IV.A.8 Von dem hagdorn. IV.A.9 Von dem puchspaum. IV.A.10 Von dem keſtenpaum. IV.A.11 Von dem cederpaum. IV.A.12 Von dem cipreſſenpaum. IV.A.13 Von dem kutenpaum. IV.A.14 Von dem eyban. IV.A.15 Von dem epaum. IV.A.16 Von dem feigenpaum. IV.A.17 Von der puchen. IV.A.18 Von dem ſlintpaum. IV.A.19 Von dem eylpaum. IV.A.20 Von dem chranwitpaum. IV.A.21 Von dem lorpaum. IV.A.22 Von dem lorant. IV.A.23 Von dem haus paum. IV.A.24 Von dem lendpaum. IV.A.25 Von dem malgranpaum. IV.A.26 Von den holczopfeln. IV.A.27 Von dem maulperpaum. IV.A.28 Von der pircken. IV.A.29 Von dem mirtelpaum. IV.A.30 Von dem neſpelpaum. IV.A.31 Von dem nuſpaum. IV.A.32 Von den haſelnuſſen. IV.A.33 Von dem wilden ölpaum. IV.A.34 Von dem olpaum. IV.A.35 Von dem palmpaum. IV.A.36 Von dem ahorn. IV.A.37 Von der vieht. IV.A.38 Von dem alberpaum. IV.A.39 Von dem pir paum. IV.A.40 Von dem kriechpaum. IV.A.41 Von dem pferſichpaum. IV.A.42 Von der aich. IV.A.43 Von dem rötelpaum. IV.A.44 Von dem roſenpaum. IV.A.45 Von dem ſedthin. IV.A.46 Von der weyden. IV.A.47 Von dem hohen maulper paum. IV.A.48 Von dem holer. IV.A.49 Von dem ſperhagen. IV.A.50 Von dem tympaum. IV.A.51 Von dem therebinten. IV.A.52 Von dem dachs paum. IV.A.53 Von der linden. IV.A.54 Von der weinreben. IV.A.55 Von dem vlmpaum.

IV.B.0 Von den wolſmeckenden pawmen.

Dies sind Bäume, die nicht in Deutschland wachsen, sondern in Ländern, in denen es heiß ist (Z.4:...wachſent nicht in tætſchen landen; ſi wachſent in den heizzen landen...). Beispiele dafür sind „Von dem cardamom.“ (4), „Von dem nägelpaum.“ (17) oder „Von dem pfefferpaum.“ (24).

IV.B.1 Von der ſalben aloe. IV.B.2 Von dem aloes. IV.B.3 Von dem amomo. IV.B.4 Von dem cardamom. IV.B.5 Von dem widell. IV.B.6 Von dem balſampaum. IV.B.7 Von dem cinamom. IV.B.8 Von der holtz chazz. IV.B.9 Von dem caſſian. IV.B.10 Von der caſſenrörn. IV.B.11 Von dem wolſmeckenden halm. IV.B.12 Von dem allexandriſchen kurbis. IV.B.13 Von dem cappar. IV.B.14 Von den kubeben. IV.B.15 Von dem dyadragant. IV.B.16 Von dem galban. IV.B.17 Von dem nägelpaum. IV.B.18 Von dem galgant. IV.B.19 Von dem arabiſchen zaher. IV.B.20 Von dem arabiſchen mirrn. IV.B.21 Von dem maczen paum. IV.B.22 Von dem muſchcat paum. IV.B.23 Von dem onich. IV.B.24 Von dem pfefferpaum. IV.B.25 Von dem taubenpaum. IV.B.26 Von dem mirren czaher. IV.B.27 Von dem ſtorax. IV.B.28 Von dem ſandal. IV.B.29 Von dem weyrach.

Buch V

Kräuter sind mannigfaltig, da sie eine Mischung aus den vier Elementen sind, im Boden wachsen (Z. 9:...daz iſt gemiſcht auz den vier elementen...) und Wunderkräfte haben (Z. 19: Ez habent auch anderew chræter gar wunderlichew werch...). Im „Buch der Natur“ wird unter anderem auf „Von dem wermut.“ (1), „Von der alrawn.“ (48) und „Von dem czucker.“ (88) näher eingegangen.

