Daisendorf - LinkFang.de





Daisendorf


Dieser Artikel behandelt die Gemeinde Daisendorf bei Meersburg im Bodenseekreis. Ein Stadtteil von Überlingen im Bodenseekreis heißt Deisendorf.
Wappen Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: BodenseekreisVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Gemeindeverwal­tungsverband: Meersburg
Höhe: 495 m ü. NHN
Fläche: 2,44 km²
Einwohner: 1601 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 656 Einwohner je km²
Postleitzahl: 88718
Vorwahl: 07532
Kfz-Kennzeichen: FN
Gemeindeschlüssel: 08 4 35 010
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Ortsstraße 22
88718 Daisendorf
Webpräsenz: www.daisendorf.de
Bürgermeister: Frank Lemke (CDU)
}

Daisendorf ist eine Gemeinde im Bodenseekreis in Baden-Württemberg.

Geographie

Daisendorf liegt im Bodensee-Hinterland in 480 bis 550 Meter Höhe, etwa zwei Kilometer nordwestlich von Meersburgs Stadtzentrum und etwa ebensoweit südöstlich von Uhldingen-Mühlhofen. Im Süden grenzt Daisendorf direkt an Meersburg.

Geschichte

Die erste bekannte Besiedelung der eiszeitlich geprägten Hochfläche fand im 8. Jahrhundert statt. 1222 wurde Daisendorf erstmals urkundlich erwähnt, als das Kloster Salem dort die Zehntrechte von den Herren von Vaz (Graubünden) erwarb. Die Herrschaftsrechte lagen allerdings von alters her beim Bischof von Konstanz. Dadurch entstand ein Konflikt, der erst 1285 durch einen von den örtlichen Geschworenen (jurati, quasi Vorgänger des heutigen Gemeinderates) vermittelten Vergleich beigelegt werden konnte.

Im 14. Jahrhundert brachten Missernten und die Pest wirtschaftliche Schwierigkeiten, die das Bistum Konstanz zwangen, Daisendorf 1334 an die freie Reichsstadt Überlingen abzutreten. Erst 1507 konnte der Konstanzer Bischof Hugo von Hohenlandenberg das Dorf für 400 Gulden zurückkaufen. Überlingen kaufte dafür vom Fürstbischof von Konstanz die Vogtei Hohenbodman. Die St. Martin-Kapelle wurde daraufhin gebaut und am 20. Juni 1508 geweiht.[2] [3]

Mit dem Reichsdeputationshauptschluss wurde 1803 die Gemeinde selbstständig und fiel an Baden. Ab 1857 gehörte sie zum Bezirksamt Überlingen, ab 1939 zum Landkreis Überlingen, ehe dieser 1973 im Zuge der Kreisreform im Bodenseekreis aufging.

Religionen

Daisendorf gehörte ursprünglich zur Pfarrei Seefelden, die als eine der Urkirchen am Bodensee gilt. Durch Beschluss des Konstanzer Bischofs vom 26. Januar 1684 kommt es zur Pfarrei Meersburg. Die Katholische Pfarrgemeinde Meersburg und Seefelden umfasst Meersburg, Stetten, Baitenhausen, Daisendorf, Mühlhofen und Oberuhldingen. Katholische Gottesdienste werden in der St. Martin-Kapelle in Daisendorf wöchentlich, evangelische monatlich abgehalten.[4]

Politik

Gemeindeverwaltungsverband

Daisendorf hat sich mit der Stadt Meersburg und den Gemeinden Hagnau, Stetten und Uhldingen-Mühlhofen zu einem Gemeindeverwaltungsverband zusammengeschlossen.

Rathaus

Im Obergeschoss des Rathauses von Daisendorf befindet sich der Festsaal mit Bühne, in dem kulturelle Veranstaltungen stattfinden.

Bürgermeister

  • 1905–1927: Adolf Bernhard[5]
  • 1927–1934: Heinrich Brunner[5]
  • 1935–1951: Otto Bernhard[5]
  • 1951–1957: Bernhard Waldvogel[6][5]
  • 1957–1985: Wolfgang Wegener[6][5]
  • 1985–2009: Helmut Keser[7][5]
  • Seit 2009: Frank Lemke[8]

Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis[9] ergab sich folgende Sitzverteilung:

  • CDU – 41,8 %, 4 Sitze - 2009: 38,7 %, 4 Sitze
  • Freie Wähler – 58,2 %, 6 Sitze - 2009: 37,6 %, 4 Sitze
  • SPD - 0,0 %, 0 Sitze - 2009: 23,7 %, 2 Sitze

Wappen

Blasonierung: Gespalten, vorne in Gold ein rot bewehrter und rot bezungter halber schwarzer Adler am Spalt, hinten in Silber ein halbes geschliffenes rotes Kreuz am Spalt.

