DTM-Saison 2003 - LinkFang.de





Deutsche Tourenwagen-Masters 2003

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DTM-Saison 2003
Champions
Fahrer: Deutschland Bernd Schneider
Saisondaten
Anzahl Rennen: 10
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Die Deutsche Tourenwagen-Masters 2003 war die vierte Saison der DTM nach der Wiederaufnahme 2000. Sie wurde über zehn Rennen in der Zeit vom 27. April bis zum 5. Oktober ausgetragen.

Mercedes war der dominierende Hersteller der Saison mit neun Siegen in zehn Rennen. Folglich kämpfte Mercedes alleine um den Titel, den Bernd Schneider schließlich in einer hart umkämpften Saison erringen konnte, es war nach 1995, 2000 und 2001 sein vierter Titelgewinn in der DTM. Zweiter wurde der Niederländer Christijan Albers, gefolgt von Teamkollege Marcel Fässler. Erst auf Platz vier kam der erste Abt-Audi von Mattias Ekström.

Änderungen 2003

  • Die Dauer des Rennens wurde von 40 auf 60 Minuten ausgedehnt.
  • Das Rennen in Zolder wurde zugunsten von Adria aus dem Rennkalender genommen.
  • Die DTM kehrte nicht auf den Sachsenring zurück und trug stattdessen ein zweites Rennen auf dem Nürburgring aus.
  • Die Qualifikation für das siebte Saisonrennen auf dem Nürburgring wurde bei Dunkelheit abgehalten.
  • Das Punktesystem wurde dem der Formel 1 angepasst. So gab es für den Sieger zehn Punkte, den Zweiten acht, dem Dritten sechs, bis runter zum Achten, der einen Punkt bekam.
  • Das Qualifikationssystem wurde geändert, erst fuhren die Piloten in einem Zeittraining, anschließend kämpften die besten zehn Fahrer aus diesem Training in einem Einzelzeitfahren um die restlichen Startplätze (Super Pole)
  • Für das Rennen waren ab sofort zwei Pflichtboxenstopps zu absolvieren.

Fahrer und Teams

Nr. Fahrer Auto Team
1 Frankreich Laurent Aïello Abt-Audi TT-R Hasseröder Abt-Audi
2 Deutschland Christian Abt Abt-Audi TT-R Hasseröder Abt-Audi
3 Deutschland Bernd Schneider AMG-Mercedes CLK-DTM Vodafone AMG-Mercedes
4 Niederlande Christijan Albers AMG-Mercedes CLK-DTM ExpressService AMG-Mercedes
5 Schweden Mattias Ekström Abt-Audi TT-R PlayStation 2 Red Bull Abt-Audi
6 Osterreich Karl Wendlinger Abt-Audi TT-R PlayStation 2 Red Bull Abt-Audi
7 Deutschland Manuel Reuter Opel Astra V8 Coupé OPC Team Holzer
8 Schweiz Alain Menu Opel Astra V8 Coupé OPC Team Holzer
9 Schweiz Marcel Fässler AMG-Mercedes CLK-DTM AMG-Mercedes
10 Frankreich Jean Alesi AMG-Mercedes CLK-DTM AMG-Mercedes
11 Deutschland Thomas Jäger AMG-Mercedes CLK-DTM Original-Teile AMG-Mercedes
12 Deutschland Bernd Mayländer AMG-Mercedes CLK-DTM Original-Teile AMG-Mercedes
14 Deutschland Martin Tomczyk Abt-Audi TT-R S line Audi Junior Team
15 Deutschland Peter Terting Abt-Audi TT-R S line Audi Junior Team
16 Deutschland Joachim Winkelhock Opel Astra V8 Coupé OPC Euroteam
17 Niederlande Jeroen Bleekemolen Opel Astra V8 Coupé OPC Euroteam
18 Deutschland Timo Scheider Opel Astra V8 Coupé OPC Team Phoenix
19 Vereinigtes Konigreich Peter Dumbreck Opel Astra V8 Coupé OPC Team Phoenix
20 Japan Katsutomo Kaneishi AMG-Mercedes CLK-DTM ARTA AMG-Mercedes
24 Niederlande Patrick Huisman AMG-Mercedes CLK-DTM Service24h AMG-Mercedes 1.+2. Rennen
Vereinigtes Konigreich Gary Paffett 3.–10. Rennen
42 Deutschland Stefan Mücke AMG-Mercedes CLK-DTM Service24h AMG-Mercedes

Rennkalender

Datum Rennen Runden km pro Runde Gesamtdistanz (km) Sieger
27.04. Deutschland Hockenheimring 37 4,574 169,24 Deutschland Bernd Schneider
11.05 Italien Adria 47 2,702 126,994 Niederlande Christijan Albers
25.05. Deutschland Nürburgring 41 3,629 148,789 Niederlande Christijan Albers
08.06. Deutschland Lausitz 35 4,575 160,125 Deutschland Bernd Schneider
22.06. Deutschland Norisring 72 2,300 165,600 Niederlande Christijan Albers
27.07. Vereinigtes Konigreich Donington Park 36 4,023 144,828 Frankreich Jean Alesi
17.08. Deutschland Nürburgring 41 3,629 148,789 Frankreich Laurent Aïello
07.09. Osterreich A1-Ring 40 4,326 173,040 Schweiz Marcel Fässler
21.09. Niederlande Zandvoort 36 4,300 154,800 Niederlande Christijan Albers
05.10. Deutschland Hockenheimring 37 4,574 169,24 Frankreich Jean Alesi

Gesamtwertung

Fahrerwertung

1 Deutschland Bernd Schneider Vodafone AMG-Mercedes 68
2 Niederlande Christijan Albers Express Service AMG-Mercedes 64
3 Schweiz Marcel Fässler AMG-Mercedes 57
4 Schweden Mattias Ekström Playstation 2 Red Bull Abt-Audi 46
5 Frankreich Jean Alesi AMG-Mercedes 42
6 Frankreich Laurent Aïello Hasseröder Abt-Audi 41
7 Vereinigtes Konigreich Peter Dumbreck OPC Team Phoenix 31
8 Deutschland Timo Scheider OPC Team Phoenix 12
9 Schweiz Alain Menu OPC Team Holzer 9
10 Deutschland Manuel Reuter OPC Team Holzer 5
11 Vereinigtes Konigreich Gary Paffett Service 24h AMG-Mercedes 4
12 Deutschland Christian Abt Hasseröder Abt-Audi 3
13 Niederlande Jeroen Bleekemolen OPC Euroteam 2
Deutschland Thomas Jäger Original-Teile AMG-Mercedes 2
15 Deutschland Peter Terting S Line Audi Junior Team 1
Deutschland Martin Tomczyk S Line Audi Junior Team 1
Osterreich Karl Wendlinger Playstation 2 Red Bull Abt-Audi 1
Deutschland Joachim Winkelhock OPC Euroteam 1

Markenwertung

1 Deutschland Mercedes 237
2 Deutschland Audi 93
3 Deutschland Opel 60

Weblink

Quellen

  1. [1]

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Quelle: Wikipedia - http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche Tourenwagen-Masters 2003 (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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