V.0 Von den krætern in ayner gemain. V.1.Von dem wermut. V.2 Von dem anetkraut. V.3 Von dem epff. V.4 Von der hobwurtz. V.5 Von dem knoblauch. V.6 Von dem verbkraut. V.7 Von dem anys. V.8 Von dem peypos. V.9 Von der malten. V.10 Von der weiſſen papeln. V.11 Von dem mausorl. V.12 Von der patonigen. V.13 Von dem baſilig. V.14 Von der hauſwurtz. V.15 Von der pieſſen. V.16 Von der gamillen. V.17 Von dem cziual. V.18 Von dem kicher. V.19 Von der ſchellwurtz. V.20 Von der hunds czungen. V.21 Von den pinſen. V.22 Von dem erdapfel. V.23 Von dem ſwein krawt. V.24 Von der kunigs kron. V.25 Von dem ſaffran. V.26 Von dem kurbis. V.27 Von dem kölkräut. V.28 Von der ſunnen werbel. V.29 Von der hönig rorn. V.30 Von dem wanczen kraut. V.31 Von dem campfer. V.32 Von dem kummel. V.33 Von der erd gallen. V.34 Von dem pfefferkrawt. V.35 Von dem weiſſen ſemff. V.36 Von der nieſwurtz. V.37 Von dem fenchel. V.38 Von dem ſwamm. V.39 Von den pon. V.40 Von dem korn. V.41 Von dem hirſs. V.42 Von der ſlaten. V.43 Von dem hœppfen. V.44 Von dem pilſen krawt. V.45 Von der yſpen. V.46 Von der lacktuken. V.47 Von der lylien. V.48 Von der alrawn. V.49 Von der papeln. V.50 Von der mintzen. V.51 Von dem marobel. V.52 Von dem narden. V.53 Von dem kreſs. V.54 Von der ſeewurtz. V.55 Von der roten kornplum. V.56 Von dem napeln. V.57 Von der kräſſel. V.58 Von der velltplum. V.59 Von der gerſten. V.60 Von dem peterſill. V.61 Von dem magenkraut. V.62 Von dem peonkraut. V.63 Von dem pfarrn. V.64 Von dem porczlkraut. V.65 Von dem polay. V.66 Von dem pſilenkraut. V.67 Von der rauten. V.68 Von dem ratich. V.69 Von der ruben. V.70 Von dem reys. V.71 Von dem wayt krawt. V.72 Von dem gais venchel. V.73 Von der velt yſpen. V.74 Von dem perg kicher. V.75 Von der ſtainprechen. V.76 Von dem ſaluay. V.77 Von dem mawsczwiual. V.78 Von der ſingrün. V.79 Von dem ſemff. V.80 Von der linſat. V.81 Von dem ſterczlkraut. V.82 Von der neſſel. V.83 Von dem eyſenkraut. V.84 Von der wicken. V.85 Von dem veyol. V.86 Von dem ingwer. V.87 Von dem czitwar. V.88 Von dem czucker. V.89 Von dem ratenkraut.

Buch VI

Edelsteine sind, genau wie die Kräuter, eine Mischung der vier Elemente (Z. 13:... ſint die vier element gemiſcht...). Es gibt sie in vielen Farben (Z. 8:...weis, ſwartz, gruen, rot, viol vnd ander varb...). Steine haben positive wie negative Auswirkungen auf den Menschen (Z. 20:... ſi habent grozz chraft zu des menſchen geſunthait...). Im „Buch der Natur“ werden beispielsweise die Kapitel „Von dem achaten.“ (2), „Von dem magneten.“ (50) und „Von dem ſaphir.“ (66) näher erläutert.