Es benennt damit zwei der historisch wichtigsten Herrschaften Daisendorfs, Überlingen (Adler) und Konstanz (Kreuz).

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Etwa ein Quadratkilometer des Gemeindegebiets wird bis heute landwirtschaftlich genutzt (Weinbau, Obstanbau und Waldbewirtschaftung). Äpfel und Weintrauben werden in einem privatwirtschaftlichen Betrieb im Ort weiterverarbeitet zu Destillat und Wein. Ansonsten ist vor allem der Tourismus als Wirtschaftsfaktor zu erwähnen: Daisendorf gilt als ruhiger und preisgünstiger Urlaubsort in der Nähe des Bodensees mit Sicht auf den See, bei guter Fernsicht auf den Säntis.

Verkehr

Daisendorf wird westlich tangiert von der Kreisstraße 7783 von der Oberstadt von Meersburg nach Uhldingen-Mühlhofen. Es wird in west-östlicher Richtung durchquert von der Kreisstraße 7749 von Daisendorf nach Baitenhausen. Es ist über die Bundesstraße 31 und Bundesstraße 33 an das überregionale Straßennetz angebunden. Die Einfahrt auf die Bundesstraße 31 befindet sich in Meersburg bzw. Uhldingen-Mühlhofen. Die Einmündung in die Bundesstraße 33 in Stetten (Bodenseekreis).

Im Sommerhalbjahr bindet ein Pendelbus die Gemeinde an Meersburg und damit an die Buslinie 7395 (Friedrichshafen-Überlingen) an. Die Gemeinde ist mit einigen Buslinien u. a. mit Überlingen, Markdorf und Meersburg verbunden und befindet sich im Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund (bodo).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Kapelle St. Martin

Die St. Martin-Kapelle in Daisendorf wurde am 20. Juni 1508 Martin von Tours geweiht. Nach dem 30-jährigen Krieg wurde die Kapelle 1651 erneut geweiht. Sie wurde 1684 zur Pfarrei Meersburg zugeordnet unter der Auflage, dass die Gemeinde fortan Pflege, Unterhalt des Gebäudes und Unterhalt eines Kaplans leisten müsse. Auch aus dem Kreise der Daisendorfer Bürger fanden sich darauf immer wieder Stifter. Die Kapelle weist Fresken aus der Zeit des 15./16. Jahrhunderts, der Spätgotik/Renaissance, auf, die im Bodenseeraum einmalig sind. Dargestellt sind neben zwei Veduten hochrangige Heilige, in der Mehrzahl Frauengestalten.

Die Heiligendarstellungen stammen aus einer Zeit, als die Bevölkerung noch nicht schreiben und lesen konnte und aus der Betrachtung der Bilder-Zyklen lernte. Der "Katharinenzyklus" (Hl. Katharina von Alexandria) befindet sich rechts oberhalb der Fensterlaibung und ist am besten von der Empore aus zu sehen. Dem Hl. Martin von Tours, dem Namensgeber der Kapelle sind das Fresko Mantelspende, Gemälde, Martinsfahne und die Martinsglocke gewidmet. Ein anderes Fresko zeigt das Doppelbild Hl. Helena (Mutter Konstantins des Großen) mit dem Kreuz und Hl. Maria Magdalena mit dem Salbölgefäß, die beide zum Christentum hielten. Ein weiteres Fresko stellt die Marter des Hl. Sebastian vor der Hintergrundlandschaft von Konstanz und dem Bodensee dar an Stelle des Tibers (Vedute). Seine S-förmige Körperhaltung weist in der Symbolik auf Erlösung hin. Eine weitere Vedute, die Burg von Meersburg und der Bodensee als Hintergrundbild, sind im Fresko der Hl. Ursula von Köln, die ihrem Martyrium entgegensegelt, enthalten. In der Freske der Hl. Verena, gekennzeichnet durch einen Krug mit Heilwasser, wird die Seelsorge für die Armen und eine Heilige, die auch in der Region des Hochrheins wirkte, gewürdigt. Die Fresken des Mariologischen Zyklus befinden sich in der Mitte oberhalb des Hochaltars: die Heilige Sippe, Schutzmantelmadonna, Vermählung Marias. Schließlich wird auch in einem Fresko die Anbetung der Heiligen Drei Könige dargestellt.

Am Hochaltar sind als Assistenzfiguren die Konstanzer Bischöfe Bischof Konrad mit Kelch und Stab, der die Mauritiusrotunde im Konstanzer Münster bauen ließ, sowie Bischof Gebhard II mit Buch und Stab, der das Kloster Petershausen in Konstanz erbauen ließ, als Skulpturen dargestellt.

Als Geläut hat die Kapelle die größere Martinsglocke und die Marienglocke aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, die um 7:00, 12:00 und 19:00 Uhr läuten. Bei Todesfällen im Dorf läutet die Marienglocke. Eine Hausorgel von 1980 wurde 1995 eingebaut. Die Kapelle wurden etappenweise von 1919 bis 2000 restauriert.[10] [11] [12]

Bauernhäuser

Das Haus der Pension Deifel am Rathaus wurde bis kurz vor Ende des 20. Jahrhunderts als Bauernhaus genutzt und ist 300 Jahre alt. Dort werden donnerstags nach Bauerntradition Linzgauer Dinnele im Holzofen zubereitet.[13]

Brunnen

  • Brunnen an der Kapelle. Der trogähnliche Brunnen aus dem 20. Jahrhundert spendet Wasser für den Friedhof an der Kapelle und für den Durchgangsverkehr.
  • Döbele-Brunnen

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Fastnacht (Fasnet) mit Setzen des Narrenbaums
  • Dorffest im Juli, bewirtet durch die Pfadfinder und Jugendfeuerwehr Daisendorf
  • Brunnenfest der Zimmermannsgilde Daisendorf e.V.
  • Weinfest am dritten Augustwochenende durch die Freiwillige Feuerwehr Daisendorf ausgerichtet
  • Theaterabende im Oktober mit den Bänklehocker

Wanderwege

Von Daisendorf nach Riedetsweiler: Vom nördlichen Ortsrand verläuft der Weg entlang des Neuweihers, von dort über den Höhenzug „Schüssel“ mit Aussicht auf den Obersee zur Ortschaft Riedetsweiler.

Von Daisendorf nach der Wallfahrtskirche Baitenhausen: Vom nördlichen Ortsrand geht der Weg in Serpentinen talabwärts durch einen Wald. Vom Waldrand aus ist die Wallfahrtskapelle auf einer Anhöhe zu sehen.

Naturschönheiten

Der östlich des Ortes gelegene Neuweiher ist ein relativ unberührter Weiher inmitten eines ruhigen Waldes. Laut einer Urkunde im Meersburger Stadtarchiv wurde der Neuweiher bereits 1445 angelegt, im Mittelalter diente er als Wasserspeicher zur Flutung des Stadtgrabens von Meersburg. Der Weiher hat eine Fläche von etwa 5,7 ha bei einer Maximaltiefe von 4,1 m. Der Weiher fasst etwa 101 Mrd. Liter Wasser. In der Gegenwart dient der Weiher als Naherholungsgebiet sowie im Falle eines Waldbrandes als Löschwasserteich. Schwimmen und Bootsfahrten sind im Weiher verboten.[14] Eigentümerin des Weihers ist die Stadt Meersburg, er liegt aber auf Daisendorfer Gebiet. Der Teich wird durch das Ablassen des Wassers alle 6 Jahre „gewintert“ und alle 20 Jahre „gesömmert“, um den Teichboden zu mineralisieren und den Fischbestand zu erneuern.[15] Im Einzugsgebiet des Neuweihers haben sich Störche angesiedelt.

Friedhöfe

  • Alter Friedhof an der St. Martin-Kapelle. Eine Bronzetafel rechts vom Eingang erinnert an die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs der Daisendorfer und der zugereisten Flüchtlinge.[16] [17]
  • Neuer Friedhof am westlichen Dorfrand, an der Kreisstraße nach Uhldingen-Mühlhofen.

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten

  • Karel Liška (1914–1987): Tschechischer Maler und ehemals Lehrer am Aufbau-Gymnasium in Meersburg. Er malte zahlreiche Bodenseelandschaften und Bilder von Daisendorf, Meersburg und Prag. An ihn erinnert ein unpolierter Naturgrabstein auf der Südseite des (neuen) Friedhofs. Bei guter Sicht sieht man von dort die Bodensee- und Voralpenlandschaft wie auf einigen seiner Bilder.
  • Christian Pampel (* 1979): Profi-Volleyballer, (ehemaliger) Nationalspieler, Olympiateilnehmer Peking 2008. Wohnhaft in Daisendorf.
  • Tania Heber (* 1966): Sportschützin (Vorderlader) im SV Daisendorf, Weltmeisterin, Europameisterin. Wohnhaft in Daisendorf.