VI.0 Von den edeln ſtain in ainer gemain. VI.1Von dem ametiſten. VI.2 Von dem achaten. VI.3 Von dem adamas. VI.4 Von dem abeſton. VI.5 Von dem amanten. VI.6 Von dem alectori. VI.7 Von dem abſynt. VI.8 Von dem alabander. VI.9 Von dem amandin. VI.10 Von dem andromant. VI.11 Von dem berillen. VI.12 Von dem krotenſtain. VI.13 Von dem karbunckel. VI.14 Von dem calcedon. VI.15 Von der corallen. VI.16 Von dem criſopraſſen. VI.17 Von dem ſwalbenſtain. VI.18 Von dem caloff. VI.19 Von der criſtallen. VI.20 Von dem criſolecter. VI.21 Von dem donerſtain. VI.22 Von dem corneol. VI.23 Von dem criſolit. VI.24 Von dem ſneckenſtain. VI.25 Von dem cegolit. VI.26 Von dem chriſopaſion. VI.27 Von dem wetzſtain. VI.28 Von dem demon. VI.29 Von dem drackenſtain. VI.30 Von dem dyoniſy. VI.31 Von dem diadochen. VI.32 Von dem emachiten. VI.33 Von dem echiten. VI.34 Von dem ſunenwendl. VI.35 Von dem epiſtuten. VI.36 Von dem exacolit. VI.37 Von dem elider. VI.38 Von dem granat. VI.39 Von dem aytſtain. VI.40 Von dem gelaſen. VI.41 Von dem galariten. VI.42 Von dem gegatrom. VI.43 Von dem gerarchiten. VI.44 Von dem jaſpen. VI.45 Von dem jachant. VI.46 Von dem regenpogen. VI.47 Von dem yen. VI.48 Von dem luchsſtain. VI.49 Von dem lagapen. VI.50 Von dem magneten. VI.51 Von dem memphyten. VI.52 Von dem meden. VI.53 Von dem ſpat. VI.54 Von dem alabaſter. VI.55 Von dem noſech. VI.56 Von dem onichen. VI.57 Von dem oſtolan. VI.58 Von dem oriten. VI.59 Von dem piriten. VI.60 Von dem panther. VI.61 Von dem praſen. VI.62 Von dem leutſtain. VI.63 Von dem peaniten. VI.64 Von dem withopfenſtein. VI.65 Von dem geirſtain. VI.66 Von dem ſaphir. VI.67 Von dem ſmaragden. VI.68 Von dem ſardoniten. VI.69 Von dem ſarden. VI.70 Von dem ſyrn. VI.71 Von dem leichſtain. VI.72 Von dem ſami. VI.73 Von dem ſuccin. VI.74 Von dem ſyleniten. VI.75 Von dem ſpiegelſtain. VI.76 Von dem ſadden. VI.77 Von dem topaſi. VI.78 Von dem terobeln. VI.79 Von dem vertillen. VI.80 Von dem vernix. VI.81 Von dem laſurſtain. VI.82 Von dem czigniten. VI.83 Von der allten väter red. VI.84 Von Thetels puchel. VI.85 Nu hebt ſich Thetels půchl an. VI.86 Wie man dy ſtain wider bring an iren krefften.

Buch VII

Im „Buch der Natur“ wird von sieben „Geschmeiden“ berichtet: gollt, ſilber, gunderfay, kupffer, tzin, pley und eyſen.

VII.0 Von dem geſmeyd. VII.1 Von dem gollt. VII.2 Von dem ſilber. VII.3 Von dem kockſilber. VII.4 Von dem goltlaim. VII.5 Von dem gunderfay. VII.6 Von dem kupffer. VII.7 Von dem eyſen. VII.8 Von dem tzin. VII.9 Von dem ſwebel. VII.10 Von dem pley.

Buch VIII

Im letzten Teil des Buches geht Konrad von Megenberg näher auf die Dinge ein, die im Rest des Buches noch nicht vorkamen, aber dennoch nicht weggelassen werden dürfen. Dazu gehört „Von den wunder menſchen.“ und „Von den wunderleichen læuten.“

VIII.1 Von den wunderlichen prunnen. VIII.2 Von den wunder menſchen. VIII.3 Von den wunderleichen læuten.

Siehe auch

Textausgaben

  • Robert Luff, Georg Steer (Hrsg.): „Das "Buch der Natur“", Konrad von Megenberg. Bd. 2 - Kritischer Text nach den Handschriften. M. Niemeyer, Tübingen 2003. ISBN 3484360542
  • Franz Pfeiffer: Das Buch der Natur von Konrad von Megenberg. Die erste Naturgeschichte in deutscher Sprache, Stuttgart 1861 (Nachdruck 1962, Faks. G. Olms, Hildesheim-New York 1971, 1994) Bayerische Staatsbibliothek

Übersetzungen

  • Konrad von Megenberg: Buch der Natur., ins Neuhochdeutsche übertragen von Gerhard E. Sollbach, Harenberg-Edition, Dortmund 1989, Insel, Frankfurt 1990 ISBN 3-88379-560-7, ISBN 3-458-16072-8