Einzelnachweise

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. J. Nolle: Die Kapelle St. Martin Daisendorf. Ein Kleinod erbaut im Jahr 1508. Daisendorf 2008. (Faltblatt).
  3. Marianne Felsche: St. Martin-Kapelle. Daisendorf (1508). Eigenverlag, Daisendorf 2008. S. 7.
  4. Marianne Felsche: St. Martin-Kapelle. Daisendorf (1508). Eigenverlag, Daisendorf 2008. S. 7.
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 Im Daisendorfer Rathaus ausgestellte Portraits ehemaliger Bürgermeister mit Regierungszeit (14. März 2011)
  6. 6,0 6,1 Persönliches Telefonat mit Herrn Wegener (3. Januar 2010 ca. 14:20)
  7. Kandidaten setzen persönliche Akzente, Südkurier, 18. September 2009
  8. Frank Lemke zum Bürgermeister gewählt, Südkurier, 27. September 2009
  9. Statistisches Landesamt BW-Endgültige Ergebnisse der Gemeinderatswahlen 2014
  10. Linzgau-Tour. Führung in der St.–Martins–Kapelle . In: Südkurier vom 30. Juli 2010
  11. Marianne Felsche: St. Martin-Kapelle. Daisendorf (1508). Eigenverlag, Daisendorf 2008.
  12. Guntram Brummer: Eine unbekannte Konstanz-Vedute von 1508 mit Beiträgen zur Bau- und Kunstgeschichte der Daisendorfer Kapelle und zur Ikonographie des Hl. Sebastian. In: Glaserhäusle, Meersburger Blätter für Politik und Kultur, Heft 8, 1985
  13. Schmackhaft, herzhaft, einfach gut – aber verdammt heiß! Fridolin Deifel. In: Der Linzgauer. Ausgabe 2013/2014.
  14. Beschreibung des Neuweihers bei www.seenprogramm.de
  15. Infotafel am Weiher
  16. Marianne Felsche: St. Martin-Kapelle. Daisendorf (1508). Eigenverlag, Daisendorf 2008. S. 8.
  17. Gefallenendenkmäler: Daisendorf, Friedhof an der St. Martin Kapelle

Literatur

  • Staiger, Fr. Xav. Conr.: Meersburg am Bodensee, ehemalige fürstbischöfliche konstanzische Residenz-Stadt, dann die Stadt Markdorf, ferner die Ortschaften Baitenhausen, Daisendorf, Hagnau, Immenstaad, Ittendorf, Kippenhausen, Stetten und die Pfarreien Berkheim, Hepbach und Kluftern sowie die Schlösser Helmsdorf, Herrschberg und Kirchberg. Nach Akten, Chroniken und Archival-Urkunden. Constanz 1861. Verlag von J. Stadler.
  • Gemeindeverwaltung Daisendorf (Hrsg.): Ortsplan Daisendorf, komm.on.line GmbH, Bühlerzell 2010.

Weblinks

 Commons: Daisendorf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Kategorien: Ort im Bodenseekreis | Daisendorf | Gemeinde in Baden-Württemberg

Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Daisendorf (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Änderungen: Alle Bilder mit den meisten Bildunterschriften wurden entfernt. Ebenso alle zu nicht-existierenden Artikeln/Kategorien gehenden internen Wikipedia-Links (Bsp. Portal-Links, Redlinks, Bearbeiten-Links). Entfernung von Navigationsframes, Geo & Normdaten, Mediadateien, gesprochene Versionen, z.T. ID&Class-Namen, Style von Div-Containern, Metadaten, Vorlagen, wie lesenwerte Artikel. Ansonsten sind keine Inhaltsänderungen vorgenommen worden. Weiterhin kann es durch die maschinelle Bearbeitung des Inhalts zu Fehlern gerade in der Darstellung kommen. Darum würden wir jeden Besucher unserer Seite darum bitten uns diese Fehler über den Support mittels einer Nachricht mit Link zu melden. Vielen Dank!

Stand der Informationen: August 201& - Wichtiger Hinweis: Da die Inhalte maschinell von Wikipedia übernommen wurden, ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.de nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein, bitten wir Sie darum uns per Support oder E-Mail zu kontaktieren. Wir werden uns dann innerhalb von spätestens 10 Tagen um Ihr Anliegen kümmern. Auch ohne Anliegen erfolgt mindestens alle drei Monate ein Update der gesamten Inhalte.