Literatur

  • Walter Buckl: Megenberg aus zweiter Hand. Überlieferungsgeschichtliche Studien zur Redaktion B des Buchs von den natürlichen Dingen, (= Germanistische Texte und Studien; Band 42), Hildesheim, Zürich, New York: Olms-Weidmann 1993
  • Gerold Hayer: Konrad von Megenberg ›Das Buch der Natur‹. Untersuchungen zu seiner Text- und Überlieferungsgeschichte, (= Münchner Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters, Bd. 110), Tübingen: Niemeyer 1998
  • Robert Luff und Georg Steer (Hrsg.): Konrad von Megenberg. Das ›Buch der Natur‹. Bd. 2: Kritischer Text nach den Handschriften, Tübingen: Niemeyer 2003
  • Paul Michel: "Das Buch der Natur bei Johann Jacob Scheuchzer", in: W. Haubrichs, W. Kleiber, R. Voss (Hgg.), Vox Sermo Res. Festschrift Uwe Ruberg, Stuttgart, Leipzig: Hirzel 2001, Seite 169-193
  • Uwe Ruberg: Allegorisches im „Buch der Natur“ Konrads von Megenberg", in: Frühmittelalterliche Studien 12/1978, Seite 310-325
  • Helgard Ulmschneider: „Ain puoch von Latein ... daz hat Albertus meisterlich gesamnet“. Zu den Quellen von Konrad von Megenbergs „Buch der Natur“ anhand neuerer Handschriftenfunde, in: Zeitschrift für deutsches Altertum 121/1992, Seite 36-63, und Band 123/1994, Seite 309-333

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Book of Nature . 20. August 1481. Abgerufen am 28. August 2013.
  2. Dagmar Gottschall: Konrad von Megenbergs Buch von den natürlichen Dingen. Ein Dokument deutschsprachiger Albertus Magnus-Rezeption im 14. Jahrhundert, S. 159 -163
  3. Dagmar Gottschall: Konrad von Megenbergs Buch von den natürlichen Dingen. Ein Dokument deutschsprachiger Albertus Magnus-Rezeption im 14. Jahrhundert, S. 165-167
  4. Gerold Hayer: Konrad von Megenberg: Das Buch der Natur. Untersuchungen zu seiner Text- und Überlieferungsgeschichte. Tübingen 1998, S. 14.
  5. Gerold Hayer: Konrad von Megenberg: Das Buch der Natur. Untersuchungen zu seiner Text- und Überlieferungsgeschichte. Tübingen 1998, S. 8.
  6. Gerold Hayer: Zur Kontexüberlieferung und Gebrauchsfunktion von Konrads von Megenberg ,Buch der Natur‘. In: Latein und Volkssprache im deutschen Mittelalter 1100–1500. Hg. v. Nikolaus Henkel u.a. Tübingen 1992. S. 65.
  7. Gerold Hayer: Zur Kontexüberlieferung und Gebrauchsfunktion von Konrads von Megenberg ,Buch der Natur‘. In: Latein und Volkssprache im deutschen Mittelalter 1100–1500. Hg. v. Nikolaus Henkel u.a. Tübingen 1992. S. 68.
  8. Gerold Hayer: Konrad von Megenberg: Das Buch der Natur. Untersuchungen zu seiner Text- und Überlieferungsgeschichte. Tübingen 1998.
  9. Gerold Hayer: Zur Kontexüberlieferung und Gebrauchsfunktion von Konrads von Megenberg ,Buch der Natur‘. In: Latein und Volkssprache im deutschen Mittelalter 1100–1500. Hg. v. Nikolaus Henkel u.a. Tübingen 1992. S. 65.
  10. Herfried Vögel: Sekundäre Ordnungen des Wissens im Buch der Natur des Konrad von Megenberg. In: Enzyklopädien der frühen Neuzeit. Beiträge zu ihrer Erforschung. Hrsg.: Franz M. Eybl et al., Tübingen 1995, S. 46 f..
  11. Konrad von Megenberg: Das >Buch der Natur<, II.I. Band II Kritischer Text nach den Handschriften. Hrsg.: Robert Luff & Georg Steer, Tübingen, 2003, S.83
  12. Konrad von Megenberg: Das >Buch der Natur<, III.A0. Band II Kritischer Text nach den Handschriften. Hrsg.: Robert Luff & Georg Steer, Tübingen 2003, S. 139.
  13. Herfried Vögel: Sekundäre Ordnungen des Wissens im Buch der Natur des Konrad von Megenberg. In: Enzyklopädien der frühen Neuzeit. Beiträge zu ihrer Erforschung. Hrsg.: Franz M. Eybl et al., Tübingen 1995, S. 47.

Weblinks


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